Chris

<- bloggt seit 2007. Liebt: Raketen, Edward Sharp & Norwegen. - Viel Spaß hier ♥

#norway #idyll

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Typisch Norwegen-Bild: Sattes Grün, toller Fels, etwas Berg, Tiere; und vor allem: Wasser. Das Land des Wassers! Selbst in der Post-Schmelz-Zeit (Juni, Juli) hört man fast an jeder Ecke das Getöse von Wasser. Und mit Wasser, meine ich Wasser. Nix mit Bachlauf oder so; wenn, dann ist das IMMER ein Wasserfall, ein monströser Fluss oder Fjord; oder eben das Meer. Bäche habe ich…zwei gesehen, glaube ich. Und es ist zu 95% immer trinkbar; bei meinem ersten Besuch habe ich noch immer so Wasser-Aufbereitungspillen in die Flaschen getan; nach einigen Gesprächen mit Einheimischen und unzähligen Selbstversuchen ist nun klar: Trink es einfach, Junge, das klappt eh immer. Selbst in Tümpeln wo die Sonne drauf steht; ich hatte immer – wirklich immer – das Gefühl, es schmeckt klarer und frischer als jedes gekaufte hier aus dem Rewe. Grundsätzlich gibt es auch recht wenig Wasserleitungen, die holen dass alle zu 90% direkt aus der Erde, dem Fluss oder dem Fjord. – Genau wie die Fische, übrigens, die gibt es kaum im Supermarkt.  – Ich mag das. Aber das sagte ich schon das eine oder ander mal ;)

So, ich bin ab jetzt im Garten, schönes W; und morgen erzählt ihr mir dann wie Deutschland gespielt hat ;) 

Doku: Bhutan: Die Ideologie vom wahren Glück

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Kurz vorab: Arte! …isses so schwer einen einbettbaren Videoplayer mal in der größten und bekanntesten Blogsoftware (WordPress) zu testen? Wer – außer uns Bloggern – bettet denn euren (tollen!) Kram sonst noch ein? Ein Krampf! …ich fummele da jetzt nicht mehr am Code rum; mit dem hässlichen Player müsst ihr nun leben. Arte aber auch. 

Unter dem Video steht: 

Auf 2.000 Meter Höhe im Himalaya liegt das Königreich Bhutan, übersetzt; „Das Land des Donnerdrachens“ – dort hat der König entschieden, Schluss zu machen mit der „Diktatur des Bruttoinlandsprodukts“ und diese Ideologie gegen eine neue eingetauscht, der des „Bruttoinlandsglücks“. Alle Welt schaut neugierig auf Bhutan.​

Spannend. Was Arte nicht erwähnt: Es war der vierte König des Landes (Wangchuck), der schon in den 70ern erklärte, dass das Bruttonationalglück wichtiger ist, als das Bruttoinlandsprodukt. Brandaktuell ist das alles also nicht mehr; die Doku habe ich nur 10 Minuten angesehen; gucke sie bald zu Ende, ihr könnt ja aber jetzt schon. – Ach, die Parameter des Glückbarometers in Bhutan? Hier:

  • Das psychisches Wohlbefinden der Bevölkerung
  • Das Zeitbudget der Einwohner
  • Die Gemeinschaftsvitalität der Bevölkerung
  • Das allgemeine Befinden von Kultur, Gesundheit & Bildung
  • Die ökologischer Diversität im Land
  • Der allgemeine Lebensstandard der Bhutaner
  • Die Effizienz der Regierung

Find' ich gut. Wie das gemessen wird, das verrät sicher die Doku. 

eBook: Visions of a Robot Economy

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Ich habe die ersten 50 Seiten gelesen und kann sagen: Voll das tolle – kostenfreie – eBook. Von der Automatisierungs-Angst der Nachkriegszeit, über den Robotik-Optimismus des 20. Jahrhunderts, bis hin zur aktuellen Mittelschicht-Dystopie, in der Maschinen die Jobs der Arbeiterklasse rauben: Alles drin. Was mir etwas fehlt: Dinge wie Roboter-Ethik oder die Hinführung zur Hive-Mind-These. Aber das kommt ja vielleicht noch. Hier aber schon mal einige Sätze, die an Prägnanz kaum zu toppen sind: 

Human jobs in a robot age are those that require skills that are hard for robots to develop, such as creativity, empathy and social skills.

