transhuman

Heute Abend auf 3Sat: ‚Robot Sapiens‘

Unbenannt

Vision oder bald Wirklichkeit? Im Jahr 2030 steht die Menschheit am Beginn einer neuen Epoche. Dank fortgeschrittener Computertechnik verschwimmt die Grenze zwischen Mensch und Maschine. Gehirne werden mit Silikonchips aufgerüstet und Intelligenz ist keine rein biologische Frage mehr. Sie kann mit Hilfe von Technik erweitert werden. Demnächst sollen die Menschen in der Lage sein, das im Gehirn gespeicherte Wissen auf eine Festplatte herunterzuladen und so – ungeachtet der Sterblichkeit – für die Nachwelt zu erhalten. Die Dokumentation zeigt die Visionen des Erfinders und Zukunftsforschers Ray Kurzweil.

Kenn' ich schon, eh keine Zeit, aber vielleicht ja ihr Chipheads. Danach kommt noch scobel mit dem Thema Lieber natürlich dumm als künstlich intelligent (Quark!). Die Themenwoche Die Macht der Maschinen​ ist morgen dann aber vorbei. Super. Danke für's Bescheid sagen. Ey. 

Doku: Welt ohne Menschen? – Transhumanismus: Chance oder Albtraum?

Die Technologisierung unseres Alltags nimmt immer mehr zu; was aber, wenn sie in naher Zukunft bisher unbezwingbare Grenzen überschreiten sollte, wenn die Verschmelzung von Mensch und Maschine, künstliches Bewusstsein oder sogar ewiges Leben in den Bereich des Möglichen rückt? Bliebe der Mensch unter solchen technischen Umwälzungen noch ein Mensch? Wer sind die Transhumanisten und welche Interessen stecken hinter ihren Visionen? Philippe Borrel, Kritiker des neoliberalen Leistungs- und Effizienzkults, ergründet diese Fragen in seinem Dokumentarfilm von 2012. (youtube)

​Ich persönlich werde mich heute einigen weiteren transhumanistischem Zielen widmen: Ein Hochbeet bauen, zwei Bäume fällen und meinen Verschlag aufräumen / abreißen (ich habe die Woche frei; wenn jemandem nach körperlicher Betätigung in der Eifel ist: Melden!) Jedenfalls: Die Doku schaffe ich bis heute Abend nicht; aber ihr ja vielleicht. Der Titel und die Länge lässt ja viel erwarten. Bis später, Chipheads! ;) 

Transhuman-Interview mit Stefan Lorenz Sorgner

roy

Nico twittert eben ein Interview, in dem Judith E. Innerhofer von ZEIT-Online dem transhumanistischen Philosophen Stefan Lorenz Sorgner einige kluge Fragen zum Thema Transhumanismus stellt. So welche wie die hier: 

In Andrew Niccols Filmdystopie Gattaca spaltet sich die Gesellschaft in genetisch aufgebesserte valids und invalids, die als eine Art Untermenschen und Arbeitertiere betrachtet werden und keine Möglichkeit zum sozialen Aufstieg mehr erhalten. Wie lässt sich solch eine Entwicklung ausschließen?

Die Antwort von Sorgner lest ihr nach dem Klick; hier aber noch 'ne andere tolle Stelle: 

Wir müssen nur die marginalen genetischen Unterschiede zwischen Menschen und Menschenaffen in Betracht ziehen, um zu begreifen, dass auch wir in die natürlichen Prozesse eingebettet sind. Und die Forschung im Bereich der Epigenetik legt einmal mehr nahe, dass der Mensch keine Konstante ist. Die Evolution entwickelt sich weiter, und mit den biotechnologischen Möglichkeiten können wir jetzt auch aktiv eingreifen.

Meine Rede. Die Betonung im letzten Satz liegt allerdings auf können. Ob wir wollen, ist heute glücklicherweise (meistens) eine persönliche Entscheidung, und keine politisch / -faschistische. Daher teile ich mit vielen Transhumanisten die Idee, dass Eugenik eigentlich nur ein beschissenes Wort ist; und Adolf uns die ganze Sache auch nach 70 Jahren immer noch verdammt schwer macht. Der Vollidiot. 

