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Kurzfilm: CHUPAN CHUPAI

Unbenannt

Heute im Kurzfilm-Programm: Ein indisch-architektonisch-futuristisches Machwerk von Liam Young, basierend auf einer Kurzgeschichte von Tim Maly. Hier die Synopsis:

In a near future heavily influenced by the imminent boom of the Indian subcontinent, an emerging technology and economic superpower a new digital city has developed. The film follows a group of young children as they play a game of hide and seek (Chupan Chupai) in the bustling streets of this smart city. Through their play the children discover how to hack the city, opening up a cavernous network of hidden and forgotten spaces, behind the scenes of everyday streets.

Die Insekten… die Farben… die Kamera… die CGI…die Mehendi (ich glaub so heißt die indische Hautbemalung, oder?)….

WUN-DER-SCHÖN! 

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Kurzfilm: Bet She’an

Drunter steht: 

In the city of Bet She'an, where mankind is progressively morphing into crows, a sculptor decides to leave a trace of this dwindling humanity

Mir ist das alles nicht transhumanistisch genug, mir fehlt die Apokalypse und das Drama. Trotzdem: So ne Mini-Message steckt schon drin. Und überhaupt entsteht das Gefühl eher durch die tollen Bilder und die exzellente Vertonung. Mise-en-scène und Farbgebung sind ebenfalls grandios. Um mal zehn Minuten die Welt um sich rum zu vergessen taugt das allemal. Verantwortlich für den Film sind die hier: Calvet David, Charbonel Jérémy, Letoile Bastien, Raynaut Guillaume, Soler Julien und Wang Gongjin. Danke euch. 

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Kurzfilm-Teaser: SIMILO

Einen Moment innehalten, denken, und dankbar sein: Für das Web, für YouTube, für Vimeo, für sevenload, für erschwingliche Aufnahmetechnologien, für einfaches Distribuieren übers (Social) Web, für das Talent so vieler Filmemacher! ….deren Werke wir ohne das oben genannte, ohne die in knapp 10 Jahren entstanden Technologien, möglicherweise nie zu Gesicht bekommen hätten. Und uns mit so ner Scheisse wie dem aktuellem Cruise-Film Oblivion oder dem unsäglichen Blomkamps -Mainstream-Unfalll Elysium begnügen müssten. Danke Web, danke Videoplattformen, danke Hersteller von HD Cams für den Heimgebrauch, danke danke danke.

Das was dieser Trailer transportiert, gefällt mir jetzt schon besser, als alle Prometheuse oder Pazifischen Kanten zusammen: Liebe, Zukunft, Hoffnung und irgendwie etwas Misery. Mag ich, und ich freu' mich auf das finale Endergebnis. Ach, drunter steht übrigens das hier. Voll gut: 

2065. The entire planet is hit by the effects of climate change. One of the few places that remain habitable is Antarctica, where big corporations have built private cities. Hebe and Ciro get back together again. She is looking for love. He is searching for his own identity.

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Kurzfilm: Endtrip (WOW!)

Endtrip is an animation short film in which we experience a breathtaking trip through the bizarre and fantastical unconsciousness of a drug overdosed girl. This visually stunning journey offers a glimpse into the extraordinary and strange workings of the mind

​Das ist der beste Inside-Body-Film nach Die Reise ins Ich von 1987. Versprochen! 

  • Director & Creator: Koen de Mol, Olivier Ballast, Rick Franssen
  • Music and Sound design: Tijs Ham​
  • Cast: Femke During, Cecile Hanrath, Veerle Cima, Myrthe van Gurp, Derk Reneman
  • Camera: Tim Thuis
  • Gaffer: Sander Schram, Tom Arkenbout

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Kurzfilm: Thousandth Street

Yeay. Was'n los heute? Seit Tagen nur Sommerlöcher im Feedreader und heute dann gleich zwei cyberpunkige Kurzfilme? Gute Sache. Jedenfalls, hier: Thousandth Street! Woho, was ist das ein bladerrunneresques Stück Film. Richtig gut. Die Musik, das Neon, der Regen….müsst ihr sehen! Schön langsam geht der Film voran, es gibt 'ne Schiesserei und sogar einen Mann mit Hut. Irre gut. Das reimt sich. Übrigens.

Eine Story gibt es nicht. Oder ich hab' was verpasst.. 

Gemacht habe den Film die hier:

  • Direktor : Alexis AMANT – Jérémy NGUYEN – Ghali OUAZZANY – Maxime SERVOISE
  • Image / Image : Alexis AMANT – Jérémy NGUYEN – Ghali OUAZZANY – Maxime SERVOISE
  • Musik/ Soundtrack: Perturbator
  • Sound editor : Theo HOURBEIGT​
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Kurzfilm: ABE (böser Roboter!)

Manuel hatte gestern einen recht unheimlichen Kurzfilm verbloggt, der thematisch irgendwie ganz gut zu dem hier oben passt. Wobei der hier eher die philosophische Linie fährt. Unter uns: Was stellen dieses scheiss Roboter sich eigentlich immer so an? Zu wenig Menschenliebe abgekriegt, oder wie was wie? Und dann noch so blöde Augen machen, ey, das haben wir gerne. Am allerunheimlichtsten finde ich aber weder die Bot-Augen, noch die Szene mit dem Blut. So wie der Roboter quietscht!!! … das macht mir Angst!

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