Nee, Freunde. Das ist jetzt echt kein Cyberpunk mehr. Das ist Googlepunk. Das sind gekühlte Maschinen die gekühlt werden um die Welt zu unterjochen. Ein kleiner Teil von vielen Menschen gedeiht vielleicht jetzt schon da drinne. Und wenn der noch größer wird, dann werden wir uns alle irgendwann wiedersehen. In einem Kühlcontainer. Der um einen unglaublich weit entfernten Stern kreist. Und grün leuchtet. Amen.
Bei netzwertig.com zieht man folgendes Fazit:
Googles Allmacht kann nur noch von der Seite disruptiert werden. Durch Facebook etwa. Oder Social Media allgemein.
Im letzten Jahr war ja schon mal die Rede von einem Otherland-Game. Das Otherland in den Büchern von Tad Williams ist gemeint. Damals war ich zu keiner Meinung fähig; heute sage ich: Keine Ahnung wie das wird. Screens können ja eh nie mit den eigenen InBrian-Projektionen mithalten. Ich war stellenweise gelangweilt von den Romanen. Als Gesamt-Dingens waren die dann aber doch recht fulminant. Ich sach's mal so: Wenn das Spiel nur 20% von der Stimmung aufkommen lässt, die in den Büchern rüberkommt…. dann zock ich swkotor und Otherland.
Wenn ich Zeit habe. Und wenn die Screenshots noch etwas bladerunniger werden. dtp, macht das ja schön!
Achso,…was ich sagen wollte: Die Info-Page zum Game ist online.
Jetzt habe ich mich da gerade so durch die Galerie von strongstuff gewühlt. Und mir die ganze Zeit dabei gedacht: Da fehlt doch irgendwas. Und ich suchte. Suchte in den Bildern nach dem keine Ahnung was. Jedenfalls ging’s mir damit nicht sonderlich gut, mit dieser Sucherei, und ich beschloss die Bilder toll zu finden. Bevor mir wilde Assoziationen – die keinen Sinn ergeben-, durch die Rüber flattern und die dann nachher noch im Internet stehen.
Ist ja auch einfacher so. Bevor man sich noch den Kopf zerbricht. So wie der Optimus da oben aussieht, so sehen auch die weiteren Galerieschmuckstücke aus. So ähnlich. Und irgendwas fehlt.
Ehrlich jetzt: Sowas lässt mich das wilde Gefasel von Singularität, Roboterherrschaft und Liebesandroiden noch eher mit zusammengekniffenen Augen sehen, als irgendein Armee-Big-Dog Roboter, der wie doof durch’n Wald stampft. Ich mein: Da geht es doch jetzt los. Reiche Menschen bauen sich aus Elektronikteilen Maschinen zusammen, die Bälle für ihre Hunde werfen.
Zu Gästen sagen sie dann: Guck mal, das ist mein süßer Hund. Aber sein Bällchen schmeißt der Roboter da drüben. Und zwar zweitausend mal am Tag, während ich meinen Gehirnchip update.
Oder so. Is‘ ja Quatsch, is‘ klar; Ihr wisst schon.
..ich durchwühle gerade meine alte Platte und habe dabei gerade diese wunderhübschen Blade Runner Avatare gefunden. Keine Ahnung wo die herkommen. Hab‘ ’se mal bei box.net als shared folder hochgeladen; falls irgendjemand irgendwann aus irgendeinem Grund mal sowas brauchen kann.
Ich weiß schon wo ich die brauchen kann. Überraschung. Biddesehr:
Kann mir mal irgendwer erklären, wie diese deviantArt-Geschichte eigentlich wirklich funktioniert? Zauberkram muss das sein! Wie kann es eigentlich angehen, dass ich nach mehreren Jahren durchwühlen, nicht ein Einziges mal auf OmeN2501 gestoßen bin? Das ist definitiv unfassbar und ich kriege gerade den Mund nicht mehr zu. Unfassbar intensive Bilder. Ein Galerie, aus der ich auch irgendein anderes Bild hätten nehmen können; es hätte hier reingepasst.
Die Bilder sind spannend. Und voller Aktion. Und düster. Und alles. Eine der schärfsten Bildersammlungen durch die ich mich in letzter Zeit gewühlt habe; definitiv!
Dieses wunderbare Bauwerk soll am am Österreichischen Platz in Stuttgart entstehen.
Unsere Umgebung hat das Potential, uns wach zu rütteln, indem sie irritiert kann, uns ein Lächeln auf die Lippen zaubert, uns unsere innerste Sehnsucht vor Augen führt, die Phantasie anregt, Neugier zum Leben erweckt, Qualitäten frei legt, Zusammenhänge verdeutlicht. Damit in uns also Emotionen auslöst. Genau diese Überlegungen liegen der Idee des Lotto-Turmes zugrunde.
Find‘ ich eine schicke Idee. Vor allem der Container-Pool ist schon sehr Chiba-City. Die Macher feilen derzeit weiter an der Idee und wollen irgendwann mal etwas spruchreifes präsentieren. Klar, Unterstützer sind immer Willkommen, steht auf der Website. Also meine ‚ham ’se. Und noch mehr: Ich, als ehemaliger Vize-Terminal-Aufsichts-Dingens, kann nur dazu raten, die Seecontainer ordentlich zu verstärken. So geht’s nämlich im Besten Falle nur mit maximal vier leeren Kisten übereinander, bevor es rummst. Aber da habt ihr ja sicher dann ’nen Stutgarter-Profi-Statiker am Start.
Auf der Website Boston.com findet man eine beeindruckende Fotosammlung, die den aktuellen Stand der Robotik sehr gut wiederspiegelt. Ach was, Robotik…Mechatronik, Informatik und Maschinenbau im Jahre 2009. Höchstfaszination. Leider gilt wohl immer noch diese – wenig erfreuliche-, Chronologie: Erst wird’s zum Töten gebaut, dann zum Helfen, (irgendwo dazwischen: "zum beim Töten helfen" *mörp*) und erst dann für das, was wirklich Spaß macht.
Schade Schokolade. Ich sach‘ jetzt aber nicht: Kann man nix machen. Ich sach‘ lieber: Baut mir den Knoblauchschälbot und ein Eco-Hoverboard. Ahso,…der gestern erwähnte BigDogDrecksack ist auch wieder mit dabei; is‘ ja klar.
Es hat wohl jeder schon mal von dem furchtbaren Kriegsgerät aus der Hölle – dem Darpa-BigDog-, gehört. Ne? Nein? Das Teil auf vier Beinen, das wie irre piepst und eigentlich ja doch keine Maschine mehr ist!? Das hier mein ich! Ich find‘ das Dingen furchtbar; auch wenn ich auf Bots stehe; …die ewige Dualitäts-Geschichte; könnt‘ ich auch mal wieder was zu tippseln; wa?;) Hier wird gezeigt, wie aus etwas Furchtbarem etwas furchtbar Beklopptes wird: