science fiction

SpaceYourFace – Der Dok auf’m Mars

Solche merkwürdigen Generatoren faszinieren mich ja eigentlich eher selten. Ich meine die Dinger, in die man sein Gesicht einbauen lassen kann; mittels Webcam oder vorhandenem Foto; ihr kennt das ja. Die NASA weiß allerdings ziemlich genau, wie sie mich dazu bewegen kann, mein Dummbrot-Gesicht in’s Interweb zu halten. Geht nämlich ganz leicht. Dazu brauchen die nur ’nen Space-Generator zusammenzubasteln; und schwupps; schon ‚ham ’se mich im Sack.

Da oben bin ich gerade auf dem Mars unterwegs und suche nach Wasser zum Gulasch kochen. Sehr unterhaltsam, NASA.


Kleine Worte am Rande: Future-Misch-Erbgut

In den Köpfen vieler Menschen ist eine einzellige menschliche Zygote ohne Nerven und Leidensfähigkeit unendlich heilig – einfach weil sie "menschlich" ist. Keine andere Zelle genießt diesen außergewöhnlichen Status. Aber ein solcher "Essentialismus" ist zutiefst unevolutionär.

BUMMS! Der Dawkins wieder. Hört sich ein wenig nach Shadowrun an. Gemixt mit ’ner Prise Gotteswahn ;)


3DSuperInterNetDreiNullDingsDaBumsDa – Teil I

Wie meine Cyberspacehöhle der Zukunft sieht das zugegebenermaßen nicht aus. Dabei isses doch mein Facebook-Profil in 3D, das da oben. Der helle Wahnsinn.


ExitReality nennt sich das kleine Progrämmchen, das in meinem unschuldigen Firefox-Tab ein wahres 3D-Feuerwerk abbrennt. Fast. Mal echt jetzt: Snow Crash sieht anders aus und ein paar Lurker zum abknallen seh‘ ich auch nicht. Jetzt zeige ich euch mal mein Raumschiff hier von innen. Mit spitzen Deko: 

Voller Enthusiasmus wollte ich einen vierseitigen Artikel über die wahnsinnigen Möglichkeiten des neuen Internets schreiben. Und dann gibt’s die gar nicht.

Sowas.

Naja, ganz so ist’s nun auch wieder nicht. ExitReality macht schon Spaß und zeigt in welche Richtung wir uns bewegen, solange echtes 3D-Star Wars Star Wars-3D noch auf sich warten lässt. Aber hier hab‘ ich noch ein Schmankerl entdeckt: Cooliris. Ein Firefox Plug-in, mit dem die lustige Bildersuche schon etwas aufregender gestaltet werden kann. Die Bilder auf dem eigenen Rechner lassen sich damit übrigens auch ganz prima ansteuern und dann im Browser betrachten. Nette Sache; sieht dann so aus:

SonderSuperPreisFrage: Nach welchem Begriff habe ich gesucht?

Weiter nette Next-Web-Sachen gibt es dann im zweiten Teil der Zukunftsnetz-Artikel-Serie zu entdecken. Die sich eher mit optischen / ästhetischen Dingen befassen wird; nicht so sehr mit Mircostreamblogging-Geschichten; die gibt’s ja nun auch schon zu Genüge. Ihr habt ja jetzt erstmal was zum spielen. Und ich sollte nun auch mal meine Tasche packen. Morgen geht’s nämlich an’s Wasser. Mit den sevenloadern. Vielleicht sage ich morgen früh noch mal Tschüss. Sonst halt jetzt schon mal.

Tschüss.


Links zum Text:

 

ASIMO – 2.0?

Die Deutschen wieder! Brechen bei Honda ein, klauen deren schönsten Mitarbeiter und veranstalten dann eine Gehirnwäsche mit dem armen Kerl. Tss. Der ASIMO hier, ist nicht mehr der ASIMO, den ich kannte. Das hier ist ASIMO 2.0! Jetzt mal in Echt: Das ist auch nur ’ne Blechbüchse. Allerdings erkennt diese Blechbüchse immerhin einen Miniatur-Spielzeug-Bot und weiß auch, dass der auf keinen Fall sein Opa sein kann.

Noch mal in Echt: Robocop war’s glaube ich. Die Szene, in der man den Film aus der Ego-Perspektive erlebt; aus Robocops Augen guckt, sozusagen. Das war Science-Fiction. Und ist es noch. Allerdings gucken wir uns heute am Bildschirm das an, was ASIMO uns auf den Bildschirm schickt.

