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Deus Ex – Entscheidungstrailer

Wie neulich erwähnt, empfinde ich das bisher angesehene Material zu Deus Ex: Human Revolution als äußerst interessant. Es wird ein gutes Shooter-Taktik-Game. Das steht schon jetzt  fest. Für mich, der in den letzten Jahren so gut wie keinen Shooter gespielt hat, ist aber – neben der phänomenalen Ballerei – etwas ganz anderes ausschlaggebend: Die Identifizierung mit der Spielperson. Dazu gehört eben auch, dass ich zumindest mal das Gefühl habe, selber wählen zu dürfen, was als nächstes passieren soll.

Versteht mich nicht falsch: Ich will kein cineastisches (Shooter)-Spiel ala Heavy Rain oder Under a Killing Moon. Ich will einfach nur – ähnlich wie bei einigen Splinter Cell-Games – eine  (oder zwei) Wahlmöglichkeit(en). Schließlich bin selbst ich nicht täglich auf Krawall gebürstet. Sondern will vielleicht auch mal einen Bösewicht in den Tod singen dürfen. Oder so ähnlich. Ihr wisst was ich meine.

Nicht? Dann schaut den Trailer. 

LARP-Doku: Delirium (das etwas andere LARP)

Der Alex hat drüben im Cynxpire eben eine tolle LARP-Doku rausgehauen: Delirium documentary. Das Live-Action-Roleplay-Game Delirium behandelte die (nicht unbedingt) genre-typischen Themen Liebe und Wahnsinn

It was aimed at grown up players and handled themes like relationships, feelings, perceptions of reality and the power structures in society. The game culture, characters and relations were created during 5 days of workshops. Here the organizers used facilitation and improv methods, to make the player group a trusting ensemble that developed the scenario together.

Das Rollenspiel fand in einem Setting statt, welches man nicht unbedingt sofort mit LARPing assoziieren würde: Eine Theaterbühne (sieht zumindest so aus, da). Licht und Sound wurden exzessiv genutzt. Und zwar nicht um die Leute möglichst Mad-mäßig agieren zu lassen, sondern um in der Tat ein echt verrücktes Gefühl aufkommen zu lassen.

Es soll ja wirklich Leute geben, die LARPEN für Kinderkram halten. Diesen Leuten lege ich diese 30-minütige Dokumentation dringendst ans Herz. Danach habt ihr eure Meinung revidiert. Versprochen. Euch anderen: Guckt es! 

Gamereview: Speedball 2 – Evolution


Zur Abwechslung gibt es heute mal ein nicht-gesponsortes Game-Review. Nicht, dass ich sonst nicht mir voller Begeisterung über Games schreiben würde. In dem Falle hier, würde ich aber sogar draufzahlen, um über das Game berichten zu dürfen. Okay, fast.

Das Speedball-Remake des Amiga-Klassikers (gab's auch auf vielen anderen Plattformen; ich hab's auf 'nem  Amiga 500 mit Turboboost gezockt) ist das beste Game-Remake für ein Telefon (oder einen Tablet-Computer), was ich jemals gespielt habe. Okay, auch hier wieder: Fast. Monkey Island liegt gleichauf. Ich kann Speedball 2 – Evolution aber auch all' denen uneingeschränkt empfehlen, die den damaligen Teil aus unerfindlichen Gründen nicht gezockt haben. Das Teil rockt nämlich voll.Warum? Das erfahrt ihr jetzt.

Gameplay

Hardcore-Hand-und-Fußball der Zukunft. So könnte man das Spielgeschehen in einem Satz umreißen. Hardcore? Jeps, weil so ziemlich alles erlaubt ist, um den Gegnern den Ball abzuluchsen und anschließend im Tor zu platzieren. Schlagen, treten, rammen, spucken. Alles was wehtut, ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht. Zusätzlich kann man sich noch mittels Wurfpower, Schutzschild oder Eiswerfer einen Vorteil herausspielen. Weitere Power-Ups warten auf eure Entdeckung.

