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The Road – Alle Trailer

Vorfreude und so. Immerhin. (Macht’s eigentlich Spaß, das Weblog eines halb-depressiven zu lesen?)  Wo war ich? Ah…meine Vorfreude auf "Die Straße" ist schon recht groß. Kürzlich sah ich bei den Jungs und Mädels von quietearth.us eine Zusammenstellung von allen Trailer zum Film.

Ich liebe sie alle; baller‘ hier jetzt aber nur mal den Main-Trailer rein, wünsche schon mal ein schönes Wochenende, verlinke den Artikel mit den anderen Trailer und werde dann meine Wandersachen packen.  So. Da kann man mal sehen.

Mechwarrior-Movie!?

Da mir seit Freitagabend irgendwie irgendwo ein ziemlich großes Hirnstück abhanden gekommen ist, mache ich es kurz und frage mich:

  • Kommt da etwa ein Kinofilm. der im Battletech-Universum spielt?
  • Und wird der etwa von Walt Disney gemacht?
  • Oder schreibt etwa doch Michael Gordon das Drehbuch?
  • Der Kerl, der so tolle Filme wie "GI-Joe" gemacht hat?

…ich hoffe nicht!

…bin mal Hirn suchen. Im Wald. Im Regen. Auch sehr schön. Töööö.


Cyberpunk. Und die anderen Punks.

Das ist ja was. Kollege Scal hat einen hammermäßigen Artikel rausgehauen. Was Cyberpunk ist, weiß ja eh schon jeder Hinterwäldler beziehungsweise keiner. Und das Subkulturen eh immer geiler sind als alles auf der Welt, ist auch bekannt. Und soll ich euch was sagen? Es ist sogar bekannt, dass es da jenseits des C-Punks noch so'n paar Subgenres gibt! So was! Eine Auflistung in der Form, wie Scal sie geschrieben hat, habe ich allerdings noch nirgends entdecken können. Und Elfpunk hab' ich auch noch nie gehört. Die anderen Stilrichtungen (whatever) sind mir überwiegend bekannt. Und bescheuerte Namen haben sie auch.

Eigentlich isses aber alles ganz anders. Wie man in dem (komplett kopierten) Artikel von Scal nachlesen kann: (die Bilder habe ich aus purer Nächstenliebe hinzugefügt). Scal, go:

Steampunk: Während Cyberpunk futuristisch ist und den Fokus auf Hightech legt, ist Steampunk eher rückwärtsgewandt und setzt den Fokus auf veraltete Technologien, wie etwa Dampfmaschinen. Steampunk hat im allgemeinen einen viktorianischen Touch. Beispiel für dieses Genre: der Film “Wild Wild West”. (Bild: Georg Grie)


 

Dieselpunk: Ist ähnlich zu sehen wie der Steampunk, nur zeitlich in die Zeit zwischen den Weltkrieg anzusiedeln. Beispiele für dieses Genre: “Sky Captain and the World of Tomorrow“ sowie die Spielreihe “Crimson Sky” (Bild: aus der Dieselpunks-Community)


 

Biopunk: Ein weiterer Abkömmling des Cyberpunk ist der Biopunk. Hier wird gerne mit der Manipulation des Erbguts experimentiert, was zu recht düsteren Zukunftsvisionen führt. Beispiel für das Genre: Peter Watt’s “Starfish” (Bild: Szene aus der Oper zu "The Fly")


 

Clockpunk: Ist wiederum ein Abkömmling des Steampunk, hier ist die Technologie einen Schritt weiter als im Steampunk, hat aber immer noch diesen anachronistischen Touch. Beispiel für dieses Genre: “Mainspring” von Jay Lake  (Bild: Eric Poulton)


 Mythpunk: schafft den Brückenschlag zwischen einem post-modernen Schreibstil und Folklore. Beispiel für dieses Genre: Catherynne M. Valentes “The Labyrinth” (kein Bild)