Und das hat mit "Entscheidungen treffen" zu tun. Ein wirklich hochinteressantes Thema. Das ich jetzt nicht näher verfolge; sonst eskaliert’s ja nur wieder; alle rasten aus; man kennt das ja

Und wie er auf einen Zuruf reagiert…und mit den Armen fuchtelt…, hach, das ist doch einfach zum knuddeln.

…wie’s dem gekidnappten Bot dabei geht? …das fragt sich wieder keiner; is‘ ja klar.

…bis dem die Augen rot zu glühen anfangen; dann isses Geheule aber groß, poah.


Studententraum: Raumstation!?

Dolles Dingen, so ’ne Raumstation. Das muss sich auch Eric Yam gedacht haben. Denn der hat ’nen NASA-Preis gewonnen. Und zwar den der "Space Settlement Competition". Der 17-jährige Student trägt dabei nicht zu knapp auf; neee; der hat sich was dabei gedacht. Und zwar Einiges.

Zum Beispiel das hier: Seine Siedlung  (mit Namen "ASTEN") ist eine 1,6 Kilometer große Struktur, ausgestattet mit einigen Wohn/Habitat-Ringen, die sich wie ein Wirbelwind im Kreis dreht und somit (irgendwie) Gravitation erzeugt. Halt so wie auf dem Bild zu sehen. 15 Jahre Planung, 12 Jahre basteln, 3 Jahre einrichten; und schwupps sitzten 10.000 Transhumane im All. Wundervoll. 563 Milliarden Dollar soll’s kosten, das gute Stück. Verrückt, irgendwie.

Noch bekloppter: Das 92-Seiten-ASTEN-Papier von Eric. In dem erklärt er nämlich ganz genau wie’s abgehen soll: Landwirtschaft, Gesellschaftsform, Steuersystem und Entertainment. Das ganze schöne Paket hat der Kerl da reingetippselt.

Ich bin baff. Gratulation zum Preis, Eric!


Wer schenkt mir ’nen De Lorean zum Geburtstag?

Bei eBay gibt es gerade einen 1981er De Lorean zu ergattern. Nicht nur das die schicke Karre in meinem Geburtsjahr gebaut wurde; nein; die Auktion endet auch genau pünktlich zu meinem Geburtstag. Ich denke darüber nach mir ein De Lorean – Chassis für die MINI-Z-Serie zuzulegen. Für den großen da oben würde ich sogar meinen 94er Corsa in Zahlung geben. Wie schick wäre es denn, einfach via Zeittunnel zur Arbeit zu huschen? Kommste an, haste schon wieder frei. Oder so.

Also liebe Leser: Ich hab‘ am 2. Mai Geburtstag. Die Auktion endet am 2. Nachmittags und das höchste Gebot liegt derzeit bei knapp zwölf Mille. Jetzt erklärt sich jemand zur Überführung aus Dänemark bereit und der Rest legt dann zusammen? Für ein neues Doktormobil?

Ja?

Das ist nett; ich freu‘ mich drauf!


Die ersten Gärten auf dem Mond – 2012!?


Ich lese gerade mit aufgerissenen Augen und zusammengeklappten Synapsen den Artikel zum Thema "Mondgärten" drüben bei inhabitat.com. Jetzt mal echt; abgesehen von der Story drum herum…ob’s möglich ist oder nicht und so… das ist doch wie in ’nem schlechten Videospiel. Baue Ressourcen an. Ernte Ressourcen. Platziere Mensch neben Pflanze auf Mond. Lasse Mensch atmen und sich an der blumigen Mondoberfläche erfreuen. Zivilisiere sämtliche erreichbare Multiversen und werde Gott oder noch was besseres.

Goil.

Wenn’s einer packt bis 2012 ’ne Hollandtulpe auf den Mond zu bringen, dann haut Google die nette Summe von 30 Milliönchen raus. Oder so ähnlich. Aufregend.

Let’s green the universe.


Weitere Infos zum Mond und der Tulpe und so: inhabitat.com

Ahmed Alrefaie – OwaikeO


Ahmed Alrefaie hat sich denn schönen Künstlernamen OwaikeO ausgesucht. Allerdings ist nicht nur der Name schön; nee, schön ist auch der Output von Ahmed. Endlich mal wieder eine Sammlung von Bildern, die richtig reinhaut. Wenn ich so Cyborgladys malen könnte,….so ähnlich würden die auch aussehen, denk‘ ich. Nicht nur Bot-Frauen kann er zeichnen. Er hat auch einige Profil-Bilder von bekannten Herrschaften in seiner Galerie. Und die hauen mich genau so um, wie die elektizifierten Girls. Comic-artig und doch so lebendig. Wow! Echt mal.

Guckt’s euch an!

(Ahmed: I’ll not use your works for some kind of "banners" or stuff like that. Of course, not!;)


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