Monthly Archives: August 2008

Tim Warnock – Futureporn


Der markante Beitragstitel kommt nicht von ungefähr. Genau das ist es was mir beim betrachten der Bilder von Tim Warnock duch den Kopf geschossen ist. Eigentlich mache ich seit Jahren meine Desktop-Hintergründe ja selber. Die oben zu sehende Future-Szenerie macht da allerdings eine Ausnahme. (Der Kollege hat mich gerade ernsthaft gefragt wo ich denn dieses Foto geschossen habe….) Lieber Tim, da du nicht auf meine Mail antworten magst, muss ich jetzt das Bild einfach mal rüberklauen; das ist einfach zu schick. Genau wie der Rest deiner famosen CG-Kunstwerke. Du machst fast alles genau (und ich meine "genau") nach meinem Geschmack.  <- ‚glaub der Satz passt so nicht, hört sich aber gut an.


Ein Klick auf die Hafenstadt da oben macht Futuristen glücklich; und selbst mir ist es -trotz utopischer Darstellung der Stadt- diesmal nicht zu bunt oder zu hell; nein; es passt einfach alles. Sein Profil mit weiteren bemerkenswerten Arbeiten lässt sich hier durchwühlen: thenextside.cgsociety.org


Hach, denk ich immer, Hach, hättste doch mal was anständiges gelernt; könnste das jetzt auch. Ich will mal 4-6 Monate Jahre frei haben um mich durch sämtliche Photoshop-Tutorials zu wühlen um mir dann meine eigene Zukunftsvision zurecht malen zu können… Mensch, ey. 

The Warcart


Es gibt nichts was es nicht gibt. Jetzt mal echt; das ist doch Cyberpunk pur. Ich stell‘ mir meine Frau vor (Hihi, verklopp‘ mich ruhig) wie Sie im Jahre 2028 mit diesem Wägelchen -als Vorhut sozusagen- die ganzen jämmerlichen verseuchten WetWare-Street-Samurais und Hinterhof-Zecken verjagt, damit ich dann mit unserem modifiziertem A-Team-artigen Ultra-Van vor dem einzig verbliebenen Einkaufsmarkt im "Sprawl-Sektor-S" vorfahren kann um Trockenfleisch-Rationen für die nächsten Tage zu erbeuten. Har.


Bilder im Hirn, die ich eigentlich für mich behalten sollte!? Was ist das Teil da oben eigentlich genau? Es qualmt und dampft. Es macht Licht. Es knippst, scannt und ist ans Netz angebunden. Und noch viel mehr. Sieht man alles recht gut in folgendem Video:

Direkt-Cyberwagen-auf-Vimeo
Erspäht auf: pinoytux.com

The Art of Aly Fell


Jesses, welch ein Detailreichtum. Aly Fell malt überwiegend Frauen. Recht sexy inszeniert kommen diese daher. Trotz dem Sex in den Bildern habe die fast alle einen Darkness-Touch der mir sehr gefällt. Ach, was sage ich; da sind einzelne Kunstwerke dabei die einfach nur atemraubend daher kommen. Oft vergnügen sich die Mädels mit Schwerten und es tropft ihnen Blut aus dem Mundwinkeln; dann wiederum sehen die einfach nur nach Porno aus. Trashig, so würde ich die gesammelten Kunstwerke von Aly beschreiben. Auf dem Weblog der düsteren-Sex Frauen gibt es folgendes zu lesen:

I draw girls, wear black and love my wife.


Na denne!
Hier geht es zum Weblog von Aly: alyfell.blogspot.com
(Entdeckt: Vergessen. Die Suchfunktion von Bloglines ist auch irgendwie eingeschlafen, hab‘ ich das Gefühl..)

Und weiter gehts: Oddee.com- Ein tolles Weblog

Was bisher geschah: Zunächst zerrte ich den Nachtwächter auf den OP-Tisch: anschließend wurde das Lego-Blog seziert. Heute ist Oddee.com dran. Ein buntes Weblog, dass sich unter anderem mit den kleinen aber feinen Dingen des Alltags befasst.  Kürzlich hatten Sie die Menschen mit "außergewöhnlichen Medizinischen Fähigkeiten" im Programm. Darunter war zum Beispiel jemand der keine Kälte empfinden kann; faszinierend. Heute haben sie die "bizzarre dispensers you don’t see every day" auf der Agenda. Ihr wisst schon; Seifenspender; Wasserspender und weitere Spender. Ich lach mich weg. Und bei dem Ersten Dispenser bleibt mir das Lachen dann doch im Halse stecken:

Die weiteren "Dispenser" sind nicht ganz so… kritisch. Über den "Spender" da oben könnte ich mich jetzt auslassen; die "kritische" letzte Woche auf dem DokBlog sollte aber erst mal vorhalten. Nicht das mich noch (mal) jemand als Querulant betitelt. Die nicht-kritischen "Dispenser" sind trotzdem nicht minder sehenswerten. Alles weitere und noch viel mehr, gibt es zu sehen auf: oddee.com

Retro! Aber so richtig!


