
Dann mal los.
Ähm, ey, …was muss ich’n machen!? ;)

Mal ganz ehrlich. Ich steh auf das Stöckchen das mir Thorsten an die Birne knallt. Weil es so wahnsinnig schön einfallslos daher kommt ;) "I love your blog"….. Wuhha!
Um was geht es? -> Um Blogs die man liebt.
Was macht man damit? -> Man verlinkt Blogs die man liebt.
Wer sucht den tieferen Sinn im Leben? -> Ich heute nicht.
Ich garantiere nicht dafür ,dass das Stöckerli nicht doch einen anderen Sinn hatte. Ich kann es beim Kueperpunk jedenfalls nicht zurückverfolgen. Hier also die "lucky seven":
Hier nochmal die hochoffiziellen (und ultra-originellen) Mitmachregeln: (mit Anmerkungen des Herrn Kueper, nehme ich an… :)
Hihi.

Ich war heute Trecker fahren. Soweit, so sensationell. Trotzdem,…irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass ich was zu erzählen habe. Es ist weniger das Pflichtgefühl gegenüber meiner untreuen Leserschaft oder den Blogroll/Web2.0/Messaging und E-Mail-Bekanntschaften; eher treibt mich die Motivation wenigstens einen kleinen Teil meiner Welt mal in Worte zu verpacken, zu verkleiden, zu verbrasseln.
Es wäre möglich, dass der gemeine nixwissende Doktorsblogleser den Eindruck bekommen hat, dass etwas mit mir nicht stimmt. Richtig! …mit mir stimmt so einiges nicht; nix neues; nichts womit ich nicht schon vor meinem Blog-Break die Welt terrorisiert hätte.
Trotzdem: Einen kleinen Teil meiner Weltherrschaftspläne möchte ich mit euch teilen:
Ich ziehe um!
So gut wie raus aus dem Sprawl!
Was mich bewegt ist folgendes: Meine Wurzeln liegen wahrscheinlich noch unter römischen Trümmern irgendwo in Köln vergraben, und sind dort auf ewig (!?) mit Mutter Erde verwurzelt. "He bin ich jebore, he will ich sterve"… Quatsch, natürlich. Ich bin ein freier Mensch, und möchte mein Glück nicht an Lokalitäten festnageln lassen!
Dies ist leicht gesagt.
Und schwer umzusetzen.
Für mich.
Ich liebe den Duft von Ganja, den Mief vom XXL-Döner und den Geruch der Elektrostaubwolke der 23. Baustelle vor meiner Haustüre. Die bohren da gerade das neueste UltrahighspeedMonsterGlasfaserkabel mit 12.000000 Mbit (ca. 18km Durchmesser, geht man nach dem Krach den die Verlegung verursacht) in den Sprawlboden. Es riecht nach Elektrizität.
-Lecker. Ehrlich!
Vom persischen Supermarkt weht der Hauch einer unbekannten Gewürzmischung hinüber. Ich mag auch diesen. Ich mag das Stinken des Veedels (Viertels), und den Asphalt der im Sommer nach dunklem Gammel riecht.
-Ich liebe das Großstadtaroma.
Und hasse es. 
Vom Sound fange ich gar nicht erst an; verweise einfach… auf einen Beitrag zum Thema Großstadt/Sprawl-Sound den ich mal hier getippselt habe …..und jetzt nicht mehr finde und ihn auch deshalb gar nicht verlinken kann und somit beißt sich dieser Satz schon das zweite Mal in den eigenen digitalen Schwanz.
(Update: Danke "KrKr", der SprawlSoundText findet sich hier)
Kurzum: Das Rattern der Bahngleise ist für mich ein beruhigendes Geräusch. Mit dem ich aufgewachsen bin. Zumindest ab meinem 15. Lebensjahr. (Davor lebte ich zwar nicht mitten in der Stadt, aber eben auch nicht komplett auf dem Land. Kölner Norden halt,…schöne Gegend!) Das Rauschen der Stadt, die rumprotz mit all ihren beschleunigten Menschen die Krach machen;….dieses Rauschen inspiriert mich, hält mich, und hängt auch irgendwie eng mit meinen futurologischen
Fantastereien zusammen. Ich mag das urbane Leben und die dadurch hervorgebrachten Geräusche und Soundkulissen. -Ich liebe den Großstadtsound.