Elfpunk: Hier werden Elfen in die Städte der Gegenwart, bzw. der Nahen Zukunft verfrachtet. Beispiele für das Genre: Holly Blacks in “Tithe: A Modern Faerie Tale”, Michael Swanwick’s “The Iron Dragon’s Daughter” und Gregory Maguires “Wicked: The Life and Times of the Wicked Witch of the West”. (Bild: Cover des H.Blacks Buch)


Splatterpunk:  Ist die Antwort auf  “weiche” Horrorgeschichten und zeichnet sich durch extreme Darstellungen von Gewalt aus. In den 1990ern Jahren stellte Paul M. Sammon zwei Splatterpunk Anthologien zusammen.  Der Terminus Splatterpunk ist aber mittlerweile aus der Mode geraten. (kein Bild)


Nanopunk: Auch ein direkter Nachkomme des Cyberpunk. Doch ist hier die Nanotechnologie kaum noch von Magie zu trennen. Beispiele für dieses Genre: Neal Stephensons “Diamond Age” (Bild: Izzy Medrano)


 

Greenpunk: Wird gerne als technikbewusste SciFi beschrieben, die einen Fokus auf “Green-Tech”, wie Co²-freie Energiegewinnung, die Menschheit hat die Klimaveränderung meist mit leichtem Erfolg gemeistert. Beispiel für das Genre: Bruce Sterling’s “Heavy Weather”.


Stitchpunk: Der jüngste Neuankömmling in der Punkfamilie ist Stitchpunk, der Begriff geht direkt auf Shane Acker’s “9″ zurück und findet Verwendung für Geschichten  gestrickte Helden in düsteren Welten. Dabei liegt das “Punk” eindeutig in der Ästhetik des Ganzen, mit einem recht düsteren Touch. Nach allem was ich bis jetzt von “9″ gelesen und  gehört habe, sieht es zumindest für mich nach genau meinem Stoff aus.


Primalpunk: Primalpunk ist die Bezeichnung eines recht neuen Genres. Es vereint das epische Drama aus Filmen wie DUNE: DER WÜSTENPLANET mit der steinzeitlichen Ästhetik eines CONAN: DER BARBAR zu einem endzeitlichen Überlebenskampf, der schließlich zu den Wurzeln der Evolution führt. Technologisch gesehen reichen einzelne Landstriche von urzeitlich, über unterentwickelt, zu fast schon cyberpunkiger Technologie. Diese wird aber unter dem Deckmantel der Mystik zu etwas, das im Empfinden der Menschen eher an magische Artefakte erinnert.


Scal, du Nerdschwein!

In den Comments zum Artikel wurde noch ergänzt:

Atompunk: (Das definiere ich jetzt mal. Hier!)


Und noch mal ich: Subgenres des Cyberpunks sind für mich: Atompunk, Biopunk und Nanopunk. Ganz einfach deshalb, weil die alle in der Zukunft angesiedelt sind. Meine Sci-Fi-Gehirnhälfte kann nur so denken. Die anderen betrachte ich als eigenständige Genres/Subkulturen. Und einige finde ich total überflüssig. Mythpunk; ist ja fast wie Shadowrun in noch schlimmer. Grundsätzlich würde ich auch behaupten, dass mir Storys aus den C-Punk-Subgenres besser in den Kram passen, als was mit Dampf und Rauch. Ich mag's halt lieber mit Laserlicht in den Schwertern. Faszinieren kann mich Steampunk aber auch. Dann aber doch eher Dieselpunk, welches ich wiederrum als Subgenre des Steampunks betrachte. Da röhrt's dann wenigstes ordentlich. Wenn schon, denn schon.

So ist das also mit den Punks. Sonst noch jemand 'nen Punk auf Lager?

…und wer jetzt auch nur ein ganz klein wenig neues erfahren konnte, der würdige dies nun bitte mit einem Jump in's Cyberpunk-Universum!