Wuuuha. Spieltrieb. Lächeln. Gelb. PacMan. Videospielhöllen im Urlaub. Konsum. Schnell.-> Gedanken zu einem unglaublichen Machwerk eines gewissen Herrn Martijn Koch aus unserem liebsten Nachbarland: Den Niederlanden. Nicht das dass Teil nicht nur aussieht wie die Hölle; neee; das ist die pure WahnsinnsRetroVideospielerHölle:

  • Trackball
  • Over 100 Classics and a suite of emulators
  • HD Media Jukebox
  • 1080p Video Playback
  • 24-inch 1920×1200 monitor.

So sah der Erste kommerzielle Arcade-Automat aus -> Guckste.


(Warum stell‘ ich nur ständig immer diese "Zeitvergleiche an"; euch geht’s hoffentlich auch so richtig auf den Sack wie mir; immer denk ich "Das kann nich‘ sein, das dass so schnell geht!" Und stell mir dann 2027 eine Retro-Retro-HöllenmäßigWahnsinnsKillerVideospielMaschine vor. Die fliegen kann.
Doof, ne?)


Entdeckt auf: retrothing.com
Hier geht’s in die Hölle: retrospace.nl

Wisst ihr was mir Angst macht…!?

Der Größenwahn des Menschen. Gegen gemäßigten Größenwahn hab ich ja gar nix! Ei Ei Ei, das irre Teil (der Wahnsinns-Turm oben ist gemeint) erinnert doch stark an den Turmbau zu Babel. Und wie das dann schließlich und endlich ausgegangen ist,….(hach ich wollts schon immer mal schreiben:) ist, wie es so schön heißt, Geschichte: Sprachverwirrungen, Zeter und Mordio, Apokalypse, der Untergang einer Kultur und eines Volkes; schenkt man dem Alten Testament glauben.

Wachstum. Beschleunigung. Schneller, höher und weiter. Alles schön und gut. "Die wichtigste Eigenschaft der Masse ist ihr Drang zu wachsen". (Hab‘ vergessen wer das gesagt hat und auch keine Ahnung ob der Wortlaut stimmt) Auch prima, ehrlich. Aber kann denn nicht mal wer nur mal eben ganz kurz den Slow-Motion Knopf drücken? Nur mal kurz. Um mal zu überlegen was "Expansion" im schlimmsten und auch im besten Falle bedeuten kann? Nein? Gut. Danke. Bitte. Arschlöcher.


Ich kann nur hoffen das (der derzeit leicht zugedröhnte) Lexbot mal endlich mit dem Mindupload ‚umme Ecke kommt. Oder das Herr Heller mal endlich einen praktikablen Bauplan für eine Dyson-Sphäre auf den virtuellen Schreibtisch knallt. Oder das Gabriel sich mal endlich selber zum König des Rhein-Mainischen Sprawls-Sektor  ausruft und den Kapitalismus vernichtet. (Hihi, ja ich bin Kaufmann, ich häng‘ mich selber auf, wenn gewünscht!) Oder das Liliane mir mal endlich eröffnet das es Hyrule wirklich gibt und dort Friede Freude Eierkuchen herrscht und mir die Fischstäbchen von ganz alleine auf den Käpt’n-Iglo-Teller hüpfen?


Oder ich mach jetzt einfach Feierabend und bohre ein Loch zum Mittelpunkt der Erde. Mal gucken ob uns von da wer fernsteuert…..


Sollte Irritation aufkommen warum ich diesen wirren Text zum Besten gebe: Ich habe gerade Lexes Selbstanalyse studiert und hatte noch den Tumblr-Blog offen in dem ich den Größenwahn-Wolkenkratzer entdeckte.
Wirre hysterische GedankenClusterei Ende.


Edit: Ich habe gerade drei Wörter im Radio gehört die mir Angst machen; die auch irgendwie zu dem Gedankencluster hier passen:

1. "schlechte Siegerzeit"
2. "Leitkultur"
3. "internationales Geschäft"

Zu 1: Klar, der dumme langsame Läufer da, was rennt der auch soo langsam ins Ziel und knackt nicht mal einen Rekord? Sieger? Pff,…ne gaaanz schlechte Siegerzeit hat der hingelegt! Ganz ganz schlecht! Ich hoffe die dumme Sau fühlt sich jetzt auch richtig schlecht mit seiner Medaille! "Schlechte Siegerzeit"; dass muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen…

Zu 2: Das Wort hat mir damals (als die Diskussion losging) schon Angst gemacht. Ich denke dies bedarf auch keiner weiteren Erklärung.

