cyberpunk

Rise of the Robots – Roadmap bis 2030

Rebecca – die  verrückte Autorin von Dailygalaxy -, hat mal wieder auf den Tisch gekloppt. Beim rumkloppen ist dann eine Art Roadmap für "künstliche Intelligenz /Roboter/Ablösung des Menschen" raus gekommen. Bevor ich den lieben Lesern diese Roadmap etwas näher bringen werde,  möchte ich doch vorab noch mal zwei Dinge aus meinem futuristischen Gehirns mitteilen:

1. Das moorsche Gesetz ist euch bekannt? Es sagt aus, dass sich die Komplexität integrierter Schaltkreise mit minimalen Komponentenkosten etwa alle zwei Jahre verdoppelt. Meint: Alle zwei Jahre dupliziert euer Rechenknecht sein Gehirn. Meine Idee: Dieses Gesetz könnte (!) in den nächsten Jahren seine Gültigkeit verlieren. Ich hab’s so im Gefühl (und lese viel über Nano-, Photonen-, Biochip-Kram): 2020 ist Schluss mit der Verdopplung der K.I. Entweder stagniert das Ganze dann, oder es geht in einem Tempo voran, welches sich heute noch niemand vorstellen kann. (Und will. Dazu gleich eine kleine Randbemerkung)

 2. Bekanntlich geht Herr Moravec davon aus, dass die brave new Maschinenwelt dann frei sein wird, von all‘ den ganzen menschlichen Lächerlichkeiten. Sowas wie Liebe, Eifersucht und Todesangst. Ausgemerzt. Ausgepflanzt. Wie auch immer man das sehen will. Ich habe mich ausführlich mit dieser Utopie (?) befasst, und komme zu dem Schluss: Das wird nicht klappen. Die Bots werden genauso Deppen sein, wie wir welche sind. Ab und an. Zeitweise. Hin und wieder. Oder auch noch öfter. Weil: Die Methodik des "Ausmerzens"  ist made by Human 1.0 und somit sicher nicht frei von ethischen, moralischen und roboterängstlichen Faktoren, die sich dann auch im Endprodukt niederschlagen werden. Und: Ja, ich kenne die Argumentation der Gegenseite "das man ja nicht so schwarzmalen sollte". (Hier die kleine Randbemerkung:) Dicke Matrix-Eier, sach‘ ich da. Wir brauchen Regeln für Maschinen. Heute. Cloud-Computing, Internetmemetik… schwebt alles im Raum herum. Jetzt wieder nicht handeln wollen und später rumpissen? Kenn‘ ich schon; Danke Nein.)

Ich sage: (Und das ist nur eine – schon sehr düstere – Idee von mir) Erst wenn einige Generationen Maschinen in’s Land gezogen sind; erst dann wird an diesen "Features" gearbeitet werden. Gegen die Evolution stinkt halt weder ein utopischer Moravec noch ein durchgeknallter Kurzweil an. Natürlich werden dann in diesen Zeiten evolutionäre Sprünge erfolgen, von denen Charles Darwin nicht mal ’ne Vorstellung gehabt hat. Wobei: Der mit seinem Gehirns; der würd‘ das schon packen, denke ich.

Ich möchte mit diesen Anmerkungen die nun folgende Roadmap weder marginalisieren, noch in ein anderes/falsches Licht rücken. Seht diese Notizen als Ergänzung und behaltet sie im Kopf.  Nu‘ aber; here we go:

