politics

Religulous

Ich spare mir lange Worte. Bzw. kopiere sie einfach ein. So geht das.

Religulous ist ein US-amerikanischer satirischer Dokumentarfilm aus dem Jahr 2008. Das Drehbuch stammt von dem politischen Satiriker Bill Maher, der zugleich im Mittelpunkt des Films steht. Regie führt Larry Charles. Der Film ähnelt in Humor und Stil dem Film Borat desselben Regisseurs. Der Dokumentarfilm untersucht hierbei auf satirische Weise Religionsgemeinschaften und Glauben. (wiki)

Ich hatte ihn erst neulich angesehen  und war sehr angetan. Jetzt gibt’s den bei Google-Video. So geht das. Schon wieder. Ich liebe die Szenen mit (dem stockschwulen) Pastor John Westcot, der Homosexuelle für halbe Menschen hält und sicher auch solche Plakate malt, auf denen sowas steht wie: "Gott hasst Schwule", "Keine Schwulen im Himmel", "Sterben Schwule, lacht Gott". Sowas sieht man nämlich in dem Film. Und es ist nur dem wunderbaren Bill Maher zu verdanken, dass man zwischenzeitlich nicht den Verstand verliert.

So viele Arschlöcher gab’s selten in einem Film zu sehen.


Es darf doch echt nicht wahr sein! ZENSURARSCHLÖCHER!


Weißte, es ist doch wirklich zum würgen. Da finde ich gerade augenscheinlich den Weg zurück in’s (virtuelle) Leben; freue mich auf neue bunte Bilder, tolle Filmchen, klasse Artikel, lustige Thesen und neuen heißen Nerdscheiss,… und was lese ich dann an diesem unheiligen Sonntag?

Deutschland wird immer weiter zum Zensursumpf umgebaut! Ich frage mich ernsthaft, ob einige unserer Politiker von wirklich boshaften grünen Männchen ferngesteuert werden. Oder noch schlimmer: Die sind bei klarem Verstand! Muss ich es jetzt wirklich runterleiern? Okay: Nach der Vorratsdatenspeicherung, der Sperrung von anstößigen Internetseiten (Sperrung!) und dem Ganzen anderen Mist, den ich jetzt nicht mehr aufschreiben will (weil ich sonst wirklich und tatsächlich völlig ausraste), wurde immer wieder explizit und mit  Nachdruck folgender Hirnfick kundgetan:

Nein, Nein. Wir zensieren nicht. Wir kontrollieren nicht. Und wenn,… dann nur hier und jetzt und ausdrücklich nur in dieser einen Angelegenheit. Danach hören wir wirklich auf damit. Echt jetzt. Glaubt uns! Wir wollen nur das allerallerbeste für Euch. Wir sind doch Volksvertreter. Mensch! Was denkt ihr denn! Echt,…nur noch dieses eine mal!

…und dann lese ich gerade diesen Satz auf heise.de, der eindeutig auf weiter "Maßnahmen" schließen lässt:

Doch wir werden weiter Diskussionen führen, wie wir Meinungsfreiheit, Demokratie und Menschenwürde im Internet im richtigen Maß erhalten.

Bidde was? Meinungsfreiheit im richtigen Maße!!! Demokratie im richtigen Maße!!! Ich glaub‘ ich spinne!  Das darf nicht sein; dass die das ernst meint! Zwickt mich mal wer!? Ich träume doch, oder? Diese Frau muss gestoppt werden! Ganz ganz schnell!

IST DAS ALLES EINE SCHEISSE!

WANN HÖRT IHR ENDLICH AUF, UNS FÜR DÜMMER ZU VERKAUFEN, ALS IHR SELBER SEID???

Entschuldigt meine Wortwahl. Aber:

FICKGESICHTER!

Ich geh‘ dann mal ausrasten. Vielleicht sieht man sich ja.


