Chris

<- bloggt seit 2007. Liebt: Raketen, Edward Sharp & Norwegen. - Viel Spaß hier ♥

App gegen Staatsüberwachung

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Björn aka bod (oder andersrum) hat sich von meinem Artikel zum Thema Polizeistaat 2.0 inspirieren lassen, denkt über eine App gegen Staatsüberwachung nach, und einige meiner Stammleser machen das auch, ich weiß es ♥. Ich hab' leider wenig Zeit (ich scheiter gerade das dritte mal (!!!) in diesem Jahr an pgp-verschlüsselten Mails. IMMER hakt dieser Scheiss, es läuft ab und zu Monate gut, dann ist wieder alles im Arsch. HASS! Warum lebe ich auf einem Planeten, wo man sich mit sowas rumärgern muss? HÄ?) Ich weiß, es GIBT solche Apps, bzw. solche NO-CCTV-Plattformen zb, hab' aber gerade keine Muse die rauszusuchen. Macht ihr doch auch mal was, ey! ;) Wie auch immer. Ich kopiere bods Artikel 1:1 hier ein, mache mir über das WE mal einige Gedanken. – SO geht das hier in diesem Land auf diesem Planten jedenfalls nicht weiter. WIE es anders weiter geht? Keine Ahnung. Zu wissen das SO NICHT, is' zumindest mal ein Anfang! Hier der Artikel:

Gestern kam mir wegen eines Artikels des Doktors eine nette Idee. Wenn der Staat meint, jetzt ganz hip Apps zur Überwachung einzusetzen, können das die Bürger doch auch. Abgesehen von der Tasache, das unsere feinen Staatsorgane Gehälter an die ITler zahlen, die meine Lachfältchenbildung auf Level 9000 bringen. Kein Witz. Mir lag einmal ein Stellengesuch des BSI vor und ganz ehrlich? Dafür stehe ich morgens noch nicht einmal auf.

Zurück zur App. Im Wesentlichen bestünde sie aus drei Teilen. Soweit ich das sehe, sogar alle vollkommen legal, aber das wäre noch abzuklären. Da mir die Kenntnisse zur App-Programmierung fehlen, halte ich mich da raus. Vielleicht möchte jedoch die Idee aufgreifen.

TEIL 1
Die Flächendeckende Katalogisierung von Überwachungskameras. Wenn ich eine Kamera sehe, kann ich meinem Kumpel sagen: “Schau mal. Nett, oder?”. Alternativ könnte ich auch ein Photo der Kamera schießen und mit einem Geotag der App übermitteln. Somit könnte man endlich eine Datenvisualisierung des Kontrollwahns erstellen und das tatsächliche Ausmaß klar darlegen.

TEIL 2
Fast jeden Tag werden in irgendwelchen Meldungen Regierungsschergen namentlich genannt. Vom Polizisten, über Staatsanwälte bis hin zu Regierungsbeamten. Das sind also öffentlich bekannte Namen. Was hindert eigentlich daran diese Namen mit dem entsprechenden Facebookprofil zu verknüpfen? Ist ja kein Verstoß gegen den Datenschutz und kann eigentlich jeder machen.

TEIL 3
Für wirklich engagierte Dissidenten könnte man noch ein extra Leckerli einbauen. Da unsere Freunde in Uniform ja auch gerne mal öffentlich durch die Gegend schlendern und dabei total zufällig immer die gleichen Wege nehmen, könnte man ja aus reinem Interesse eine Karte anfertigen. Und in diese Karte eben Routen von Ordnungsamt oder Polizeistreifen eintragen. Immerhin gondeln die ja rum und jeder in der Stadt kann sie sehen. Weiß nicht, was daran illegal sein könnte.

Zumindest würde ich so eine App total abfeiern. Wie gesagt habe ich in diesem Feld keine Erfahrung. Auch mit der gesetzlichen Lage bin ich unsicher. Schließlich will der Staat nur Kontrolle ausüben und nicht kontrolliert werden. Das könnte ja einen Anflug von Demokratie bedeuten. Gruselig das.

Happy WE!

Euer George O. 

Polizeistaat 2.0

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Wie heise.de berichtet, war Microsoft bei der Polizei in Berlin auf Kundenbesuch und hat tolle Ideen für den Polizeistaat 2.0 mitgebracht. Und einen Seitenhieb auf unsere blauen Beamten noch dazu: 

Wie Microsoft-Manager Thomas Lipp ausführte, benutzen rund 3 Prozent der Polizeibeamten ihr privates Smartphone im Dienst. Dabei sollen Fälle dokumentiert worden sein, bei denen brisante Ermittlungsdetails aus Polizeiakten via Hotmail oder Google Mail "mal eben" herübergereicht wurden.