Auf spielbehindernde Regeln wird weitgehende verzichtet; einige spezielle Ereignisse können dennoch passieren. Das wäre aber jetzt zu sehr gespoilert. Kein Aus, kein Faul, kein Abseits. Dennoch lassen sich für besonders schöne Gewaltaktionen Punkte herausspielen. Zum Schluss werdenTore, Ballgewinne und Brutalität zu einer Gesamtpunktzahl addiert, die dann den Sieger der Partie ermittelt. Spielmodi hat man auch zu Genüget: 10 Stück für den Singelplayer, 10 Stück für den Multiplayer. Mehr kann ich dazu noch nicht sagen; da ich mitten in meiner Karriere stecke. Gesteuert wird intuitiv mittels virtuellem Joystick; oder via Kippbewegung des jeweiligen Apple-Gerätes. Letzteres erweißt sich zwar als nettes Gimmick; spielbar ist das Game aber damit nicht. Zumindest für mich nicht. Mit dem Virtual-Stick behält man auch in hektischen Situationen die Kontrolle über den gerade gewählten Spieler. Pässe sind gleich Schüsse; auch dort gibt es keine Kapier-ich- nicht-Gefahr. Klasse ist auch, dass man für jedes gewonnen Match Credits erhält, mit denen man sein Team via Spieler-Einkäufe optimieren und verstärken kann. 

Grafik

Diese gestaltet sich zweckmäßig bis aufgehübscht. Alles andere hätte aber auch einfach unpassend gewirkt. Dennoch kann ich mir zumindest für die großen Konsolen auch eine 3-D-Ausgabe des Games gut vorstellen. Auf den Applegeräten sieht es so aus, wie man es von so einem Remake erwartet: Verbessert haben sie's; aber zum Glück nichts vermasselt. Daumen hoch dafür. Auch die Arenen sehen klasse aus; erinnern wirklich an die des Klassikers und lassen die Vermutung aufkommen, dass die Matches vielleicht sogar nicht auf dem Planeten Erde sattfinden… 

Sound

Am liebsten habe ich ja den originalen (!) Floppyladesound des Amigas. Dieser erreicht eure Ohren immer dann, wenn vor Matchbeginn ein wirklich kurzer Ladescreen angezeigt wird. Der Soundtrack wurde löblicherweise komplett aus dem kultigen Original übernommen und die Spiel-Sounds klingen absolut passend. Uff, Ächz und Kawumm macht's da in einer Tour. Sogar an den kultig bis nervigen Pausen-Eisverkäufer haben sie gedacht. Einfach gut. 

Sonst

Es gibt 16 Mannschaften. Diese tragen so tolle Namen wie The Three Thousand, Brutal Deluxe oder auch Raw Messiahs. Passt also perfekt zum apokalyptisch-brutal-futuristischen Setting des Spiels. Es gibt verschiedene Ligen, die es zu erobern gilt. Durch die verschiedensten Möglichkeiten Punkte zu machen wird dem Spiel eine leichte taktische Note verabreicht. Ihr liegt hinten? Der Gegner scheint übermächtig? Der Torwart ist eindeutig gedopt und hält wirklich jeden Torschuss? Kein Problem: Haut einfach nur noch feste drauf, den Ball immer schön nach vorne spielen; alles wegpöllern was sich in die eigene Hälfte wagt…. auch so ist ein Sieg noch zu erreichen. Sollte jetzt jemand stöhnen: Ach, du mit deinem Apple-Dings!… Das original gibt's auch so. Irgendwie ;) Ein Online-Mulitplayer fehlt leider (noch?). Im Netzwerk zockt man via Wi-Fi oder Bluetooth (noch nicht getestet). 

Einziger Wermutstropfen: Die Spieler sahen früher irgendwie brutaler und individueller aus. 

Das ist aber auch der einzige Kritikpunkt, den ich finden kann. Das die Apple-Geräte über kein echtes Steuerkreuz verfügen, kann man dem Entwicklerteam der Tower Studios nun wirklich nicht vorhalten (Dieses Studio beheimatet übrigens einige der Köpfe, die auch damals schon an dem Titel mitgearbeitet haben). 