Und hasse ihn.
Von den visuellen Eindrücken erzähle ich nun auch nicht; meine Affinität zur Streetart und metropolistischer Kunst im allgemeinen habe ich wohl fast schon zu oft zum Ausdruck gebracht.( !?)
-Ich liebe die kolorierte Großstadtkulisse.
Und hasse sie.
Ich erinnere mich an einen Beitrag von Gabriel. Der Text fängt die Stimmung des Sprawl-Feelings recht gut ein.
Diesen meine ich.
-Ich liebe es.
Und hasse es.
Was will ich sagen? Ich ziehe auf’s Land. Vor Köln. 20-30km weg vom Stadtzentrum. Nicht heute, nicht morgen, und auch nicht in der nächsten Woche. Allerdings vielleicht noch in diesem Jahr. Oder im nächsten. Oder übernächsten.
Ich mag die urbanisierte Welt in der ich mich bewege; das habe ich weiter oben im Text zu genüge ausformuliert. Ich mag das wöchentliche Koch-Meeting mit meinen Freunden, und den Sonntagnachmittagsbrunch hier um die Ecke. Was ich aber noch viel mehr mag, ist ein langes, erfülltes und glückliches Leben. Und dazu -so mein Empfinden-, brauche ich Luft und Raum zum atmen. Diesen finde ich nicht (mehr) in der Stadt. Spaziergänge durch die vermüllten Kölner Sprawlparks geben mir nicht mehr viel. Außer die Idee in ein Paradies umzusiedeln welches sich knapp hinter der Kölner Stadtgrenze befindet: Das Bergische -und Oberbergische Land vor Köln.
Das Outland, sozusagen. Die verbotene Zone für alle Großstadtkids 2.0.
Zurück zum Oldtimertreckertreffen: (Wo übrigens ein bekannter RTL-Komiker mitgefahren ist. Diesen möchte ich aus Gründen der Privatsphäre nicht namentlich erwähnen. Nur soviel: Der Trecker-Club nennt sich: Treckerclub-Töff Töff-Linde. Wer mehr Infos braucht, der findet die auch.) Ich bin selber einen alten (ca. 1965) Trecker gefahren. Ich habe das Gefühl, dass mir Treckerfahren und Kräuter pflanzen zukünftig mehr geben wird, als die wilden SprawlClubs, Kochsessions mit Freunden und die beschleunigte Atmosphäre der City es könnte. (die erwähnten Freunde sind im wahrsten Sinne des Wortes die letzten knapp 15 Jahre zu meiner Familie geworden; daher tat und tue ich mich eben so schwer mit der künftigen räumlichen Distanz von knapp 25 km. Auch vergrößert sich der versprochenermaßen ausschließlich räumliche Abstand zu meiner Mutter und Ihrem Mann, was das Ganze natürlich nicht einfacher macht. Aber auch eben nicht viel schwerer. Mutter: Wir sehen uns dann öfters als wenn ich hier bleib‘. Versprochen!)
CC-Flickr/hardo/Bergischer Wasserfall
Ich hab’s durch: Clubbing, Trips, Feiern bis zum Umfallen. Graffiti und wildes davonlaufen vor (DB-) Beamten. Ich kenne die 3 besten Dönerbuden der Stadt, weiß ziemlich genau welcher Metzger Menschenfleisch -und welcher echtes Rind verkauft. Ich kenne heute noch sämtliche S-Bahn-Strecken so gut wie auswendig. Ich bin durch mit dem Berufsverkehr und habe jetzt einige Zeit den Blick auf den Colonius (Fernsehturm) genossen.
Ich liebte es.
Und hasste es.
Jetzt ist es Zeit für etwas anderes. Etwas Neues.
