art

Alex Ries aka Abiogenisis


Dieses meisterlich gezeichnete Fluggerät nennt sich Ultralight, sieht auch so aus, und ist so ziemlich das unorganischste Stück aus der spannenden Galerie von Alex Ries aka Abiogenisis. Unorganisch deshalb, weil die weiteren Paintings mehr nach Alien aussehen, als nach Flugzeug. Beziehungsweise der Mix aus beidem macht's erst so richtig ansehnlich. Biopunk deluxe. Wirklich nett finde ich auch, dass Alex sich richtige kleine Stories zu seinen Bildchen ausdenkt:

The vehicle here is carrying a photographer on a wildlife photography trip along the Bhani Peninsula

Is' klar. 

Maura + Darth


…das ist 'ne wirklich tolle Bilderserie geworden, die Marie-Louise Cadosch da geschossen hat. Maura Waller (die Shooting-Partnerin von Darth) macht so als Kontrastprogramm neben dem dunkelsten aller Ritter eine wirklich tolle Figur. Die Idee zum Shooting ist auch echt nett:

The story is about a girl dreaming of the Darth Vader. You can see what happens when he doesn’t like a twi’lek lady flirting with him…

Achso. Aufgrund aktueller (privater) Diskussionen: Ja. Das ist Kunst. Und wie.

Michael Marsicano


Yeay. Dieses Gemälde von Michael Marsicano hat mal wieder genau so 'ne Farbgebung am Start, wie ich sie gerne hab'. Ja, ich mag Rouge und Lila. Aber kein Pink. Da ich aber bekanntlich ziemlich behinderte Sehorgane mein eigen nenne, habe ich ehrlich gesagt keine Ahnung, wie das Bild eigentlich so für euch aussieht.

Worauf wir uns aber sicher einigen können, das ist das Motiv. Ziemlich nette Idee, würd' ich meinen. Die weiteren Werke von Michael haben zwar leider nicht immer dieses bestimmten Farbtöne, die mich so glücklich machen, aber seine Motivauswahl ist dafür umso phänomenaler. Sein Process-Blog ist übrigens auch ein echter Hammer. 

Schwarzweißfotografie der Extraklasse: Hengki24


Irre. Eine Schwarzweißfotografie-Galerie, wie ich sie so noch nicht gesehen habe. In 17 Alben verstecken sich hunderte Bilder. Alle viereckig. Alle toll anzusehen. Und fast alle in schwarz-weiß. Einige Meisterstücke sind auch darunter. Ziemlich viele, um ehrlich zu sein. Sonst erfährt man leider nicht so viel über den begabten Künstler. Außer das er in Jakarta, Indonesien lebt und am 24. März Geburtstag hat. Das steht nämlich auf seinem Facebook-Profil

Matthew Buchholz: Was wäre wenn…


Gute Idee: Bilder malen, die zeigen, was wäre wenn… 

Hier zum Beispiel: Aliens sind in den anfänglichen Jahren des letzten Jahrhunderts in New York eingefallen und haben kurzerhand  Frédéric-Auguste Bartholdi gefressen und die Freiheitsstatue selbst gebaut.  Auch gut: Wie würden die USA aussehen, wenn statt der Deportation von ethnischen Minderheiten einfach eine Zombifizierung des ganze Landes stattgefunden hätte? Antwort: BesserMatthew Buchholz kombiniert handwerklich perfekt ausgearbeitete Kunst mit einem Ideenreichtum, der seines Gleichen sucht. Einfach schick. 

Amanda Elizabeth Joseph – Just wow!

Die Bilder von Amanda Elizabeth Joseph sind wirklich just wow! Man muss den Style schon mögen: Die Bilder sehen irgendwie recht runtergeranzt aus; dafür haben aber alle von ihr gemalten Personen diese extrem ausdrucksstarke Mimik im Gesicht. Meistens zeigen die Motive Menschen beim Musikhören. Außerdem mag sie Einhörner. Sagt sie. 

Leider ist mit nicht ganz klar, mit welchen Materialien die Dame so arbeitet. Erkennt das wer? 

Poster Art: Studio Ghibli


Beim durchstöbern der abonnierten Tumblr-Blogs bin ich heute Morgen bei einem Posting hängengeblieben, welches jede Menge schnieke Ghibli-Poster Art zeigt. Ich erkläre jetzt mal nichts zu Ghibli – wer die nicht kennt, hat eh die Welt verpennt – sondern entlasse euch lieber mit einem tollen Ghibli-Zitat. Ihr dürft raten, aus welchem Film es stammt.

You cannot change your fate; however, you can rise to meet it.

Davi Augusto


Ob es nun Cover-Arts, Poster, Aufkleber oder einfach nur Skizzen sind: So gut wie alle Werke von Davi Augusto verspühen einen unheimlich toll-verspielten Charme. Meist kommen die Bilder in recht knalligen Farben daher; aber auch eine Marilyn mit Tattoos und in Grautönen weiß zu begeistern. Leider sind die Bild-Beschreibungen ausschließlich in spanischer Sprache, sonst würde ich euch auch noch etwas mehr zu den Bildern erzählen. Zumindest das hier oben ist selbsterklärend: Virtual Reality, heißt das nämlich.