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Skippy! Der Flip-Flap-Roboter!

Flip-Flap geht so:

Rechtshänder nehmen einen Stein in die rechte, Linkshänder in die linke Hand und stellen sich ein wenig seitwärts zum Wasser auf. Dann wird der Stein aus der Hüfte so geworfen, dass er in einem möglichst flachen Winkel auf die Wasseroberfläche trifft und möglichst oft wieder hochspringt. (Quelle: labbe.de) 

Und nun hat irgendwer im Sun Valley (ein Urlaubsort im Blaine County, Idaho) einen Roboter gebaut, den smogverseuchte Großstädter von überall auf der Welt fernsteuern können. Der macht dann Flip-Flap. Er sucht also einen passenden Stein, der Großstädter drückt auf eine Taste; und schon titscht ein Stein über das Wasser. Leider war bei meinem Website-Besuch der Skippy The Stone Skipping Robot noch im Ruhemodus (ich nehme an, dass der auch mal schlafen muss. Und da es ja eh drüben noch dunkel war…) 

Skippy lets you skip a stone on a mountain lake, right from your computer. It's the next best thing to being there.  Control the angle and power, watch it in real time, then share the video wherever you like. 

Was das soll? Kein Plan. Aber es geht.

Trailer: Robot and Frank

Mal kurz vorab: Der Trailer zeigt echt 'ne Menge des kommenden Films Robot und Frank. Fast schon etwas zuviel für meinen Geschmack. Kurz zur Story: Frank Langella spielt einen Juwelendieb im Ruhestand. Dieser bekommt von seinen Kids einen Roboter geschenkt, der ihm dann nahelegt, doch noch mal das eine oder andere Ding zu drehen. Klingt nicht wirklich tiefgründig; muss es aber ja auch nicht immer sein. Beim Sundance hat der wohl großen Anklang gefunden, und auch ich mag, was ich da sehe.

Etwas weichgespült, aber nun ja, …wenn er es denn in die großen Kinos schaffen soll (Oktober 2012 ist angepeilt), dann muss das wohl so. Nett bis ansehbar, würde ich sagen. 

Teaser: PostHuman

Ach Mensch. Ich kann doch nicht mehr pennen. Das Internetz ist schon wieder so aufregend heute. Hier: Läppische 30 Sekunden Teaser-Material, das mir jetzt so richtig Lust auf den 6-minütigen Kurzfilm PostHuman macht. Um was es im Film geht,…kein Plan, schnall ich nicht: 

Terrence agrees to help Kali, an escaped test subject from a black ops ESP test lab, in her plan to free the last surviving imprisoned test subject before he is tested to termination

Sieht trotzdem gut aus. Viel besser finde ich da die Sub-Subline des Movies:

The next step of evolution will happen in our lifetime 

Will ich sehen. Premiere feiert der animierte Streifen von Markus Rothkranz am 25.05 auf dem Seattle International Film Festival. Dann wissen wir mehr. 

Robokalypse!? Kein Dingen!?

…und was machst du am besten, wenn ein Roboter mit kreischenden Kettensägen auf dich zu rennt? Die Kettensägen attackieren? Nee. Besser gucken, wo die Büchse seine Sensorik versteckt hat. Und dann immer feste drauf. Und was machst du, wenn ein Riesenbot mit Riesenbeinen droht dich platt zu trampeln? Ihm ein Bein stellen. 

Diese – und viele weitere – Tipps gibt Daniel H. Wilson, der Autor des Buchs Robopocalypse (Link zum Buch-Trailer) in dem Video hier oben. Ich persönlich hab' da arge Bedenken, dass das alles mal so einfach wird, wie Daniel uns das weismachen will. Man bedenke nur, dass die künftigen Supermaschinen bestimmt nicht so dämlich sein werden, und uns ihre Weichteile auf einem Silbertablett präsentieren. Wir haben auch (nach vielen schmerzhaften Erfahrungen) z.B. den Tiefschutz für den Herrn erfunden. Warum sollten die also blöder sein, als wir? Seh' ich nicht.

Angst habe ich aber trotzdem erst dann, wenn ein bösartiger Tripod bei mir im Vorgarten steht. Denn wenn man sich nur etwas mit der Materie befasst, wir einem schnell klar, dass innerhalb der wirklich spannenden / gefährlichen Forschungsfeldern in den letzten 20 Jahren nicht allzu viel passiert ist. Man muss ja nur mal Zick-Zack rennen. Das zu tracken, rafft heute noch keine Rechenmaschine. Jedenfalls nicht so, als dass sie im Stande wäre unsere Spontanität im voraus zu berechnen. Noch haben wir eben den emotional-chaotischen Vorteil auf unserer Seite. Nach meiner bescheidenen Einschätzung wird das auch bis mindestens 2050 so bleiben. Weiterhin nehme ich an, dass sich Moor und sein Gesetz in den nächsten Jahren selbst von hinten auffressen werden. Sei es nun aus Mangel an Ressourcen, oder schlicht aus Gründen der Machbarkeit (Transistoren, CPUs, etc).

Der Quantencomputer wurde uns nämlich zu Beginn des Jahrtausends als realisierbar bis ca. 2015 verkauft. Jetzt haben wir 2012; und das Teil ist nach wie vor nichts weiter als eine quantenmechanische Theorie auf dem Papier. Ergo: Kein Angst. Ansehen solltet ihr das Video trotzdem aber mal. So rein prophylaktisch…

Transformers Box Art Archive

Seit seinem neunten Lebensjahr ist Adam Alexander Transformers-Fan. Und deshalb hat er auch schon vor langer langer Zeit damit angefangen, ein monströses Transformers Box Art Archive aufzubauen. Da kann man sich mal eben locker eine Stunde durchklicken. Und sich dabei total nostalgisch fühlen. Diese Bilder lassen mich mehr Transformers fühlen, als die drei dämlichen Filme zusammen. 

Die Farben! Die Formen! Ich bin grad' auch wieder zwanzig Jahre jünger! Toll.

Anthropomimetic Robot


Das Ungetüm hier oben ist der erste Anthropomimetic Robot der Welt. Was nichts anderes bedeutet, als das die Götter die ihn schufen, davon ausgehen, dass echte künstliche Intelligenz nur dann entstehen kann, wenn mehr dranhängt, als ein Rechner. Also ein Körper. Stichwort: Embodiment. Wirklich creepy wird es aber erst dann, wenn man sich mal das Video zu dem Kameraden ansieht: Hier Hier. Der verwechselt Erschlagen mit Händeschütteln. Ganz groß. 

Ehrlich gesagt verstehe ich das Forschungsfeld nicht so wirklich: Die Wissenschaftler bauen eine vorprogrammierte Maschine, setzten einen Rechner-Kopf drauf, und versprechen sich dann neue Erkenntnisse in Sachen Robotik und K.I? Das ist doch wie, als würde ich ein Spiel mit Scripten programmieren, dann durch die von mir geschaffene Spielumgebung latschen, ein Script auslösen, und mich dann total erschrecken. Das geht gar nicht. 

Sieht trotzdem scheisse aus, der Kerl.