Chris

<- bloggt seit 2007. Liebt: Raketen, Edward Sharp & Norwegen. - Viel Spaß hier ♥

Der Generalbundesanwalt Harald Range ermittelt wegen Landesverrats gegen netzpolitik.org

Der Generalbundesanwalt Harald Range ermittelt wegen Landesverrats gegen netzpolitik.org. Und das ist kein Aprilscherz. Es ist ja kein April. Ich kann auch nicht lachen. Als wär's ein Witz. – Das ist unfassbar. – Wissen die eigentlich, was für ein Fass die da aufmachen? Die drohen den Autoren (die ich für journalistischer halte, als alles, was die Holzmedien die letzten Jahre so an Land gekarrt haben) des Blogs mit Knast. O__o Ich. Sach. Jetzt. Nichts. Nichts. Nichts. Nichts. …was mir dazu einfällt: Henry Thoreau (der übrigens mal freiwillig in den Knast ging. war ihm lieber als Steuern zahlen):

Under a government which imprisons any unjustly, the true place for a just man is also a prison.

Wenn DIE in den Knast gehen, geht ein Stück Freiheit mit. Und wir sollte es auch tun. Allesamt. – Ganz zu schweigen von dem offenen Angriff eines Staatapparates auf den Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes. Der genau heute passiert ist. 

Fefe schreibt heute (in einem anderen Kontext) das hier: 

Wir können hier gerade live und in Farbe beobachten, wie die Welt den Bach runter geht. Das ist wie mit der Umweltverschmutzung, Klimawandel und Massentierhaltung. Alle sehen es, alle wissen, dass es uns alle umbringen wird, aber keiner hält es auf.

Jop.

(Die Jungs brauchen jetzt echt jeden Cent, schiebt denen doch hier mal was rüber!) 

Airberlin. Die coole Sau. Not.

Airberlin-CEO Stefan Pichler bezeichnet seine seit 1978 bestehende Marke übrigens als "emotional, progressiv und edgy"

Das hat der echt gesagt. Sagt die W&V. Und dann der Clip.

Ich fliege am liebsten mit narkotisierten und heroinisierten Flugzeugkapitänen zu meinen Freunden nach Berlin und stopfe mir dann unfair-gehandelte Kinderschokolade in die hippe Fresse.

Crazy Shit. – Herrje, die ganze Werbebranche ist verrückt geworden. Und wehe ihr Klappspaten klebt euch das neben eure todesdämlichen Edeka-Werbespots in die Blogs.

Ich fress' euch auf, ey, Freunde, echt mal. 

MAD Magazine „Advertisements“

Die beste Printwerbung gab es im amerikanischen MAD-Magazin. Von 1950 bis 1970. Es gab nämlich keine. Im Flickr-Album steht das hier: 

When William M. Gaines was the publisher and owner of MAD Magazine, he refused to accept any form of advertising. This allowed him to spoof anyone and anything he desired. Some of the magazine's best satire was in the form of a fake ad placed on the back cover, and occasionally inside the front cover. This collection showcases many of the best satirical ads from the mid 1950's thru the early 1970's.

Hier, noch so ein Glanzstück der Werbe-Parodie: 

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Trutz, Blanke Hans

Gestern sah ich so 'ne schicke Nordsee-Doku: Die Nordsee – Unser Meer. Einfach mega. Die Stimme. Die hat so nen…Ach Quark! Hier gibt es die ja sogar als Stream und in HD! Geil. ANSEHEN! Ich liebe diese rotzig-nordische Stimme, der macht das echt toll; und Norway ist natürlich auch dabei! Jedenfalls – um mal die Idee vom relevanten Content weiterzutreiben – hier nun der Text eines Gedichtes aus dem Abspann der Doku; interessiert zwar keine Sau, aber mein Name ist ja auch nicht Silberstone oder Kraftmutterfischbrötchen. Lest es… und dann ab ans Meer, danach. Wenn es geht (am besten lest ihr das laut vor; und nach 34 Kippen die ihr geraucht habt, ein großer Spaß): 

(Trutz, blanke Hans ist eine Ballade von Detlev von Liliencron von 1882/83 und das wohl berühmteste Gedicht dieses Künstlers. -> wiki)

Trutz, Blanke Hans.