Update: Die Krönung lag dann wohl schon seit gestern in der Post: Mein Wahlbescheid! Ich nehm‘ das Alles langsam noch persönlicher als je zuvor! Das ist die pure Provokation! Unfassbar!

pingwire.com

Ah jo. Da könnte ich jetzt weit ausholen, mich Evangelist oder sonstwas nennen und anschließend sowas erzählen wie: Microblogging is the new Jesus. Oder: Twitterpower wird die Welt verändern. Oder: Schaut euch die Socialmedialen an, wie sie gerade das System verändern; (Ach was: revolutionieren!). Oder: Die Bürger des Irans wären noch schlechter dran, gäbe es kein Twitter und die entsprechende Hardware. Oder: Ich sehe die People-Power in der modernen globalen technisierten Vernetzung. Oder: Das Netz wird uns alle retten (Tatsächlich wird uns das Netz eines Tages auslöschen/aufnehmen, aber das wissen ja eh schon Alle). Oder: Realtime-Web, Lifestreaming und Microblogging wird den Multi-Konzernen, verkorksten ThinkTanks und korrupten Regierungsknechten noch mal zeigen wo der Hammer hängt!

Könnte ich. Lieber mach ich’s aber so: Pingwire streamt (fast) in Echtzeit all‘ die Bilder, die bei Twitpic hochgeladen werden.

Dolles Dingen!


Doku: Who killed the electric car? (Verarscht!)

Wir werden verarscht! Und dann noch von der Automobilindustrie! Wer hätte das gedacht? Vorab: Ja, auch ich (der mit dem  Solar-Auto) habe ein Herz, für sorgengeplagte Familienväter aus dem Ruhrgebiet (Opel). Ja, auch ich fahre ein wenig Öko-taugliches Fahrzeug. Ja, auch ich verstehe den Sinn der "System/Strukturrelevanz".

Wenn ich dann aber (schon wieder) erfahre (erfahren muss), dass wir alle schon längst mit Windkraft-Mobilen durch die Gegend düsen könnten…wären da nicht ein paar  kapitalgeile Lobbyisten im Weg gewesen…dann krieg‘ ich das kalte Kotzen und muss dem Bochumer Sorgenpapa doch noch mal sagen: Ja, dein Job ist in Gefahr. Und: Da ist dein Chef dran Schuld. Was also willst DU jetzt mit MEINEN Steuergeldern? Soll er’s doch bezahlen; er hat schließlich jahrelang genug eingefahren.

…hart..und unfair. So geht das. Das macht die Doku "Who killed the electric car?" aber trotzdem nicht weniger interessant. Man erfährt darin so Einiges über den Verbleib des lang angepriesenen Elektro-Cars. Wer hätte gedacht, dass die (viel zu) reichen Automagnaten und Airbag-Manager uns schlicht aus kapitalistischem Eigennutz den Zugang zu dieser vielversprechenden Technologie verwehrt haben? 

Ich!


Serdar’s Hate Night – jetzt (nur noch) bei sevenload

Vorwort: Grundsätzlich sind mir persönlich die Leute lieber, die mal etwas über die Stränge schlagen, als die Leute, die immer nur Ja und Amen sagen und grundsätzlich lieber die Fresse halten. Man könnt‘ ja was falsches sagen. Der Kollege Serdar hier, der nimmt jedenfalls kein Blatt vor den Mund und haut immer feste druff. Muss man nicht mögen, kann man aber. Serdar ist Türke und Kölner und sevenloader und hat eine schicke Sonnenbrille. Mehr muss man erst mal nicht wissen. Glaub‘ ich.


Rekonstruktion der Vorgänge: Die Videos von Serdar’s Hatenight wurden auf You Tube als "bedenklich" markiert. Und das sogar mehr als einmal. Nämlich dreimal. Und ein dreimal geflaggtes Video, heißt bei You Tube: Zensur, du bist raus. Und das nur, weil er etwas abseits der Jacko-Is-Dead-I-Am-Crying-Hysterie-Pfade wandelt und das ausspricht, was man (who?) vielleicht  (?) nicht so gerne hört / hören will. (Satzbaukonstruktion deluxe)

…diese Rekonstruktion ist bitte ohne Wertung zu verstehen. Harten Fakten sind harte Fakten; da machste nix dran.