So kurz, so wahr. Wir haben Test-Autos, Test-Betten, Limonaden- und Bärlauchpasten-Tester, den TüV und wasweißichwassonstnochalles. Wer aber testet den Google-Roboter oder den Algorithmus, der dich zum Einbrecher macht? Im Papier stellt man die These auf, dass die Organisation solcher Testings ja Aufgabe der Regierungen seien. Schön gesagt, für mich aber viel zu utopisch. Die Regierung IST die Wirtschaft; da können wir lange warten. Eine Lösung für das Problem: Open Source, Power to the People, etc pp. Lest dieses Blog. Steht da alles drin. Wie auch immer. Hier noch ein utopischer Satz, der das Thema Autonome Maschinen – und was da alles dran hängt streift:

The power of autonomous vehicles could be multiplied by the emergence of complementary technological systems. The combination of 3D printing with driverless vehicles could make warehousing obsolete. Robot fleets of autonomous vehicles – and flying drones, perhaps – may move in parallel with a complex online world, responding to or even anticipating the desires we express across apps and social networks. They may connect directly with our offices and houses; our refrigerators may remain fully stocked, seemingly of their own accord.

Klingt ja nett; das Internet der Dinge steht also vor der Haustüre. Die Schattenseite möchte ich beispielhaft wie folgt darstellen: Das Auto fährt selbst, du sitzt nur noch da und bist produktiv via Tablet (höhö). Gefahrensituation ahead: Rechts, ein alter Mann auf einem Self-Driving-Motorrad, er liest auch; via Kontaktlinsen-Holo. Links: Ein SUV (gepanzert) mit einer jungen Familie. Alle lese Zeitung via VR-Brille, der SUV kurvt munter alleine umher. Dein Fahrzeug – das schlaue Teil – erkennt: Ein Crash ist zu 104% wahrscheinlich, ein Ausweichen in einen freien Winkel ist unmöglich. Es muss sich also entscheiden: Den alten Mann umnieten, oder doch die Familie aus der Bahn werfen? Erfahrung gegen Jugend? Einzahl gegen Mehrzahl? Grauer Bart gegen die Zukunft? Eines der beiden anderen Verkehrsgeräte muss in jedem Fall dran glauben. Wie wird dein Auto sich entscheiden? Welche Entscheidungsgrundlagen werden herangezogen und warum? – Bauen wir diesen Autos einen Zufallsgenerator ein? Oder gewinnt – wie so oft – der Kapitalismus und es wird schlicht der mit der schlechteren Algorithmus-PKW-Versicherung zum Tode verurteilt? Ich sage bewusst verurteilt, denn exakt das werden diese Maschinen der (gar nicht mal so fernen) Zukunft tun, tun müssen: Urteilen. Zunächst Be-urteilen, dann Ver-urteilen. Das geschieht auch heute schon; nur eben in Maßstäben, die uns nur indirekt ahnen lassen, dass die Welt (zu großen Teilen) nicht mehr länger von Menschen beurteilt und gestaltet ​wird; sondern von Robotern und Algorithmen. Die – und da kommt der Zukunftsoptimist wieder ums Eck – unsere Babys sind, schließlich haben wir sie ja gemacht.

Die Abgabe der humanistischen Logik an ein Gedankenkonstrukt (nichts anders ist ein Algorithmus ja) halte ich für verfrüht. Fatal verfrüht, sozusagen. Gemacht wird das trotzdem. Warum? Wisst ihr selbst, das mag ich hier und jetzt nicht ausführen; die Fakten sollten Denkstoff zu Genüge bieten. Noch ein Absatz aus dem Buch: 

We have a choice. We can continue with the ways of the past, competing with each other and with robots, valuing producing over caring, and insisting that everyone must produce in order to live. Or we can embrace the opportunities that technological changes bring, cooperating with robots and with each other to achieve more than we could individually, sharing work and its rewards equitably so that everyone has the means to live, and learning to recognise and reward activities that are currently unpaid and skills that are currently unrecognised. I hope we choose the path of change

Ja. Hoffen tu ich das auch. Glauben ist ganz was anderes. Und wetten macht mir auch keinen Spaß mehr. Weil ich ständig gewinne. Leider. 

Trotzdem: Tolles Buch. Nach dem Klick zum Free-Full-Download.

THE MEDICAL CORNER – Klasse Tipps bei Sportverletzungen!