  • 2010: Eine erste Generation von alltagstauglichen Robotern wird der breiten Masse (höhö) zur Verfügung stehen. Diese Dienerbots können kleinere Aufgaben übernehmen, und werden in Geist und Hülle wohl so schlau und hübsch sein, wie eine deutsche Sumpfechse.
  • 2015: Die Bot-Kollegen haben dann schon dickere Arme und etwas mehr Brainpower. Irgendwie aufrecht stehen und dabei noch gut aussehen…das sollte drin sein. Vergleich: Der deutsche Laubfrosch.
  • 2020: Jetzt wird es langsam spannend. Einfache Aufgaben wie: Aufrecht stehen, aussehen wie ein Laubfrosch und den Menschen bedienen, sind kein Problem mehr. Der Universal-Bot wird dem Planeten ein neues Gesicht geben. Ob als Kampfmech oder Toaster. Stets um sein hübsches Äußeres bemüht, frei von menschlichen Sorgen, kann der Universalbot dann schon mehr, als nur aussehen wie ein Reptil. Der ist dann auch schon schneller als ein Solches.
  • 2030: Der Säugetier-Bot. Die Blechköppe können dann schon mal um sich hauen. Sind ja Säuger, kennt man ja. Von den kognitiven Fähigkeiten, bis zur Analyse der eigenen Vergangenheit (Erfahrung?), werden diese Maschinen einem Hund ähnlicher sein, als einem Laubfrosch. Unser Umgang mit diesen "Wesen" wird dementsprechend von Statten gehen. Und dann geht’s eigentlich ziemlich flott so weiter. Die zweite (oder dritte) Generation dieser Säuger-ähnlichen-Maschinen sind dann eher sowas wie unsere gemeinsamen Vorfahren: Die guten alten Primaten. Die vierte Generation wird sich ein abstraktes, eigenes Bild von dieser Welt machen können. Und müssen. So wie Du und Ich.

Im Groben endet hier die Roadmap. (Und die wollte ich eigentlich " ganz förmlich" übersetzten. Ehrlich!) 

Was dann kommt?

Stellt euch das mal vor! ;)

…ich verweise auch gerne auf meine Internetadresse. Steht auch sowas drinne, glaub‘ ich.

Die Diskrepanz zwischen "Rise of the Robos" und den feuchten Träumen einiger Cyborg-Singularitäts-Cowboys, kläre ich beim nächsten Anfall von Schreibwut auf.

Oder auch nicht.


Rebecca: I love your post!

  • Original-Roadmap: dailygalaxy.com
  • …die ist auch viel ernsthafter als meine hier.

Mario Wibisono mag Mädchen!

Tscha! Da kannste mal sehen, wie es gehen kann. Fast wäre ich beim Anblick der üblichen großen Augen, langen Beine und langweiligen Posen einfach weiter spaziert. Dann sah‘ ich, dass Mario’s Arbeiten schon mal den Einen oder Anderen Preis eingesackt haben. Was ja nix heißt. Trotzdem sah ich genauer hin, entdeckte den Detailreichtum und beschloss, endlich mal wieder ein Portfolio mit Fantatismus-Frauen toll zu finden.

So kann’s gehen.

Und: Na klar, …das ist schon die düsterste Dame aus seiner Galerie. Ich lass‘ hier ja nicht jeden rein.


Another Perfect World

Spitze! Ich konnte mir die Doku gerade nur ein Stück ansehen (bis zu dem Kerl, der sich motion-tracken lässt und dann als Frau im Cyberspace wieder auftaucht – Geschlechtsumwandlung 2.0?) Das was ich sah, war zwar nix wirklich brandneues, faszinieren konnte es mich aber dennoch. Schon die Wörter "digitale Utopien" lassen mein Herzchen höher schlagen. Auch weil ich mir schon das Eine oder Andere mal selber so ein Digital Utopia zurecht gedacht habe. Allerdings sehen meine Utopien wohl etwas düsterer aus, als die, die in der Doku abgehandelt werden (Ist’s dann noch Utopie? Nach meinen Begrifflichkeiten schon;)

Meine nächste – ganz persönliche – virtuelle Utopie wird wohl SWTOR werden. Weil: Mit Second Life und mir…das wird in diesem Leben nix mehr, denke ich. Mal sehen was noch so geplant ist.

Zieht’s Euch rein, Deckheads!


Review-Archiv der CPC

Hammer! Scal hat sich die Mühe gemacht, mal alle Reviews (Filme, Comic, Spiele) der Cyberpunk-Community zusammen auf eine Seite zu packen. So schnell hat man dann ein echtes Archiv gebastelt. Lag so nahe… Danke Scal! Schreck: Da ist ja kein Review von mir dabei. Ich wäre für eine "sonstige Reviews"- Rubrik und biete meinen Rückblicksbericht meines ersten Treffens mit dem Großpapa an ;) Hier mal die Liste mit vorliegenden Reviews (und ein kleine Randnotiz  am Ende)

Filmreview Archiev:


Comicreview Archiv:

Spielereview Archiv:

Wie man sieht ist da über die Jahre einiges zusammengekommen. Allerdings steckt die CPC (deutschsprachige Cyberpunk-Community) derzeit etwas im Metaspace fest. Fokussierung, Design, Marketing…man kennt das ja ;) Alles nicht so wirklich optimal. Daher wird heute Abend gechattet. Ich hoffe ich schaffe es; könnte knapp werden.

