The Art of ‘Chen Anjian’

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Der Chinese Chen Anjian ist Kunstprofessor, wurde 1959 geboren und malt auch selbst. Meist in Öl. Und auch ziemlich abgedrehte Motive. Spezielle seine Teahouse Series sorgte dafür, dass Galerien und Museen weltweit um ihn werben. (Ich habe nun drei Wochen auf eine Antwort zum Verbloggen gewartet. Seine Bilder sind schon in Netz. Ich mach' einfach mal) Hier noch einige Gemälde aus der erwähnten Serie, drunter dann ein Link mit weiteren Werken. 

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Der Chinese Chen Anjian ist Kunstprofessor, wurde 1959 geboren und malt auch selbst. Meist in Öl. Un...

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FAIL-Game: The Game That Time Forgot

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The Game That Time Forgot. Oder:

The true story of how I spent 13 years making a video game.

Voll klasse. Video des Tages, für mich. Irgendwie nett, und mutig, und sinnstiftend. Selbst wenn man 13 Jahre lang nur Mist gebaut hat, kann am Ende doch noch was amüsantes dabei rauskommen. Und sei es nur ein kurzes Video, in dem man sich selbst eingesteht, dass man ein Idiot war. – Aber einer mit Humor. Mag ich sehr. 

The Game That Time Forgot. Oder: The true story of how I spent 13 years making a video game. Voll klasse. Video des Tage...

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‘Robot Groups’ von Sam Brown

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Schnieke Bot-Serie von Sam Brown. Mehr von ihm, auch Landscapes und Fahrzeuge und sowas alles, nach dem Klick.

Schnieke Bot-Serie von Sam Brown. Mehr von ihm, auch Landscapes und Fahrzeuge und sowas alles, nach dem Klick. Klic...

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Gametrailer: Lethis – Path of Progress

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Lethis – Path of Progress is an old school 2D city builder set in the Victorian Steampunk world of „Lethis“. With the discovery of condensed steam as an energy source, the people of Lethis are confronted with an unprecedented industrial revolution. Build and manage cities, provide resources for your inhabitants while making sure there are enough workers to sustain your production lines.
Trade with others cities, honor the request of the Emperor and fulfill your citizens needs.

Kommt irgendwann dieses Jahr. Ich will es. 

Lethis - Path of Progress is an old school 2D city builder set in the Victorian Steampunk world of „Lethis“....

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Pariser Mai ’68

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Der Mai 1968 (auch Pariser Mai) stand im Zentrum der 68er-Bewegung in Frankreich. Die Unruhen, die nach Studentenprotesten im Mai 1968 zunächst durch die Räumung einer Fakultät der Pariser Universität Sorbonne ausgelöst wurden, führten zu einem wochenlangen Generalstreik, der das ganze Land lahmlegte. Langfristig zog diese Revolte kulturelle, politische und ökonomische Reformen in Frankreich nach sich. (wiki)

Und hier einige Bilder dazu. Einige wirklich tolle Bilder. Noch mehr und noch viel tollere Bilder dann weiter unten nach dem Klick. Jetzt guckt aber erstmal: 

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Teilweise stammen die Fotos wohl von Bruno Barbey, die anderen Credits kriege ich nicht raus. 

Der Mai 1968 (auch Pariser Mai) stand im Zentrum der 68er-Bewegung in Frankreich. Die Unruhen, die nach Studentenpr...

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arte-Dokus: Städte der Zukunft

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Voll prima: arte hat dieses Woche unter der Sub-Domain future.arte.tv diese drei Dokus am Start (und Sorry wenn ich das einfach alles rüberkopiere, arte. Ihr bekommt ja auch einen Link von mir ;)

VON NULL AUF ZUKUNFT

Überall auf der Welt entstehen – quasi aus dem Nichts – neue, futuristische Städte. Als Antwort auf die Energiekrise und angesichts der explosionsartigen Urbanisierung wachsen in Südkorea, China, Saudi-Arabien, Abu Dhabi und auch in Russland heute hypermoderne Metropolen in den Himmel: Prototypen urbaner Lebensräume, voll vernetzt und ökologisch ausgerichtet. Die Konzepte nähren die Hoffnung auf eine nachhaltigere Zukunft, aber sie schüren auch die Angst vor der totalen Überwachung.