Forbidden Dream: Ein Hobby-Cyberpunk-Kurzfilm

Meine Herren (Und die Damen natürlich auch)! Was sieht der Film nach Hobby aus. Jedenfalls geht’s um ’nen echten Run und um einige – viel zu gut gekleidete -, Runner. Gegen Minute sieben kommt dann auch noch ein echter Schock-Effekt hinzu. Juche. Der sehr effektvolle Schrei hat mich gerade fast wach gemacht.

Hier mal ein Auszug aus der YouTube-Beschreibung von cyberpunkreview.com:

It’s mid-21st century and Earth government begins an ambitious space exploration endeavor, but getting people to join the effort proves difficult… until they revive an old institution: Slavery

Ja,Ja. Die moderne Sklaverei. Da brauchste nicht mal die Zukunft für; ein Kreuzchen an der richtigen falschen Stelle und schon sind wir dem Szenario wieder ein Stückchen näher.


Doku: Der gläserne Deutsche

Der Eine oder Andere mag die Doku schon mal gesehen haben; die gab’s mal in der ZDF-Mediathek. (Oder gibt’s sogar noch, kein Plan) Ärgerlich genug: Informationen (gerade solche wie die hier!) sollten die öffentlich-rechtlichen gefälligst für Immer und Ewig zum Abruf bereitstellen und  mir natürlich auch die Möglichkeit geben, diese weiterzuverbreiten! 2009! Hallo? …hab‘ die aber gerade zufällig bei Google-Video entdeckt; daher baller‘ ich die hier einfach mal rein; man kann ja nie wissen wann Google oder das ZDF gelöscht wird. Hier ein Auszug aus dem Beschreibungstext:

"Die Bürger vertrauen den Datensammlern viel zu stark”, sagt der Datenschutzexperte und langjährige Harvard-Professor Viktor Mayer-Schönberger und warnt: “Jedes Stück mehr Information gibt mehr Kontrolle."

Der Rest der Beschreibung ist so lahm; daher nur der kurze Part hier. Die Doku erzählte mir gerade nichts, was ich nicht schon wusste. Trotzdem ist es erschreckend, wenn man sich die Fakten mal so aneinandergereiht ansieht. Anhört. Wie auch immer.

Nu aber:

Direkt-1984

16: Moments – Toller Kurzfilm

Hier kommt noch was grundsätzliches; dann eine kleine Beschreibung des Film. Grundsätzliches: Wer hier was anderes sehen will, als das, was ich vorzeige, der is‘ mir drissegal. Das hier ist mein’s. Riecht so, schmeckt so, und sieht auch so aus. Morgen poste ich Hello Kitty. – Hirni! (DU weißt das ich dich meine) Hach.

Jetzt also ein paar Worte zum Film. Die stehen nämlich in der Beschreibung: 

This films is a celebration of life that was inspired by David Eagleman’s book, Sum.


Paprika – Live-Action Remake!?

Hier zunächst ein schnieker Re-Edit Trailer zu Urfassung von Paprika:

Wer Paprika nicht, kennt, der hat die Welt verpennt! Ganz ehrlich: Ich weiß bis heute nicht, was ich von Paprika halten soll. Und ob man zu dem Film überhaupt eine Meinung haben kann, weiß auch Keiner so genau. Bildgewaltig ist der allemal. Hier mal eben ein Wiki-Auszug:

Paprika handelt von einer Psychotherapeutin, die an der Entwicklung eines neuartigen Gerätes beteiligt ist, das die genaue Untersuchung von Träumen ermöglicht. Das Gerät wird gestohlen und missbraucht, wodurch sich Realität und Traum vermischen.(Wiki-Paprika-Link)

Angesehen habe ich ihn mir ein paar Mal. Der Film ist pures LSD auf Leinwand gebannt. Also: So weit, so unverfilmbar. Und wer soll’s machen? Riiichtig, der Herr Wolfgang Petersen. Und was der die letzten Jahre so gedreht hat, dass wissen wir ja alle. Börps. Echt mal: Paprika als Live-Action ist unmöglich umsetzbar. So!

Auf den Versuch das hinzukriegen, freue ich mich aber schon.

Viel Glück, Herr P.


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