science fiction

Kickstart: Satellite Reign

(Feedleser: Hier ist ein tolles Video am Start!)

Da klicke ich so auf Kickstarter rum (was mir in letzter Zeit öfters passiert) und gehe die von mir unterstützten Projekte durch (Smart Herb Garden, GameStick, Shadowrun Online, Project Giana
Shadowrun Returns) und stolpere über das Projekt Satellite Reign. Und hier der Satz, der mich eben 18€ spenden lies:

A real-time, class-based strategy game, set in an open world cyberpunk city, from the creator of Syndicate Wars

Mehr braucht es eigentlich nicht. Ich habe Syndicate geliebt; und Syndicate Wars fand ich auch total prima. Die Stretch-Goals sind eher lachhaft, und leider müssten wir noch bis Ende 2014  Geduld haben. Ich hab' die jedenfalls. Ihr auch? 

‚Sorry, Ray‘! Oder: Ein Lanzenbruch für die Philosophie des Transhumanismus

Kurzweil

Wie langjährige Leser dieses Weblogs mitbekommen haben könnten, pflege ich meine ambivalente Hassliebe zu Herrn Ray Kurzweil  in unregelmäßigen Abständen in Form von despektierlichen Blogartikeln. Gerade in letzter Zeit habe ich a) mit meiner Lieblingsfreundin und Nachbarin als auch b) mit zwei neuen Menschen in meinem (Online-)Leben das Themenfeld Transhumanismus mal wieder neu beackert.

Neu beackert, ausgeleuchtet und als nach wie vor ultraspannend deklariert. Bei all' den bösartigen und humorbefreiten Artikel zu dem Thema ist es nun für mich (mal kurz) an der Zeit, auch die Ernsthaftigkeit dieser Philosophie anzuerkennen (Ja, ich deklariere den Transhumanismus als philosophische Denkrichtung; alles andere halte ich – mittlerweile – für überzogen). Ich möchte also nun – frei von jeglicher Satire – mal 'ne Lanze für den Transhumanismus – als auch für eine seiner Lichtgestalten – brechen: Für den Ray nämlich. ​

Oft wird man ja mit großen Augen beäugt, wenn man von der Möglichkeit der Unsterblichkeit spricht , über Kryonik und Cyborgs philosophiert oder über Biohacking am eigenen Penis Körper referiert. Um all' diesen Ungläubigen Skeptikern mal eine These entgegenzuwerfen, dachte ich, ich könnte ja mal mit dem Stilmittel des Vergleiches aufschlagen. 

So gut wie alle großen Vordenker, Revolutionäre und Helden der Geschichte wurden (zu Lebzeiten) für wahnsinnig erklärt. Weil sie mit ihren Ideen, Thesen und Forschungsarbeiten das bis dato vorherrschende Weltbild nicht nur in Frage stellten, sondern – wie Thor mit seinem Hammer -, in Tausende kleine Einzelteile zertrümmerten. Immer flankiert von einem Tabubruch, wie wir ihn uns heute kaum noch vorstellen können.

Können wir nicht? Doch! Können wir. Denn: Wir haben auch in der heutigen Zeit einen Kopernikus, einen Darwin, den wir für verrückt erklären können. Wenn wir das denn wollen. Sein Name ist Ray Kurzweil und er verneint den Tot.

Eigentlich fallen mir persönlich nur zwei Schwergewicht der Geschichte ein, die ein ähnliches Weltbild-Gewitter auslösten, wie es Ray Kurzweil schafft. Bzw. vielleicht schaffen könnte. Die beiden eben erwähnten nähmlich: Darwin und Kopernikus. Im Gegensatz zu diesen beiden droht Kurzweil allerdings immernoch die evolutionären Senke, in der er verschwinden wird, sollte er sein Ziel des ewigen Lebens nicht erreichen können. Dann wär' der nämlich neben den großen der Großen nur 'ne kleine billige Fußnote; und sonst gar nichts. Andererseits kann ich mir keine optimalere Besetzung an der Kampf-Gegen-den-Tod-Front vorstellen, als Herrn Kurzweil (Erfinder des Scanners, des Synthesizers, und des ersten Lesegerätes für Blinde). Daher hier nun also meine tabellarisch-gebrochene Lanze für die transhumanistischen Visionen Ideen des Herrn Kurzweil:

  • Kopernikus († 1543) -> Zersplatterte wie ein Sternenzerstörer das katholisch-geozentrische Weltbild des Ptolemäus mit der Idee, dass unsere Erde bei weitem nicht das Zentrum des Universums sei. Seine Idee schlug ein wie eine Bombe, wurde bis heute stetig erweitert. Auch wenn sie sich aus heutiger Sicht als zu kurz gedacht darstellt, spüren wir das Nachbeben dieser Erkenntnis bis heute.
  • Darwin († 1882) -> Trat viele Ideen und Ansätze aus den Bereichen Theologie, Philosophie und Soziologie mit seiner These der Evolutionstheorie in die Tonne. Freud bezeichnete diese Theorie später als eine der Kränkungen der Eigenliebe der Menschheit. Soviel dazu. 
  • Kurzweil († kein Todesdatum. Auch nicht in der Zukunft) -> Schockt die (unaufgeklärte) Welt derzeit mit Zukunftsphantastereien, die vom ewigen Leben handeln, als auch mit der Idee, längst verstorbene Menschen wieder ins Leben zurückführen zu wollen (seinen Vater)

Was ich damit sagen will: Die Welt als Mittelpunkt des Universums galt als Non plus ultra. Das wir gemeinsame Vorfahren mit dem Gorilla haben, sprengte das Weltverständnis von Millionen Menschen. Beide Ideen und Thesen sind heute aber keine Ideen und Thesen mehr, sondern anerkannte, faktische Wissenschaft (wer das bezweifelt möge beten. Für sich selbst). Was spricht nun also dagegen, Herrn Kurzweil für voll zu nehmen und seine Idee der Unsterblichkeit als eine Option von vielen Möglichkeiten anzuerkennen? Aus meiner Sicht: Nicht soviel. Auch die Flugzeug-Gebrüder Wright wurden anfangs ob ihrer gotteslästerlichen Vision vom Fliegen belächelt. Und behielten recht. Bis heute.

Fazit: Kurzweil ist ein Visionär, Erfinder und Zukunftsmensch, dem ich – nachdem ich alle meine bereits verfassten Artikel zu ihm und seinen Thesen quer gelesen habe – nun doch mit etwas weniger Sarkasmus – dafür mit mehr Objektivismus – entgegentreten möchte. Denn wenn dieser Satz von ihm zutrifft…

The Singularity Is Near: When Humans Transcend Biology

…möchte ich mir nicht nachsagen lassen, dass ich über den Mann, der Gott endgültig – und nicht so Billo-Nietzsche-Like – sterben ließ, gelacht hätte. 

PS: Wer seine Doku Transcendent Man​ noch nie gesehen hat: Hier ist sie. (Warum die YouTube-Videolink-URL die beiden Buchstaben K und I verhältnismäßig oft beinhaltet… frage ich mich jetzt besser nicht. Reiner Zufall. Nehme ich an….) 

Kurzfilm: ABE (böser Roboter!)

Manuel hatte gestern einen recht unheimlichen Kurzfilm verbloggt, der thematisch irgendwie ganz gut zu dem hier oben passt. Wobei der hier eher die philosophische Linie fährt. Unter uns: Was stellen dieses scheiss Roboter sich eigentlich immer so an? Zu wenig Menschenliebe abgekriegt, oder wie was wie? Und dann noch so blöde Augen machen, ey, das haben wir gerne. Am allerunheimlichtsten finde ich aber weder die Bot-Augen, noch die Szene mit dem Blut. So wie der Roboter quietscht!!! … das macht mir Angst!

