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Interaktive Skyrim-Karte für i-Geräte


In Sachen Games-Content ist hier in letzter Zeit echt nix los; ich weiß es. Das hat die verschiedensten Gründe. Die ich aber nun nicht nennen werde, weil hier sonst nur wieder das große Gähnen losgeht. Auch mache ich mir sicher nicht nur Freunde, wenn ich auf Apps verweise, die exklusiv der Apple-Gemeinde zugänglich sind. Aber. Das. Hier. Ist. Ein. Hammer. Und ich möchte nicht, dass auch nur einer von euch Dovahkiins (Drachenblütlern) das hier verpasst: 

The Elder Scrolls V: Skyrim Official World Interactive Map is a 100% complete and official interactive world map revealing every primary location, secondary location, point of interest, world encounter, vendor, trainer, skill book, and unique item across the realm

Wermutstropfen: Die App kostet in der Basis-Version nichts; will man aber detaillierte Infos, muss man diese In-APP nachkaufen. Da hier aber gleich drei meiner Fetische (Karten/Navi, Spiele und Endgeräte) in einer App vereint sind, wird das dann wohl der erste In-APP-Kauf meines Lebens.

Ich muss weg. 

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Bono plus App = bessere Welt?

Was wurde ich damals zerrissen, als ich über eine Software bloggte, mit der man via Smartphone einen virtuellen Baum kaufen kann; der dann auch in der echten Welt von ein paar netten Menschen eingepflanzt wird. Verblendung wäre das; es würde ja doch am Großen und Ganzen nix ändern, etcpp. 

Auch wenn ich in meinem näheren Lebensumfeld davon fasele, dass Technologie (genauer: Social Media) durchaus die Welt verbessern (wenn auch nicht retten) kann, werde ich oft angeschaut, als wäre ich ein Alien. Warum eigentlich? Darum: Weil die Leute keine Ahnung haben. Twitter wird für ein ausgebautes Klohäuschen gehalten (was es durchaus auch ist; beizeiten. Wer aber selber nicht einmal drauf geschissen hat; der sollte doch auch einfach mal die Kresse halten

Wie vielleicht bekannt ist, ist der U2-Bono Mitbegründer der Weltverbesserer-Organisation ONE. Bono ist m.E. auch wirklich einer von den Guten (also einer von uns) (Und das nicht erst, nachdem er mit Gibson die Doku No Maps for these Territories gemacht hat). Bono und ONE haben nun die erste wirkliche Weltrettungsapp konzipiert: 

Auf dem iPhone können sich die Nutzer über aktuelle Projekte informieren, Online Petitionen unterstützen, zu Protestaktionen in der realen Welt aufrufen oder direkt in das Weiße Haus anrufen (Textteil von innovativ-in.de geklaut) 

Die Funktionsweise kann man oben im Video recht gut nachvollziehen.

Meine Idee dazu: Nix neues, nix revolutionäres. Dennoch ist das für mich eine auf den Punkt gebrachte Socia Media-Technologie, die durchaus Potenzial hat, die Welt – zumindest im Informationssektor – ein kleines bisschen in die richtige Richtung zu stupsen. Eine Sache darf bei dem Ganzen Klimbim aber nicht vergessen werden: NUR mittels solcher Technologien wird sich auch nichts ändern. Dazu muss der app-affine Revoluzzer doch auch noch mal auf die Strasse gehen, und ein paar Fressen polieren und seinen Protest kundtun. 

Trotzdem: Guter Bono, gute App, guter Planet. 

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Recognizr

Ich erwachte aus fiebrigen, dumpfen, verschwitzten Träumen und wähnte mich in einer schönen neuen Welt. Es gab Soma in Massen und Informationsoverkill für Jedermann. Dann schoss mir ein unheimlicher Gedanke durch den Kopf:

Konnte es wohl sein, dass wir – statt unsere Sinne mittels Technologie zu erweitern -, sie mit derselben verkümmern ließen?

Und wenn ja: Wie konnte es nur soweit kommen? Wann haben wir nicht mehr verstanden, wozu uns Technologie eigentlich dienen sollte? Dies waren die letzten wirren Gedanken, die ich bewusst wahrnahm, bevor ich wieder in die Sphäre der Penicillin-Kriege abdriftete.

Dann träumte ich von Apps und einem Paradies voller rothaariger Roboterelfen.

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Animoto – iPhone-Futter!

Die Bildauswahl für den Clip geschah gerade völlig intuitiv und unbewusst. (geht das?) Ich glaube mir ist kalt und ich möchte gerne wieder mal eine Palme raufklettern und warme Kokosmilch trinken; so wie wir das halt immer machen wenn’s warm ist. Quatsch.

Animoto macht folgendes: Es mixt die gewünschten Bilder die dein iPhone in sich birgt einmal quer durch, du schnappst dir einen Audiotrack (leider aus einer vorgegeben Liste), wartest ein wenig, und schwupps hast du einen schicken (?) Clip (siehe oben) den du -na Klar!- auch sharen kannst. Warum dieser euphorische Artikel? Weil einem das alles leicht von der Hand geht, ich gerade nicht glauben konnte das ich das alles mit meinem Handy (?) mache und mir dann auch noch das Ergebnis gefällt. Jetzt fehlt noch ein WordPress- und Video- und Twitter-und so -Plug-in/Mashup obendrauf, und alles wird gut.


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