Tja…das "trusted environment" gibt’s halt nur bei sevenload. Und wer jetzt immer noch keinen Account bei uns hat: Du bist raus; Zensur; dein Kanal auf’m DokBlog wurde gesperrt; du bist eh unerträglich, redest Mist und es riecht auch schon ganz streng hier. Pö.


Ich geh‘ mit in den Knast! Freiwillig!

Erst neulich (heute Nacht um 02.12h) erreichte mich folgende Frage: "Was ist denn los, eigentlich? Du motzt doch sonst so gerne rum?". Motzen? Ich? Ich stelle lediglich meine aufgeschriebenen Gedanken zu politischen, unpolitischen und sonstigen Themen in's Interweb. Sonst nix. Würd' ich motzen, ständ' hier eh kein Stein mehr auf dem Anderen. Har.

Warum ich nun also seit der Vorratsdatenspeicherungs-Geschichte nur noch sporadisch "Motz"-Texte in's Netz stelle? Darum: Weil ich das, was ich sehe und höre langsam nicht mehr richtig verarbeiten kann. Deutschland wird zur Diktatur (schon wieder!); eine Diktatur des Materials und des Kapitals; Ellenbogen und Arschgesichter wohin ich auch sehe; was soll ich da noch groß zu sagen? Wo ich doch schon so vieles gesagt und getan habe. Nein, resigniert habe ich nicht; bin auch nicht weniger motiviert etwas zu unternehmen. Meine Shadowrun-Träume sollen das bleiben, was sie sind: Träume. Nur: Wenn ich mal damit loslege, das aufzuschreiben, was mir momentan so im Herz und im Kopf rumgeht… dann laufe ich Gefahr, dass dieses Weblog-Raumschiff abstürzt. Und das meine ich so, wie ich es sage. Die Hinweise mehren sich.

Still sein? Nichts tun?

Zumindest kann ich den Text von Elias mit euch teilen. Denn dieser spiegelt viel von dem wieder, was mich derzeit beschäftigt; was ich denke und fühle. Hier einige Auszüge:

Was ihr Politiktreibenden hingegen regelmäßig aus dem Internet zu machen gedenkt, wenn ihr das blinde Wort vom “rechtsfreien Raum” im Munde führt, ist übrigens so etwas Ähnliches wie ein “rechtsfreier Raum”, es ist ein Raum, der frei ist von jenen Bürgerrechten, die ihr sonst in euren hingelogenen Sonntagsreden als große Errungenschaft eurer tollen Demokratur hinstellt.

Da haben einige junge Menschen eine echte Waffe in die Hand genommen, sind in ihre Schule gegangen und haben dort systematisch Mitschüler und Lehrer ermordet. Da fragt ihr euch nicht etwa, warum eigentlich als Bühne dieser so genannten “Amokläufe” mit ermüdender Regelmäßigkeit eine Schule gewählt wird, dieser Unort der gesellschaftlichen Siebung und der Vorbereitung auf ein Dasein als Batterie im betrieblichen Produktionsprozess.

Nein, ein Nachdenken über ein System, das so viel Verzweiflung auszulösen vermag, ist von euch Politiktreibenden offenbar zu viel verlangt. Stattdessen tut ihr Politiktreibenden das, was ihr am besten könnt; ihr redet Lügen, die von eurem speichelleckerischen Medienapparat millionenfach wiedergegeben und konditionierend vor das letzte müde Auge gestellt werden. Und so redet ihr unbeleckt von auch nur der mikroskopischten Spur einer Kompetenz davon, dass so genannte “Killerspiele” die so genannten “Amokläufe” auslösen würden, auch wenn völlig offensichtlich ist, dass die Wurzeln der Verzweiflung ganz andere sind

 

Zum Thema Internetzensur:

Die technische Infrastruktur, mit der diese Technogestapo ermöglicht wird, war euer in einer Abstimmung geäußerter und offiziell dokumentierter politischer Wille, ihr Politiktreibenden. Wie viele so genannte “Grundrechte” wollt ihr eigentlich noch abschaffen in eurer lähmenden Angst vor einem Volk, das ihr doch zu vertreten vorgebt? 