Cyborg hört Farben

Persönlich war ich nicht auf der re:publica anwesend, habe mir aber viele der Vorträge im offiziellen YouTube-Channel angesehen. Thematisch war da jetzt nicht soooo viel dabei, was ich umgehauen hat. Die vom René hochgeschätze Kate Darling mit ihrem Speech über Robot-Ethik fand ich tatsächlich eher ermüdend; da war nicht ein Gedanke oder Ansatz dabei, der für mich neu war. Schade, lies doch der Titel ihre Vortrages auf einiges hoffen. Das Menschen sich scheisse fühlen, wenn sie einen Pleo zerhacken sollen, war mir vorher klar; und warum das so ist, auch.

Ganz anders dagegen die beiden Sessions des ersten offizielle Cyborgs der Welt: Neil Harbisson. Offizieller Cyborg, weil: 

Als Neil Harbisson 2004 seinen Pass erneuern wollte, wurde ihm von den britischen Behörden mitgeteilt, dass das nicht möglich wäre, da er auf seinem Passfoto mit einem elektronischen Gerät zu sehen war und dies nicht erlaubt wäre.[20] Harbissons Argument, dass das elektronische Gerät als Teil seiner selbst angesehen werden sollte wurde abgelehnt.[21] Daraufhin suchte Neil die Unterstützung seines Arztes, und Mitglieder der Universität, wo er studiert hatte. Sie alle schicken Briefe an die zugehörige Behörde und verteidigten Neils Fall. Nach wochenlanger Korrespondenz, akzeptierte die Regierung das Eyeborg als ein Teil von Neils Körpers und ließ ihn auf dem Bild seines Reisepasses mit dem elektronischen Auge erscheinen.[22] Somit wurde Neil Harbisson zum ersten Mal von einer Regierung als Cyborg anerkannt (wiki

Das elektronische Gerät von dem die Rede ist, nennt sich Eyeborg und ermöglicht dem farbenblinden Neil die Farben die er nicht sieht, wenigstens hören zu können.

Das Eyeborg ist eine Erfindung, die Harbisson am Kopf trägt und ihm ermöglicht Farben zu erkennen.[17] Es besteht aus einem Farbsensor, der neben dem Auge angebracht ist, die fokussierte Farbe wird durch einen Sensor wahrgenommen und zu einem am Kopf installierten Chip gesendet, dort werden die Farbfrequenzen in hörbare Frequenzen umgewandelt und ermöglicht Harbisson die Farbe zu interpretieren (wiki)

​Schon irre, wie der davon erzählt, dass er für sein drittes Auge seinen eigenen Blutkreislauf nutz, um das Teil mit Energie zu versorgen und es so nicht mehr an ’nen USB muss. Zu dieser Erweiterung des Körpers kann sich Herr Harbisson auch gut vorstellen, dass wir in 10 Jahren alle Schwänze haben, mit denen wir besser wahrnehmen können, was gerade hinter uns passiert. Ich kann das übrigens auch, und werde in den nächsten 10 Jahren meine erste Modifikation vornehmen lassen. Ich schwanke da noch zwischen einem magnetischem Implantat für den kleinen Finger und einem LED-Tattoo. Vielleicht wird es auch beides, mal sehen.

Jedenfalls: Irre spannend und unterhaltsam, dieser Vortrag von Neil Harbisson und seiner Spielplatz-Freundin Moon Ribas.

Kickstarter: SynBio-Glühpflanzen

Zum Thema Synthetic Biology habe ich hier und hier schon mal was getippt. Und als vor etwa zwei Jahren diese Dokus zum Thema Biobricks und Leuchte-Kittys durch die Netzwelt ging, da dachte ich noch, dass mir persönlich ein leuchtendes Haustier irgendwie zu doof wäre. Hier sieht das nun anders aus. Ich jedenfalls mag die Vorstellung, durch eine Allee zu wandern, die mit Bäumen – statt mit langweiligen Allee-Straßenlaternen –  ausgeleuchtet wird. Oder statt einer hässlichen Solar-Gartenlampe einen Gummibaum zu pflanzen, der mit zunehmendem Alter immer heller leuchtet. Oder statt einer Energiesparlampe kleine Pflänzchen zur Beleuchtung meiner Wohnung zu nutzen. Oder Oder Oder.

…und wer nun was von Eingriff in die Natur im Kopf hat: Schmeiß‘ deinen Laptop auf den Müll, der ist Teufelswerk.