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Die Jungs und Mädels von Ratiopharm© ​ haben eine richtig  tolle und praktische Website an den Start gebracht: Dort gibt es einige hilfreiche und verständliche Tipps zum Thema Sportverletzungen – Und was ist im Fall der Fälle zu tun. Finde ich klasse, vor allem, weil es dort Hinweise von Sportlern gibt, die wissen wovon sie da sprechen; man sieht denen an, dass sie das eine oder andere schon mal mitgemacht – und überstanden – haben. Wer jemals schon mal eine Kapselverletzung hatte, der weiß, wie wichtig Prävention und das korrekte, öhm, ich nenne es mal "Handling" bei einer solchen Verletzung sein kann. Schaut euch doch gern mal zum Beispiel dieses Video zum Thema "Nasenfraktur" an; klingt erstmal fies, macht aber einen Aha-Effekt, zumindest bei mir: Klasse, oder? Beim nächsten mal (was es hoffentlich nie geben wird..) wissen wir dann: Alles geht vorbei. Damit es gar nicht erst soweit kommt, hat die Website auch noch was allgemeines, hier exemplarisch etwas zum oft vernachlässigten Thema "Warm-Up":

Man muss gar nicht wie Tommy Mason-Griffin – Star der amerikanischen Basketball-Liga – dribbeln können (ich mein: Guckt mal was der da tut! Das sieht so crazy aus, fast schon gefährlich schnell!), sondern nur mal etwas zuhören, was er da an hilfreichen Dingen sagt und zeigt: Und schwupps, mit einem guten Warm-Up ist die halbe Nicht-Verletzungsmiete schon drin. Auch die weiteren Videos und Hints sind prima, man erfährt neues und Dinge, die man so vielleicht schon mal wo gehört hat, die man aber immer mal wieder vergisst. Unwichtiger sind sie deshalb trotzdem nicht.

Hier noch eins zum Thema "Tapen":

Ein gesunder Körper, ein gesunder Geist. Ihr kennt das ja. Gute Sache, die Page werd ich sicher öfters mal ansurfen. 

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Sognefjellsveien

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Hier das Originale 10K Pixel Bild bei Flickr. Wirkt in größer erst so richtig geil.

Was sieht man da? Wikipedia weiß es, und amüsant ist es auch:

Der Sognefjellsveien ist die höchstgelegene Passstraße Nordeuropas und verbindet als Teil der Reichsstraße 55 die beiden norwegischen Orte Gaupne und Lom. Der höchste Punkt liegt beim Fantesteinen in 1434 m Seehöhe. Die 110 km lange Straße ist eine der ältesten Verkehrsverbindungen zwischen Ost- und Westnorwegen. Die Straße wurde bereits seit langer Zeit als Handelsweg genutzt, über den Hering und andere Fische sowie Salz von der Küste ins Landesinnere und umgekehrt Häute, Butter und Eisen vom Landesinneren zum Meer transportiert wurden. Wegelagerer machten in früheren Zeiten die Gegend unsicher und raubten die Warentransporte aus. Daher kommt auch der Name des Fantesteinen (dt. „Landstreicherstein“). Nach zweijährigen Umbauarbeiten, die von arbeitslosen Jugendlichen durchgeführt wurden, konnte die Straße im Juli 1938 durchgehend für den Autoverkehr freigegeben werden. Im Winter kann der Sognefjellsveien wegen der großen Schneemengen und der vorherrschenden Stürme nicht benutzt werden. Die Wintersperre dauert von Anfang November bis Anfang Mai.

Selbst die Historie der Straßen und Pässe des Landes finde ich mega. Ich find' da aber eigentlich immer alles total mega. Zum Bild: 10 Megapixel Auflösung, via Photoshop noch 5% Sättigung reingedreht, das war's. Die Farben sehen in der Tat so aus, Ab Mitte-Norwegen sieht es im Fjell schon gegen 16.30 so aus, wie bei uns zum Sonnenuntergang. Wunderschöne Farbnuancen, dazu diese fast schon unheimliche Stille… und dann sitzt da eine Möwe mitten auf der Rodelbahn. Wo gibt's das so noch? – Nicht so oft. Ich weiß ♥

…hier noch ein Ausflugs/-Routen-Tipp für alle, die mal weg vom Sognefjord wollen, und in 8-11 Stunden das höchste Gebirge Norwegens​ umfahren / überqueren wollen. Es heißt Jotunheimen (Heim der Riesen) und dieser Trip war eins der Highlights des Urlaubs für mich; das Foto oben ist auf der südwestlichen Pass-Straße (Sognefjellsveien) entstanden: Unbenannt

Kommt man von Sognefjord (sehr wahrscheinlich) fährt man die E16 bis Schild Slettefjell. Da dann hoch bis Beito (Shopping Deluxe), dann via R51 bis Lom (nette Touri-Stabkirche, gutes Eis), ab Lom die Reichsstraße 55 (Gletscher-Abstecher möglich, wenn viel Zeit), bis ca. 15 Kilometer vor Luster, da dann den sagenhaften Sognefjellsveien (8€ je Auto, nur VISA!) nehmen und zurück nach Süden wieder auf die E16. Umrundung plus Querung: Etwa neun Stunden. Auf dem Pass: Achtung! Schafe in Massen (lassen sich füttern), und beim Runterfahren hätte ich beinahe den ersten Elch-Mord meines Lebens begangen. – Ein Jungtier! Aus dem nichts! Magisch – aber nicht unbedingt ungefährlich. Immerhin: Es gibt nun eine Mini-Bremsspur im höchsten Gebirge Norwegens. Von mir \o/ \o/ \o/​. 

