cyberpunk

flirtlife.de

Es kommen auffallend viele Besucher von der oben genannten virtuellen Kupplungsplattform auf diese meine Website und lassen weder ein gebrochenes Herz, noch sonstwas kommunikatives hier. Warum da so ist, das kann ich nicht einsehen. Weil: Der entsprechende Forenthread steht auf privat. Unsichtbar. Whatever. Also:

Was wollt ihr von mir?
Meine Frau kann Kung Fu!

Flaschen.


Falls wer gerade sein Deck eingestöpselt hat: Hier die zu hackende URL: http://flirtlife.de/viewtopic.php?topic=866251&forum=14400&1&high=&start=0

;)

friek_magazine


Nun wird hier keine Lobhudelei auf eine weitere, x-beliebige – aber ansprechend-düster gestaltete,- Website von statten gehen. Ich werde nicht anmerken, dass ich sehr erfreut darüber bin, dass ein alter Bekannter seinen Weg zurück ins Cyberspace gefunden hat. Weiterhin verliere ich keine Wort darüber, dass mich das Magazin eher anspricht, als alle Blogbars und Spreeblicks zusammen. Sonst heisst’s ja wieder ich wär‘ der Mecker-Doktor, Hihi. Naja, vielleicht tu ich’s ja doch;) Und das, obwohl ich bis jetzt nur folgende Zeilen aus einem Beitrag des friek_magazines gelesen habe:

Das letzte Aufbäumen und der damit verbundene Untergang lag darin, vier junge Schweden zu verklagen und somit ein Medienspektakel auf sich zu ziehen das die Grenzen des vorstellbaren sprengte. Piraten. Die Helden des neuen digitalen Zeitalters wurden durch diesen Prozess zu etwas das man aus der digitalen Geschichte nicht mehr entfernen kann, denn wer wird sich noch an irgendein Label erinnern? Alt und Schwach. Uncool. Das interessiert keinen. Menschen wollen Geschichten und die der vier Piraten erzählt man sich Nachts am digitalen Lagerfeuer  in IRC_Channels, Image-Boards dem Usenet. oder Twitter. Cool.

Wie ich dem Kürzel unter dem Artikel entnehmen kann, schreibt dort Robert J. Tomsons (auch mal ohne Satzzeichen;). Den ich hier kürzlich mal erwähnt habe. Ich teile (zu dem Thema) weder seine Meinung, noch möchte ich mit ihm eine Grundsatzdiskussion über Coolness führen. Ich sach‘ nur: Die Zeilen sind alles. Nur nicht uninteressant.

Und: Lest mal!

Gut sieht’s jedenfalls schon mal aus da!
-be free-


„o c t o p u s s y IV“ von Kunkka


Ein wirklich sehr verspieltes Portfolio, das von Kunkka. Eine bunt durchgemischte Horde von Fantasy- und Sci-Fi Charakteren wird uns präsentiert. Achtung: Stellenweise sind die Bilder nicht so wirklich save for work. Aber am schönsten sind eh die mit den Raumschiffteilen drauf. Oben sehen wir das Wunderwerk "o c t o p u s s y IV".

Prächtig.


Ukitakumuki

Ukitakumuki ist schon ein echt lustiger Name. Die Ukitakumuki-Bilder sind dagegen eigentlich weniger zum Lachen, als eher zum Staunen geeignet. Da seh‘ ich sogar gerne darüber hinweg, dass Ukitakumuki gerne Terry Pratchett liest. Wer sowas hier in vier Stunden malt, der hat’s einfach drauf.


AirPort Express. Musik. W-Lan. Horrorfilm?

Mal was ganz Neues: Der Doktor hilft bei technischen Quälereien und Querulanten. Falls es mal wer irgendwann brauchen kann. Und so. Angenommen ihr habt aus unerklärlichen Gründen so ’ne AirPort-Express-Station rumfliegen. So ein weißes knubbeliges Dingens von Apple. Zum Musikstreamen via W-Lan. (Oder zum an die Wand klatschen)

Also:

  • Ihr wollt mir der AirPort Express-Kiste kabellos Musik irgendwohin streamen? (Am liebsten direkt in die Badewanne?)
  • Ihr wollt die Apple AirPort Express-Kiste als Client in euer bestehendes W-Lan-Netz einbauen?

Nichts leichter als das. Bei Apple steht:

Dazu schließen Sie lediglich eine AirPort Express Basisstation an eine Steckdose in der Nähe Ihrer Lautsprecher an und verbinden sie mit einem Audiokabel.

Ich hab‘ auch gedacht: AirPort Express  kaufen, einstöpseln und los. Ein schlechter Witz, das. Hier erzähle ich nun mal ein bisschen, wie es wirklich funktioniert….