Jetzt folgt noch eine kurze, wörtlich geschilderte Spielszene plus etwas Bewegtbild, dann entlasse ich euch in ein Universum voller Gewalt, Spaß und Retro-Gefühl.

Anwurf! Drauf da! Mist, Ball verloren. Ey, du! DU!  DU DA! RECHTS AUßEN! Hau ihn um! Kawummms! Ja, genau so! Feste nachtreten; der Helm muss weg, der Kopf sowieso! Ich sehe kein Blut. WIESO SEHE ICH KEIN BLUT? Auswechseln, hinlegen, Uppers einwerfen! Aaaachtung! Einäugiger Verteidiger von der linken Seite….. Abgewehrt! Sammel den Ice-Boost! JETZT! …und rauf auf's Tor! Gib ab! Gib ab! Jaaa, recht so…. genau…uuuuunnnnd: YES! Tor! Spiel, Satz und Sieg! Sterbt! Unwürdiges Pack aus dem Orbit! Nicht mit uns! Es lebe das Team der Raw Messiahs! 

Trailer zum Game: 

Wertung:

 

95% 

Deus Ex: Meet Adam Jensen

Deus Ex: Human Revolution wird der erste Ego-Shooter, den ich seit ca. drei Jahren anrühren werde. In diesem Trailer wird der Hauptprotagonist Adam Jensen und die Cyber-Renaissance-Welt etwas näher vorgestellt. Am Ende des Trailer prangert der eindrucksvolle Satz: You are Adam Jensen. Und nicht weniger verspreche ich mir von dem Game: Die Revolution des Ego-Shooter-Genres. Zumindest eine kleine.

Das war beim Vorgänger schließlich auch so.

Review: Heavy Rain


(Danke an gutschein-codes.de für das Testexemplar vom Heavy Rain)

Heavy Rain? Ist das nicht von 2010? Doch. Klar. Stimmt. Es stand trotzdem auf meiner Must-Play-Liste 2010 ganz weit oben. Und nun habe ich es endlich geschafft: Ich war im Regen unterwegs! Dies sind meine Eindrücke von einer Reise, die mich – und soviel kann ich wohl schon mal verraten – ordentlich beeindruckt hat. Oft und viel wurde das Game Fahrenheit als geistiger Vorläufer von Heavy Rain betitel. In der Tat ergeben sich einige Parallelen. Fahrenheit überraschte mich genau so mit Innovation, Spannung und Tiefgang wie es Heavy Rain geschafft hat. Nur steht Heavy Rain technisch bedingt einfach zehn mal besser da.

Auszeichnendes Merkmal bei beiden Spielen ist die neuartige, cineastische Bedienung des Spielgeschehens. Kurz: Das Fuchteln und Drehen am Controller und seinen Knöppen. Daher möchte ich auch mit der Steuerung und Bedienbarkeit von Heavy Rain beginnen.

Das Spiel lässt den Spieler filmähnlich von Szene zu Szene springen. Innerhalb dieser Szenen gilt es dann zu interagieren. Dazu gehört beispielsweise das ruckartige Rütteln des PS3-Controllers, das vorsichtige Im Kreis Drehen des Analog-Sticks, oder das Drücken der Schultertasten im Dampfhammertakt. Eine Kombination all dieser Steuerungsmodi ist auch mal drin. Dann wird 's stressig, denn die Quicktime-Events verlangen einem oft so einiges an Aufmerksamkeit ab. Dies führt wiederum dazu, dass sich die Spielatmosphäre zudichtet und man regelrecht fiebrig vor dem Monitor sitzt. Die Eingabeanforderungen ergeben eigentlich immer Sinn. Ich persönlich fand die Fingerglied-Abschneid-Bewegung wirklich besonders logisch… ritscheratsche. Anmerken möchte ich hier: Schon wegen der erweiterten Steuerungsmöglichkeiten von Playstation Move würde sich ein erneutes Spielen sicher lohnen. Move habe ich aber nicht. Ihr vielleicht?)