Heut bin ich über Rungholt gefahren, die Stadt ging unter vor sechshundert Jahren.
Noch schlagen die Wellen da wild und empört, wie damals, als sie die Marschen zerstört.
Die Maschine des Dampfers schütterte, stöhnte, aus den Wassern rief es unheimlich und höhnte:

Trutz, Blanke Hans.

Von der Nordsee, der Mordsee, vom Festland geschieden, liegen die friesischen Inseln im Frieden.
Und Zeugen weltenvernichtender Wut, taucht Hallig auf Hallig aus fliehender Flut.
Die Möwe zankt schon auf wachsenden Watten, der Seehund sonnt sich auf sandigen Platten.

Trutz, Blanke Hans.

Mitten im Ozean schläft bis zur Stunde, ein Ungeheuer, tief auf dem Grunde.
Sein Haupt ruht dicht vor Englands Strand, die Schwanzflosse spielt bei Brasiliens Sand.
Es zieht, sechs Stunden, den Atem nach innen, und treibt ihn, sechs Stunden, wieder von hinnen.

Trutz, Blanke Hans.

Doch einmal in jedem Jahrhundert entlassen, die Kiemen gewaltige Wassermassen.
Dann holt das Untier tief Atem ein, und peitscht die Wellen und schläft wieder ein.
Viel tausend Menschen im Nordland ertrinken, viel reiche Länder und Städte versinken.

Trutz, Blanke Hans.

Rungholt ist reich und wird immer reicher, kein Korn mehr faßt der größeste Speicher.
Wie zur Blütezeit im alten Rom, staut hier täglich der Menschenstrom.
Die Sänften tragen Syrer und Mohren, mit Goldblech und Flitter in Nasen und Ohren.

Trutz, Blanke Hans.

Auf allen Märkten, auf allen Gassen, lärmende Leute, betrunkene Massen.
Sie ziehn am Abend hinaus auf den Deich: Wir trotzen dir, blanker Hans, Nordseeteich!
Und wie sie drohend die Fäuste ballen, zieht leis aus dem Schlamm der Krake die Krallen.

Trutz, Blanke Hans.

Die Wasser ebben, die Vögel ruhen, der liebe Gott geht auf leisesten Schuhen.
Der Mond zieht am Himmel gelassen die Bahn, belächelt der protzigen Rungholter Wahn.
Von Brasilien glänzt bis zu Norwegs Riffen, das Meer wie schlafender Stahl, der geschliffen.

Trutz, Blanke Hans.


Und überall Friede, im Meer, in den Landen. Plötzlich wie Ruf eines Raubtiers in Banden:
Das Scheusal wälzte sich, atmete tief, und schloß die Augen wieder und schlief.
Und rauschende, schwarze, langmähnige Wogen, kommen wie rasende Rosse geflogen.

Trutz, Blanke Hans.

Ein einziger Schrei – die Stadt ist versunken, und Hunderttausende sind ertrunken.
Wo gestern noch Lärm und lustiger Tisch, schwamm andern Tags der stumme Fisch.
Heut bin ich über Rungholt gefahren, die Stadt ging unter vor sechshundert Jahren.

Trutz, Blanke Hans?

Ich kannt' das nicht. Und find' es wunderschön <3 

Bald dann noch mehr nerdy Content hier im Blog;  ich bin drin, drei Wetter Taft, denn mit Smacks fängt der Tag richtig an, weil man morgens um halb 10 in Deutschland was erleben kann O__o

Nerdcore macht Pause. Weil’s geht.