Mindestens drei andere Routen bekomme ich nach diesem weiteren Besuch im schönsten Land der Welt noch zusammen. Inklusive GPS-Daten. Reiseführer schreiben wär' ja auch voll mein Dingen. Mitlesende Verleger: Engagiert mich! Ich fahr' auch heute noch los. 

Links: 

Quo vadis, Maschinenherrschaft?

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Die zweite Hälfte dieses Jahrzehnts wird von der folgenden elementaren Frage bestimmt sein, die alle Lebensbereiche umfassen und betreffen wird: Quo vadis, Maschinenherrschaft?

  • Drohnen? – Wann und wie entscheidet die Maschine, wer abgeknallt wird?
  • Autos? – Wann und wie entscheidet die Maschine, wer ausweicht und wer gestorben wird? (Wie man dann versichert…das steht noch mal ganz woanders. Ich tippe: Der beste Algorithmus ist zwar etwas teurer, kostet dafür aber weniger in der Versicherung. Kein Witz. Das kommt. Wartet's nur ab…)
  • Einbrecher? – Wann und wie entscheidet die Maschine, wer ein Einbrecher ist und wer nicht?

Das sind nur drei Dinge, die mir spontan einfallen. Alle drei werfen brandaktuelle Fragen auf und erfordern eine schnellstmögliche Beantwortung durch die Politik die Gesellschaft. Drauf kommen tu ich, weil Rolli mir eben einen Link zu einem Heise.de Artikel sendet, der eine Headline trägt, die man 2007 noch für pure Science Fiction gehalten hätte.

Rheinischer Minority Report: Polizei NRW will mit Predictive Policing Einbrüche aufklären

Klingt krass? Lest mal weiter: 

Noch interessanter soll das Data-Mining-System als Verbund verschiedener Softwarekomponenten sein, das im Polizeibezirk von Süd-Amsterdam (PDF-Datei) eingesetzt wird. Es soll nach Angaben des Behördenspiegels mit hoher Wahrscheinlichkeit vorhersagen, in welcher Zeit sich ein Einbruch in einem Gebiet von 125 mal 125 Metern ereignet. Im Zusammenspiel vieler Daten könnten so genaue Vorhersagen erstellt werden, die "feiner als das Bauchgefühl" eines erfahrenen Polizisten seien. Mit verstärkter Polizeipräsenz vor Ort könnte dann ein Einbruch verhindert werden.

"Stellen wir in einem Ort das gleichzeitige Aufkommen ausländischer Transportfahrzeuge und die Verwendung ebenso ausländischer Telefonkarten fest, und das in regionalen Bereichen, die sich für mobile Einbruchstäter aufgrund ihrer Lage, etwa in Grenznähe oder Nähe der Autobahn, besonders eignen, sollte man aufmerksam werden", erklärte Landeskriminaldirektor Dieter Schürmann dem Behördenspiegel.

  • Ausländer- CHECK!
  • Überwachung – CHECK!
  • Einbruch – CHECK! 
  • Mord und Totschlag – CHECK!  

Alles schön untergebracht. Alles für die Angst. Wirkt. Sicher. 

…ekelhaft, diese Welt; schlimmer als jeder Cyberpunk, den man sich fieser nicht ausdenken kann.

Ich will zurück an den Fjord. Meh. 

Leben in Norwegen?

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So. Die 43 wichtigsten Mails sind beantwortet. Bevor ich mich aber wieder zu 100% dem – gar nicht so üblen – Alltag überlasse, spinne ich noch etwas rum. Ist eher ne Eigennotiz / Faktensammlung an mich; ich will es aber mal festhalten, damit ich es nicht vergesse.

  • In Norwegen kann man für 35.000 € ein Haus kaufen, welches für 'nen Selbstversorger dicke langt. (hier zb)
  • Meinen Job kann ich zu 95% von jedem Platz auf der Welt mit Webanschluss bewältigen
  • Mein Garten wird 2018 für 10-15.000 € weiterverkauft
  • Mein ♥ gehört (u.a) Norwegen, vom ersten Moment an

Das sind Fakten. Was die bedeuten und was ich mit denen mache? Erstmal nur aufschreiben. So hat das mit dem Garten-Kauf im Jahre 2010 auch angefangen….Hui.

So. Weitermachen. Oder: Mit Geld/Sachspenden kommentierten. Das geht auch ;)