Der schweizer Tagesanzeiger über Transhumanismus

Mr und Mrs Cyborg

In der gestrigen Online-Ausgabe des  schweizer Tagesanzeigers schreibt Michèle Binswanger über das Thema Transhumanismus. Für Kenner der Materie ist einzig überraschend, dass jetzt erst wieder der Un-Autor Dan Brown ein dämliches Buch schreiben muss, damit das Thema auch in der Schweiz mal auf den Plan gerufen wird. Selbstredend sind in Browns Buch die Transhumanisten die neuen Terminatoren und ängstigen die Menschen schon fast so sehr, wie es die katholische Kirche macht; gemacht hat. Klingt logisch. Ist es aber nicht.

Hier eine Stelle aus dem Text: 

Transhumanisten glauben, dass der Mensch mittels Technologie unsterblich werden wird, entweder weil sein Körper nicht mehr altert oder weil er sein individuelles Bewusstsein, mitsamt seiner individuellen Persönlichkeit, auf ein anderes Trägermedium, etwa einen leistungsfähigen Computer, überträgt.

Die Autorin hat im vorherigen Absatz erkannt, dass wir Transhumanisten ein buntes Völkchen sind, und uns nicht so richtig einordnen lassen. Daher auch hier meine Anmerkung: Glauben würde ich das nicht nennen; eher spielen einige Transhumanisten philosophisch mit solchen Ideen herum und beschäftigen sich mit vielen möglichen Zukunftsszenarien. Diese (Mindupload) ist nur eine Variante davon; ein Gedankenexperiment; den Begriff Glauben möchte ich da nicht verwenden; das Wort hat so 'ne Power; soweit geht es dann doch nicht. Bei mir zumindest nicht. 

Hier noch eine tolle Stelle:

Ist das menschliche Bewusstsein bloß eine Funktion der Materie? Wo liegen die Grenzen der Anwendbarkeit von Technologien wie Genetik, Robotik und Nanotechnologie? Und wird es den Menschen je gelingen, sich auf gemeinsame Werte zu einigen? In Zukunft werden wir alle – und nicht mehr bloss Transhumanisten – darüber diskutieren müssen.

So sieht es aus. Vorwärtsgewandte ​ Menschen – und die, die es noch werden wollen – befassen sich mit vielen Ideen; die technologische Singularität als auch der Mindupload sind nur ein Teil dieser Ideenwelt. Welche sich eigentlich jeder vernuftbegabter Menschen zumindest mal durch den Kopf gehen lassen sollte. Die visionäre Kraft des Transhumanismus ist jedenfalls enorm und wird in den nächsten Jahren an Bedeutung gewinnen. 

…nicht, dass es doch so kommt, und ihr noch immer euren Rasenmäherbot ungläubig anstarrt….

Transhumanistin Natasha Vita-More im Interview

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Das Natasha Vita-More Vollblut-Transhumanistin ist, sieht man ihr schon am modifizierten Gesicht an. Meiner Sympathie für die Frau tut das bisschen Botulinumtoxin aber keinen Abbruch; ich mag die, und das nicht erst seit gestern. Einordnen würde ich die Dame in die Gruppe der gemäßigten Transhumanisten nach US-Standard. Die Dame hat sich der Zukunft verschrieben und hegt Gedankengänge, die mir sehr zusagen; die auch etwas kompatibler zum konservativen europäischen Transhumanismus sind; nicht soooo dolle in Richtung Posthumanismus gehen oder dem Extropisten-Gedankengut  (Max More) zuzuschreiben sind. Ich picke mir mal flott eine Stelle raus; nach dem Klick dann das komplette Interview auf The European:

The European: Weitere Möglichkeiten haben Sie in einer Konzeptstudie namens „Primo Posthuman“ festgehalten, dem Prototypen für einen zukünftigen Menschen. Dessen Haut schützt sich selbst vor UV-Strahlen, und er kann das Geschlecht wechseln. Ist das realistisch?

