art

Der Club der Gasmasken


Seit mehr als vier Jahren berichte ich hier von meinen Entdeckungen in der großartigen devArt-Community. Bis auf einige Contests habe ich aber bisher fast ausschließlich immer nur einzelne Künstler vorgestellt. Jetzt ist es mal an der Zeit, einige Künstlerkollektive – bzw. Gruppen aus der devArt-Community, die sich mit einem speziellem  Thema befassen -, vorzustellen. Starten wir mit dem Club der Gasmasken. Ob Illustrationen, sexy Masken-Bilder, oder Stillleben: Im Gasmask-Club findet jeder seinen Fetisch. 

Ich hab' gerade zumindest dieses Bild des Models Jasmin entdeckt. Und mich verliebt. In die Kombination Gasmaske und Augen. Geschossen hat das Foto devArt-Userin LEEEEOOHH. Die Dame Der Herr hat zwar sonst keine weiteren Maskenbilder am Start;  aber das eine hier trifft meinen Masken-Nerv ziemlich mittig.

Mehr Gas und Masken und so nach dem Klick.

Hajime Sorayama

Vor ewigen Zeiten  hatte ich an dieser Stelle schon mal ein  Kunstwerk von Hajime Sorayama eingeklebt. Aktuell hat Sci-Fi-O-Rama.com einige weitere Bilder von ihm am Start. Besonders mag ich, dass Sci-Fi-O-Rama immer so nette Erklärbär-Texte zu den verbloggten Bildern tippt: 

Although it’s what he’s most renowned for not all Sorayama’s work revolves around scantliy clad females undergoing robotic metamorphism, on a more advertising/commercial tip he also prouduced a series of metallic animals of which this dinosaur creature is one.

(Den erwähnten 'Dino' seht ihr nach dem Klick) So könnte ich im Leben keine Bilder/Arbeiten umschreiben. Aber Copypasten. Das kann ich. Voll Profi, sogar. 

4 Jahre!


Marco schenkt mir zum 4-jährigen Blog-Geburtstag einige seiner Blog-Geburtstags-Aufkleber, die er sich und seinen Lesern zum Blog-Geburtstag geschenkt hat. Klingt dämlich. Isses auch. Voll. Und das ist gut so. Würde ich diese Sache hier mit vollem Ernst betreiben, wäre ich längst steinreich gäb's das alles hier alles längst nicht mehr. Ich habe zu Danken. Euch. Dem Netz und der Welt.

Danke.

…jetzt steh' ich doof da. Ich hab' nix zu verschenken. Und der Blog-Geburtstag ist auch schon ein paar Tage her. Überrascht? 

Will jemand 'UH!OH!'-Aufkleber? ;)

Poster-Art: Derek Hess

Hallo. Mein Name ist Vollpfosten. Weil ich hier seit Jahren tolle Künstler und Künstlerinnen mit ihren noch viel tolleren Kunstwerken präsentiere, aber nicht in der Lage bin, mal bei mir an die Wohnzimmerwand zu gucken.

Als ich mich vor ewigen Zeiten mit dem Thema Poster-Art (weitgefechertes Dings; wo da die Streetart anfängt und die Poster-Art-Kultur aufhört, hab' ich bis heute nicht kapiert) kristallisierte sich schnell ein Künstler heraus, der mich völlig begeisterte. Derek Hess nämlich. Das oben zu sehende (limitierte) Poster-Art-Prachtstück hängt direkt über meinem Wohnzimmertisch. Daneben hab' ich das hier hängen; ein weiteres hängt gegenüber an der Wand. Auf seiner Website finde ich das gerade nicht; is' aber mindestens genau so toll (Hinter Glas. Standard-Rahmen kannste knicken; nur falls jemand einen Kauf erwägt).

Hier noch eben ein Wiki-Auszug zum Künstler; anschließend dürft ihr dann in den gewaltigen Bilderwelten des Herrn Hess versinken: 

Derek Hess is an American artist based in Cleveland, Ohio. His creative career grew largely out of his ability to express the emotion in the indie, hardcore and hard rock scenes of the mid-1990s. His posters are known for humor and irony, with the subject matter frequently using the name of the band as inspiration.

