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Der Stuttgarter Lotto-Turm!

Dieses wunderbare Bauwerk soll am am Österreichischen Platz in Stuttgart entstehen. 

Unsere Umgebung hat das Potential, uns wach zu rütteln, indem sie irritiert kann, uns ein Lächeln auf die Lippen zaubert, uns unsere innerste Sehnsucht vor Augen führt, die Phantasie anregt, Neugier zum Leben erweckt, Qualitäten frei legt, Zusammenhänge verdeutlicht. Damit in uns also Emotionen auslöst. Genau diese Überlegungen liegen der Idee des Lotto-Turmes zugrunde.

Find‘ ich eine schicke Idee. Vor allem der Container-Pool ist schon sehr Chiba-City. Die Macher feilen derzeit weiter an der Idee und wollen irgendwann mal etwas spruchreifes präsentieren. Klar, Unterstützer sind immer Willkommen, steht auf der Website. Also meine ‚ham ’se. Und noch mehr: Ich, als ehemaliger Vize-Terminal-Aufsichts-Dingens, kann nur dazu raten, die Seecontainer ordentlich zu verstärken. So geht’s nämlich im Besten Falle nur mit maximal vier leeren Kisten übereinander, bevor es rummst. Aber da habt ihr ja sicher dann ’nen Stutgarter-Profi-Statiker am Start.

Toller Turm!


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City of Decatur – Die erste wirkliche VR-City?

Man stelle sich folgenden Szenario vor: Der neue Solar-Ferrari steht noch unbenutzt vor der Türe. Was noch zu tun ist, um Vollgas geben zu können, wäre das Folgende: Zum Solar-Autohaus fahren damit auch endlich das Stromschlucker-Autoradio energieoptimiert wird. Dann zum Solar-TÜV düsen, damit dieser dann auch alles korrekt einträgt, was das Autohaus da so gebrasselt hat. Dann müsste man noch zur Solarauto-Zulassungsstelle damit man sich dort seine Eco-Plaketten in nachhaltig produziertes Papier eintragen lässt und dann endlich Gas (Sonne) geben kann. Halt! Mist…. natürlich will man seinen unfortschrittlichen Kollegen und Bekannten den dollen Solarflitzer nun auch noch standesgemäß vorführen. Uff, eine ganze Menge Fahrerei, bis man dann endlich offiziell und mit erhobenem Haupt die Straßen unsicher machen kann!

Neues Szenario: Alles wie oben, nur musst du dafür nicht mal deinen Hintern vom Eco-Stuhl weg bewegen: Du bleibst wo du bist und erledigst trotzdem alles! Utopie? Mag sein, ja. Trotzdem hat die Idee doch was: Es gibt einfach Sachen, die will man einfach nicht erledigen! Denke ich an meinen letzten Besuch bei der Zulassungsstelle…. mmh..da sage ich besser nichts dazu, bzw. verweise auf dieses nette Bild hier. Lange Rede,… Decatur ist eine Stadt im DeKalb County, im US-Bundesstaat Georgia. Soweit so unspektakulär. Allerdings erwähnen die netten Damen und Herrn dort ein Projekt zu realisieren, das es wirklich in sich hat:

"The City of Decatur is currently evaluating the use of virtual environment technology to encourage community networking, improve civic engagement, and promote economic development in the city. Immersive virtual environments, initially popularized by games such as World of Warcraft© and social networking sites such as Second Life©, are gaining popularity for use as educational and training tools."

Kurz: Die bauen sich ihre Stadt im Cybersapce! MMO-Like, mit Hilfe der NASA, spielerisch und innovativ; so liest sich das. Okay, von Texturen für den fiktiven Solar-Ferrari war jetzt nicht die Rede. Naja, -was nicht ist, dass kann ja noch werden.

Brumm Brumm. Ich steh‘ auf sowas. Nicht das ich die Kölner City um diese Jahreszeit meiden würde; ich liebe es wenn mir innerhalb von 10 Sekunden 25 Leute, die im Umtauschrausch durch die Gegend hetzten, auf die Füße latschen. Ehrlich. Ja, das Projekt riecht nach Kommerz und Konsum; stimmt. Die Grundidee bekommt von mir aber eine glatte 1, auch wenn diese nicht neu ist und schon des Öfteren  (-mehr oder weniger) weit angedacht und sogar umgesetzt wurde. Diesmal hört sich das Ganze allerdings sehr viel durchdachter und fundierter an. Und die NASA macht ja auch mit! ;)

Wrumm Wrumm. Ich will das auch. Wer baut mir ein VR-Viertel? Danke sehr! ;)


Hier geht es zur Projektwebsite: decaturga.com
Entdeckt bei: vergessen.com ;)

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Jesse van Dijk – Jesses, ist das ’ne coole Sau!


Was ist das denn da oben auf dem Bild?

Eine Konzept-Zeichnung einer großen unterirdischen utopischen / dystopischen Stadt. Mitten im Meer. In einem Krater. ("a huge -vertical- seaside city") Da hat sich wer Gedanken gemacht.


Und ich auch: Megacities im Sprawl, bzw. den/das Sprawl überhaupt, stelle ich mir ähnlich vor: Oben, wo die Uppers & Downers praktisch vergoldet konsumiert werden; da scheint die Sonne, die Vögel pfeifen "Samba Pa Ti" von Santana.

Unten, in Etage 02-94 ist die Hölle los, da tobt das Leben. Dort werden die wirklich wichtigen Entscheidungen getroffen: Doch lieber keine Neon-Krawatte auf dem Run? Welche Decks brauchen noch ein Update? Wer spielt den DatenCowboy? Wer organisiert das Bier für die Party nach dem Run? Und wer die Downers? Synth-Ganja? Nano-Meth?


Toll ist in jedem Fall seine Idee einer Stadt in "einer vertrockneten Welt" die im Meer ihren Platz findet. Gestaffelt hat er seine Zeichnungen nach Metern. Oben Hui, unten Pfui. Auch einige Versorgungspipelines hat er mit eingebaut.

Seine weiteren Werke sind aber auch nicht von schlechten Eltern.
Hier gehts zum Meer-Stadt-Konzept: jessevandijk.net-Sea-City
Und hier zu seiner Galerie: jessevandijk.net/index

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Fliegende Autos

Der Film "The Fifth Element" zeigt dermaßen erstklassige "Stadtszenen mit fliegenden Autos". Von Blade Runner fang ich gar nicht erst an. Im Phantasialand bei Brühl gab/gibt es vor Jahren auch so ein Fahrgeschäft: Einsteigen, anschnallen, durch eine virtuelle Cyber-City fliegen, die Sitze wackeln dabei.

Traumhaft; schon damals wußte ich: Ich liebe solche Szenen, stellte mit da schon die wildesten Replikanten-Verfolgungsjagden vor…. Langes Bla, kurzes Blub: Wunderhübsch, die Szene oben, die doch sehr an  die o.g Movies erinnert, wie ich finde….Und die Katze,…..!

….von so einem Tumblr-Teil rübergegrabscht

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