Minnie Riperton – The Edge Of A Dream
Auch dieses Posting hatte meine Datenbank gestern verschluckt. Da der Track aber so nice ist und auch irgendwie gerade ganz gut reinpasst…. Jetzt einfach nochmal ;)
Auch dieses Posting hatte meine Datenbank gestern verschluckt. Da der Track aber so nice ist und auch irgendwie gerade ganz gut reinpasst…. Jetzt einfach nochmal ;)
Da meine Datenbank die letzten beiden Postings gefressen hat, klebe ich das Bild hier einfach so mal rein. Wer weiß um was es geht, der darf sich freuen. Oder es lassen, mir egal. Und die Kommentare sind aus privaten Gründen auch geschlossen.
So kann's gehen.
Hier ist es in den letzten Tagen etwas ruhiger weil:
Bis die Tage!
Besser kann man virales Marketing nicht veranstalten.
Sieht man ja.
…und dann stand ich mit 14 Jahren plötzlich am Rande einer Alkoholvergiftung…
I'll never forget!
Danke Kurt!
Vorab möchte ich das hier mal eben loswerden: Die Website STRANGE MAPS (ein Unterblog aus dem Hause bigthink.com) ist eine wirkliche Perle im großen weiten Cyberspace. Einmal hatte ich den Laden schon im Programm; und zwar bei diesem unglaublich reizvollen Thema: Deutschland ist weg!
Die Männickens von STRANGE MAPS hauen immer mal wieder strange Karten-Highlights raus; ich versinke all' zu oft in dem ausgekramten Kartenmaterial, welches die da posten.
Oben sieht man die Club-Landschaft Harlems gegen Ende des unsäglichen Prohibition-Zeitalters. Besonders klasse finde ich den Vermerk für die Afterhour im Radium Club:
Big breakfast dance every Sunday Morning 4 or 5. am
Mag ich. Die Karte, das Weblog und Harlem sowieso.
China Miéville empfiehlt eigentlich keine sozialistische Literatur, sondern er empfiehlt Literatur für Sozialisten. Hö? China Miéville? Genau. Der kahlköpfige Brite hat so dolle Dinge wie Perdido Street Station oder Un Lon Dun geschrieben. Zumindest ersteres hat schon einen gewissen Steampunk-Touch und ich mochte die Ausarbeitung der Charaktere wirklich sehr.
Wenn der Kerl nun also Literatur empfiehlt, das Blogposting Fifty Fantasy & Science Fiction Works That Socialists Should Read heißt, dann kann ich eigentlich nur noch sagen: Schaut doch mal drüber.
Max Ernst ist auch dabei.