Wer braucht CERN? Es geht auch anders: „GLAST“


Auf dem Weltraumbahnhof Cape Canaveral steht derzeit das Gamma-Ray Large Area Telescope (GLAST) bereit, um bald in 600 Kilometern Höhe einen bisher so gut wie nicht erforschten Spektralbereich kosmischer Gammastrahlung aufzufangen.

Interessant ist, dass die Technologien, die bei "Glast" zum Einsatz kommen, denjenigen entsprechen, die auch bei Teilchenbeschleuniger-Experimenten auf der Erde verwendet werden – etwa am LHC in Genf, der noch in diesem Jahr in Betrieb gehen soll (mehr…). Es geht in jedem Fall um den Nachweis von Elementarteilchen. (Spiegel-Online)

Aha. Also scheint es neben dem CERNer-LHC-Projekt noch weitere Möglichkeiten zu geben der mysteriösen dunklen Materie, -den Gottesteilchen- auf die Schliche zu kommen. Verstehe ich das richtig? Das Projekt GLAST, welches über unseren Köpfen auf die Jagd nach Aliens Strahlung und Informationen aus den weiten des Alls geschickt wird, soll die Herkunft der dunklen Materie eruieren? Nicht aber die tatsächliche Beschaffenheit dieser?

Wie langweilig! Dafür haben die Jungs und Mädels vom "GLAST"-Projekt das eindeutig schickere Logo vorzuweisen:

Offizielle GLAST-Page: glast.gsfc.nasa.gov

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