  • Die AirPort-Kiste resetten / den Auslieferungszustand herstellen. Dazu den Mini-Reset-Knopf an der Kiste während des einsteckens etwa 5-10 Sek. eindrücken)
  • Die MAC-Adresse der AirPort-Kiste in den WLAN Router einhacken. (Steht auf der Kiste drauf, die Adresse. In die Konfig. des Router kommt ihr standardmäßig über euren Browser: http://192.168.2.1/ )
  • Die exakten Sicherheitseinstellungen des Routers werden notiert. (WPA, etc)
  • Die AirPort-Kiste via Kabel mit dem Router verbinden
  • Erst jetzt die Airport-Software installieren und starten
  • Unter den Internet-TCP/IP-Einstellungen wird nun der Kiste eine IP-Adresse verpasst, die im gleichen IP-Bereich wie der Router liegt. (192.168.2.1. bis 192.168..X.X)
  • In den TCP/IP-Einstellungen wird nun die IP-Adresse des Routers eintragen. (Standard: 192.168.2.1)
  • Nun bekommt die Kiste noch einen Netzwerknamen (Bei mir: Badesack)
  • Nun werden noch die eben notierten Sicherheitseinstellungen eingehackt plus Kennwort des Routers (Standards könnten sein: 0000 oder admin)
  • Nun kann die Kiste vom LAN-Kabel getrennt – und in eine Steckdose gesteckt -, werden.
  • Währenddessen kann man den Rechner ruhig mal neu starten.
  • Dann die Airport-Software wieder starten.
  • Dort nun "in vorhandenes Netzwerk einbasteln" (oder so ähnlich) auswählen.
  • Nun noch in iTunes rechts unten die Einstellungen für "mehrere Lautsprecher" auswählen.
  • Das wars. Musik im Bad

Dazu schließen Sie lediglich eine AirPort Express Basisstation an eine Steckdose in der Nähe Ihrer Lautsprecher an und verbinden sie mit einem Audiokabel.

Fast.

FullFailApple, oder wie sagt man da?

Jetzt kann ich mit meinem Telefon meine Badezimmermusik steuern. Und das sogar aus dem Keller. Ohne hinzugucken. Und total besoffen.

Voll Cyberpunk.


  • Fragt nicht wie lange ich an der weißen Scheiße rumgebrasselt habe!
  • Und: Vielen Dank an Stargate aus dem Apfeltalk-Forum!

Georg Grie


Georg Grie macht sehr sterile Bilder. Mit Leben drinne. Wie das geht? Ich habe keine Ahnung. Zuerst dachte ich: Nee,…nicht wieder so ein steriler 3D-Grafik-Der-90er-Jahre-Look. Dann entdeckte ich den Steampunk in den Bildern. Denn der steckt definitiv drinne. Irgendwie hat er’s auch mit Schiffen und Kathedralen und so. Ziemlich düster ist seine Galerie auch. Der Ausschnitt da oben ist schon richtig fröhlich. Alles in allem: Ziemlich verwirrend die Bilder. Aber schön.

Kleine Anmerkung: Die Website erschlägt die Kunstwerke.
Und: Georg! Sorry for cutting off your picture! Here are your credits ->


-> Hier geht es zu Georg Grie’s deftiger Webpräsenz: neosurrealismart.com

Piratenpack!?


Ich steh‘ dann also eben so im Tabakladen rum. Um Tabakwaren zu erwerben. Da steht vor mir dann ein Herr, der zu dem Tabakwarenhändler sagt: "Unbegreiflich, sowas."  Gemeint waren die Piraten. Die afrikanischen Piraten (die wie Schreckgespenster plötzlich durch die Medien geistern. Sind bestimmt vom Himmel gefallen. Sowas.) bzw. deren Entführung eines US-Kapitäns. Ich denke: Unbegreiflich, dass der Herr hier vor mir eine solche Entführung als unbegreiflich empfindet. Da sind so Momente,…wo ich dann doch Tabak kaufe und von dannen ziehe. Jeder hat so seinen Mikrokosmos. Warum ich sowas über wildfremde Menschen denke? Weil ich lesen kann? Weil ich denken kann? Weil ich grundsätzlich kritisch bin und mich gerne informiere? Tscha….da könnte ich nun weit ausholen. Tu‘ ich aber nicht;

Denn:

Fritz schreibt zu Thema "Piraten: Küstenwache und Volkshelden" folgende Zeilen:

Mutmasslich von der italienischen Mafia bezahlte Mülltransportschiffe laden Fässer mit Schwermetallabfällen (Blei, Kadmium, Quecksilber) oder radioaktives Material aus europäischen Krankenhäuser direkt vor der Küste ab.

und:

Kein Wunder also, dass 70 Prozent der somalischen Einwohner bei einer Umfrage der unabhängigen nationalen Newswebsite WardheerNews die “Piraten” als inoffizielle Küstenwache und Volkshelden betrachten: Sie fordern wenigstens etwas von den fremden Ausbeutern zurück.

Die afrikanischen Mädels und Jungs haben mal so richtig fett die Schnauze voll.
Unbegreiflich.
Tscha.


Spider’s Cat


Wenn es sowas wie ’ne Comic-Katze gibt, dann isses ja wohl die die hier. Garfield und so. Tss. Pack da. Spiders Katze ist  drogenabhängig, sexistisch, schizophren, raffgierig, hässlich, ekelhaft und unglaublich sympathisch. Und die kann man sich für nur keine Ahnung wie viele Dollar nach Hause holen. Auf Leinwand.

Mir persönlich fehlt der Kippenrevolver; wär aber trotzdem was für unser Badezimmer.


Print kaufen: icarus126.deviantart.com

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