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#network

Die drei Ausschnitte aus Network hatte ich alle schon mal hier verbloggt. Aus aktuellem Anlass…nee..besser: Aus aktuellen Anlässen wollte ich aber eben mal alle drei in einem Artikel verbrasseln, dann muss ich nicht immer drei Links verschicken, wenn ich Unwissenden (Grüße an Phil) den Film – und seine großartige Message –  näher bringen will. Für alle die die Postings bei mir schon gesehen haben – oder den Film schon kennen – : Guckt den einfach noch mal; oder eben die Videos hier.

Schaden kann das nämlich nicht. Eher das Gegenteil, wa? 

Trailer / Kickstarter: I’s

The world of the film is similar to our present day, but our mobile phones have morphed into an interface known as the Third Eye, worn by everyone but the poorest among us. The Third Eye provides instant connection to the internet and each other – but it also alienates us, cocooning us in individual bubbles of reality. And while many of us remain wrapped up and unaware, the artificial intelligence carefully lays the groundwork for its successor to take over.

Also. Die Story klingt ja ganz ok, die Schauspielerei wirkt eher so semi-geil; und das Interface-Design für die AR-Brille da… also ich wees es ja nicht. Aber: Die transhumanistische Thematik macht das Teil für mich (und sicher auch für einen Teil meiner Leserschaft) zum Pflichtprogramm. Ich gucke den Trailer später noch mal und entscheide dann, ob ich die mit 4,20€ unterstützen möchte.

Graffiti Doku: Against The Grey

"AGAINST THE GREY" is a documentary about graffiti sprayer from Frankfurt am Main. We had the difficult task to get the big names for the interviews. As the result we succeeded to get a deep insight into the world of sprayer.​

Geiles Dingen, mit geilen Sätze wie dem hier: Jeder Graffiti-Mensch vollbringt einen Akt der Selbsttaufe; man tauft sich selbst. Jo, passt, wir haben früher zur Zeremonie noch etwas Kraut gesegnet und auch sonst ist der Identifikationsfaktor für mich doch recht hoch. Bei Minute 6….die Jungs die da sitzen: So ähnlich sahen wir auch aus. Heute denk' ich: Bekloppt. Aber: GEIL-Bekloppt. Das Gefühl, wenn du am Spot abhängst und fremde Leute über 30 sagen: Guck, das sieht ja cool aus! Unbezahlbar und unvergessen! 

Grüße an M., T., D., M. und P. ;)

Trailer: Antisocial

As the virus spreads, the mood in the house changes from fear to paranoia. Who is safe? Who can they trust? Reality becomes blurred as they slowly discover the source of the virus causing the sickness…and there is no going back.

Social Network überträgt Zombie-Virus oder Zombie-Seuche auf Menschen. Macht total Sinn. Nicht. Was aber total Sinn macht, ist so zombiemäßig und beleuchtet wie ein Weihnachtsbaum auf dem Boden rumzukriechen und dabei merkwürdige Klicklaute von sich zu geben. Ok, nee, nicht wirklich. Auch macht es keinen Sinn, dass da ein Stacheldraht aus ihrem Mund heraus wächst. Warum zur Hölle wächst da ein Stacheldraht aus ihrem Mund heraus? Und warum steh' ich da voll drauf? Scheint heut' eigentlich auch bei euch die Sonne und was ist hier eigentlich noch so los? Antisocials, weeste. 

Kurzfilm: Thousandth Street

Yeay. Was'n los heute? Seit Tagen nur Sommerlöcher im Feedreader und heute dann gleich zwei cyberpunkige Kurzfilme? Gute Sache. Jedenfalls, hier: Thousandth Street! Woho, was ist das ein bladerrunneresques Stück Film. Richtig gut. Die Musik, das Neon, der Regen….müsst ihr sehen! Schön langsam geht der Film voran, es gibt 'ne Schiesserei und sogar einen Mann mit Hut. Irre gut. Das reimt sich. Übrigens.

Eine Story gibt es nicht. Oder ich hab' was verpasst.. 

Gemacht habe den Film die hier:

  • Direktor : Alexis AMANT – Jérémy NGUYEN – Ghali OUAZZANY – Maxime SERVOISE
  • Image / Image : Alexis AMANT – Jérémy NGUYEN – Ghali OUAZZANY – Maxime SERVOISE
  • Musik/ Soundtrack: Perturbator
  • Sound editor : Theo HOURBEIGT​

Kurzfilm: ‚LOVE 2062‘ (mit Musik)

Intensiv, verrückt, dystopisch; aber trotzdem voller Liebe ♥. Mag' ich voll, diesen musikalischen Kurzfilm von Romain Demongeot (Bilder) und De Andria & Ghisal (Musik). Die Mukke geht einigermaßen klar, die Bilder wirken etwas semi-geil; das Gesamtwerk hat aber 'ne tolle Wirkung. Die Message? Genießt die Eifel (oder so) und die Liebe, solange sie noch da ist!

Diese eine Stelle, in der man nur kurz die Augen der sich in der Liebe befindlichen zu sehen bekommt: WOHA! 

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