cyberpunk

3sat Mediathek einbinden! Danke, Cyberpunk-Community!

Yeah! Chummer Ganta aus der Cyberpunk-Community hat einen Clip gedreht, in dem sehr flott und kristallklar erklärt wird, wie man Videos aus der 3Sat-Mediathek (in so ziemlich Alles) einbinden kann. Also: Video gucken; Code bei der Cyberpunk-Community grabben; fertig.

Wunderbarer Ganta! Danke!

Hier noch eine kleine Randbemerkung; dann das How-to-Video; mit schattigsten Grüßen aus Deutschlands elektrischster Community!

Ours is yours, yours is ours (Artikel 3, Absatz 7; Cyberpunk-Manifest)


Daniel Dos Santos


Daniel Dos Santos Bilder mit "schön" zu beschreiben ist ganz schön unschön. Sogar ziemlich dämlich, würd‘ ich jetzt sagen. Ich kann aber nicht anders: Einfach schön! Okay: Jedes Bild erzählt mehr als nur den eingefangenen Augenblick; die Farbgebung ist professionell ausgewählt; der ganze Bildaufbau ist klassisch  bis puristisch; ohne viel Bling-Bling; und mit ganz viel Gefühl sowieso. Einfach schön.

Oldschool-schön wäre auch noch okay. Rafft dann aber wieder Keiner.

Oder?

Egal.  Seine Contact-Site ist ebenso schön. Dort sieht man den Künstler bei der Arbeit. Total sympathisch. Viel mehr, als Flash, das mich wegflasht.

(Hach, da muss ich an den Mirror-Text denken; ein Kurzgeschichten-Versuch; so in etwa stelle ich mir das Cover vor: Hund mit geilen Augen.)


Fühle das Hologramm!

Irre. Es reicht ja nicht, dass mich Hologramme immer total hibbelig machen. Jetzt gibt’s schon welche zum anfassen. Also in Echt jetzt. Man kennt das ja: An jeder Ecke ein Hologramm, durch das man einfach durchlaufen kann. Wenn man’s denn will. Damit ist jetzt Schluss! 

Natürlich nicht. Diese Technologie haut mich aber dennoch vom Hocker. Nicht nur das es holographische Regentropfen regnet; nein; die kann man beim Auffangen auch noch fühlen! Hand drunter, Regen rein. Weltklasse. Guckt:


Der Francis

Na? Na? Welcher Film? …erinnert mich an diesen Beitrag, in dem ich mich selbst verwirrte und die Leser noch mehr. So wie es sein soll. Das Bike auf dem Poster hier oben würde ich jedenfalls im Schlaf fahren können erkennen können.

Da gibt es also den devArt-User mit dem schnieken Nicknamen francis001. Und der Francis, das ist ein Guter. Sieht man doch. Sehr abwechslungsreich, sehr detailliert, sehr super. Außerdem liest er gute Bücher und schreibt unter ein Bild wie das hier:

A quick painting

Ein echter Könner. In Echt heißt er übrigens Francis Tsai.


Cyberpunk-Reviews!

Um das Wochenende ja noch schön düster ausklingen zu lassen, schaue ich mir gerade zum x-ten male Johnny Mnemonic an. Und da fiel mir ein, dass es drüben bei der Cyberpunk-Community auch ein Film-Review dazu gibt. Dann kamen mir die beiden letzten Reviews in den Sinn, die ich bei der CPC las. Die waren toll. Also verlinken ich jetzt alle drei. Mit den besten Empfehlungen:

Zyl, mit dem einzigen Transmet-Review im deutschsprachigen Cyberspace!

Ganta's tolles Review zum Movie "BenX":

Und das eben erwähnte Johnny Mnemonic Film-Review von CountZero:


Danke für tollen Lesestoff, Chipheads!

Kaffeepause vorbei! Es nützt ja nix – Weiter geht’s!

Es nützt ja echt nix! Ich kann ja jetzt nicht meinen ersten – höchst offiziellen-,  Artikel auf dem sevenload-Blog schreiben und dann hier nix mehr raushauen. Geht ja gar nicht, oder?

Also: Ich nehme langsam wieder  Fahrt auf. Tucker-Die-Tuck-Tuck-Tuck.