Ha. Ulkig.

Was mir gerade einfällt: Wieso weiß ein Microsoft-Manager eigentlich, was die Jungs und Mädels sich da so hin und her mailen? Ich finde das ja sehr verdächtig. New Word Order und so. Alles hat ein Ende nur die Wurst ist leer.

Angesichts dessen, dass die deutsche Polizei überwiegend mit Windows-Systemen arbeitet, sieht Microsoft Chancen für seine Surface-Tablets und die Lumia-Smartphones von Nokia. So zeigte Microsoft-Partner Avanade eine Ordnungswidrigkeiten-App für Lumia und Surface, bei der die Ordnungswidrigkeit fotografisch dokumentiert wird. Ist ein Auto im Spiel, kann das KFZ-Kennzeichen fotografiert werden. Via OCR mit Hilfe von Bing wird das Kennzeichen umgewandelt, auf dass eine Halterabfrage durchgeführt werden kann. Der fertige Strafzettel wird in einem besonders gesicherten Speicherbereich des Smartphones gespeichert, bis er in das Büro-Berichtswesen übernommen wird.

Ja-ha-ha, da kommt Freude auf, wa?

Was möglich ist, aber juristische wie datenschutzrechtliche Fragen aufwirft, demonstrierte der Microsoft-Partner Alegri mit einer App für mobile Datenabfragen. Muss eine Person erkennungsdienstlich behandelt werden, weil sie sich nicht ausweisen kann, so schlägt Alegri vor, einfach die Hände mit dem Lumia 1020 zu fotografieren. Die 41 Megapixel des Smartphones reichen aus, aus dem Foto einen Fingerabdruckscan zu extrahieren und die Minuzien zu einer Datenbank mit den Daten gesuchter Personen zu schicken

Wunderschön. IST ES NICHT WUNDERSCHÖN DAS ALLES?

Achso: Cyberpunk ist keine Dystopie mehr. Dystopie gibt es nämlich nur in unserer Vorstellungskraft. Das hier is' voll echt und so. Krasse Nummer. 

Cyberpunk und mediale Wahrnehmung

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Mein Chummer* bod über Cyberpunk und mediale Wahrnehmung:

Natürlich hat die Bewegung von Beginn an dystopische Färbungen. Das nennt man Realismus. Wir sind keine träumenden Spinner – zumindest nicht alle – die sich ausmalen, wie super es wäre, wenn alles vor die Hunde geht. Wir sind Denker, Forscher, Analysten und Dissidenten. Uns treibt mehr an, als mit einer Maschine zu verschmelzen. All diese Leute aus den unterschiedlichsten Gebieten bringen ihre Gedanken ein und versuchen Lösungen zu finden. Für Probleme, die bestehen und Probleme die vielleicht noch kommen.

Der Absatz stammt aus dem unterem Teil von bod's Text. Die Zeilen drüber sind ebenso lesenswert und reflektieren meine Meinung zu dem Thema fast 1:1 (ich tipp' da bald auch mal was eigenes zu, versprochen!). Also: Lesen! 

*Chummer ist unter Runnern, Gangern und anderen Leuten auf der Straße ein umgangssprachlicher Ausdruck für Kumpel/Freund/Kollege. Häufig wird der Begriff auch für Kumpane oder Komplizen angewandt, und bei Bedarf zu Gang-Chummer oder Piraten-Chummer erweitert (Quelle: shadowhelix.pegasus.de)

  • Bild: von hier. Weil es geht. 

Theatrical Trailer: ‘Inside Llewyn Davis’

Den ersten Trailer zum neuen (Meister-?) Werk der Coens – Inside Llewyn Davis – hatte ich hier verbloggt. Nun war ich am Wochenende im Kino den neuen Polanski gucken (Venus im Pelz / 6.5 von 10) und da lief vorher der neue Llewyn Davis-Trailer. Der hier oben nämlich. Und wie ist der? Genau: MEGA.

Am 05.12 geht es los, ich freu' mich voll; und wette, dass der nicht im Cindeom laufen wird, dafür aber im Cinenova. Is' mir eh lieber (Kölner wissen wieso).

Blogrolle #3 aka ‚Linkliebe“

♥

So. Freunde der Ferienfahrt. Hier nun also Version Nummer 3 meiner Blogrolle. Die ist ab sofort HIER GANZ OBEN IN DER NAVIGATION unter Linkliebe zu finde.