Bevor ich jetzt gleich im Rausch auf der Party im Park versinke, will ich – mit allen Sinnen die ich noch habe – doch noch mal eben hochkonzentriert eine Lanze brechen: Für den René vom Nerdcoreblog. Der Mann ist und war (sicher nicht nur für mich) eine – wenn nicht die – Galionsfigur der deutschsprachigen (Nerd)-Blogs. Mit Thorsten und Alex (kueperpunk und Cynx) war René, einer der dreien, die mich 2007 dazu brachten, diese Domain hier zu reservieren und diese Blog-Sache doch auch mal auszuprobieren. Das ist nun acht Jahre her. Seit dem sind ne Menge Clickbaits den Blog-Fluss hinuntergeflossen und viele Blogs – aber auch die Menschen dahinter – veränderten sich. Was man ja nur Gutheißen kann; ohne Veränderung keine Evolution; und so. Ich möchte euch nun aber exemplarisch mal drei Prozesse nennen, die für mich Indikatoren dafür sind, dass mit diesem unserem ach-so idealistisch-freiem Medium (Blog, Internet… hauptsächlich aber Blog) irgendwas echt krass im Argen liegt. 

1. Ein mir sehr lieber Musikblog bloggte einen Erfahrungsbericht über Senheiser-Kopfhörer. Erst auf Nachfrag eines anderen (mir sehr lieben) Bloggers, wurde der Artikel als Werbung kenntlich gemacht. Das war für mich und meine (ja, sicher leicht naive) Begrifflichkeit von Blogger-Ethik (immerhin nutze ich diesen Begriff in Workshops oder Lehrgängen, die ich gebe – ich meine also in der Tat etwas damit…) ein Schlag ins Gesicht. Wie können die nur, dachte ich. – Naja, die können halt. Schwamm drüber, wäre zu viel gesagt, aber mei, ich kann es nicht ändern und der Pranger war schon zu dem Zeitpunkt nur noch ein Mittel der zweiten Wahl für mich. Den Lesern eine Werbebotschaft unterjubeln, die nicht also solche gekennzeichnet ist, ist schlicht und ergreifend ein NoGo und an Asozialität nicht zu übertreffen. Das ist echt alles. Nur nicht rebellisch. FREUNDE! 

2. Ein mir sehr lieber Nerd-Blog kennzeichnet zwar seine Werbung. Nur war die dann für Zalando. O__O. Wenn man Teil dieses Internets ist – sein will – dann weiß man (gefälligst!) das hinter Zalando die Gebrüder Samwer stecken. Die Menschen rein als Ressource begreifen, ihren Scheiss billig aus China importieren, nix selber machen und für den Ruf des deutschsprachigen Internetz schädlich sind. Mit denen kooperiert man nicht, die spuckt man an; es kann keine Summe der Welt geben, für die man an diese Kackaffen seine Seele verkauft. Keine! Dachte ich… 

3. Clickbait. Klickfang. Verdummung im Internetz. Dazu möchte ich René eben zitieren: 

Interessante, neue und unbekannte Inhalte werden durch Gravitationseffekte in Social Media-Kanälen verdrängt und ersetzt durch: 1.) Neu verpackte, alte und oft „dumbed down“ Inhalte: Buzzfeed-Listen oder neu hochgeladene YT-Videos auf Facebook, oft ohne oder nur mit versteckter Verlinkung, im Prinzip eine nicht-vernetzte Ausbeutung vorhandener Archive, die wir in den letzten 15 Jahren aufgebaut haben.

Und in diesen Satz wir in den letzten 15 Jahren aufgebaut haben rechne ich mich mit rein. Ich habe das sieben – knapp acht – Jahre mitgetragen, mit-zelebriert und aufgebaut. Das kann man hier im Blog nachlesen. Und dann kamen die BWLer und Netzkapitalisten und machten unser Internet kaputt. UND IHR MACHT DA MIT! ALLE! Zumindest 90% meiner Facebook-Kontakte. Aber eben auch Nerd-Blogs, die heute längst keine mehr sind. Sondern eher sowas wie die BILD, für die schein-intellektuelle Netz-Community. Das sich dann ein Schlecky – oder wie sie alle heißen – da dranketten, draufsetzten, kann ich denen nicht mal verübeln. Als das losging…wo war denn da der Blogger-Core? Die harte Mannschaft? Wo war die idealistische Gruppe innovativer, geistreicher Blogs, als wir einen Blogger-Verband gründen wollten? – Wahrscheinlich gerade alle auf der re:publica, Johnny Haeusler dabei zusehen, wie der Mediakraft und die neuen YouTube-Stars auf der Bühne in den Himmel lobt. WHAT THE….? Mir war da schon zum Kotzen zumute. – Da kann man sich schon mal an den Kopp packen, sich fragen, was das alles noch soll, wohin das führt, wo der Idealismus hin ist, und warum das Netz früher doch so viel besser war. – Nur: Selbst wenn ich mich das frage… ändern kann ich es nicht.