Was habe ich denn in den letzten zehn Tagen verpasst? Das Beneath a Steel Sky für’s Applefon kommt, habe ich mitbekommen. Das  Ridley uns den nächsten Alien-Film dreht, auch. Und das Dark Roasted Blend die sind, die mich mit ihrem Star-Wars-fürs-Herz-Artikel wieder in’s Leben zurück geholt haben, ist ja nun auch nicht weiter erwähnenswert. Ahso: Drüben bei der CPC habe ich gerade was vom Cynx weggeklaut: Nawlz! Ein hammermäßiger Cyber-Animations-Comic!

Und  sonst so? Was geht? Was muss ich machen? Revolution schon passiert? Regierung eingeäschert? Flugauto abgestürzt? Nein? Nichts? Dacht‘ ich’s mir doch; nix los mit dem Fußvolk; kennt man ja; Pöah! …bei mir ging’s jedenfalls ganz gut, mit dem tippseln für den Lieblingsarbeitgeber. Mein sevenload-Blog-Posting findet ihr hier!

(Und guckt mal wie nett ich sein kann! Mich hat keiner Gezwungen! Echt nicht!) 

Und um dem ganzen Scheiß der letzten Tage mal ’nen Hut aufzusetzen, baller ich hier noch ein Filmzitat rein, welches mir sehr geholfen hat; und immer helfen wird:

I’ve seen things you people wouldn’t believe. Attack ships on fire off the shoulder of Orion. I watched C-beams glitter in the dark near the Tannhauser gate. All those moments will be lost in time… like tears in rain… Time to die.


My Heart will go on; et nützt ja alles nix. Danke für ihre Aufmerksamkeit; ab jetzt hau‘ ich Euch wieder feste Eins drauf.

Rennbot

Kurz und knapp: Wir sehen einen Rennbot. Und dieser Rennbot flasht mich so dermaßen, dass ich mir das Video gerade etwa fünfundzwanzigmal hintereinander ansehen musste. Tippel Tippel. Ist doch ehrlich schnuffelig und spooky zugleich, wie er da so rumtippelt.

Dagegen sieht meine Blechkameradin aber alt aus. Mit technischen Details halte ich mich nun nicht auf. Das tippeln muss erstmal reichen. Jedenfalls gibt es hier noch weitere tolle Bot-Videos zu sehen: toyota.co.jp/en/special/robot


Rise of the Robots – Roadmap bis 2030

Rebecca – die  verrückte Autorin von Dailygalaxy -, hat mal wieder auf den Tisch gekloppt. Beim rumkloppen ist dann eine Art Roadmap für "künstliche Intelligenz /Roboter/Ablösung des Menschen" raus gekommen. Bevor ich den lieben Lesern diese Roadmap etwas näher bringen werde,  möchte ich doch vorab noch mal zwei Dinge aus meinem futuristischen Gehirns mitteilen:

1. Das moorsche Gesetz ist euch bekannt? Es sagt aus, dass sich die Komplexität integrierter Schaltkreise mit minimalen Komponentenkosten etwa alle zwei Jahre verdoppelt. Meint: Alle zwei Jahre dupliziert euer Rechenknecht sein Gehirn. Meine Idee: Dieses Gesetz könnte (!) in den nächsten Jahren seine Gültigkeit verlieren. Ich hab’s so im Gefühl (und lese viel über Nano-, Photonen-, Biochip-Kram): 2020 ist Schluss mit der Verdopplung der K.I. Entweder stagniert das Ganze dann, oder es geht in einem Tempo voran, welches sich heute noch niemand vorstellen kann. (Und will. Dazu gleich eine kleine Randbemerkung)

 2. Bekanntlich geht Herr Moravec davon aus, dass die brave new Maschinenwelt dann frei sein wird, von all‘ den ganzen menschlichen Lächerlichkeiten. Sowas wie Liebe, Eifersucht und Todesangst. Ausgemerzt. Ausgepflanzt. Wie auch immer man das sehen will. Ich habe mich ausführlich mit dieser Utopie (?) befasst, und komme zu dem Schluss: Das wird nicht klappen. Die Bots werden genauso Deppen sein, wie wir welche sind. Ab und an. Zeitweise. Hin und wieder. Oder auch noch öfter. Weil: Die Methodik des "Ausmerzens"  ist made by Human 1.0 und somit sicher nicht frei von ethischen, moralischen und roboterängstlichen Faktoren, die sich dann auch im Endprodukt niederschlagen werden. Und: Ja, ich kenne die Argumentation der Gegenseite "das man ja nicht so schwarzmalen sollte". (Hier die kleine Randbemerkung:) Dicke Matrix-Eier, sach‘ ich da. Wir brauchen Regeln für Maschinen. Heute. Cloud-Computing, Internetmemetik… schwebt alles im Raum herum. Jetzt wieder nicht handeln wollen und später rumpissen? Kenn‘ ich schon; Danke Nein.)