Falls ihr mitmischen wollt: Alles zu den Themen Cyberpunk, Transhumanismus, Near-Future, Überwachung, (Future-)Technologie, (CP-)Politik, (CP-)Medien(-Berichterstattung), Games etc, passt bei uns rein! Einfach mal melden. Gerne auch abseits dieser Themenschwerpunkte. Ich hoffe, dass die CPC noch mal das wird, was ich mir in meinen kühnsten Träumen vorstelle. Was das ist? …Links liefere ich bei Interesse gerne nach.


Erforsche deine Gefühle, Chris!

(Achtung: Dieser Eintrag beinhaltet so viele private Details, wie vielleicht kein Blogeintrag vorher. Wer also nur den Nerd-Kram hier sehen will, der kann beruhigt weiterblättern. Seelenstriptease go:)

Irre. Ich bin eben aufgewacht, mit dem – zugegebenermaßen – etwas beklemmenden Gefühl, dass Darth Vader im Schlafzimmerschrank hockt und meine REM-Phasen mitzählt. Kein Scheiß. Kennt ihr dieses Gefühl? Dieses Gefühl zwischen "nicht wach sein" und "in der echten Welt sein"?  Diese paar Sekunden, in denen man weder weiß wer-, noch warum-, noch wo man ist?  Bei mir weiteten sich diese Sekunden wohl eben zu einer halben Minute aus. Denn: Ich wurde wach, hörte Darth’s Stimme, stand auf, öffnete erwartungsfroh den Kleiderschrank… und war dann fast schon ein bisschen enttäuscht, dass "mein Vater" nicht zwischen den Socken und Pullis hockte. (Parallelen zu meinem Real-Life-Universum dürfen durchaus gezogen werden).

Was wollte mir Darth nun also mitteilen?

Vielleicht das hier: Ich hatte gestern ein sehr intensives Gespräch mit einem sehr intensiven Menschen. Und eben dieser Mensch empfahl mir, meine Gefühle doch etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Zumindest scheint es mein Traumkörper (also der Körper im Traum, is‘ klar ne?)  kapiert zu haben. Für mich und meine Fleischtasche ist diese kluge Empfehlung allerdings gar nicht so leicht umzusetzen. Erstens, weil eine genauerer Betrachtung meiner Innenwelt vielleicht Dinge zu Tage fördert, die ich selber gar nicht wissen will. Zweitens: Zwischen Social Media, RC-Car-Fahren, Mist in’s Netz schreiben, Politische Halbwahrheiten verbreiten und meinem Familienleben (ohne bestimmte Chronologie!)  bleibt mir nicht viel Zeit zum reflektieren. 

Allerdings: Wenn Darth Vader schon aus meinem Kleiderschrank zu mir spricht….ich denke dieses Zeichen sollte ich nicht einfach so übergehen. Und somit nahm ich mir gestern und heute Zeit, um mich selbst mal wieder etwas besser kennenzulernen. Raus kam dann: Ich bin verwirrt, derzeit. Und: In verwirrten Phasen meines Lebens ist mein Schaffensdrang enorm ausgeprägt; ich kann nicht still sitzen; habe ständig wirre Einfälle, wie ich der Company noch besser zu Diensten sein könnte; verfalle in alte Verhaltensmuster; überlege mir ob ich nicht doch noch mal ein paar Dosen Chrome aus dem Baumarkt holen sollte; um damit dann meine Nachbarschaft zu verschönern. Überlege, ob ich so weitermachen will. Überlege ob ich mein "vernünftiges Leben" überhaupt noch vor mir selbst verantworten kann. Oder ob ich’s drehen will. Oder doch nur meinen Blickwinkel anpassen sollte.