Wie, so frage ich mich, wie soll ich Worte für das finden was ich eigentlich sagen will, wenn nicht mal Richard Dawkins in seinem Buch "Gotteswahn" die richtigen Worte findet!? Ich könnte sowas schreiben wie: Die Evolution lässt mich gemütlicher, ruhesuchender, familiärer und generell entspannter werden.
Auch könnte ich sowas schreiben wie: Gott schickt mich aufs Land, weg vom Beton, Aerosol und Fast Food, hin zu Kirschblüten und Kuhwiesen. Ich könnte schreiben dass ich alt werde.
Unmöglich jedoch, dies zu sagen.
"Ich werde älter"; so muss es wohl heißen.
Ich glaube dass meine Faszination -betreffend aller Interessen die sich in diesem Weblog wiederfinden- nicht nachlässt und durch einen permanenten physikalischen Wechsel des Aufenthaltsortes meiner "Fleischtasche" sogar noch expandieren könnte. Ich sehe mich sozusagen auf einer grünen Wiese (mit W-Lan!) sitzen; den Blick in Richtung Rhein-Megaplex gerichtet, sinnierend über die Anfänge der Urbanisierung im 17. Jahrhundert. Grübelnd sitze ich dort und frage mich aus welchen Gründen Menschen wohl Kreuze an die Waldwege stellen -und keine GlasfaserConnectedInfoPoints-, und ob das Ganze Gedöns dann auch noch irgendwie mit mir zusammenhängt. 
Meine Resümee: Nehme ich unsere wunderschöne kirchliche Hochzeit, addiere obendrauf meine neuesten literarisch erworbenen Erkenntnisse ("Gotteswahn und "Xenozid"), stelle Gegenüber die Idee des modernen urbanen kommunikationsgefickten Menschenaffens und meine ..ehm… Bedenken betreffend der Umsiedlung in ein weniger bevölkertes Gebiet der schönen deutschen Republik, komme ich zu folgendem Ergebnis:
Das Leben ist bunt.
und:
Ich glaube nicht an den/einen persönlichen gedankenlesenden Übergott. Auch nicht an das allgemein gültige Schicksal, welches mich zu diesen wirren Gedankenverknüpfungen führt.
Ich glaube daran, dass mein Magen knurrt und ich Hunger habe. (Oder: Ich merke das ich in der Stadtluft ersticke; und wäre noch glücklicher mit eigenem Kräutergarten) -Ebenso an das Gefühl, welches sich während der Mahlzeit (mit lieben Menschen!) und dem anschließenden Kaffee einstellt:
Glücklich sein. (Hu, ihr seht schon, wirre Dinge gehen vor sich, im Kopf des Dok’s…)
(Ein Bild einer typischen bergischen Kaffeetafel, mit allem "Dröm on Dran" inkl. der berühmten "Dröppelminna".)
…und wenn es dann noch ein so zufrieden dreinschauendes Kalb vom Land ist, welches in meinen Magensäuren zersetzt wird -ey, so ist das mit dem Leben- ;umso schöner.
Schön, nicht?
Klar, dies hier war nur ein Auszug aus all den Zukunftsideen die mir/uns derzeit im Kopf herumspuken; und nur ein Grund warum hier derzeit nichts los ist. Andere Gründe, wie weitere private Veränderungen, das derzeitige rumgezicke der Top-Blogger, das persönliche Gefühl das sich Blogging irgendwie mit "Revolution/Umwälzung/Veränderung" verknüpfen lässt -welches mir irgendwie etwas Abhanden gekommen ist! -, die abgemagerte (ich nenns mal:) Schreibgeilheit ,…all diese Gründe führe ich jetzt nicht weiter aus; die spare ich mir auf…. Naja, vielleicht sieht mir der/die eine oder andere ja doch etwas nach, das ich den Feedreader derzeit nicht mehr allzu regelmäßig füttere….
*Sortiermodus: Process running*
Es operierte Sie an dieser Stelle, vorläufig -aber nicht endgültig-
Der Doktor, der die Trecker mag.
Bei mir/uns ist derzeit Umbruch-Aufbruch-Abbruch-Stimmung. Im positivsten Sinne. Ich bin derzeit nicht in the mood für wildes getippsel. Mir fehlt sozusagen die innere und äußere "Basis-Ruhe". Ohne die geht’s hier nicht weiter, ich fühl mich nämlich so wie die hier aussieht:

Die Welt steht nicht still. Ich auch nicht. Ihr auch nicht.