Ich sage: (Und das ist nur eine – schon sehr düstere – Idee von mir) Erst wenn einige Generationen Maschinen in’s Land gezogen sind; erst dann wird an diesen "Features" gearbeitet werden. Gegen die Evolution stinkt halt weder ein utopischer Moravec noch ein durchgeknallter Kurzweil an. Natürlich werden dann in diesen Zeiten evolutionäre Sprünge erfolgen, von denen Charles Darwin nicht mal ’ne Vorstellung gehabt hat. Wobei: Der mit seinem Gehirns; der würd‘ das schon packen, denke ich.

Ich möchte mit diesen Anmerkungen die nun folgende Roadmap weder marginalisieren, noch in ein anderes/falsches Licht rücken. Seht diese Notizen als Ergänzung und behaltet sie im Kopf.  Nu‘ aber; here we go:

  • 2010: Eine erste Generation von alltagstauglichen Robotern wird der breiten Masse (höhö) zur Verfügung stehen. Diese Dienerbots können kleinere Aufgaben übernehmen, und werden in Geist und Hülle wohl so schlau und hübsch sein, wie eine deutsche Sumpfechse.
  • 2015: Die Bot-Kollegen haben dann schon dickere Arme und etwas mehr Brainpower. Irgendwie aufrecht stehen und dabei noch gut aussehen…das sollte drin sein. Vergleich: Der deutsche Laubfrosch.
  • 2020: Jetzt wird es langsam spannend. Einfache Aufgaben wie: Aufrecht stehen, aussehen wie ein Laubfrosch und den Menschen bedienen, sind kein Problem mehr. Der Universal-Bot wird dem Planeten ein neues Gesicht geben. Ob als Kampfmech oder Toaster. Stets um sein hübsches Äußeres bemüht, frei von menschlichen Sorgen, kann der Universalbot dann schon mehr, als nur aussehen wie ein Reptil. Der ist dann auch schon schneller als ein Solches.
  • 2030: Der Säugetier-Bot. Die Blechköppe können dann schon mal um sich hauen. Sind ja Säuger, kennt man ja. Von den kognitiven Fähigkeiten, bis zur Analyse der eigenen Vergangenheit (Erfahrung?), werden diese Maschinen einem Hund ähnlicher sein, als einem Laubfrosch. Unser Umgang mit diesen "Wesen" wird dementsprechend von Statten gehen. Und dann geht’s eigentlich ziemlich flott so weiter. Die zweite (oder dritte) Generation dieser Säuger-ähnlichen-Maschinen sind dann eher sowas wie unsere gemeinsamen Vorfahren: Die guten alten Primaten. Die vierte Generation wird sich ein abstraktes, eigenes Bild von dieser Welt machen können. Und müssen. So wie Du und Ich.

Im Groben endet hier die Roadmap. (Und die wollte ich eigentlich " ganz förmlich" übersetzten. Ehrlich!) 

Was dann kommt?

Stellt euch das mal vor! ;)

…ich verweise auch gerne auf meine Internetadresse. Steht auch sowas drinne, glaub‘ ich.

Die Diskrepanz zwischen "Rise of the Robos" und den feuchten Träumen einiger Cyborg-Singularitäts-Cowboys, kläre ich beim nächsten Anfall von Schreibwut auf.

Oder auch nicht.


Rebecca: I love your post!

  • Original-Roadmap: dailygalaxy.com
  • …die ist auch viel ernsthafter als meine hier.

Mario Wibisono mag Mädchen!

Tscha! Da kannste mal sehen, wie es gehen kann. Fast wäre ich beim Anblick der üblichen großen Augen, langen Beine und langweiligen Posen einfach weiter spaziert. Dann sah‘ ich, dass Mario’s Arbeiten schon mal den Einen oder Anderen Preis eingesackt haben. Was ja nix heißt. Trotzdem sah ich genauer hin, entdeckte den Detailreichtum und beschloss, endlich mal wieder ein Portfolio mit Fantatismus-Frauen toll zu finden.

So kann’s gehen.

Und: Na klar, …das ist schon die düsterste Dame aus seiner Galerie. Ich lass‘ hier ja nicht jeden rein.


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