Create GLOWING PLANTS using synthetic biology and Genome Compiler’s software – the first step in creating sustainable natural lighting

Oh ja. Ich will es. Unbedingt. Und werde daher nun ordnungsgemäß das Projekt bei Kickstarter unterstützen. Glowing Super-Haze, Leute! ;) 

Trailer: Ender’s Game

Hier also der Trailer zu Ender’s Game. Ender’s Game? Ja, korrekt, allerdings der Trailer zum Film, nicht zum Spiel (über das ich hier was tippte). Anmerken möchte ich: Ich mag den Trailer des Movies und habe die Bücher (auf denen der Film basiert) verschlungen. Epochale Sci-Fi der Güteklasse 1A. ABER: Der Autor – Orson Scott Card – hat sich seit der Veröffentlichung der Buchreihe (Mitte der 80er) zu einem echten Arschloch entwickelt. Das ist ein homophober, rechtskonservativer Ami-Spinner. Deshalb tue ich mich etwas schwer, mich so auf den Film zu freuen, wie es ob des Trailers angebracht wäre. Wobei: Ich vergöttere ja auch Tom Cruise in der Rolle seines Lebens: Als Frank T.J. Mackey​ in Magnolia nämlich. Und das Tom Cruise einen am Kopf hat, wissen wir ja auch alle. 

Was also tun?

Drauf scheissen: Aliens!!!

Transhumanistin Natasha Vita-More im Interview

nvm

Das Natasha Vita-More Vollblut-Transhumanistin ist, sieht man ihr schon am modifizierten Gesicht an. Meiner Sympathie für die Frau tut das bisschen Botulinumtoxin aber keinen Abbruch; ich mag die, und das nicht erst seit gestern. Einordnen würde ich die Dame in die Gruppe der gemäßigten Transhumanisten nach US-Standard. Die Dame hat sich der Zukunft verschrieben und hegt Gedankengänge, die mir sehr zusagen; die auch etwas kompatibler zum konservativen europäischen Transhumanismus sind; nicht soooo dolle in Richtung Posthumanismus gehen oder dem Extropisten-Gedankengut  (Max More) zuzuschreiben sind. Ich picke mir mal flott eine Stelle raus; nach dem Klick dann das komplette Interview auf The European:

The European: Weitere Möglichkeiten haben Sie in einer Konzeptstudie namens „Primo Posthuman“ festgehalten, dem Prototypen für einen zukünftigen Menschen. Dessen Haut schützt sich selbst vor UV-Strahlen, und er kann das Geschlecht wechseln. Ist das realistisch?

Vita-More: Ich habe dieses Konzept als Ganzkörper-Prothese entworfen, als Alternative zum menschlichen Körper im Sinne der Robotik, künstlichen Intelligenz und Neurowissenschaft. Es bietet kranken Menschen die Möglichkeit des „freiwilligen Todes“, bei dem das Gehirn in diesen Ersatzkörper verpflanzt wird. Wir haben bereits begonnen, Menschen fernab der Regieanweisungen unserer DNS zu entwerfen. Die Medizin weiß sehr viel über unser größtes Organ, die Haut. UV-Schutz ist bereits mit Sonnencreme möglich – eine einfache, aber fortschrittliche Anwendung, die jeder gewohnt ist.

The European: Und wie können wir unsere Haut so verbessern, dass Sonnencreme überflüssig wird?

Vita-More: Synthetische Haut kann im Labor gezüchtet werden und als Ersatzhaut dienen. Eine an der Stanford University entwickelte Plastikhaut ist berührungsempfindlich und kann sich bei Zimmertemperatur selbst reparieren. Wissenschaftler arbeiten daran, Haut mit 3D-Druckern zu erzeugen – ein lebendiges Konstrukt, das der menschlichen Haut entspricht​

Gut ne? ;) 

Komplett auf YouTube: Metropolis (Anime)

Gestern entdeckte ich eins meiner All-Time-Favorit-Manga-Movies (welches ich eigentlich lieber Anime als Manga nennen würde) auf YouTube: Metropolis nämlich – der in Deutschland unter dem Namen Robotic Angel läuft. Diese Anime-Hommage an den Ur-Metropolis von Fritz Lang hatte ich auch schon mal in meiner Film-Liste erwähnt (die ich übrigens derzeit update und bald erneut verbloggen möchte). Die Fassung hier kommt im Original-Ton mit englischen Subs; was ich persönlich mehr als präferiere; die Stimmung in der japanischen Tonfassung kommt einfach am besten rüber. 