Bis dahin,
Schmerzpatienten verweise ich in Notfällen auf meine Blogrolle.
Der Doktor -der die Welt andreht.
Liebe Leute,
zu den erwähnten positiven Veränderungen im privaten Bereich werde ich (noch) immer nichts verraten; Spannungsbogen und so, ihr wisst schon! Aber:
Neben meinen übermenschlichen Fähigkeiten im Umgang mit Nachtschwestern, und meinem unglaublichen Talent OP-Besteck zu verlegen, biete ich:
Meine Hobbys sollten wohl alle hier im Weblog erwähnt sein. Trotzdem: Reiten, Malen, Schwimmen! ;) Sowie: Lesen, Schreiben, Netz, Design, Snowboard, Musik, Kunst, Reisen, Sci-Fi, Futurismus, Gaming, Wissenschaft, Kochen, Kochen, und Kochen, sowie mein größtes Hobby: Meine Frau, meine Familie und meine Freunde! Und viel mehr!
sowie:
So!
Klar, Zeugnisse sowie eine förmliche Bewerbung stelle ich innerhalb von Sekunden bereit.
Damit keine Missverständnisse entstehen:
Ab sofort stehe ich für Bewerbungsgespräche rund um die Uhr zur Verfügung!
Ich würde mich über alle Maßen freuen, wenn meine Leser und Buddy-Blogger (Besonders natürlich die Top-Blogger, zB. Robert, Réne; eben alle mit denen ich mal mehr oder auch mal weniger in Kontakt stand), mich bei der Suche unterstützen würden!?
Bis dahin: Drückt ihr mir die Daumen!? (Sofern vorhanden)
Gruß,
Dok
Lieber Leser, Liebe Leserin,
ich habe derzeit im privaten Bereich einige (positive) Dinge zu klären. Beruflich ist allerdings nicht alles rosa.
Wird aber schon wieder…..Ich verrate sicher bald mehr.
Oder auch nicht.
Bis dahin: Kassenpatienten sind eh arme Würste; Spritzen verteilt die Nachtschwester; ich bin im Pausen-Modus.
Bis dahin!
Es grüßt euch, der Doktor -dem die Frauen vertrauen!
Erstmal möchte ich mich noch mal bei den lieben Leuten bedanken, die uns in den Kommentaren ein paar Urlaubsziele im Norden der Republik empfohlen haben: Danke sehr. Spontan hat dann noch ein Bekannter die Insel Juist ins Spiel gebracht. (Danke Nils, bzw. Dank an deinen Papa!) Da wollten wir hin!
Ruhe. Kur. Lesen. Radeln. Essen. Trinken. Pennen. Und wieder von vorne. So sollte es sein, und so war es auch: Autofrei, Natur pur, und eine Ruhe die ich nicht in Worte fassen kann. Nur soviel: Das treten der Pedale war ein dermaßen falsch platziertes Geräusch das es mir in den Ohren weh getan hat. Ich sach’s mal so: Ich (bzw. seit 5 Jahren "wir") war(en) die letzten 10-15 Jahre am Mittelmeer oder auch mal in Übersee im Urlaub, und habe(n) ca. 10 Inseln rund um den Globus besucht.
Jetzt weiß ich jedoch: 4 Stunden mit dem Golf düsen, dann ca. 1 Stunde Fähr-Überfahrt und schwuppsDieWupps ist man an einem der schönsten Flecken angelangt, die der Planet zu bieten hat: Auf der schönen Insel Juist. Die zwar zu Deutschland gehört; jedoch wird das von den Insulaner dort heftigst bestritten! -Ein einziger Traum.
Wir hatten sowieso nach unserem letzten Mittelmeer-Trip beschlossen dem Süden den Rücken zu kehren; eher mal den schönen Norden Europas zu erkunden. Ob es nun jemals über die Insel Juist hinausgeht ist fraglich: Warum soll ich mir anderes ansehen wenn ich das Gefühl habe das Paradies gefunden zu haben?
