Chris

<- bloggt seit 2007. Liebt: Raketen, Edward Sharp & Norwegen. - Viel Spaß hier ♥

Must see: cypherdeck.org

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Yeay! Mein alter Bekannter und Cyberpunk-Buddy Robert J. Tomsons​ (aka Franz Peter Steiner) hat ein geiles neues Projekt am laufen dran am sein (der Kerl ist aus dem Pott. Die reden da halt so). Namentlich: Cypherdeck​. Der wunderliche – aber ebenso wunderschöne – Arbeitstitel lautet: Selbstbauanleitung eines CD512 Cypherdeck und des CD/OS 512.​ Klingt etwas sperrig, ist aber Hacker-Porn deluxe und außerdem ist das ganze ein (Zitat:) 'Jugendtraum' ​von Hacker / Künstler Robert. Hier zunächst der Link zum Projekt: cypherdeck.org. Der Erfinder, Erbauer und Erhacker des Cypherdecks schreibt dazu: 

Gerade wird hier am Handbuch bzw. der Selbstbauanleitung des Cypherdeck CD512 gearbeitet. In diesem beschreibe ich den Vorgang des Projektes, um sich ein tragbaren Rechner zusammenzubauen. Man kann sich das als einen C64 vorstellen. Mit diesem Handbuch möchte ich Menschen den technischen Hintergrund des Cypherdecks näher bringen.

Und schon das Intro bzw. das Manifest des Projektes zeigt, dass es Mr. Tomsons nicht rein um das technisch Gehacke geht, sondern das auch ne ordentliche Ecke Philosophie mit drin steckt: Darin steht nämlich nix von Cyber oder Decking, sonder es geht um Zedernwald, Einsamkeit und hat 'ne ganz geile Message, die ich hier aber jetzt nicht rausposaunen möchte. Dazu müsst ihr das schon selber lesen. Raubmordkopieren möchte ich aber noch den Teil, in dem er seine Motivation zur Umsetzung des Projektes beschreibt:

Bei mir persönlich ist eine Mischung aus mehreren Faktoren. Ich bin unglaublich neugierig, denke gerne über Dinge nach und bin mir nicht zu schade auch einfach mal ein wenig herum zu spinnen. Bevor mir ein "Das ist aber nicht möglich." aus dem Munde fährt, kann man sich eher auf ein "…darüber werde ich nachdenken." einstellen. Ich interessiere mich für Technik, Informatik und alles darum herum. Es ist wirklich schwierig zu beschreiben, ohne gleich in die Ecke eines Spinners gedrängt zu werden. Wenn ich gefragt werde, antworte ich also meistens, dass ich damals™ mit der Neuromancer Triologie und Shadowrun in Kontakt kam. Das kann man schneller und einfacher erklären, da es aus der Science-Fiction kommt und diese Thematik versteht jeder mit einem I.Q über 90.

Neben der technischen Machbarkeit ist sicher auch der ideelle Wert eines solchen Self-Made-One-Man-Cypherdecks nicht zu unterschätzen. Wir werden (also ich ganz bestimmt) heikle Daten in Zukunft eh wieder manuell, analog und auf Klowänden tauschen; die Welt (aka NSA / USA / BRD) lässt uns keine Wahl! Und deshalb  – und weil ich das Teil in voller Gänze bewundern will – seid doch so nett – wenn es der Geldbeutel erlaubt – und supportet Robert bei der Umsetzung. Das geht a) mit einer Geldspende (was nacher zuviel ist, geht an ein Tierheim!) oder b) in dem ihr das Projekt im Web teilt (Twittern, Bloggen, Sharen, ihr kennt das ja).

Ich fänd's jedenfalls total schön, so ein Retro/Neuromancer-Deck mit Robert-Einschlag dann in voller Gänze bestaunen zu können! 

The Art of Goro Fujita

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Aufmerksame DokBlog-Leser wissen: Immer wenn der Autor mehr als nur ein Kunstwerk eines Künstlers verbloggt, muss es sich um ganz ganz ganz besondere Kunst handeln. Wie hier, im Falle von Goro Fujita. Mal echt jetzt: Die Bilder sehen so aus, als hätte Goro die nur für mich gemalt. Roboter, Zukunft, und das alles mit ganz viel ♥. Genau was ich mag. Und ihr auch. Hoffe ich.

Hier nun also noch drei weitere Bildchen, danach dann einige Links zu den weiteren – phänomenalen! – Arbeiten von Goro aus der Bay Area. 

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Mehr: 

Coole Sache: smartchecker.de

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(dies ist ein kooperativer Artikel) 