An die Politiker:

Ihr müsst euch fortan ohne mich behelfen, denn ich rede nicht mit Menschen, die mich unentwegt beleidigen, belügen, kriminalisieren und bis zum Entzug der Grundrechte entrechten. Dieses Ende der Kommunikation gilt auch für alle Mitglieder in euren verbrecherischen Wahlvereinen, den so genannten “Parteien”

Sollte mich mein weiterer Weg unter eurer verbrecherischen und zunehmend diktatorische Züge annehmenden Herrschaft, ihr Politiktreibenden, in ein Gefängnis führen, so erachte ich dies in einer Zeit, in der gefährliche und verantwortungslose Kriminelle mit Ämtern ausgestattet, mit Steuergeldern beglückt und mit Auszeichnungen überhäuft werden, als eine Form der Ehre.

 


Elias schreibt mir aus der Seele. Das passiert nur alle Jahre mal. Er hat wenigstens Worte für das gefunden, was ich nur spärlich umschreiben könnte. Ähnliche Gedanken und Denkansätze schleppe auch ich mit mir rum. Wenn das so weiter geht, dann latsch' ich freiwillig zum Klingelpütz (Gefängnis in Köln-Ossendorf) und bitte um Aufnahme; zensiere mich selbst; dann muss ich mir den ganzen Scheiß wenigstens nicht mehr rein tun.

Es macht mich traurig und wütend zugleich: Die Zensur ist da (wenn auch "nur in der Testphase") und alles geht weiter wie vorher. Passend zu dieser Gehrinwäsche: Wer denkt bei "Kinderpornos" zuerst an's Internet? Na? Erwischt! Die Gehirnwäsche hat auch bei dir funktioniert: Mission Orwell complete.


Revolution? Zensur? C64-Kids? Fuck you!

Ich nehme Bezug auf diesen SpOn-Artikel: Die Generation C64 schlägt zurück. Mein Namensvetter Christian Stöcker, seines Zeichen SpON-Autor, meckert in dem Text über die bekloppte Polemik, die derzeit unsere Zensur-Politik begleitet. Leider  verfällt er selbst in keinen besonders polemischen Schreibstil, sondern bleibt schön bei der Sache; bloß keinen Zuckermund zu feste verkloppen. Naja, so ist das mit’n Medien. Das ist genau der selbe Quatsch, den unsere Fast-Noch-Volksvertreter da oben im dicken B tagtäglich verzapfen: "Bloß keine Position beziehen; ich glaub zwar das die Web-Bewohner irgendwie recht haben; sagen tu‘ ich aber nix; nachher denkt noch einer, ich wär auf Kinder aus."

So denken die. Und nicht anders.

Und das in einer demokratischen Republik im Jahre 2009. In einer Zeit von Massen- und Highspeedkommunikation. In der nicht nur wir, – die C64-Kids-, leben, sondern jeder und alles und überhaupt und bald noch viel mehr. Ich find’s nicht mal peinlich. Ich schäm‘ mich auch nicht. Ich kotz‘ nur gleich mal wie wildgeworden in der Gegend rum.

Nein, das Thema hier ist nicht "Wie schwer fällt es einem Otto-Normal-Politiker Farbe zu bekennen?", das kauen andere schon zu Genüge durch.

Das Thema ist: Kotze im Cyberspace. Oder so.

Ich bin kein C64-Kid. Ich bin kein digital native. Ich bin nicht die Generation-Internet. Auch nicht die Generation-Online. Und schon gar nicht bin ich irgend‘ ’ne Nummer in ’nem verfickten System.

Ich bin Cyberpunk.

