Bei eBay gibt es gerade einen 1981er De Lorean zu ergattern. Nicht nur das die schicke Karre in meinem Geburtsjahr gebaut wurde; nein; die Auktion endet auch genau pünktlich zu meinem Geburtstag. Ich denke darüber nach mir ein De Lorean – Chassis für die MINI-Z-Serie zuzulegen. Für den großen da oben würde ich sogar meinen 94er Corsa in Zahlung geben. Wie schick wäre es denn, einfach via Zeittunnel zur Arbeit zu huschen? Kommste an, haste schon wieder frei. Oder so.
Also liebe Leser: Ich hab’ am 2. Mai Geburtstag. Die Auktion endet am 2. Nachmittags und das höchste Gebot liegt derzeit bei knapp zwölf Mille. Jetzt erklärt sich jemand zur Überführung aus Dänemark bereit und der Rest legt dann zusammen? Für ein neues Doktormobil?
Ich lese gerade mit aufgerissenen Augen und zusammengeklappten Synapsen den Artikel zum Thema "Mondgärten" drüben bei inhabitat.com. Jetzt mal echt; abgesehen von der Story drum herum…ob’s möglich ist oder nicht und so… das ist doch wie in ‘nem schlechten Videospiel. Baue Ressourcen an. Ernte Ressourcen. Platziere Mensch neben Pflanze auf Mond. Lasse Mensch atmen und sich an der blumigen Mondoberfläche erfreuen. Zivilisiere sämtliche erreichbare Multiversen und werde Gott oder noch was besseres.
Goil.
Wenn’s einer packt bis 2012 ‘ne Hollandtulpe auf den Mond zu bringen, dann haut Google die nette Summe von 30 Milliönchen raus. Oder so ähnlich. Aufregend.
Let’s green the universe.
Weitere Infos zum Mond und der Tulpe und so: inhabitat.com
Scheiße ey; da erzähl mir doch noch mal einer was von Krise. Solange es im Algonquin Hotel (Manhatten) einen "Martini on the Rock" für 10.000 Kröten gibt, will ich nix mehr von Krise hören. Klar, der "Rock" ist dann ein hochkarätiger Diamant. Hier steht’s:
More recently, a newer drink has hit the Algonquin’s menu, the "Martini on the Rock," consisting of a martini of the buyer’s choice with a single piece of "ice," a diamond, at the bottom of the glass. (wiki)
Das Wort "Umverteilung" höre ich so selten, in diesen Tagen. Oder ich höre nicht aufmerksam genug zu; kann sein; hab’ ja auch frei. Tscha.
Für 8000 britische Pfund baut die Firma Amazon Tree Houses ein Baumhaus auch in deinen Garten. Wobei zu beachten ist, dass dies dann ein Treehouse der Einsteigerklasse werden wird. Eine bessere Hundehütte. Bringst ja nix, so auf’m Baum. Also das dicke Scheckbuch gezückt und schwuppsdiwubbs hast du ein neues fantasy-like Zuhause. Ehrlich: Mir wurscht was die kosten; die sind so heimelig, da denk’ ich nicht an Kohle.
…und wenn ich wieder eins von den Booten verkaufen muss. Ich will ein Treehouse haben. Mit Meerblick. Und ohne Nachbarn.
Es soll Leute geben, die den Begriff Augmented Reality noch nie gehört haben. Schande! Die Datencowboys und Cyberhuren unter euch wissen eh schon bescheid um was es geht. Wiki bringt’s auf den Punkt:
Unter Erweiterter Realität (von engl. Augmented Reality, AR) versteht man die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung. Diese Information kann alle menschlichen Sinnesmodalitätenansprechen, häufig wird jedoch unter erweiterter Realität nur die visuelle Darstellung von Informationen verstanden.
Ein cyberpunkiges Videos zu dem Thema habe ich hier schon mal verbrasselt. Nun habe ich mal drei Links rausgesucht, mit denen jeder, der eine Webcam und einen Drucker an seinem Cyberknecht angeschlossen hat, kinderleicht AR erleben kann. Hinter allen drei Links geht es dann so weiter:
Oben auf dem Bild sieht man meinen neuen Freund und mich. Seht ihr die aufgerissenen Augen? Also meine jetzt? -> Technikwahnsinn nennt sich das. Viel schlimmer als das Dingens mit den Schweinen.
Jirat Patradoon’s Bilder sind poppig. Knapp vor’m Wehtu-Pop. Aber eben nur ganz knapp davor. Und genau das macht seine Bilder so saumäßig interessant. Flashige Farben, skurrile Charaktere; ich bin hingerissen. Auch vor großflächigen Arbeiten schreckt Jirat nicht zurück; die Wände die er sich vorgenommen hat, sehen anschließend sehr lebendig aus. Beeindruckend. Spread the Love, schreibt Jirat in seiner Antwort-Mail.
I did it. And i did it well!
(Ahso: Ich bin übrigens im Urlaub. So halb. Nicht wundern wenn die Patientenschlangen mal wieder länger werden. Ich komm’ wieder.)
Ahmed Alrefaie hat sich denn schönen Künstlernamen OwaikeO ausgesucht. Allerdings ist nicht nur der Name schön; nee, schön ist auch der Output von Ahmed. Endlich mal wieder eine Sammlung von Bildern, die richtig reinhaut. Wenn ich so Cyborgladys malen könnte,….so ähnlich würden die auch aussehen, denk’ ich. Nicht nur Bot-Frauen kann er zeichnen. Er hat auch einige Profil-Bilder von bekannten Herrschaften in seiner Galerie. Und die hauen mich genau so um, wie die elektizifierten Girls. Comic-artig und doch so lebendig. Wow! Echt mal.
Guckt’s euch an!
(Ahmed: I’ll not use your works for some kind of "banners" or stuff like that. Of course, not!;)
Wir übten Parkour-Moves im Park. Dabei hat sich meine Liebste beim Mauerraufrennen den Fuß kaputt gemacht. Trotz dieser gemeinen Fußkaputtmacher-Mauer ist meine Begeisterung für diese urbane Sportart ungebrochen. Das Video da oben hat zwar nicht direkt was mit Parkour am Hut. Weil: Da ist ja einer mit’m Fahrrad zugange. Und gerade deshalb bin ich so angefixt, von dem was der Kerl da macht.
Mit dem Bike. Was für Moves. Poah!
Wo wir gerade bei Parkour sind. Ich empfehle in diesem Zusammenhang das ansurfen der Website parkourONE. Die Jungs und Mädels haben sicher keine Angst vor bösen Mauern.