Zur Story: Ethan Mars ist ein geschiedener Architekt, Madison Paige ist eine hippe Single-Fotojournalistin und Norman Jayden ein ziemlich cooler FBI-Profiler. Allen drei ist eins gemein: Sie alle werden 2011 (da spielt die Story) auf die eine oder andere Weise in eine mysteriöse Kindermordserie  verwickelt werden. Und wie verwickelt, das entscheidet der Spieler.

Ziemlich oft habe ich gedacht: Krass! Was wenn ich's anders gemacht hätte!? Dieses Freiheitsfeature mit Konsequenzen ist einfach grandios; es wurde zurecht massenweise herausgestellt und gelobt. Bemerkt sei aber auch, dass ich sicher drei mal gedacht habe Mmmh, also DAS hätte ich aber anders gemacht! Ich kann mir aber vorstellen, dass in einem nächsten Teil noch weitgehendere Wahlmöglichkeiten eingebaut werden. Insgesamt ist die Story zwar an einigen Stellen etwas kitschüberladen und recht vorhersehbar, durch das direkte Steuern der Geschichte fallen diese negativen Punkte aber kaum in's Gewicht.


Zur OptikLasst uns ehrlich sein: Die Animationen in Videospielen sind immer ein heikles Thema. Und auch Heavy Rain kommt dabei nicht gänzlich ohne Kritik weg: Sie wirken stellenweise recht hölzern.  Wenn einer der Protagonisten mal wieder gegen den Türrahmen läuft stört das weder den Spielfluss, noch tut es der Spannung Abbruch. Es kratzt nur ganz ganz leicht an der ansonsten grandiosen Atmosphäre. Dafür haut einen die Mimik aus den Socken! Man sieht förmlich diese neue Dimension der Kommunikation in virtuellen Welten. Das Thema Nonverbale Kommunikation wird in künftigen Videospielen sicher immer wichtiger; und Heavy Rain setzt (zusammen mit Mass Effect) zumindest in diesem Bereich neue Maßstäbe. Die Texturen wirken zu keiner Zeit langweilig und outen sich auch nicht als simple Platzhalter für was schöneres. Sieht Heavy Rain aus wie ein Film? Nein. Aber das sieht man erst auf den zweiten Blick. 


Zum Sound: Die Musik passt immer zur Situation. Mal entspannt, mal angestrengt, mal hektisch. Eine besser Untermalung für das interaktive Geschehen kann man sich eigentlich kaum wünschen. Die Soundeffekte sind halt Soundeffekte, fügen sich aber nahtlos in die Szenerien ein. Die Synchronisation ist durchaus gelungen, wenn sie auch ab und zu etwas versteift wirkt. 

Sonst so: Es gibt mehrere Enden. Was ich eigentlich bei einem Spiel dieser Machart als Standard ansehen würde; erwähnt sei es hiermit dennoch. Richtig nett gemacht ist dieses ziemlich stylisch visualisierte FBI-Tool, mit dem der Herr Agent da rummacht. Das hat schon was. Auch das man sich seine eigenen Gedanken immer mal wieder auf Knopfdruck anhören kann, ist eine wirklich nette Idee.  

Eben diese Vielfalt von kleinen Ideen, gepaart mit einer durchdachten Story, der innovativen Steuerung und der bombastischen Präsentation machen Heavy Rain (neben Mass Effect und New Super Mario) zu einem der besten Titel des vergangenen Jahrzehnts. Daher meine Wertung:

90%

Games zum Nachdenken

Klasse! Drüben bei casualgirlgamer.com gibt's ne Auflistung von 20 GAMES THAT MAKE YOU THINK ABOUT LIFE. I like. Genau vier Stück habe ich davon gezockt (Elude, Symon, Colour my World und Covetous) und da die Auflistung – neben diesen vier Glanzstücken – , ganz interessant aussieht, habe ich nun bis zur Finalisierung des Rinderbratens genug zu tun.