SMART CITIES

Immer mehr Menschen ziehen in urbane Ballungsräume. Wie sollen die Megastädte die stetig wachsende Bevölkerung aufnehmen? Historisch gewachsene Metropolen wie London, Paris oder Shanghai setzen bereits heute auf neue Technologien und Algorithmen, um die wachsenden Verkehrs- und Menschenströme zu steuern, unsere Schritte zu lenken oder die Energienetzwerke zu optimieren. Die urbanen Technologien versprechen uns hyper-rationale, hundertprozentig nachhaltige und absolut sichere, intelligente Städte. Aber sind all diese digitalen Informationen nicht auch ein Mittel, das urbane Leben bis ins kleinste Detail zu kontrollieren?

DIE URBANE FARM

Zum ersten Mal in der Geschichte lebt gut die Hälfte der Weltbevölkerung in der Stadt. In 50 Jahren sollen es sogar 70 Prozent der Menschheit sein. Die Städte werden dann sieben Milliarden Menschen ernähren müssen – eine immense Herausforderung. Um den Ressourcenverbrauch zu verringern, setzen die Städteplaner verstärkt auf die urbane Landwirtschaft. In den Gewächshäusern und Laboratorien der Welt wird nach Möglichkeiten gesucht, große Mengen nachhaltig, zu jeder Jahreszeit und vor allem auf engstem Raum zu produzieren. Dabei findet das Konzept des Vertical Farming – des senkrechten Anbaus – immer mehr Zuspruch. Wird die urbane Farm in Zukunft vertikal sein? Werden Agrartürme die Ernährung der Städte gewährleisten?

Dazu gibt es auf der eben erwähnten Seite noch weitere Infos und ein nettes Mini-Game zum Thema Vertical Farming. Vor zwei oder drei Jahren hätte ich jetzt geschrieben: Supergeile Technik das alles, ich habe die Dokus zwar nicht gesehen, aber supergeil, auf jeden, so Etagen-Schweine erlösen uns vor dem Welthunger! Sowas in der Art (dazu muss man sich nur mal meine euphorisch-utopischen Sprawl-Artikel durchlesen).

Heute so: Ich bin skeptisch ob Etagen-Schweine überhaupt (noch) Sinn ergeben und muss mir die Dokus erstmal ansehen, um irgendwas adäquates dazu sagen zu können. Klingt aber spannend, jedes Thema hat seinen Reiz und ich fang dann jetzt mal an. 

Voll prima: arte hat dieses Woche unter der Sub-Domain future.arte.tv diese drei Dokus am Start (und Sorry wen...

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Petition zur Streichung des „Gotteslästerungsparagraphen“

UnbenanntAm 11. Januar hatte ich den Artikel Schmidt-Salomon fordert Abschaffung des Gotteslästerungsparagraphen hier im Blog. Jetzt ruft die Giordano-Bruno-Stiftung mittels der Petition Streichung des Gotteslästerungsparagraphen zur Stärkung der Kunst-, Presse- und Meinungsfreiheit auf. Auf der Website erklärt sich die Stiftung dazu, hier ganz flott ein Auszug aus dem Petitionstext, ganz unten dann der Link des Tages. 

Während aufgeklärte Gläubige keine Probleme mit satirischer Kunst haben und somit einen besonderen Glaubensschutz gar nicht benötigen, berufen sich religiöse Fundamentalisten seit Jahrzehnten immer wieder auf § 166 StGB, um die Meinungs-, Presse- und Kunstfreiheit einzuschränken. Die hier zum Vorschein kommende Kritikunfähigkeit sollte vom Gesetzgeber nicht zusätzlich befördert werden. Borniertheit, Intoleranz und Humorlosigkeit sind keine Rechtsgüter, die unter Schutz gestellt werden sollten. Vielmehr sollte der Staat den Freiraum für kritische und vor allem satirische Kunst erweitern und Künstlerinnen und Künstler in ihrer wichtigen kulturellen Aufgabe bestärken, althergebrachte Sichtweisen gegen den Strich zu bürsten.

Mit der Streichung von § 166 StGB käme der deutsche Staat auch einer wichtigen Forderung des UN-Menschenrechtskomitees nach. Dieses erklärte nämlich 2011, dass „Verbote von Darstellungen mangelnden Respekts vor einer Religion oder anderen Glaubenssystemen, einschließlich Blasphemiegesetzen, mit dem Vertrag [gemeint ist der „Internationale Pakt über bürgerliche und politische Rechte“, ICCPR] inkompatibel“ seien [Human Rights Committee: General comment No. 34, CCPR/C/GC/34, §48].

Ich habe keine Ahnung. Würde aber zwanzig mal petieren (!?), wenn ich könnte.

Bitte, seid nicht so, macht doch einfach mal. 

Am 11. Januar hatte ich den Artikel Schmidt-Salomon fordert Abschaffung des Gotteslästerungsparagraphen h...

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