Zu 3. Klingt erstmal gar nicht schlecht.(Na klar klingt das schlecht, Pfeife!)  Hört man die Worte allerdings aus dem Munde eines Fußballprofis; muss man sich doch mal ernsthaft fragen was die da eigentlich spielen? Krieg? Es heißt doch Fußballspiel nicht Fußballgeschäft oder? Hört man den aktuellen Berichterstattungen bzgl. Fußball oder Olympia mal zu; man könnte auf die Idee kommen das dass alles mit Sport gar nichts mehr zu tun hat: "Gerichte, Geschäfte, Gedopte und Gehirngefickte".


Edit: Kann mal bitte wer den Aus-Knopf drücken; ich find‘ sonst kein Ende. Oder kann mir mal wer erzählen dass es ja alles  gar nicht so schlimm ist; ich meine Selbstgespräche unterbrechen und einfach rausgehen sollte um rosa Sonnenblumen zu pflücken…

Danke.

Review: Under a killing Moon

Der magischste aller Momente in meiner Gamer-Karriere fand vor mehr als einem Jahrzehnt, genauer 1994 statt. Ich erinnere mich voller Stolz an die unblutige Schlachtung meines damaligen Sparschweins nur für das eine Spiel: "Tex Murphy" in "Under a Killing Moon".

Etwas überrascht war ich dann doch: Statt den angepeilten 160 Mark quollen doch tatsächlich ca. 180 Mark aus den tiefen Eingeweiden der Sau. 160 Mark. Das war damals für einen gerade 13 Jahre jung gewordenen Gamer wie mich, ein unglaublicher Berg an harter Kohle. Glücklicherweise waren die Nachbarkids zu der Zeit auch schon als halbstarke Nerds unterwegs und wir teilten gerecht: Jeder (ich glaub es waren 4 Mann/Jungs) gibt was dazu. Der das meiste gibt, der darf zuerst installieren. Die Kohle gepackt, ab zum Gamesdealer unseres Vertrauens und die (für damalige Verhältnisse) unglaubliche Anzahl von 4 CD-Roms für ein Spiel erstanden! Das war die Umbruchzeit: Disketten wurden out, CDs waren der Turbo der 80er. Das Game hatte eine unglaublich lange Installationszeit. Da musste das (genauso unglaublich) teure 4x CD-Rom noch so richtig arbeiten. Spiel drauf und rein in die Welt von Tex Murphy.

Murphy ist der Hauptprotagonist in diesem Meisterwerk der Adventure-Geschichte. In einer Welt der Zukunft galt es den Tätigkeiten eines Privatschnüfflers nachzugehen. Das ganze in einem Stadtteil einer “Future-City”, welcher mit einer unfassbar dichten Atmosphäre punkten konnte. Als “Cyberpunk-touched” würde ich das Setting heute beschreiben. Mutanten, atomare Strahlung, eine echte Ego-Perspektive: All das fügte sich zu einer wunderbar beklemmenden Welt zusammen. Grafisch war es damals (und auch heute noch) ein absoluter Hingucker. Die Texturen revolutionierten die Darstellung im Videospielsektor. Die Interaktion mit der virtuellen Welt war ebenso hochklassig!

Und damit wäre ich auch schon am Höhepunkt angekommen: Der Start des Games findet in Murphys Büro statt: Wahnsinn! “Was, man kann tatsächlich umherwandern?” In “Echt-3D”. Das war ein Knaller für die damalige Zeit. Ich konnte erstmals tatsächlich an einen virtuellen Schreibtisch treten. Genau dies war dann auch das Highlight: „Da steht ja sogar ein Computer auf dem Sideboard,…und, ey was??? Den kann ich benutzen?“ Ein PC im PC also. Das war’s. Das hat mich umgehauen! Klar, heute schaltet man zB. in "Prey" durchs komplette Pay-TV und surft in GTA-IV im Spieleigenen Internet. Heute. 1994 war das allerdings umwerfend.

 

Zudem war das User Interface eine Klasse für sich: Vorher hatte ich, wenn ich mich recht entsinne; "Day of the Tentacle" gespielt. Hier jedoch wurden mir plötzlich "Echte Menschen" (respektive Mutanten) präsentiert! Wuhaa! Unfassbar war das!  Die Vorgänger zu diesem Spiel möchte ich hier auch noch schnell erwähnen: 1989 erschien Mean Streets. Mit Martian Memorandum bekam Tex 1991 sein zweites Abenteuer spendiert. Mr. Tex Murphy hat mich seitdem nicht mehr losgelassen.

