art

Kurzfilm: CHUPAN CHUPAI

Unbenannt

Heute im Kurzfilm-Programm: Ein indisch-architektonisch-futuristisches Machwerk von Liam Young, basierend auf einer Kurzgeschichte von Tim Maly. Hier die Synopsis:

In a near future heavily influenced by the imminent boom of the Indian subcontinent, an emerging technology and economic superpower a new digital city has developed. The film follows a group of young children as they play a game of hide and seek (Chupan Chupai) in the bustling streets of this smart city. Through their play the children discover how to hack the city, opening up a cavernous network of hidden and forgotten spaces, behind the scenes of everyday streets.

Die Insekten… die Farben… die Kamera… die CGI…die Mehendi (ich glaub so heißt die indische Hautbemalung, oder?)….

WUN-DER-SCHÖN! 

Blade Runner-Art von Alessandro Fantini

Unbenannt

Nach knappen 80 Postings zum schönsten Dystopia-Movie aller Zeiten – Blade Runner – ist es mir noch immer 'ne Freude, wenn das Web doch noch mal Blade Runner-Content ausspuckt, den ich noch nie gesehen habe. Und ihr auch nicht, so mein wahrsagerischer Tipp. Hier ist ein Artwork von Alessandro Fantini. Und ein tolles dazu. Technisch ist es nicht ganz so perfekt (sieht man wenn man reinzoomt), die Atmosphäre die das Bild transportiert, passt aber wie Eule auf Cyborg. Großartigst. Die weiteren Bilder in der Galerie von Alessandro (nach dem Klick), sind nicht minder ansehnlich; recht surreal noch dazu, stellenweise. Voll gut. 

Bodyhacking auf der Transmediale Berlin

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ARTE Creative veranstaltet (mit vielen weiteren Partnern) derzeit in Berlin die Transmediale. Ein Teil dieser Veranstaltung ist der Art Hack Day; und dazu versorgt mich Mario gerade mit 'ner Menge Infos. Oben seht ihr Bodyhacker Dani Ploeger, der sich einen Magnetometer in die Bauchdecke implantieren lässt, um anschliessend die Magneto-Strahlen in- und an- und um seinen Körper herum fühlen- und messen zu können. Schön sieht das nicht aus; doch es braucht Pioniere. Damit es uns allen irgendwann wie Oma geht: Die hatte schließlich auch schon ein Backenzahn im Radio. Oder so. 

Mini-Doku: Lost & Found

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Vor über zehn Jahren hat sich der Neuseeländer Blair Somerville – der sich selbst Bastler oder Organic Mechanic schimpft – gedacht: Schluss, aus, genug, ich werd Zauberer! Und mehr Lametta geht auch immer. Sowas in der Art muss es gewesen sein. Seit dem hat er gebastelt, geschraubt, recycelt und getüftelt. Nun sind einige Jahre vergangen, und ja, sein kleines Reich verdient das Prädikat zauberhaftes Wunderland durchaus. Skurril, diese Automaten, Maschinen und anderes, sinnfreies Zeugs, was der da gesammelt und zusammengebaut hat. 

…ich war noch nie in Neuseeland. Wenn ich mal da bin, möchte ich aber den Blair unbedingt herzlich umarmen. Merken: Mitwochs ist Ruhetag! 

For over ten years Blair has single-handedly owned, operated and ceaselessly expanded the Lost Gypsy Gallery, his wonderland of homegrown wizardry and a playground for kids and adults alike. Using only recycled materials, Blair takes DIY to artistic extremes. His creations are ingenious, interactive, and often hilariously impractical. They take many shapes and forms and share an uncanny ability to amaze, entertain and inspire.