Was ich aber kann: Es drangeben. Was ich ja dieses Jahr auch tat. Für einige Wochen. Gefehlt hat mir das alles kaum. Nun blogge ich halt mehr eigene Fotos. Schlecky und Heftig waren ja eh schneller. Mit dem kopieren und verwursten der Inhalte. – Aus meinem Archiv aus 2008. Ohne Link-Setzung. Versteht sich. Und ihr feiert das? Echt jetzt? Dann sage ich: Leckt mich am Arsch, ich kann den René nur zu gut verstehen. Selbst Schuld, wenn das Netz bald nur noch aus Katzen besteht! – Natürlich wollte ich mit meiner angekündigten Blog-Pause ein Zeichen setzten. Eins für mich; eins das mir Zeit gibt, zu reflektieren, zu bewerten. Um dann mit voller Energie wieder weiterzumachen; das Netz wieder mit zu gestalten. Dann kam ich wieder, alles noch viel schlimmer als Wochen zuvor… René formuliert es so:

…es tatsächlich überall kracht und knallt, online und offline, überall. Und da habe ich von wirklich dringenden Themen wie Griechenland, dem IS oder Mass-Shootings noch gar nicht angefangen. Dieser Sommer brennt.

…und denke mir: Bloggste halt Urlaubsbilder. Die sind wahr und echt und nicht geklaut, und haben Relevanz. Für mich. Und für fünf bis zehn weitere Menschen da draußen. Die Zeit in der man im Internet surfte, ist längst vorbei, die Leute – ja selbst die Blogs – setzten heute weniger Links als früher, kopieren sich anstelle dessen ganze Bildstrecken aus Webseiten von Künstlern. Die nennen – mit viel Glück – noch den Namen des Urhebers; einen Link – DIE WÄHRUNG IM NETZ! – lassen sie aber nicht mehr springen. Und ich dann immer so: Ach, ich nehme nur ein Bild zum Teasern, Ehre wem Ehre…und so. Oder dieses "Entdeckt bei"…. mit huldigende Worten für andere tolle Blogs und Künstler…das mach(t)e ich ja immer so. WOZU? WOZU MACHE ICH DAS? HÄ? – Na weil es Inter-NET heißt, nicht Inter-EGO. – Ich denke, diese meine Idee ist antiquiert. – Is' mir egal, manche Dinge waren halt früher einfach besser. Wertiger. Moralischer. Was die Generation Snapchat einen Scheiss interessiert. Ist mir auch klar. 

Doch genau deshalb wünsche ich mir, dass die Pause von Deutschlands Nerd/Subkultur-Blog #1 auch als Zeichen verstanden wird. Als Warnung. Als Hinweis auf Stagnation. Als Denkzettel. 

Lest es wie ihr wollt. Aber lest es: 

This is where I leave you. (For a while.) beim René.

RE: DEUTERANOMALIE

Krasser Mist. Zieht euch den rein: 

https://youtu.be/vBbCsNS8nco

​My name is Ethan Zachery Scott. I am a political science student and vlogger. All my life, I have been red/green colorblind.

