science and fiction

Bekloppte Dinge die man nicht bei Google Street View sehen kann


Eine andere Artikelüberschrift war trotz höchster Höchstkonzentration nicht zu machen; mir brummt eh der Schädel; aber: Ich werde nicht krank! Punkt. Bei gizmodo wurde mal wieder gephotoshopped. Diesmal war das Thema: Dinge kreieren, die niemals nie in Googles Street View zu sehen sein werden.

Ausgewählt habe ich ein Szenenbild aus dem großartigen Film "Blade Runner" (über den ich hier sicher schon 5000 mal was geschrieben habe).  Dieses Mashup-Picture kommt auch vom Gewinner des Wettbewerbs: (Gewinner? Da war doch was.. ;) Kevin Foster. Klasse, was der da so zusammengebastelt hat.

Aber auch alle anderen Bildchen, wie z.B. der Gozilla am Eifelturm, sind alle mehr als sehenswert und die Mundwinkel formen sich praktisch von ganz alleine zu einem süffisanten Lächeln zusammen.


Hier die weiteren Ergebnisse des Contests: gizmodo.com

Die Singularitäts-Uni

Die letzten News betreffend der "Singularity University" habe ich mit regem Interesse verfolgt. Kurz zusammengefasst geht es um folgendes:

Um die großen Probleme der Menschheit zu lösen, haben der Autor und Wissenschaftler Ray Kurzweil und der Vorsitzende der X-Prize-Foundation, Peter Diamandis, die Gründung der Singularity University bekannt gegeben. Ziel ist es, die Führungskräfte der Zukunft für die großen Aufgaben der Menschheit vorzubereiten. (Auszug: derstandard.at)

(Zusatz: Google macht mit. Die NASA auch. Usw.)

Der geneigte Dokblogleser hat sicher schon mal von Ray Kurzweil und seinen Ideen, welche die Zukunft unserer Gattung betreffen, gehört. Soweit so gut. Bisher hielt ich diese Uni-Gründungsmeldung für nicht allzu relevant; da nix neues; nur altes; wenn auch jetzt verhüllt in den Deckmantel einer Universität. Jetzt allerdings gibt es ein erstes offizielles Video zu dem Thema. Kurzweil persönlich spricht über die Ambitionen die zur Gründung dieser Institution geführt haben.

Markante Worte wie: "Hunger, Poverty, Climate Change und Energy" werden genannt. Die Idee, alle halbe Jahre mal ein paar der fähigsten Denker unseres Planeten zusammenzuführen, halte ich für ehrlich sinnvoll. Klar, das sind auch nur Menschen; wo der Mensch da auch… usw und so fort. Trotzdem: Solch‘ kleingeistige Dinge wie die "Umwelt-Prämie" (…dazu müsste ich eigentlich auch noch mal extra etwas schreiben, zu dieser Arschloch-Prämie) helfen vielleicht den Bonzen in unserem Land, retten aber mit ziemlicher Sicherheit nicht die Welt.

Nein, nicht mal ein bisschen.

Hier das Video. Mit leicht elitärem Touch:


Hier gesehen:  sentientdevelopments.com

Kawaguchi’s quietschbunte Roboter!


Ein anderer Begriff als "Eye Candy" will mir einfach nicht ins Gehirns springen. Das da oben sind Bots, die an der Uni von Tokyo zusammengeschraubt werden. Sie sollen einmal dazu gebaut sein, um primitive Lebensformen nachzuahmen (was immer das bedeuten soll). Zum anderen sind sie (wahrscheinlich) auch dazu da, mir die Augen zu verbrennen, so Neon sind die. Unterwasser Futurismus. Das ist das, was mir dazu einfällt. Was natürlich Schwachsinn ist. 

For me, this project is nothing less, than the begin of a new era in robotics.

..steht drüben bei eggshell-robotics.com. Passt besser, als mein wirrer Text. Wie so oft.


Der Chefbastler:  Yoichiro Kawaguchi

Prototyp einer sich selbst reproduzierenden Maschine!


Die Idee ist toll: Selbst wenn die Erde morgen aus diversen Gründen in die Luft fliegen mag, bedeutet das nicht das Ende unserer glorreichen Zivilisation. Weil: Die Satelliten und Flugobjekte die wir in’s All geschossen haben, werden irgendwie weiter ihre Runden drehen; wenn auch nicht mehr um unseren Heimatplaneten; und ihre Signale an längst vergessene Empfangsstationen senden.

Ergo: Ein Teil unserer Zivilisation besteht weiterhin; auch wenn‘ s keine Menschen sind. Ob eine  hyperintelligente Alienrasse dann aus diesen Maschinen irgendwelche Rückschlüsse auf die Gattung Mensch ziehen kann (und wird), ist unklar.

