art

Andreas Normand Grøntved

Ich find's immer suppa, wenn die Artisten selber etwas über sich erzählen: dann kann ich nämlich noch mehr Kaffee trinken.

I've got a bachelor degree in character-animation, which i have been studying for 3,5 years at the Animation Workshop in Viborg, Denmark. Since graduation I have been working on various projects, such as feature films, shorts, games, 2D and 3D

Ich hab' ihm in die Mail geschrieben, dass ich sein Bild hier ziemlich "dynamic" finde. Find' ich auch. Plus Retro. Aber das sagt man ja nicht mehr.

Die bionische Christina von D*Face


Christina's rote Lippen sind super, D*Face ist super, und bionisch kann ja eh nie verkehrt sein. Der Herr D*Face macht das Cover für das neue Album von Frau Aguilera, welches irgendwann im Sommer erscheint.

Ich fang' jetzt nicht an, was von "subtil", "oberflächliche Popkultur" und "kritisches Motiv" zu faseln, sonder sage nur: Bionik, Alter!

Gut gemacht.

yanimator malt nicht nur schöne Fische


Und der Haifisch, der hat Zähne,

Und die trägt er im Gesicht,

Das der Kollege Hai hier ziemlich prachtvoll daher kommt, das muss ich wohl nicht erwähnen; das sieht man ja. Das der Pinselstrich von yanimator aka Kevin KY Yan aber mindestens genau so prachtvoll ist, aber schon.

Das gehört sich nämlich so, wenn man solch' farbgewaltige Arbeiten entdeckt: Da stellt man sich gefälligst hin und sagt: "Mann, hat der Künstler aber einen prachtvollen Pinsel Pinselstrich". – So geht das.

Echt jetzt: Irre, die Galerie. Ich schwimme gerade in Bunt. Sehr komisch.

Black Volta – Schicker Doktor und so.


Black Volta ist ein Fluss in Ghana ist ein Künstlerkollektiv aus Santiago de Chile. Hier oben sieht man einen Doctoré, der in den Studios der Kreativen entstanden ist. Die hauen aber nicht nur solche abgespacten Charaktere raus, sondern versuchen sich auch schon mal an einer Portrait-Zeichnung von Snoop Dog.

Da die Black Volta-Crew aus drei Künstlern besteht, ist ein Besuch der gleich verlinkten Website schon wegen der Vielfältigkeit mehr als einen oberflächlichen Blick wert.

Bunt, verrückt und ziemlich professionell. Da zieh' ich meinen Doktorshut vor, echt mal.

Oliver Wetter aka Fantasio

Das hier ist wieder so ein Ding, bei dem ich gefühlte vier Stunden mit der Entscheidung ringe, welches von den Meisterwerken ich denn nun hier einkleben soll. Denn die fabelhaften Kunstwerke sind wirklich meisterhaft, wenn man denn ein solches Superlativ unbedingt mal wieder benutzen möchte. Und der Meister hier, der nennt sich Fantasio und trägt den Zweitnamen Oliver Wetter.

Ich sach's gleich: Die gleich folgenden Links führen zu wunderschönen Bildern, die aber auch nicht so ganz SFW sind. Ohne viel TammTamm lasse ich mal eben die Twitter-Bio von Oliver zu uns sprechen:

Fantasio is a digital artist, collaborator, illustrator, steampunk aestetic, storyteller for the eye, loves coffee, pin-ups and art that speaks for itself.

Dazu verlinke ich dann hier noch den Arbeitsplatz des Künstlers und bin dann auch schon wieder ziemlich fein raus. 

Mehr Fantasio:

Zain7


Ein wirklich sehr eigenwilliger Stil, den Zain7 da am Start hat. (Man sollte schon mal hier auf das Pic draufklickern, um die Details erkennen zu können. Nur so 'ne Idee.) Ehrlich gesagt bin ich gerade etwas beschreibungsfaul und belasse es daher bei einigen Stichworten: Japanisch, bunt, verwirrt und irgendwie, öhm, sexy.

Das muss für heute mal reichen; ihr schaut am besten in seine Galerie und denkt euch die passenden Adjektive dann selber selbst eigenständig aus.

Repo Men Picture Contest


 – Lieber Humanoide. Für eine detailliertere Darstellung des X89 Cybobrain bitten wir sie um einen KlickKlack auf das oben zu sehende Robotergehirn  –

Die Tage läuft das Movie Repo Men an. Über Repo Men habe ich irgendwann mal was bei der Cyberpunk-Community getippt. Moment, ich schau' mal nach. Ah, hier:

Im Movie dreht es sich um den skrupellosen Multi-Konzern Geneco, der den Handel mit Organen aufgrund eines tobringenden Virus ausnutzt

Soweit, so anständig. Repo Man läuft dieser Tage in den US-Kinos an. Bereits im letzten Jahr erschien Repo Man – The Genetic Opera. Was dann auch 'ne echt musikalisch-interessante Sache geworden ist. Deckcowboy Scal hat dazu bei der CPC noch etwas mehr getippt. Jetzt kommt dann also der richtige Film.

…und Viral-Marketing, dass ham' die jedenfalls drauf, die Marketeers von Repo Men. Worauf ich hinaus will: Auf den Repo-Men-Viral-Marketing-Bildercontest bei deviantArt!

Da gibt's nämlich noch viel mehr lecker Cyborgapparate zu sehen. Karbon-Lungen, artifizielle Ohren und bionische rechte Füße. So Zeugs halt.