​Ich selbst teile ja sein Leid, ich hab' das Problem auch. Was nie ein Problem in dem Sinne war. Man kennt die Welt ja nur so, wie man sie schon immer gesehen hat (und Webdesign-Kunden sind auch immer happy. Oder blind. Oder beides). Allerdings: Vor einigen Wochen ist mir in Norwegen dann doch klar geworden, wie blind ich wirklich bin. Meine bezaubernden beiden Begleiter_Innen sammelten mit mir Steine. Und die dann immer so: Boah! Und: Ohhh! Und: Wow! Was für geile Farben in dem Stein stecken! Ich dann immer so: Ja. Geil. Grau. Ach und da: Supergrau! O__o Mal echt: Die beiden stehen da also mit großen Augen – und kleinen Steinen – total euphorisch vor mir… und ich sehe nix. Keine Farbe. Grau. Weiß. Schwarztöne. Kein Grün. Und schon gar kein Lila. Faszinierend in dem Kontext: Ganz ganz selten klappt es besser, wenn jemand sagt: Da! Grün! Schau doch genau! …dann passiert irgendwas im Hirn und ich erahne die Farbigkeit. – Bei der Musterung ham' se mich eigentlich nur wegen dieser Grünsehschwäche / Rot-Grün-Schwäche / Deuteranomalie (ich weiß es immer noch nicht so genau) mit T3 (verwendungsfähig mit Einschränkung in der Grundausbildung und für bestimmte Tätigkeiten) eingestuft. Was mir ja recht war. Da musste ich zu so nem Turbo-Arzt in die Pfalz, voll die Action, 2,5 Stunden hat es gedauert, dann war klar: Grün seh ich fast nix, rot dafür viel zu viel. – Passt.

So. Und jetzt? Land in Sicht! Der Max hatte dazu neulich mal den Artikel: Farben für Farbenblinde? am Start. Und wie man an dem Video sehen kann: Es scheint echt zu klappen, das mit den Brillengläsern für Farbenblinde! – Beim nächsten Brillenkauf muss ich sowas auch haben! Ein Video mach' ich dann auch. Fjeden. 

Danke @Andy für den Video-Tipp!

PS: Steht nun im Artikelbild ne Zahl oder nicht? Nee, oder? Is' Fake, ne? 

Seterdalen bei Dagali

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Teil 4 der Serie Was macht man eigentlich im Norwegen-Urlaub? Die Teile bisher: 

Heute: Das Seterdalen bei Dagali

Die Fotos oben sind am Ende des Seterdalen aufgenommen, am Rande der Hardangervidda. Das tolle: Die sind so aus der Kamera gekommen, ich hab' da nichts dran gedreht. Die Farben sind dennoch Betrüger: Es ist noch viel viel güldener und farbiger da, als das ein Foto diese Pracht abbilden könnte. Das Bild entstand am Ende einer kurzen Wanderung am Randgebiet der eben erwähnten Hochebene. Typisch, so wie ich das Land kenne: Wasser, Schnee, trotzdem viel Sonne; geh' ich nun in den Fluss oder mache ich was mit Schneebällen. Morgen Ski fahren, oder doch lieber Strand und Cocktails? Je nachdem wo man ist, ist das nicht mal absurd, sondern machbar. Das Bild ist exakt hier aufgenommen worden: 

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Sieht jetzt erstmal aus, als wäre es am Ende vom Nirgendwo. Ist es auch. Dagali kann man aber selbst ohne Navi von keinem Fährhafen verfehlen; und um an den Spot zu kommen, fährt man dann halt entweder links vor der Ortschaft ins Tal, oder rechts danach, wenn man von Norden kommt. Nicht zu verfehlen, eine absolute Traumstraße; wir sahen auf dem Hinweg einen wunderschönen Fuchs, der die Straße okkupierte, auf dem Rückweg eine imposante Elch-Kuh…schwer was los da; und so schön still gelegen. Am Ende lockt dann der (sicher gut machbare!) Aufstieg aufs Hochplateau. Hier noch ein Bild, in Aktion, geschossen vom Columbo, von dem es sicher auch bald auf seinem Blog pixspot.de mehr zu sehen gibt. Ich glaub' der hat 14.000.000 Fotos gemacht. 

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