Midlife-Krise mit 28? Versumpft im Alltäglichen? Mitnichten. Es ist nur einfach so, dass ich mich mit dem Gedanken anfreunden muss, dass ich auf bestimmte Dinge einfach keinen Einfluss habe. Sei es nun im Privatleben, im Job, oder auch weltpolitisch. Klar, kleine Schräubchen kann man immer drehen. Wenn die Kontermutter aber dann einfach viel zu weit entfernt ist; ich diese nicht zu packen bekomme…. dann ist das halt einfach so. Damit werde ich leben müssen; gegebenenfalls kann ich den Blickwinkel anpassen; das ist dann aber auch schon alles (Natürlich könnt‘ ich auch die Macht nutzen. Das wär‘ dann aber unsportlich).

…und so justiere ich nun also mein Sicht auf bestimmte Aspekte meines Lebens. Und schon wird mir klar: Tu doch mal das, was dich wirklich reizt. Was dich fordert. Was du nur immer wieder prokastriniert hast. Tu es! Und so kam es, dass ich meiner Kurzgeschichte sechs weitere Seiten hinzufügen konnte.

Die ich nach dem durchlesen wieder löschte. Der Blickwinkel macht’s! Und das was ich erblickte, gefiel mir einfach nicht. Daher kommt hier nun ein Textauszug, aus den ersten paar Seiten, die ich schrieb, als ich noch keinen Darth Vader im Schrank sitzen hatte. Bidde:

 Korrodiert, unbeheizt, ausgekleidet mit Styropor. Bloß weit genug weg von der Stadt. Starrende, katatonisch grün-graue Augen die unter einem rostig schimmernden, lachsfarbenen Ledermantel heraus in die bittere, düstere, Wahrhaftigkeit der Welt  schauen. Brechreiz und Metall in der Kehle. Dreck und der Geruch von altem Fisch umgibt sie. Eine technoisierte globalisierte Welt. Hart wie V2-Stahl. Wer ist sie? Wer war sie? Ihre Carbonimplantate fahren in den automatisierten Ruhemodus. Die Haut noch immer entzündet von den Einstichstellen. Ein Satz eines Pre-Singulären schießt ihr durch den modifizierten Hirnlappen:

"Die Neugeborenen weinen, zu betreten die große Narrenbühne."

Woher diese Worte?

Sie entsteigt ihrem Verschlag, die Augen nach vorne gerichtet. Steht auf, übergibt sich in den moderigen Geruch des Sprawls und wandelt hinaus in diese fremde Welt; der Regen, ihr trostspendender Begleiter. Ihre Tränen verwaschen; verloren auf ewig im Dunst des Morgens.

Wer nun aufgrund des Seelenstrips und des Kurzgeschichten-Auszuges Rückschlüsse auf meine geistige Verfassung schließen will, der soll das bitte tun und sich anschließend ein Eis daraus backen. Macht ja eh wieder jeder was er will. 

Ich bin raus. Frühstücken und wirre Dinge aufschreiben. Danach guck‘ ich Star Wars.

Mensch und Realität

Wir stellen fest: Des Doktors Gemütszustand hat direkte Auswirkungen auf die Themen dieses Weblogs. Ob das gut oder schlecht ist, weiß der Geier. Weiterhin: Das Cyberspace ist ein Zufluchtsort. Beide Dinge haben nichts miteinander zu schaffen; wollt‘ ich nur mal loswerden.

Genau so wie das hier: Im Internetz steht totaler Mist. Und gleich da neben findste so ’ne Seite wie die hier: Mensch und Realität (schon der Titel macht mich wohlig; spendet Trost in harten Zeiten) Jedenfalls haben sich da zwei Herren richtig schön Mühe gegeben und… Ach, lest doch selber:

Das Internetportal „Mensch und Realität“ soll den Besucher mit einer neuen Sichtweise des Menschen in seiner Umwelt und Persönlichkeit vertraut machen. Mit den Mitteln der Kunst und mit wissenschaftlich fundierten Erkenntnissen werden Denkanstöße gegeben, die zunächst viele Realitäten des täglichen Lebens verfremden und in das Licht neuer Perspektiven stellen.