Und als solcher frage ich euch: Was passiert denn eigentlich wirklich? Ich sach’s euch so, wie ich es empfinde:

  • Ich lese seit Wochen Blogbeiträge, die mir vor lauter Siechtum den letzten Funken Hoffnung aus’m Kopp /dem Herzen reißen.
  • Ich lese Tweets, die so scharf formuliert sind, wie die ’ne Parteitagsrede bei den grauen Panthern.
  • Ich verfolge (und unterzeichne) elektronisch abgehandelte E-Petitionen, die im Datencrawler des BKA’s verschwinden und mutmaßlich gefälschte Zahlen auswerfen.
  • Ich lese kritische Texte, die sich am Ende ja doch nur wieder beim Wolle bedanken, dass er zumindest diesen Text nicht mit dem Zensur-Stempel versehen hat. (Bis auf den Hack, der war geil)
  • Und genau so verhält (und verhielt) es sich auch in anderen Debatten (Videogames, Vorratsdatenspeicherung, SEK-Kommandos in deutschen Blogger-Wohnzimmern, Filtern von WasWeißIchNichWasNochAlles)

Und nun frage ich euch:

Welche Automobil-Lobbyist fragt uns denn mal, ob er 40 Tonnen Natur in (s)ein neues Airbag-System reinblasen darf? Welcher Konzern-Chef stellt einen Blogbeitrag online, in dem er die ausbeuterischen Arbeitsbedingungen in seinen Unternehmen zu erklären versucht? Wer macht ’ne Twitter-Umfrage, ob eine Reformierung des Finanzsystems überhaupt gewünscht ist?

HÄ?

Und wir ihr so?

Verloren im Lifestream des eigenen Lebens? Längst in der Matrix, aber den Klick verpasst? Wartend "auf einen neuen Himmel und eine neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt"? (Zitat Petrus) Microblogging als Heilsbringer? Facebook im Erlösergewand? Tss… Kotzklumpen, sach‘ ich.

…ich lese in IRC-Chats mit, treibe mich auch in anderen düsteren Ecken des virtuellen Garten Edens herum…ich sach’s mal so: Da geht’s etwas anders ab, als "hier, in der Öffentlichkeit". Da wird’s konkreter. Bald ist’s genug, mit’m Weichgespüle, so mein Eindruck. Pulverfass-mäßig, würd‘ ich sagen.

The next tweet may be your last!

Twitter ist nicht der neue ICE-Breaker! ….also benehmt euch auch so, ihr Digitalos!


…uff,…zehn Kilo leichter, gerade…und der "Tweet-this" Button hier drunter passt ja wohl voll!

Pulver Pulver.

Kabelwelten

Wir sind die ELEKTRONISCHEN GEISTER, eine Gruppe von frei denkenden Rebellen. Cyberpunks. Wir leben im Cyberspace, wir sind überall, wir kennen keine Grenzen. Dies ist unser Manifest. Das Manifest der Cyberpunks.


Ich hab‘ da gerade so tolle Kabelbilder gefunden. Wahrscheinlich finden nur meine falsch verkabelten Synapsen diese Kabelbilderwelten wirklich schön. Mach ja aber auch gar nix, weil ich jetzt passende Zeilen aus dem Manifest der Cyberpunks hier drunter klatschen werde. Und das Artikelchen hier dann damit immer noch keinen Sinn ergibt. Das Ganze wird dann – um noch mehr Verwirrung zu stiften-, in Englisch und Deutsch von statten gehen. Biddesehr:

Es ist das Netz, das uns hilft die Informationen frei zu verteilen. Das Netz, ohne Grenzen und Beschraenkungen.

Our society is sick and need to be healed. The cure is a change in the system.

Jeder kann Informationen teilen, keine Restriktionen.

Encrypting of informattion is our weapon. Thus the words of revolution can spread uninterrupted, and the government can only guess.

Unsere Kinder werden in diesem alten und unveraenderten System grossgezogen. Ein System, das Gedankenfreiheit nicht toleriert und einen bedingungslosen Gehorsam gegebueber den bestehenden Regeln verlangt.

We fight for freedom of information. We fight for freedom of speech and press. For the freedom to express our thoughts freely, without being persecuted by the system.


  • In diesem Sinne: More Cable, More Freedom!
  • Hier gibt es einige weitere tolle Kabelbilder: izismile.com