Ohne jetzt auf die Details einzugehen, ohne Dinge zu erklären wie "Compiler, selbst reproduzierende Himmelsmaschinen / Replikatoren und Matroschka-Gehirne,"… das Teil da oben baut sich selber und baut sich selber und baut sich selber und baut sich selber (usw) immer wieder zusammen. Klar, dazu sind Rohstoffe der Erde nötig. Doch: Es ist ein Anfang.

Wir werden irgendwann Maschinen in den Raum schicken, die sich die Rohstoffe je nach Verfügbarkeit aus Gaswolken, diversen Himmelskörpern und sonstigem nicht-intelligenten Material selber zusammenbauen und dann in der Lage sind sich selbst zu bauen sich selbst zu bauen sich selbst zu bauen (usw). Soweit klar?

Was hat man (englisch: "man") davon? Die Expansion ins All kann evtl. durch solche Maschinen recht flott voran getrieben werden. Auch wenn wir dann nicht mehr da sein sollten, so werden diese Maschinen auf ewig (?) durch den leeren (?) Raum gleiten, sich selbst kopieren,  bis ans Ende aller Tage fortpflanzen und dumme Planeten in intelligente Materie verwandeln. Jeps, das ist pure Sci-Fi (und dieser Text  ist  an verschiedene wissenschaftliche Theorien angelehnt.)

Ob dann ein paar Aliens – die nicht auf den Kopf gefallen sind-, erkennen, dass auch die Menschen mal eine halbintelligente Biomassen waren,….das kann ich mir dann schon eher vorstellen.

So, zu dem Gerät da oben habe ich nun nicht allzu viel geschrieben. Warum auch? Steht ja alles im Artikel! ;)


Und den gibt es hier: sciencedaily.com

Coole kippenrauchende Jedi-Sau, da! TEIL 2!

Oben zu sehen ist ein Bild aus der Artikelreihe: "Coole kippenrauchende Jedi-Sau, da!"

Darunter ist ein klassischer Trittbrettfahrer abgebildet, der sich den extravaganten Namen "Darth" ausgedacht hat und jeden Scheiß mitmacht, den sich die Ritter des Jedi-Ordens ausdenken. Sinn macht dieser Text ganz besonders dann, wenn man die beiden Bilder herumdreht und vorher den Monitor nach Westen ausrichtet. Dann vertauscht man noch die beiden ersten Sätze des Artikels und schreibt einmal Yoda rückwärts. Anschließend geht man dann eine Twitter rauchen. Im Kopfstand, versteht sich.

Und nicht mehr als 140 Züge nehmen, sonst dreht sich die Welt nachher wieder richtig rum. Sowas.


Hier gesehen (das Darth-Bild): florencio.tumblr.com

Boba Fett Nike’s!

Eigentlich stehe ich ja weniger auf solche hohen Schuhe; ich mag‘ lieber flache; Airwalks oder das Schuhwerk aus meiner (fast schon peinlich) großen Vans-Sammlung. Allerdings: Sollte der Winter noch mal so richtig zurück kommen, dann wären die Dinger schon was Feines. Auch Tarnfarben-Klamotten sind nur bedingt mein Ding; die hier sind ja aber auch in Boba-Tarn! Wuhhha!

Okay, ich weiß nicht wie ich die finden würde, wenn sie nicht den Namen von einem meiner Best-Of-Ever-Star Wars-Charaktere tragen würden….Doch: Auch Wuhha! ;) Ehrlich, du Asshole-Winter: Komm du nur wieder, dann rüste ich auf! Schicke Dinger, ey!


Zukunftsmedizin: ‚Zamak‘ – Again


Über den wunderbaren 3D-Künstler "Zamak" habe ich hier schon mal berichtet. In unregelmäßigen Abständen durchpflüge ich seinen Weblog und ergötze mich an seinen 3D-Plastiken und Szenarien. Jetzt ist es mal wieder Zeit: Die neueren Arbeiten haben denselben unverwechselbaren Style wie seine vorangegangenen Bilder: Zum anfassen sehen die aus; und dann macht er auch noch "in Zukunft". Der haut mich ehrlich von Bürostuhl, der Kerl!  Wuuuha.

Hu, mir fällt gerade auf: Zamak ist noch gar nicht in meinem Cluster. Dann aber beim nächsten Update, for sure!


Hier zu seinen weiteren aktuellen Artworks: zamak.fr

Robo-Stangentanz! Hui!

Ein wenig Roboter-Erotik gefällig? Na dann: Giles Walker lässt die Puppen Roboter tanzen! Die Köpfe von den Blechkollegen sind schon sehr sexy, ne? Gebaut hat Giles die Bots wohl schon 2007; ich sehe die heute das erste mal und lasse mich elektrisch-anturnen. Oder so. Und: Nein, meine Roboter-Phase nimmt noch kein Ende, und es ist auch keins in Sicht. Augen zu und durch, liebes Blogikum.