Im Rahmen dieses Portals wird erläutert und diskutiert, wie im Gehirn die Abbildung der Welt und die menschliche Persönlichkeit entsteht. Ferner werden die Folgen menschlichen Handelns aufgezeigt und in Science-Fiction Erzählungen Bilder der zukünftigen Welt entworfen. Das Portal wird in Abständen durch die beiden Autoren Heinz Günter Klug und Hans- Joachim Wendt ergänzt und erweitert sowie neuen Forschungsergebnissen angepasst. 

…und dann las‘ ich mir gerade die ganze Seite (!) (bis auf die Short-Storys) durch, war für einen Moment klüger als zuvor und vergaß dann sofort wieder alles.

Fast alles. Das hier nicht: 

Die Oberschicht lässt in Ländern mit Todesstrafe erste Versuche durchführen, durch Verpflanzung des Kopfes auf einen jugendlichen Körper die Lebensspanne wesentlich zu verlängern. 

(Das Zitat stammt aus einem Zukunftsszenario-Text)

Meine Sympathie kennt keine Grenzen. Klare Surfempfehlung. Fundstück. Juwel. Wie auch immer.


Mechwarrior 5 – Trailer

(Video läuft im Feedreader nicht!)

Ja Ja, ich weiß es ja; der Trailer ist schon vier Minuten alt; ist ja gut. Da ich allerdings meine Leidenschaft für das Battletech-Universum gerade neu entdecke, muss das einfach hier rein. Ehrlich gesagt war die ja nie weg; sie kam nur gerade erst wieder. Nach diesem Trailer, um genau zu sein. Wenn ich den Atlas-Mech sehe,…wie der da aus der Rauchwolke linst,…hach, dann weiß ich doch schon wieder ganz genau, was an dem Kram eigentlich noch mal so geil war. Und ist.

Ehrlich: Wenn das Spiel nur halb so viel Spaß macht wie der Trailer, dann bin ich aber sowas von dabei. Mir kam ja in den älteren Mechwarriorteilen immer der (ich nenn’s jetzt mal:) Real-Time-Strategieeffekt etwas zu kurz. Meint: Diese taktische Schwerfälligkeit (schwerfällige Taktik!?)  der Maschinen, die man (ich) sich beim Lesen immer vorgestellt hat; die gab’s zwar ansatzweise in den Games, aber eben nie so richtig.

Guck‘ ich mir aber jetzt mal an, wie die Beiden sich da gerade so beharken (das ist in-Game-Grafik!), dann kann ich mir gut vorstellen, dass es diesmal was werden wird, mit der Gigantomie.

Ahso…,weitere Infos zu dem Game: Gibt’s woanders.


Yu Cheng Hong

Die Bilder von Yu Cheng Hong würde ich mit den folgenden Schlagwörtern verschlagworten wenn ich verschlagworten müsste: Asiatisch, verspielt, wild, farbenfroh, kontrastreich und auch ein klein wenig cyberpunkig. Schlagwörter sind echt toll.

Auf seinem Weblog erkennt man nicht allzu viel, außer das Yu wohl gerne monströse Rollkragenpullis trägt und auf lustige Frisuren steht.

Wer nicht?


(Sorry, Yu,…sent you an email, but you didn’t answered. So…if you’re not fine with using your picture, just drop me a note!)

The Houston Dome! Oder: Die paranoide Idee, einer Stadt, die unter einer Schutzblase steckt.

Herrlich. Ich stelle mir gerade Köln (oder eine beliebige deutsche Großstadt) unter so einem Schirm vor. Star Wars in echt. Gungans will win. Eigentlich brauch' ich auch gar nicht viel zu dem Teil erzählen, die Präsentation ist nämlich selbsterklärend. Wie man so hört, sind Gefahren jedenfalls zu genüge vorhanden und paranoid sind ja eh alle Großstadtbewohner. Kennt man ja ;) Ständig haben die Angst vor Unwetter und das die dann ihren Ersatz-Motor nicht einfahren können. Das wäre echt blöd.  Es tät ja auch erstmal so 'ne Kuppel in klein reichen. Nur für unseren Moto-Drome. Wär' ja mal ein Anfang.


 Hier lang zum Dome-Slide: dsc.discovery.com