Vita-More: Ich habe dieses Konzept als Ganzkörper-Prothese entworfen, als Alternative zum menschlichen Körper im Sinne der Robotik, künstlichen Intelligenz und Neurowissenschaft. Es bietet kranken Menschen die Möglichkeit des „freiwilligen Todes“, bei dem das Gehirn in diesen Ersatzkörper verpflanzt wird. Wir haben bereits begonnen, Menschen fernab der Regieanweisungen unserer DNS zu entwerfen. Die Medizin weiß sehr viel über unser größtes Organ, die Haut. UV-Schutz ist bereits mit Sonnencreme möglich – eine einfache, aber fortschrittliche Anwendung, die jeder gewohnt ist.

The European: Und wie können wir unsere Haut so verbessern, dass Sonnencreme überflüssig wird?

Vita-More: Synthetische Haut kann im Labor gezüchtet werden und als Ersatzhaut dienen. Eine an der Stanford University entwickelte Plastikhaut ist berührungsempfindlich und kann sich bei Zimmertemperatur selbst reparieren. Wissenschaftler arbeiten daran, Haut mit 3D-Druckern zu erzeugen – ein lebendiges Konstrukt, das der menschlichen Haut entspricht​

Gut ne? ;) 

sein.de über den Transhumanismus

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So ein verrückter Kerl – den ich gerne lese ;) – teilte den Link zu einem Artikel auf sein.de. Dieser Artikel nennt sich: 

Transhumanismus: Die größte Gefahr für die Menschheit?

Klar, dass ich da aus der Reserve gelockt werde; immerhin habe ich hier auf meinem Weblog mehr als 60 Artikel zu dem Thema verfasst und maße mir an, doch ein klein Wenig von der Materie begriffen zu haben. Zunächst mal zu sein.de: Ich kannte die Seite bisher nicht, und den Themengebieten nach zu urteilen werde ich die auch nicht näher kennenlernen. Eine Seite, bei der ich nach gefühlten 20 Klicks immer noch nicht weiß, um was es da eigentlich geht, ist mir grundsätzlich suspekt. Mag sein, dass da was nettes hintersteckt; ich werde mich damit hier und jetzt aber nicht weiter befassen. Das Thema ist der Artikel, und seine zwielichtige Haltung zum Transhumanismus. Auch will ich den Artikel jetzt nicht Zeile für Zeile aufbröseln. Teilweise sammelt der Text objektiv und vorbildlich Fakten zu dem Thema; ist als Neueinstieg in selbiges aber nicht wirklich geeignet. Ich will euch auch gleich sagen, warum das so ist. 

Der Text wurde von David Rotter verfasst. Dieser Herr Rotter wird in der Autoren-Info mit einem netten Bild vorgestellt. Und direkt daneben steht dann dieser Satz: 

glaubt an das Leben.

Ich wage das nicht anzuzweifeln, ich kenne den Herrn ja nicht. Mit auf den Weg geben möchte ich ihm aber mein Verständnis des Transhumanismus; und gleichzeitig auch seine Haltung ein klein wenig kritisch beleuchten. Wer den Text (wird am Ende meines Artikels verlinkt)  aufmerksam liest, der liest – nicht nur zwischen den Zeilen – eine gewissen Zukunftsangst heraus. Da frage ich mich doch: Wen man an das Leben glaubt (was für mich schon schwerlich zu begreifen ist…weil ich nicht weiß, wie das gehen soll: Wir leben. Das ist Fakt. Was muss ich da noch glauben?), wie kann man dann Angst vor einer- wie auch immer gearteten – Zukunft haben? Für mich ist das widersprüchlich. Warum das so ist, dazu komme ich gleich. Jedenfalls: Das Leben passiert, da kann man nun Angst vor haben, auf die bösen Transhumanisten schimpfen, die Wahl hat ja jeder für sich. WENN man dann losschimpft, sollte man aber auch wissen, wovon man da spricht. Finde ich. 