Besonderheiten: Den Politik-Scheiss habe ich (fast) komplett rausgelassen (bis auf den Anarcho-Kram). Es soll ja Spaß machen, nicht frustrieren. Dabei sind (fast!) nur Blogs, die (nach meiner subjektiven Einschätzung) auch das Prädikat BLOG verdient haben. Auffällig: 4/5 davon sind Jungs, nur 1/5 Mädels. Dafür kann ich aber nix! Was geht Mädels, was geht? Macht mal was dagegen. Blogs auf, zum Beispiel. Ansonsten: Ich hoffe (auch wenn ich es fast sicher weiß), dass ich niemanden vergessen habe! (?). Da ich nun ja auch schon einige Jahre dabei bin, war es mir wichtig, nicht einfach nur wie wild Links rauszuschleudern, sondern euch auch einen kurzen Wer-Ist-Das-Hinweis – also was persönliches von mir – mit auf den Weg zu geben. Ich hoffe alle verlinkten Blogger / Bloggerinnen / Blogkollektive sind mit meinen Begleittexten einverstanden ;)

Für alle Genannten gilt: Ihr habt euch (teilweise über Jahre!) in mein Herz geschrieben, kommentiert und philosophiert. Und da bleibt ihr auch. Wenn ihr wollt ♥

Für alle Leser gilt: Alle Links sind online und erreichbar, ich kann euch einen Besuch der Blogs ohne das winzigste Wimpernzucken, ohne Nachzudenken und von ganzem Herzen empfehlen.

Ab geht's: 

Langjährige Begleiter, Freunde, ♥-Menschen:

  • pixspot.de – Peter aka Columbo: Fotograf, Pixelschupser, geistig verwirrt aber total nett.♥ (Schreibt über Fotos)
  • todamax.kicks-ass.net – Max: Ex-Polit-Blogger, noch verwirrter, aber mindestens genau so nett. ♥ (Schreibt über vieles)
  • kueperpunk.blogspot.de – Thorsten: Auch wegen ihm  hab' ich's bloggen angefangen. Danke; auch für die Bratwurst (Schreibt über: Cyberpunk, VR, etc.).
  • stefaniesieben.de – Steffi: Grüß mir, öhm, Indien? (Schreibt über: Yoga. Und so)
  • 11k2.wordpress.com – Fritz: Lese ich seit Jahren. Der mich auch. Ich weiß es :-* (Schreibt über: Nerdkram, Politik, Zukunft. Und viel mehr)
  • diskoroll.wordpress.com – Rolli und Anne! ♥ (Schreiben über alles)
  • radwechsel.net – Olaf? Wir schaffen das noch, uns auf diesem Kontinent über den Weg zu laufen! (Schreibt über: Politik, Alltag, alles)
  • bodmusic.com – Björn! Yeay! Musik! Cyberpunk! Wir verstehen uns. Auch da. (Schreibt nicht so viel. Wenn dann aber richtig)
  • bigod.net – Andy: Ebenso. Plus Streetart ;)
  • clockworker.de – Alex…Mister Steampunk. Für mich (Schreibt über Steampunk)
  • noaveragerobot.de – Karo…sie ist neu. Und voll gut ♥ (Schreibt über Aktivismus, Politik, und viel mehr)
  • denkfabrikblog.de – Manuel: Las ich schon bevor er in Köln strandete! Yo Nachbar! ;) (Schreibt über: Kurzfilme, Kram) 
  • kantinaporn.wordpress.com – Unser anarchistisches Foodporn-Kollektiv ♥

Lieblings-Nerds:

Anarchie, Liebe und Natur und so:

Games, Movies und auch sonst voll nett:

Literatur, Kunst und Musik und alles:

Cyberpunk, Transhumanismus, Zukunft, Razorgirls und Deckheads:

Hacken und Roboter: 

Ohne Kategorie, trotzdem mega: 

Jeschäfte und so: 

(Ständig erreichbar ist das Teil dann ab sofort hier: doktorsblog.de/blogrolle)

Erklärbär-Video: Can We Live Forever? (und so)

Der Artikel-Titel sagt eigentlich alles. Dennoch eben flott noch drei Sachen dazu: 

1. Ich mag das Video, weil es – fern der transhumanistischen Idee –  aufklärt, ohne zu erschrecken (ok, ab Minute vier kommt der Transhumanismus dann doch wieder ins Spiel) 

2. Leider wird nicht erwähnt, dass die aktuelle humane Zellbiologie von einem maximalen Alter von um die 150 Jahre ausgeht. Da nützt uns dann auch unser Chip-Kopf nicht mehr viel.

3. Ich finde es total super, dass ab Min. 03:40 ein Beispiel angeführt wird, welches ich transhumanen Anfängern auch immer gerne vor den Latz knalle: Ob Wikipedia (Chip) IM Kopf, oder (noch) AUF dem Screen; das macht nur genau einen Unterschied: Den der Örtlichkeit, nämlich. Die Implantierung – also das die Wissenslücke  dann intern und schneller nachgeguckt/gefüllt werden kann, und eben nicht mehr extern, mit Gerät /Tool; und viel langsamer noch dazu – ist die Hürde, sonst gar nichts. 