Eine Anmerkung dazu: Das Bild da oben stammt nicht aus dem gleich verlinkten Artikel. Der Screenshot kommt von mir höchstpersönlich und zeigt einen Ausschnitt aus dem Games-Meisterwerk Passage von Jason Rohrer. Über den und sein hyperwertvolles Passage-Game habe ich mich an dieser Stelle schon mal lobend geäußert. 

Warum ich ‚Star Wars: The Old Republic‘ spielen werde!

Jetzt ist es entschieden. Ich werde das nächste Star Wars Rollenspiel zocken. Und schuld daran ist auch der Trailer da oben.

Wie man hier nachlesen kann, bin ich grundsätzlich immer für Onlinerollenspiele jeglicher Art zu haben. Seit geraumer Zeit bin ich aber irgendwie durch mit dem Thema. Es kostete mich einfach zu viel Zeit und das Reallife ist ja auch echt nett. Daher habe ich seit einigen Monaten/Jahren Stillstand in dieser Gamesabteilung. Als es dann aber hieß: Es kommt ein neues Online-Star Wars, wurde ich hellhörig. Ich habe die Entwicklung und Berichterstattung seit Ankündigung des Titels verfolgt und hatte bisher eher so ein Lala-Gefühl, wenn ich mir neuen Content zu dem Game angesehen habe.

Klar, als es hieß, dass BioWare an dem Titel arbeitet, habe ich dies mit lauten Jubelschreien begrüßt. Dennoch: Richtig rumreißen konnte mich das alles nicht. Für mich sah (und sieht) Star Wars: The Old Republic nie nach Revolution aus. Auch nicht nach Innovation. Eher nach Evolution. Die mixen doch alle Standards des Genres quer duch, kleben oben Star Wars drauf, und gut isses. Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger. Und ich hab' nicht mal was dagegen. Sollen 'se doch. Besser als wenn die das Rad neu erfinden, und nachher dann keiner mehr drauf fahren kann.

Als ich aber neulich diesen Trailer (oben) sah, war es endgültig um ich geschehen. Ich bin anverliebt und muss das Game einfach (an)zocken. Ich entnehme dem Trailer nämlich folgendes: Da steckt ein ganzen Entwicklerteam all seine Leidenschaft rein und versucht ein Produkt zu gestalten, welches der Lizenz zumindest in großen Teilen gerecht wird. Das meine ich aus den Mimiken und Formulierungen der Entwickler herauslesen zu können.

…wär' ja dann also schon mal die halbe Miete. Dazu kommt die Grafik: Für mich sieht das einfach total nach Star Wars aus. Der Grafikmix passt; er fängt die Stimmung der Umgebung so ein, wie ich es mir immer für ein Star Wars Game gewünscht habe: Nicht zu realistisch, nicht zu overdosed, aber eben auch nicht zu tiefgestapelt.

Außerdem hatte ich vor knapp 20 Jahren diesen einen Gedanken im Kopf: (Ich kann mich noch genau erinnern wann und wo das war.)

Ich will einmal im Leben ein Jediritter sein!

(Auch wenn ich mich im  Spiel wohl eher der dunklen Seite und der Schmuggler-Klasse zuwenden werde. Aber hier zählt ja der Gedanke. Und so.)

Dieses Spiel, so meine Hoffnung, kommt diesem Lebensziel am nächsten. 

(Wer zockt es auch und wer führt dann den Clan an?)

Desingertoys von Plaseebo


Ich muss ja zu meiner Schande gestehen, dass ich in den letzten Jahren alle meine Designertoys verkauft habe. Okay, es waren nur zwei Stück. Aber diese beiden waren wirklich toll. Und wenn ich mir die Plaseebo-Toys von Matt Walker so ansehe, weiß ich auch wieder was ich an den Dingern so faszinierend fand.

Die guten Stücke werden in einer Super-Limited-Edition angeboten und wurden im Rahmen der Comic-Con San Diego gestaltet.

Preis? Egal. Die sind nämlich einfach nur wunderhübsch.