It’s in the eyes. I can tell, you will always be danger. We had it tonight, why do you leave it open?
<3
It’s in the eyes. I can tell, you will always be danger. We had it tonight, why do you leave it open?
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https://youtu.be/-RXRHmIFB_c
c’t-Autor Holger Bleich schreibt in seinem Editorial: Nichts zu verbergen? das hier zum Thema Big Data:
Amsterdam gilt seit jeher als Musterbeispiel gelungener Stadtplanung. Bereits 1851 begann die Stadt, systematisch Daten der Bevölkerung zu erheben, um optimal ihre Ressourcen zu verteilen. Fürs “Bevolkingsregister” gaben die Einwohner bereitwillig Beziehungsstatus, Beruf und Religionszugehörigkeit an. 1936 stieg man sogar auf die Datenerfassung mit einem hochmodernen Lochkartensystem um. 1939 aktualisierte eine Volkszählung das Stadtregister nochmals.
Im Mai 1940 rissen die einmarschierten deutschen Besatzer das Register an sich und ermittelten anhand dieses Datenschatzes in wenigen Tagen fast alle jüdischen Einwohner. Ein Großteil der rund 100 000 Amsterdamer Juden wurde ins Vernichtungslager Auschwitz deportiert. Von einem Tag auf den anderen entschied ein Marker im Big-Data-Pool über Leben und Tod. Zuvor hatte 90 Jahre lang niemand etwas zu verbergen gehabt – schließlich diente die Erfassung ja dem Wohl aller.
Und was macht die Welt? Die Politik? Die Gesellschaft? – Nix. Bis wenig. Bis es knallt. – Ich geh‘ feiern, noch geht das ja.
(Beruflicher Content. Stammleser gehen weiter. Oder lernen endlich mal einen ordentlichen Beruf ;)
In meinen Workshops und Lehrgängen hab‘ ich immer was von Säulensystemen erzählt. Sowas wie:
Ja, das Social Web ist toll. Wenn Sie mitmachen wollen, stellen Sie sich doch erstmal ein Haus vor, mit Fundament, Säulen die das Dach tragen, und Fenstern zum Rausgucken.
Das Fenster-Gleichnis habe ich mittlerweile gekickt; die Leute sind mit dem Hausbau schon so sehr beschäftigt; wenn ich das noch am Ende raushaue, kapieren die oft nichts mehr (natürlich kapieren die alles; aber weniger ist oft mehr; und so). Nun sitze ich derzeit an einer SocialWeb-Basics-Präsentation. Und für diese habe ich ein Haus gebastelt. Ich habe die Idee, dass sich – wenn man dieses Haus an die Wand wirft / in eine Präse packt – ein Grundverständnis für die Mechaniken des Social Web / respektive des Social Media Marketings recht schnell einstellt. Ich klebe das Haus jetzt noch mal hier drunter, dazu tippe ich meine architektonischen Ansätze, die erklären sollen, was man machen kann (muss!), um eine Marke / ein Produkt / ein Item im Social Web zu platzieren. Here we go:
Von unten nach oben, den nur so lässt sich ein Haus aufbauen…
Das Fundament:
An dieser Stelle darf kein Baustein fehlen oder falsch liegen! Das Team muss passen, sonst hält das ganze Konstrukt nicht zusammen. Aus dem Team generiert man Know-How aka Content für’s Web (Beispielhaft: Ein fachlicher Blogartikel). Vorausgesetzt die Ressourcen geben das her (wenn nicht, hat man wohl ein Problem). Mit Deal meine ich: Alle machen Social Web! Alle – oder Niemand! In jedem Gewerk gibt es Cracks, die ihre Geschichte erzählen (oder: twittern) können. Und sei es nur ein selbstgebauter Photoshop-Pinsel; oder ein kreatives Mittagsmahl. Im besten Falle bloggt der Chef auch selbst mal was.
Die Bewohner:
Das Dach
Der Überbau für alle Social Web-Aktivitäten. Im Dach wohnt die Marke (oder: das Produkt) selbst; auch hat sie dort ihre Werte eingelagert, die sie aufgrund der (hoffentlich) stabilen Säulen jederzeit und flexibel durch den Schornstein in die Welt hinaus pusten kann.
Abschließend:
Sichern Sie zunächst das Fundament ab! Legen Sie dann los, lassen sie die Bewohner einziehen. Zum Start kann es auch mal ein wenig schief stehen; das Gebälk wird krachen; so oder so. Das macht nichts. Ein Hausbau braucht Zeit, Nerven und Geduld. Ausbauen und aufhübschen können Sie ja immer noch; wichtiger ist es, den ersten Spatenstich zu wagen.
Das mal aus meiner Berufswelt. Hört man drauf – also auf mich ;) – braucht man keine Fans einkaufen, nicht mit Pop-Ups hantieren, noch Angst haben, sich in umständlichen Storytelling-Ansätzen zu verheddern. Solange man mutig, fair und flexibel bleibt, ist SocialWeb-Marketing kein Hexenwerk.
Shot in 6 weeks, travelling over 7500km from Santiago to Punta Arenas we captured roughly 100.000 still frames that combine into this timelapse video.
Gedanken dazu:
Man könnte ja meinen, dass diese Miniatur-Geschichten (also kleine Figuren, die an öffentlichen Plätzen lustige Dinge veranstalten) langsam ausgelutscht sind. – Sind sie auch. Seit ein paar Tagen verfolge ich aber auf Instagram die Postings von Tanaka Tatsuya. Der Herr ist Art Director und hat es sich zur Aufgabe gemacht, täglich ein Mini-Männeken-Bild zu veröffentlichen. Nun könnte man annehmen, dass die Postings und Fotos ja recht generisch und austauschbar sind… was teils auch stimmt. Trotzdem poppt da mindestens ein mal in der Woche ein Kracher auf.
So einer hier, zb:
Oder der hier:
Den Olavsweg hatte ich letztes Jahr schon mal im Programm. Hier. Ein toller Weg. Die Doku gucke ich bald sicher auch mal. Ist bestimmt gut.
There is no great thing, to stop and sing. Waiting for the rain
And this perfect pill, it's all too much. On the edge again.
Don't look away.
Couldn't help but note the coldest thing in your precious face
Why do you always speak when you have no grace
In your precious face
But even in the dark I saw you were the only one alone
But these hot gates you spent your victory on
Though your swore you wouldn't do this anymore
And I can't be for you all of the things you want me to
But I will love you constantly
There's precious little else to me
And though we cry, we must stay alive
Manchmal sagt man nicht was man meint. Und manchmal meint man nicht, was man sagt. Und manchmal wartet man auf den Regen, und es ist ein Leben lang Sommer.
Feliks Zemdegs hält den neuen Weltrekord im lösen eines 7×7 Rubik's Cube. In 2 Minuten und 23 Sekunden schafft der das Teil. Irre. Der letzte Rekord liegt bei 02:30 Minuten. Und ist gerade mal einen Monat alt. Ich hab' in meinem ganzen Leben nicht einen normalen gepackt. Ich bin aber auch unlogisch.