design

Alles Neu!


So. Fertig.

Ich nenn' das Ganze jetzt mal nicht Doktorsblog 3.0. Weil: Für eine solch' hochgestochene Formulierung sollte mein unfachmännisch zusammengeschraubtes Re-Design ja auch in einigen weiteren Browsern laufen, als nur im Firefox. Tut's ja auch, aber eben nicht so, wie es das sollte. Nun ja: Wer hier mit dem Teil von Microsoft vorbeikommt, ist eh raus; keine Hilfe mehr nötig; die Pillen sind aus. Der Rest kennt mich schon länger und weiß: Wenn ich was anpacke, dann wird's eh wieder nix.

Trotzdem sei mir eine kleine Bemerkung dazu erlaubt. Mir ging's darum, die hier eingeklebten Bilder etwas in den Fokus zu rücken. Ich hab's mir nämlich eben mal angesehen: Etwa 90% aller anwesenden Artikel kommen mit Bildern daher. Von diesen 90% sind wiederum etwa 90%  Artikel, in denen ich Künstler bzw. Kunstwerke raushaue. Also musste ein Design her, welches mir die Bilder "schick präsentiert". Weiterhin war es mein Anliegen, das Raumschiff etwas aufgeräumter zu gestalten; den Fokus der verrückten entrückten entzückten Leserschaft etwas mehr auf den Inhalt des einzelnen Artikels zu lenken. Daher präsentiert sich die Sidebar nun auch etwas blasser als gewohnt.

Es geht hier ja schließlich um Inhalte UND um bunte Bilder. Hab' ich gehört. Diese Mixtur, bzw. die Feststellung, dass es diese Mixtur aus Kunst/Bilder und Fäkalsprache hier überhaupt gibt, war die Hauptmotivation mal etwas Neues zu basteln. Und: Ich konnt's einfach nicht mehr sehen. 

Außerdem: Alles Neu! Und die Subline passt auch.

…ich werde die Tage noch mal was rumeindeutschen und etwas an den Feinheiten schrauben. Wer Fehler findet, der backt sich ein Fehlereis oder kauft sich direkt einen Backfisch. Ist mir egal.

Ist doch sexy geworden, wa?


…dem letzten lem'schen Kartoffelmonstern trotzend; die Antennen eng angelegt, doch lauschend; in's Nichts, in's Netz, in's Irgendwo; die Fenster mal glänzend, mal trübe, voller Farben, voller Dreck; die Außenhülle meteroidensicher verglast, durch orwellsche Attacken geformt; das Innendrinnen chaotisch, anarchistisch, unaufgeräumt, mit Toleranz und Empathie sortiert; die Pilotenkanzel nicht glatt poliert, aber Wolkenbruchstellenfest und transhumanistisch getunt;

Das Schiff, durchtränkt mit Neongeruch, scheinbar lautlos, doch tosend, mit himmlischer Leidenschaft navigiert und noch nicht mit Gottesteilchen angetrieben.

So treibt es im Datenozean des Lebens, im Meer voller Farben, vorbei am Kap der guten alten Hoffnung, in Richtung…

 …und ihr seid mit an Bord. – Danke, Bitte, guten Flug.

Drei Bemerkungen / Offene Tür an der Hochschule Dessau

Hier mal eben flott drei Bemerkungen:

1. Ich lebe! Seit Montag waren die Toilette und das Bett meine besten Freunde. Hab' immerhin ein paar Kilo runter (nicht das ich's nötig hätte). Und ein paar Farbnuancen in der Gesichtsfarbe auch. Also: Bin wieder da; Hello World, wie isset so? Ich les' jetzt mal eben 1,4k ungelesene Feeds. Wehe ihr wart nicht brav, Leute.

2. Angefangen habe ich den Tag mit einer guten Tat Ich kündigte gerade meinen Xbox-Live Account. Ich spendete für das Projekt Wikileaks:

Ich sehe das nämlich genau so wie Alex, der zu dem Spendenaufruf das hier geschrieben hat:

Sonst hätten wir nie erfahren, was bei Toll Collect wirklich in den Verträgen gestanden hat. Scientology hätte einen besseren Stand, Island hat erfahren, warum sie in der Wirtschaftskrise leiden durften… und so weiter.