Dieser Herr Tex Murphy: Ein wenig erfolgreicher Privatschnüffler, der in einer miesen Bude wohnt, keinen Job und erst recht keinen Erfolg bei Frauen (Mutanten) hat. Er steckt mitten in einer Lebenskrise. Was macht der moderne Mann der Zukunft? Genau: Raus, Mutanten abchecken, gucken wo es Arbeit gibt. Dies ist dann auch der Beginn des Spiels. Es fesselte mich vom ersten Augenblick an, lies mich auch bei den etwas holprigen Rätseln nicht mehr los. Baff war ich dann auch beim ersten Dialog: Ich konnte wählen- Sollte ich den berühmten Mr. Murphy Charme spielen lassen, oder es gleich auf die harte Tour anpacken?

Wirklich ein unglaubliches Spielfeeling, damals! Sowie die Midi-Sounds: 1A. Selbstverständlich dass ich das Spiel bis in alle Ecken erkundet und auch mehr oder weniger erfolgreich beendet habe! Für das viele Geld…  Auch die Cut-Szenen passten sehr sehr gut in das Spielkonzept. Da war eine Cut-Szene noch eine Art von Belohnung für die wilde Mutanten-Jagd und löste bei mir regelrechte Luftsprünge aus. Die Vertonung der sarkastisch Dialoge zwischen den Protagonisten sorgte zusätzlich für düstere dystopische Stimmungschwankungen und war bis Dato von anderen Genre-Vertretern unerreicht. 

Kurzum: Ein einmaliges interaktives Movie-artiges Videospiel-Erlebnis! Ein Meilenstein!

Mittlerweile ist auch eine Ausgabe für die neueren Betriebssysteme zu bekommen: Wer es damals nicht gespielt hat, dem kann ich es ohne Gewissenbisse auch  heute noch ans Gamer-Herz legen.

Wertung aus Sicht von 1994: 93%

Wertung aus heutiger Sicht:  93%



 

Beijing ist ein Fake!?


Gabriel hatte ja den glorreichen Einfall Olympia komplett zu ignorieren. Mach ich ja auch; mein schöner schwarzer Drecksack-Fernseher hat eh den Geist aufgegeben, und auf Blogs les‘ ich so gut wie nix drüber und das Netz ist überhaupt recht  ruhig was Olympia angeht; so mein Eindruck. Gerade hörte ich aber im Radio von dem Rekord der Cyberpunksoldaten aus Amerika: 4 Sekunden unter dem Weltrekord. Danach sah ich mir dieses Video der Cyberpunksoldaten aus Amerika an. Ab Sekunde 28 war mir klar: Alles Illusion; alles Doping; alles Cyberpunk.


Nun wollte ich wissen an welcher Stelle sich denn die deutschen Übermenschen in die Liste der Zugedröhnten haben eintragen lassen. Jetzt hatte es mich gepackt. -> Medaillenspiegel.

Gesucht. Und gefunden. Und was les‘ ich dann da: Das Eröffungsfeuerwerk war teilweise gefaked?
Das mit dem hässlichen singenden Mädchen hab ich so am Rande mitbekommen,…
Jetzt allerdings frage ich mich ob da Olympia überhaupt stattfindet oder ob die Cyberpunksoldaten aus Amerika auch nur feinste CGI waren…

Mach mir den Unsichtbaren…

Chummer Ganta, der faule Hund, hat bei mir mit seinem faulen Copy&Paste Artikel drüben bei der CyberpunkCommunity gerade einen spontanen aber schmerzhaften Lachkrampf ausgelöst: Ich meine…der Kerl da oben guckt auch so als wär er weg! Huiii.. Die Headline zu dem Bild ist jedenfalls todernst gemein:

Forscher kommen Material für Unsichtbarkeit näher

Wozu das Ganze, frage ich mich, und kann mir eigentlich auch direkt selber die Antwort geben:


(….um völlig unsichtbar gemein und hinterhältig alle Nationalflaggen abzufackeln und denen in Brüssel mal einen fetten georgischen und russischen Stinkehaufen vor die Füße zu setzen. Es ist Krieg, Hach es ist Krieg! Wie viele Angriffskriege, Guerillakriege, Grenzkriege, Bandenkriege, Wirtschaftskriege, Unabhängigkeitskriege und Arschloch-Kriege gibts denn derzeit auf dem Planeten? …und die brauchen von "Mittwoch Nachmittag bis Freitag Abend" um den Friedensplan für diesen Einen dem zwielichtigem Parlament vorzulegen. Wie läuft das dann? Reitet dann einer los, so wie in "Postman"? Oder trommeln die durch die Wälder?)


…um Tarnkappen zu basteln:

Die Forscher sehen für beide Materialien zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten in der Optik. Dabei denken sie nicht nur an die Entwicklung von Tarnkappen, sondern auch an die Messtechnik, den Einsatz in optischen Geräten im Nanomaßstab oder die Verwendung bei der Kommunikation über Lichtwellen.

..und um Schattenläufer und Razorgirls glücklich zu machen! ;) Wie Ganta drüben schreibt: "Nichts wirklich neues für uns, oder?"

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