His work is well known to devotees of album cover art and concert flyer art. He has produced artwork for musicians such as Pantera, Taking Back Sunday, Thursday, Season to Risk, Poison the Well, The Cows, The Reverend Horton Heat, NOFX, In Flames, From Autumn to Ashes, Methods of Mayhem, Converge, Before Their Eyes and many more.

GuckGuck (kermit71)


GuckGuck und ein schönes Wochenende. Hier wird nicht viel los sein, denke ich. Guckt euch doch solange mal die tollen Stillleben- (mit drei L!) Fotografien von Flickr-User kermit71 an. Die sind nämlich echt gut. Warum der Frosch die mit Copyrights in Netz stell, ist mir schleierhaft; aber irgendwie gerade auch drissegal. Ziemlich egal ist übrigens auch ein schönes Motto für das kommende Wochenende. Probiert's mal aus.

Aber erzählt mir bloß nicht wie's war.

José Calheiros aka JACAC


Meine Damen und Herren. Beinahe hätte ich sie mit einer Bilderslideshow belästigt. Mach' ich aber nicht. Erstens wär' das dem José gegenüber echt nicht fair; und zweitens müsst ihr euch die Vielseitigkeit seines Portfolios am Besten selber mal angucken. Die letzten Bilder hat er in Island geschossen. Eine Art Postkarten-Serie. Da gibt es Geysire, Pferde, Berge und Wasser zu sehen. Alle Motive sind toll eingefangen. Da kriegt man so Rausgeh-Gefühle von. Voll gut. Ehrlich. 

Florian Renner

Nach so 'nem undurchsichtigen Tag wie diesem tut mir das Betrachten von Florian Renner's Bildern gerade richtig gut. Klare Motive, tolle Farben, da weißte was los is'. Kein Atommeiler oder sonstiges in Sichtweite. Seine Illustrationen sind überwiegend mit Sci-Fi-Touch ausgestattet, die Grafik-Sachen eher nicht so; schick sind die aber trotzdem. Das Bild hier oben trägt übrigens den Namen WAYFARER. Und so sieht der auch aus. Der Wassermann, ey. 

Mehr von Florian: 

Rudy Jan Faber


Der Niederländer Rudy Jan Faber malt Motive, wie ich sie auch malen würde, würde ich solche Motive malen können. Ich weiß nicht, wie viele Bilder ich hier drinne habe, die ein Mädchen und einen Roboter zeigen. Es müssen so einige sein. Ich mag sie alle. Warum nur? 

Rudy hat seinen Fokus jedenfalls klar auf das abbilden von Mädchen gelegt. Gut finde ich, dass er nicht solche Wuchtbrummen malt, wie sonst üblich. Natürlich wirken die Damen aber auch nicht so richtig. Eher schon ziemlich skurril. Sollte euch also auch gefallen ;)

Tia aka Camiloo

Dieses Posting ist aus folgenden Gründen etwas besonderes: 1. Wir haben hier Foto-Material am Start. Was ja in diesem Weblog eher selten vorkommt. 2. Die gleich verlinkte Galerie beinhaltet erstmals Bilder, die ich fast schon als Mädchen-Content betitel würde. Und 3. ist dieses Foto (oben) eins der ersten devArt-Bilder, in denen mich die Signatur der Künstlerin nicht im geringsten stört. Wer seinen Kringel so schön auf eine Wand photoshoppen kann, der (bzw. die) gehört einfach gelobt. 

Die Bilder von Tia aka Camiloo sind ausschließlich der Kategorie Stillleben zuzuordnen. Menschen, Tiere oder Landschaften sucht man vergeblich. Dafür werden die toten Motive aber alle – und zwar durch die Bank weg – mit ganz viel Liebe und einem großartigen Sinn für's Detail geschossen. Das meine ich im wörtlichsten Sinne. Beware of the hearts.

…ich glaube, es ist wirklich die Abwesenheit von Leben, die mich so umhaut. Beknackt.