Tipp: Guckt euch die ersten zehn Minuten an. Wenn es euch dann nicht packt… guckt weiter! Der Film ist ein ähnliches Meisterwerk wie das Ur-Movie; auch wenn der Vergleich sicher etwas hinkt. 

Der Wissenschaftler Charles Laughton forscht nach der Möglichkeit, lebende Zellen künstlich herzustellen. Als er von dem Industriemagnaten Duke Red beauftragt wird, gelingt ihm die Erschaffung eines künstlichen Menschen. Doch befürchtet er, dass Michi, wie er ihn nennt, missbraucht wird, zerstört sein Labor und täuscht seinen und Michis Tod vor. Duke Red ist tatsächlich auch Anführer einer geheimen Organisation, der Red Party, mit der er die Macht in der Stadt Metropolis und auf der Welt an sich reißen will. Dazu manipuliert er mit seiner Technologie die Sonne, so kommt es auf der ganzen Welt zum Wachstum gigantischer Pflanzen und Tiere (wiki).

Ich war mal so nett, und habe die neun Clips in eine Playlist gepackt; wenn alles gut geh solltet ihr hier oben einfach auch Play drücken können, und euch dann einen der besten Animationsfilme aller Zeiten ansehen können. Sidefact: Der Manga auf dem der Film basiert, wurde vom Autor Tezuka konzipiert, ohne das dieser sich auch nur eine Minute vom Ur-Metropolis angesehen hatte. Der Kerl hatte die Abbildung der Geburt eines weiblichen Roboters aus Metropolis 1.0 in einer Filmzeitschrift entdeckt; und dann direkt losgemalt. Japan halt. Irre. 

(Achso: Schön den Player auf 720p switchen, wenn es geht. Lohnt sich schon, bei dem Movie) 

Kickstarted: Planet Explorers

(Feedleser: Hier ist ein Player zu sehen;)

Be a stranded colonist and explore a detailed alien world in this smooth voxel based sandbox adventure RPG!

…so klingt der knackige Teaser-Text des via Kicktarter erfolgreich finanzierten Games aus dem Hause Pathea Games. 100K wollten die Jungs haben 130K sind es geworden. Wie ich eben las, gibt es sogar schon eine Alpha-Version zum Download und auch Steam hat Greenlight für das Spiel gegeben. Ich möchte euch erzählen, was den Ausschlag dafür gab, ausgerechnet dieses Kickstarter/Indie-Game hier vorzustellen: Bei Minute 1:25 schleppt einer der Akteure einen anderen – der offensichtlich verletzt ist – zurück ins Camp. Diese Animation war die Initialzündung für diesen Blogpost. Ich mein': Wenn ein Entwickler (-Team) auf solche Kleinigkeiten achtet, kann das nur ein gutes Zeichen sein, wa?

Dazu kommt, dass der Eindruck entsteht, dass Planet Explorers die besten Game-Entwickler-Zutaten der letzen Jahren und Monate in einen Topf geworfen hat, einmal ordentlich umgerührt hat, und am Ende möglicherweise ein Spiel entsteht, was viele der besten Zockermotive aufgreift und zu einer echt tollen Mischung verquirlt werden könnte. Erkunden, Basis-Bau, Ressourcen sammeln, etwas Geshoote, Singleplayer und Multiplayer; dazu ne wunderhübsche Voxel-Welt und ein Editor für alles, der mich schon während des Ansehens sabbernd dasitzen lässt. Die Let's Plays auf YouTube sehe auch echt gut aus! Want Want Want! 

…zockt das wer von euch? Kann da wer was zu sagen? Ich bin angefixt und werde mir heute noch die Alpha ansehen, schätze ich. 

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