Ich möchte erstmal nur einen Satz von sein.de raubmordkopieren und meinen Senf dazu abgeben:

Der Transhumanismus offenbart sich für mich als eine Form von Wahnsinn, angetrieben von Allmachtsphantasien und der Angst vor dem Tod.

Aha. Also: Ich bin Transhumanist und wahnsinnig noch dazu. Passt schon. Von Allmachtsphantasien möchte ich mich distanzieren; und die Angst vor dem Tod habe ich möglicherweise mit einigen anderen Menschen des Planeten gemeinsam; damit kann ich gut leben (Nebenher: Was geschieht denn eigentlich NICHT aus der Motivation heraus, dass wir das einzige Tier sind, was seinen Tod (er-)denken kann? Genau: Gar nichts, ALLES was wir tun hängt damit zusammen. Genau deshalb ist dieser Begleitsatzabschnitt reiner Populismus. Irgendwas mit Tod liest sich halt immer dramatischer, nehme ich an….)

Nun mein Statement. Zu dem Text und zu Ihren Ansichten, wehrter Herr Rotter. Der einzige der hier Allmachtsphantasien hat, sind sie. Denn: Nur Menschen die nicht die Weitsicht besitzen, Angst vor ihr haben, die sich nicht mit möglichst vielen Optionen einer menschlichen Zukunft befassen – oder anders: die nicht die Eier in der Hose haben zu sehen, dass wir nur Sternenteile und sonst gar nix sind  – glauben daran, dass der Mensch die Krönung der Schöpfung sei. Nur kleingeistige Menschen sehen in der Zukunft eine Bedrohung. Nur Menschen, die – nach meinen Begrifflichkeiten – nicht zu Ende gedacht haben, sagen Sätze wie den hier oben drüber.

99,89% aller Arten und Rassen des Planeten Erde sind in den letzten Jahrtausenden/Jahrmillionen vom Erdboden verschluckt worden. Darwin war da schon recht weit mit seiner Denke; schätze ich. Auch sehe ich (bisher) keinen – aber auch gar keinen! – Grund, warum das mit uns Menschen anders laufen sollte. Die Fakten sprechen für sich: Bis auf einige Mikroben und Unterwasser-Aliens lebt hier nichts mehr von dem, was vor Jahrmillionen noch die Erde bevölkerte. 

Deshalb sind die Ängste und Allmachtsphantasien bei Ihnen zu suchen, Herr Rotter, und nicht bei den Transhumanisten (die Ihre Religion übrigens zu großen Teilen mit einem Augenzwinkern betrachten; was Ihnen leider entgangen ist); Ich als Transhumanist weiß: Ich bin nicht Gott, werde es nie sein, und das was nach mir kommt, kommt nach mir, es hat seine Berechtigung und es wird gut so sein, wie es dann eben ist. 

Einen habe ich noch: 

Es geht um die Entstehung eines Volkes von auserwählten Gott-Menschen, die in den Cyber-Himmel aufsteigen, wo sie als allmächtige und unsterbliche Götter leben, Universen erschaffen, sich mühelos durch Raum und Zeit bewegen und weder natürlichen noch ewigen Gesetzen unterworfen sind. Karma, Wiedergeburt, Sünde und Ethik gelten für diese Wesen nicht mehr, sie haben sich abgekoppelt.

Falsch: Die Transhumanisten haben begriffen, das wir Menschen möglicherweise in (einer evtl. nicht mehr allzu fernen) Zukunft abgelöst werden. Vom Übermenschen, von den Posthumanen, von A.I.'s, von etwas besserem; nennen Sie es wie sie wollen. So geschieht das nämlich seit Abertausenden von Jahren auf diesem Planeten. Manch' einer nannte das dann Evolution. 