Klar, die günstigste Nordseeinsel ist die sicher nicht; ein Umfeld von Menschen alle jenseits der 50 kostet halt was. ;) Dafür lohnt es sich zu sparen (oder zu heiraten und das Hochzeitsgeld zu verbraten…), ich sach’s euch! Ich bin noch nie nie nie so entspannt aus den Ferien zurück gekommen und kann jedem der wirkliche Ruhe und tatsächlichen Abstand vom Alltag sucht, dieses Traumziel absolut und ohne Bedenken empfehlen!
Heute geht es beim CERN los!? Sowas? Ist mir vollkommen pups egal; ich setzte mir nun einen Ostfriesen-Tee an und lege mich jetzt wieder in meinen imaginären Strandkorb. Hier einige Impressionen zum Relax-Trip der Heils; inklusive Frau Doktor die zwischen den Dünen kauert und sich des Lebens erfreut:
Hehe, die Bilder sehen nach einem langweiligen Urlaub an der Nordsee aus, ne? Soll ich mal was sagen: Genau auf sowas steh‘ ich voll. Ich verstehe heute nicht mehr wie ich jemals auf die Idee gekommen bin nach Rimini zu fahren. Oder sonstwo hin. Tss.
Gebloggt wird hier bald auch wieder.
Bestimmt.
Irgendwann.
Hach, ich will zurück; ich will wieder an die Nordsee….

Hach Mann! Ich hätte da noch ein bis zwei weitere weltbewegende Themen auf dem Plan. Da ich derzeit Design-Geschichten für einen weltbekannten Cartoon-Produzenten basteln muss/kann/soll/darf; leidet also der Doktorsblog unter akutem Content-Mangel. Naja, das nichterklärte Ziel über meine 0,93 Artikel/Tag hinauszuwachsen schmiere ich mir eh an den Trooper-Hut; keine Chance; die Cartoon-Jungs wollen alles pünktlich haben; da machste nix.
Auch wollte ich längst mal anmerken das ich verdammt noch eins auch in diesem Jahr wirklich wieder merke das ich älter werde: Mit KrKr hatte ich darüber auch schon mal korrespondiert: Ich entdecke plötzlich Dinge, ja ganze Kulturen, die ich vorher noch niemals nie auf dem Schirm / im Gehirns gehabt habe. Ich erinnere mich an KrKr’s Antwort (ungefähr):
"Tja, du wirst eh nicht immer alles und jedes wissen können und von allem Wind bekommen!"
Wahre Worte! ABER: Früher hat’s doch auch geklappt. Dachte ich. Netz ist schuld. Und der Globus. Und überhaupt. Oder doch nicht?
Eine (neben ca. 2-4 anderen in diesem Jahr) solche -für mich- wunderliche Sache wären die sogenannten "Vinyl Toys". Designspielzeug. Ich bin anverliebt in die Teile. Und in die anderen "Dinge" die mich völlig baff dasitzen ließen auch. Dazu aber mehr an anderer Stelle. (Wenn alle Cartoon-Design-Dinger durch sind) So lange muss das reichen:
Der Trooper da oben, der ist Custom-made, rockt wie Sau, und ob der auch teilweise aus Vinyl gemacht ist weiß ich nicht. Jedenfalls gibt’s den guten Kerl am Samstag in London zu ersteigern: phillipsdepury.com. Inklusive 20 echten Mini-Plattencovern! <- Und das war der eigentliche Anlass für diesen jämmerlichen Jammer-Beitrag.
Mal sehen.

Liebe Leserinnen und Leser, Patienten, alte Fischbrötchen und urlaubsreife Nordsee-Schattenläufer! Wir möchten:
Genau. Ich kenn‘ mich da oben nicht wirklich aus; habe auch k(e)inen Bekannten der uns sagt: "Da hin, und nirgendwo anders!" Alle oben genannten Kriterien sind keine K.O’s; dennoch freuen wir uns über annähernd passende Vorschläge.
Weiß da jemand ein flauschiges Plätzchen mitzuteilen?