Ich stehe gerade wie ein Ochse vor dem Berg: ich will raus aus dem Apple-Wahn, und habe auch eigentlich keine Lust mehr auf nen XL-Vertrag bei T-Mobile. Mein Vertrag läuft in kürze aus. Ich kann und will nun also a) weg vom Apple-Gerät und b) nicht mehr Kunde beim überteuren Ex-Post-Mobilfunkanbieter sein. Nach stundenlanger Recherche im Web, stelle ich fest: Ich hätte zumindest meine Tarif-Auswahl sehr viel einfacher haben können.Ich hätte die Tarife In diesem Rechner vergleichen können, und mir ne Menge Zeit und Nerven gespart. Nun ja, jetzt weiß ich ja, dass es da dieses Tool gibt, was mir das Leben erleichtert ;) Besser spät als nie. Ich mag die Usability der Seite sehr, viele nette Regler, man "schiebt" sich sozusagen den passenden Tarif-Wunsch zurecht, hakt alle seine gewünschten Leistungen in das Tool, drückt dann anschliessend auf den  nicht zu übersehenden Tarife finden Knopf und wird mit einem Ergebnis beglückt, was sich sehen lassen kann. Ich legte eigentlich kaum Augenemerk auf viele SMS oder lange telefonische Zeiten, sondern mir war und ist ne flotte und möglichst unbegrenzte, mobile Datenleitung wichtig. Also habe ich das alles da reingehackt. Und siehe da: 02 ist das Mittel der Wahl. 

Auch äußerst praktisch: Man wird – wenn man innerhalb der Suchergebnisse auf seinen Wunschtarif klickert – auch direkt auf die passenden Tarif Seite des jeweiligen Anbieters weitergeleitet. So sieht man dann sehr ausführlich und detailliert (je nach Anbieter), was einen bei Abschluss eines Vertrages erwartet, und ob man zum Beispiel Goodies wie ein Willkommens-Geschenk oder gar ein tolles Smart / Telefon dazu erhält. 

Ziemlich praktisch ist es auch, dass man – neben den "normalen" Handytarifen – sich auch einige Vergleiche für andere Geräte anzeigen lassen kann: Man braucht ein iPad oder ein anderes Tablet? Man sucht einen günstigen Tarif für einen Surf-Stick? Man möchte einen individuell-passenden neuen DSL-Anschluss? Alles kein Problem, smartchecker sucht auch dazu alles ab, was die Provider so hergeben. Die Seite ist seit 2011 am Start, und hat sogar ein eigenes News-Poratl, was sich mit alle den Themen Rund um Tarife, Mobile und Endgeräte befasst. Wirklich gut gepflegt, und informativ, das Ganze. 

Im großen und ganzen kann man also sagen: Bevor man sich mühevoll durch 1.000 Tarife auf Dutzenden Mobilfunk-Anbieter quält, nutzt man das Tool, und findet in windeseile seinen Wunsch-Tarif. Spart Zeit, Nerven und hilft ganz gut bei der Entscheidungshilfe.

(Bild: CC.3.0 / Source: commons.wikimedia.org/wiki/File:Mobile_phones.svg)

ARTIFICIAL PARADISE,INC

Artificial Paradise, Inc is an experimental film anticipating a future where a major corporation has developed an unique software, based on organic virtual reality, which holds all the lost memories of humankind. A user connects to this database of the forgotten…what is he searching for?

Is' klar. Hab' ich schon gesagt das ich neuerdings auf Sirup stehe? So mit Sprudel und so? Voll gut. Echt jetzt. 

Filmcredits:

  • Production : Condor & Jean-Paul Frenay
  • Director / editor / compositing : Jean-Paul Frenay
  • Main 3D artist / compositing : Sandro Paoli
  • 3D artists : Sylvain Jorget and Sébastien Desmet
  • Additional 3D operators : Otto Heinen and Okke Voerman
  • Sound Design : Seal Phüric feat. Neptunian8​

#WildCat

2036. Jetzt auch auf deinem Wanderweg.

…früher fand' ich's mal echt cool diese scheiss Roboter aus scheiss Boston zu verbloggen. Heute geht's mir auf den Keks. Die sind scheisse, ich bin fertig mit denen. Und mit deren Sounddesigner auch. So. 

Gametrailer: Routine & U55

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Ich versuche mich derzeit – wenn es zeitlich irgendwie passt – an Horror-Titeln wie Amnesia oder Outlast. Ich hab' nämlich meine PS3 plus GTA5 komplett vertickt, weil ich beim Zocken dauernd dachte: Es könnte so schön aussehen, sieht aber so scheisse aus. In Kurz: Mir ist das Kantenflimmern und die Auflösung auf der PS3 einfach zu blöde. Ich habe etwa drei Stunden gezockt, und dann beschlossen: Ich verkoof' alles, warte auf die PC-Version 2014. Daher: Horror ist angesagt. Wie auch immer: Amnesia fand' ich so: 6 von 10. Wenn man ordentlich stoned ist evtl auch ne 6.5 von 10. Mit Outlast habe ich erst angefangen, denke aber es macht jetzt (nach ca. 30 Minuten) schon mehr her, als Amnesia oder dieses Horro-Island-Game, dessen Titel mir gerade entfallen ist (nee, nicht das dämlich Dead Island. Das ist doch was für Kinder).​

Es passt mir also prima in den Kram, dass Kollege und Buddy Thomas aka Daddelfly mich mit zwei horrormäßig-geilen Gametrailern versorgt, die eine ähnliche Aufmachung haben, wie die oben erwähnten Games (also Ego-Perspektive und Horror-Setting). Namentlich wäre das Routine und U55 – End of the Line. Beide Titel sind schon jetzt Pflichtprogramm. Weil ich die Trailer sah und total angefixt bin. Hier sind sie; am besten nur im Dunklen, in HD und mit Kopfhörern angucken:

Trailer Routine

Trailer U55

Geilo, oder?