Etwas einseitig empfinde ich auch den Blickwinkel des Artikel im Bezug auf die transhumanistische Bewegung rein in den USA. Es gibt diese auch in Deutschland: transhumanismus.org -> Schon auf deren Startseite wird der sein.de-Artikel in seiner Grundargumentation ausgehebelt. Lesen Sie mal das hier, Herr Rotter:

Durch den raschen Fortschritt der Technologie wird es den Menschen bald möglich sein, sich auf neuen Wegen selbst zu entfalten. Diese faszinierenden Möglichkeiten bergen aber auch Gefahren: Im extremsten Fall könnten die Zivilisation und die Lebensgrundlage durch ein technisches Desaster gefährdet werden. Jedoch sind wir als Transhumanisten daran interessiert, welche Lösungen neue Technologien bieten können und wie diese am besten, sichersten und verträglichsten eingesetzt werden und wie eben diese Katastrophen vermieden werden können. 

Ich sehe da keine Möchtegern-Götter oder gar eine Techno-Elite. Ich sehe – und lese – da mehr Menschlichkeit raus, als Sie in Ihrem Text vermitteln konnten, Herr R. Der Trans-Humanismus beinhaltet das Wort Humanismus nämlich nicht nur als schmückendes Beiwerk. 

Der Transhumanismus hat es sich zur Aufgabe gemacht, den beschriebenen (und möglicherweise unausweichlichen) Übergang so humanistisch und ethisch korrekt wie nur irgendwie möglich zu gestalten. Der Transhumanist hat die Weitsicht, die Ihnen fehlt, Herr Rotter. Die Vogel-Strauß-Taktik: Kopf in den Arsch, wir Menschen bleiben für immer an der Spitze, wird nicht funktionieren. Nicht, wenn es so weitergeht, wie bisher (wovon ich ausgehe. Ausgehen muss) Schon deshalb nicht, weil auch auf Ihrem Planeten irgendwann die Sonne dafür sorgen wird, dass nach dem Inferno eines schwarzen Loches  eines weißen Zwerges (zu dem unsere Sonne unweigerlich mutieren wird) nicht mehr viel über bleibt. – Das wiederum nennt sich dann Physik und Astronomie.

Ich bin Transhumanist weil ich glaube, dass die Menschheit ein Ende haben wird. Nicht, weil ich meine eigene Endlichkeit in Frage gestellt sehen möchte. That easy. Sie, Herr Rotter, schließen ihren Text mit dem Satz: 

Ich jedenfalls bin ein Terraner.

Ich schließe meinen Text mit den Sätzen:

Ich bin ebenfalls Terraner. Möchte aber doch ganz gerne einmal die Ringe des Saturns besuchen. 

‚Transcendent Man‘ komplett auf YouTube

Vor mehr als drei Jahren bloggte ich den Trailer zu Ray Kurzweil's Apokalypsen Film Transcendent Man. Hier war das. Es geht um: Maschinen, Mensch-Maschinen, digitale Liebe, digitales (ewiges) Leben und so weiter und so fort. Eigentlich umfasst der Film 2/3 der Thematik, die auch dieses Weblog hier ausmacht. Würde ich sowas sagen wie Ansehbefehl, würde ich nun Ansehbefehl sagen. 

The compelling feature-length documentary film, by director Barry Ptolemy, chronicles the life and controversial ideas of luminary Ray Kurzweil. For more than three decades, inventor, futures, and New York Times best-selling author Ray Kurzweil has been one of the most respected and provocative advocates of the role of technology in our future

Future 3.0

 

Ulrich Eckardt ist Futurist, Zukunftsoptimist, SEO-Fritze, Weltenbummler, und schockt gerade den Facebook-Mainstream mit utopisch-kritischen Videos, in denen er erklärt, was die Zukunft so bringen kann. Sympathischer Typ, 'ne ordentliche Schnittmenge zu den Themen hier im Blog ist vorhanden; und eigentlich würde ich euch das Ansehen der Videos umgehend empfehlen wollen; doch leider ist 'ne Art Facebook-Hürde eingebaut. Wer Facebook nutzt: Guckt es! Für die anderen: Zukunft ey, da machste nix… 

…hier kann man sich aber zumindest das aktuelle Video (damn, die vorangegangen waren explosiver; schade ey) ansehen: so-sieht-unsere-zukunft-aus.de