Right. WENN es irgendwas gibt, was im Internet noch richtig tickt, dann ist das nämlich Wikileaks. Hin da! Die brauchen uns. Und wir die!

3. Nelly vom Farbwolke-Blog, – welches ich sehr schätze und gern' lese – , fragt mich, ob ich nicht mal eben Bescheid sagen will, dass wir bald den Tag der offenen Hochschultür am 30. Januar 2010 in Dessau begehen. Da geht's um Farben, Formen, Designkram und so weiter. Mag' ich auch, sowas. Also: Bescheid! ;)

Und hier:


Mann, was bin ich allgemeinnützlich, heute; das riecht ja schon förmlich nach Verdienstkreuz (welches ich ablehnen werde).  Das hört jetzt aber auch wieder auf. Ich gehe jetzt wirklich mal an die frische Luft, baller' euch danach bunte Bilder um die Ohren und schraube auch noch was am neuen Theme rum.

Wow, ne?

Bis später.

Organisieren in schön


Ich find’s todschick. Wir haben alle Elemente die dieses Brett hat auch hier bei uns verteilt. Halt nur in vier Ecken von drei Räumen. Der Laden "Pottery Bam" hat noch mehr von diesen schicken Teilen. Gibt’s da einen Namen für, oder stehe ich auf dem Schlauch? EingangsNotizSchlüsselBrettHandyLagerungsTeil. Oder so? Ach nee,..is seh’s gerade: "Daily Systems". Mmmh. Ok. Passt


Hier mehr von denen: potterybarn.com

Kazuaki Saito – Vintage Cover-Designs

Irgendwann, irgendwo und irgendwie habe ich schon mal etwas über "Kazuaki Saito" berichtet. Ich mag seinen "Nicht-Hochglanz"-Stil der sich in allen seinen Arbeiten wiederfindet. Gerade stöbere ich durch einige seiner früheren Arbeiten, nämlich die Coverdesigns des ersten wirklich erfolgreichen japanischen Sci-Fi-Magazins, dem SF-Magazin.
Herrlich puristisch die Bilder und Cover, ehrlich.


Weitere Cover-Kunst hier: pinktentacle.com

10 Design-Tische. Funky sind die auch.


Na! Das Aqua-Tischlein passt ja hervorragend zu dem Fischi-Waschbecken, für das ich mich wie irre begeistern konnte, und immer noch kann. Naja, bei unserer transmetropolischen Monsterkatze wär‘ das eh nichts für’s Wohnzimmer. Dann doch lieber den Touch-Pong-Table oder auch so einen schicken Surface-Tisch. Ich gehe schwer davon aus, dass Möbelstücke mit intelligenter Oberfläche nicht mehr lange Zukunftsmusik sein werden. Und würde am liebsten schon gestern eine Runde Pong auf so ’nem schicken Teil gespielt haben:

Das wäre dann auch mal wieder was um gewisse …ehm…Nicht-Technik-Affine Personen für Fortschritt und Touchscreens und Technik und so zu begeistern. ;) Her damit! Entdeckt habe ich die Design-Schmuckstücke gerade auf: quazen.com
Wobei ich den blöden "Alien-Couchtisch" ja überhaupt nicht mehr sehen kann. Alien ist eh irgendwie ein Klappspaten. So grün ist der; pfui da.

Vorsicht vor dem EMO-Affen!


Nak Nak Nak, (sagt er hier immer, passt super hier, nak, nak.) Den Emo-Affen da oben gibt‘ s auch noch als Piercing-Version. Und als Rasta-Version. Und als Nazi-Version. Und als Ghetto-Version. Allesamt sehen ’se ziemlich freakig aus.

Roboter, Bierdeckel und anderen, recht ansehnlichen Design-SchnickSchnack gibt es auf folgender Website zu sehen:
atelier.ua  (Scheint wohl ne Agentur aus Kiew zu sein, antworten wollen die jedenfalls nicht; klau mir ja auch nur den Affen.)