Ich frage/sage dann oft: Sagen wir, du lebst im Jahre 2113: Ethik ist ganz was anderes als das, was du dir heute darunter vorstellst. Soziale Probleme gibt es nicht mehr, Schmerzen sind eh von gestern und alle haben eine Lebensspanne von ewig bis unendlich. Hunger ist out und überhaupt läuft alles ziemlich tutti. Stell dir das Setting mal vor. Und dann stell dir vor, da kommt einer, der sagt dir: Ich habe hier einen Wikipedia-Chip für dein Gehirn (natürlich gesynct mit der Cloud-Version, Updates kommen per push, nicht per pull. Oder andersrum. Wie du willst). Der kostest dich fast nix, die Implantierung erfolgt in Nanosekunden und völlig schmerzfrei; das Teil ist virenschicher (die gibt es dann aber ja eh nicht mehr, kein Bedarf, sind ja eh alle gut drauf), und wenn du es nicht nutzen willst, schaltetest du es einfach wieder aus. Was würdest du sagen? Ja?…logisch, ich auch. Nein? Warum denn nicht? – Bitte die Vorgeschichte noch mal lesen: Ethik und Schmerz ist sekundär, es geht rein um die Verfügbarkeit, die Machbarkeit. 

Ich denke immer so: Ob nun der Griff zum Smartphone, (per Siri/Sprache) in Wiki suchen,…und zack…in einigen Sekunden weißt du, was du wissen solltest/wolltest…. oder eben ne schickere Variante: Chip via Augenbewegung scharf stellen, Frage denken, Antwort haben. In 0,21 Sekunden. Was ist wohl geiler? Mmmh? 

Die Antworten sind jedenfalls immer sehr faszinierend…

Evtl. sagt ihr hier ja auch mal: Würde ich machen! Oder eben: Nicht. Dann will ich aber auch wissen, warum eigentich nicht. 

Wes Anderson: Fan Art for Sale

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In San Francisco gibt es eine Kunstgalerie, die nennt sich Spoke Art. Da lief bis gestern 'ne Fan-Art-Tribute-To-Wes-Anderson-Ausstellung. Was heute aber noch geht: Tolle Prints der Ausstellungsstücke kaufen, die Preise sind suppa, ob der Versand zu uns hier rüber klappt, frage ich gleich mal an. Nach dem Klick mehr Wes-Anderson-Kunst; hier aber erstmal noch drei weitere Werke aus der Ausstellung: 

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Und dann die Zeit so: ‚Soldaten sind toll‘ (oder so)

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Da schreibt ein halb Schwarzer (der Autor sagt das von sich selbst so) in der ZEIT Sätze wie diesen hier:

Aber die Bundeswehr hat mir viel gegeben. Ehrgeiz, Disziplin – und ein Vaterland. 

Das tut mir sehr leid für dich. Ich lasse das aber trotzdem mal so stehen. FRAGEN hat der Kerl aber auch noch (na also! …lernt man denn da nicht, keine Fragen zu stellen, die Fresse zu halten, und zu tun, was verlangt wird?). Die hier nämlich:

Was hat die Streitmacht der seit mehr als 60 Jahren friedlichen und demokratischen Bundesrepublik mit der faschistischen Wehrmacht zu?

Wen fragt der da? Ich glaube ja….mich. Hier meine Antwort:

Uniformeren, Waffen, Mord, Todschlag, Hass, verdrehte Gehirne, Gewalt, Hierarchie, Kotze. Und sowas alles. Was der dann noch schreibt: 

Besonders wütend macht mich die platte Anti-Bundeswehr-Haltung an Schulen.

Weißte was MICH wütend macht. Dein leeres Gehirn. Du Arschloch. 

Es kommt aber noch besser:

Jeder Soldat ist gegen Krieg.

Ich lache hart. 

Ich persönlich glaube ja, man hat dem so richtig schön in seinen Befehls-Schädel reingeschissen. – Ich weiß auch nicht, was die Intention des Textes sein soll; sein sollte. Wenn es ein Plädoyer Pro-Bundeswehr gewesen sein soll, ist der Schuss (haha) so richtig schön nach hinten losgegangen. Ich bin jedenfalls – ganz ehrlich – so an den Text rangegangen: Naja, lieste mal, die sind ja nicht ALLE nur doof. Nach dem Text dann so: Mann, Mann, ich glaub' ja die sind ALLE doof.