gore

Trailer: Antisocial

As the virus spreads, the mood in the house changes from fear to paranoia. Who is safe? Who can they trust? Reality becomes blurred as they slowly discover the source of the virus causing the sickness…and there is no going back.

Social Network überträgt Zombie-Virus oder Zombie-Seuche auf Menschen. Macht total Sinn. Nicht. Was aber total Sinn macht, ist so zombiemäßig und beleuchtet wie ein Weihnachtsbaum auf dem Boden rumzukriechen und dabei merkwürdige Klicklaute von sich zu geben. Ok, nee, nicht wirklich. Auch macht es keinen Sinn, dass da ein Stacheldraht aus ihrem Mund heraus wächst. Warum zur Hölle wächst da ein Stacheldraht aus ihrem Mund heraus? Und warum steh' ich da voll drauf? Scheint heut' eigentlich auch bei euch die Sonne und was ist hier eigentlich noch so los? Antisocials, weeste. 

Gore-Day! Ein klein wenig…

Bild hier gesehen: nickpapageorgia.blogspot.com

Nicht das ich heute fies drauf wäre, quatsch, echt nicht. Nur spuckte mir das Internetz gerade einige unansehnliche Dinge entgegen denen ich einfach nicht ausweichen konnte. Nämlich das Auge da oben. Was mich schon ziemlich kirre macht. Sowie:

Röntgenbilder: Mit Bildern von Menschen die sich 40kg Koks in den Hintern stopfen lockt man keinen Zollbeamten mehr hinter seinem Grenzhäuschen hervor; ist klar. Hier sind aber auch einige der härteren Gangart dabei: oddee.com



Mörderisches Designer-Spielzeug: cluttermagazine.com


Sharky. Wundervoll. Gemacht von: Pablo Matteoda aus Argentinien. Hier gesehen: designboom.com


Gore-Day-Ende.

David Houncheringer: Ich sehe tote Menschen!

Ich sachs gleich: Zarte Gemüter -> Bitte weitergehen, hier gibt es nichts als tote Menschen zu sehen. Diese sind dafür allerdings recht unappetitlich angerichtet. Amoklauf Style. David Houncheringer postiert verschiedene Verschiedene vor verschiedenen Hintergründen. Schockig isses schon, was der Mann so alles knippst. In einer Zeit in der wir alle nicht mehr sterben können, haut Herr Houncheringer uns mit seinen Bildern mal so richtig schön feste eins aufs Maul.

Mir fällt da spontan ein Zitat ein, was Carlos Castaneda gesagt haben könnte:

"A warrior considers himself already dead, so there is nothing to lose. The worst has already happened to him, therefore he’s clear and calm; judging him by his acts or by his words, one would never suspect that he has witnessed everything"

Und noch eins von mir:

"Der Tod ist unser bester Freund; lauernd, zwischen den Schulterblättern, lässt er uns doch fühlen das wir leben, erinnert uns an die Vergänglichkeit, stößt uns an, lässt sich nicht ausmerzen und ist  und bleibt in seiner ursprünglichsten Form der größte gemeinsame Nenner der uns ständig begleitet."

Sensemann, es ist toll das ich heute nicht von einer tödlichen Krankheit befallen wurde, mir die 250kg-Bäckersfrau nicht den Kopf abgerissen hat, als ich eben 2 Liter Kakao auf ihren Hochglanzfliesen verteilte, ich nicht dem wahnsinnigen Staplerfahrer auf dem Obi-Parkplatz zum Opfer gefallen bin.

Heute hast du mich noch nicht besucht.
Ein Wunder.
Danke dafür.


Auf diesem durchaus lebendigen Weblog bin ich über die Toten gefallen: joaocorner.blogspot.com Hier geht es zur Website von David Houncheringer: dada.fm