art

Ken Lee aka ‚KLSADAKO‘

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Ken Lee aka 'KLSADAKO' reiht sich nahtlos in die Artikelserie mit den phänomenalen Bleistiftzeichnung ein. Ich mein….schon geil: Drei Sorten Bleistift, ein Radizzefummel​ und ein Tuch zum Wischen: Raus kommt dann sowas großartiges, wie das hier oben. Das Portfolio von Ken Lee ist eher etwas, öhm, eindimensional, er malt asiatische Mädchengesichter und sonst nix. Der Faszination für sein Handwerk tut das aber keinen Abbruch. Finde ich. 

Kurzfilm: Bet She’an

Drunter steht: 

In the city of Bet She'an, where mankind is progressively morphing into crows, a sculptor decides to leave a trace of this dwindling humanity

Mir ist das alles nicht transhumanistisch genug, mir fehlt die Apokalypse und das Drama. Trotzdem: So ne Mini-Message steckt schon drin. Und überhaupt entsteht das Gefühl eher durch die tollen Bilder und die exzellente Vertonung. Mise-en-scène und Farbgebung sind ebenfalls grandios. Um mal zehn Minuten die Welt um sich rum zu vergessen taugt das allemal. Verantwortlich für den Film sind die hier: Calvet David, Charbonel Jérémy, Letoile Bastien, Raynaut Guillaume, Soler Julien und Wang Gongjin. Danke euch. 

The Art of Adrian Dadich

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Dieses Razorgirl ist mein favorisiertes Artwork aus dem Portfolio von Adrian Dadich. Dicht gefolgt von den Bildern Kitsune, Reload und Jaws. Die Bilder haben alle ne gewisse Cyborg-Affinität, wirken aber dennoch irgendwie recht verspielt und bunt und so. Bis auf das Adrian aus Australien kommt, finde ich leider nicht viel mehr über ihn heraus. Muss evtl. ja auch nicht sein, die Bildsprache spricht Bände genug. Der Look hier oben erinnert mich irgendwie an Blame! Find' ick jut. – Mehr nach dem Klick.

A collision of Art, Beauty & Illustration

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A collision of Art, Beauty & Illustration ist 'ne Kunstaktion, in der sieben Künstler aus sieben Ländern sieben schicke Bilder abgeliefert haben. Mir gefällt das hier oben von Alexander Fedosov aus der Ukraine am besten. Das Model heißt übrigens Chloe S (pdf-Infos) und mehr von Alexander findet ihr auf devArt.

Hier die weiteren Werke aus der Aktion: behance.net/COLLISION  (da habe ich es auch entdeckt)  (die sind aber im Vergleich zu dem hier oben eher semi-geil. Finde ich)

The Art of Eric Joyner

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Achtung Achtung. Dieser Artikel beinhaltet drei Werke des Künstlers. Ihr wisst was das heißt, ne? MEGA und so. Eric Joyner malt die knuffigsten Bots aller Zeiten. Nur um mal etwas superlatives zu schreiben; aber irgendwie auch weil es stimmt. Das doofe: Eric hat zwei Mails von mir (Anfragen zur Nutzung der Bilder), mailt mir aber nicht zurück. Da ich seine Bilder aber schon auf FB und Tumblr gesehen habe, gehe ich nun mal einfach davon aus, dass jemand der so kuschelige Roboter malt, auch sonst ein kuscheliger Typ ist und mir keine boshafte Bilderrechts-Klage an den Kopp knallt. Nennt es Naivität, ich nenne es Optimismus. 

Erics Bot-Gemälde sind so super, dass ich mir glatt seinen Newsletter abonniert habe und euch nur zu gern seinen Shop empfehlen möchte: ericjoyner.com Jo, die Bilder kosten was. Wenn ich mir aber zum Beispiel zeitgenössiche Streetartisten und die Preise ihrer Werke so ansehe… sind die Preise gerechtfertigt, wenn auch nah an der Schmerzgrenze. Für mich. Der jetzt bis nächstes Jahr Weihnachten spart um nur eins – ein einziges – der Bilder bei sich an die Wand hängen zu können.

Wunderschön, ALLES von ihm! 

Korotitskiy Igor aka ‚Decepticoin‘

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Yeay. Ich liebe diesen unaufgeregten – ja beinahe schon lakonischen – Pinselstrich von Korotitskiy Igor aka Decepticoin. Die Bilder wirken so… so ehrlich. Und gleichzeitig so spannend. Und die Farben erst. Mag sein, dass die Werke etwas sehr nach inspired by Syd Mead aussehen, wa? Mich stört das nicht; lieber gut kopiert und inspiriert, als schlecht selber gemacht und hässlich. Wohaaa, seine Mad Max-Artworks und diese cyberpunkishen Sprawl-Szenen. Yeay. Sag ich ja. Hin da!

The Art of ‚Filip Dudek‘

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Diese beiden Charakter-Zeichnungen des polnischen Künstlers Filip Dudek aka 5ofnovember sind zwar grandios, aber nicht repräsentativ für seine weiteren Arbeiten. Denn die beinhalten – neben tollen Charakter-Skizzen –  noch viel tollere Landschaften und Szenerien; alle durchweg versehen mit einer zauberhaft-romantisch-postapokalyptischen Atmosphäre. 

Warum ich dann keins davon hier einklebe? Na weil ich nur 'ne billige Link-Nutte bin und die Probs und Kudos und Beglückwünschungen einzig und allein dem Künstler gehören. Ihr müsst also schon klickern; dann macht es auch Ah und Oh und so. 

The Art of ‚Kelli Vance‘

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Hui. Also. Öhm. Die Kunst von Kelli Vance ist vor allem eins: Sexy.

Sexy 3000, um es besser auszudrücken. Sie – Kelli aus den Staaten – malt technisch-hochwertige, faszinierende Motive, vor allem aber Frauen mit, öhm, etwas weißem im Gesicht. Ich hab' aber mal ein etwas züchtigeres Bild hier eingeklebt, nachher heißt es wieder Sexismus und Blah und sowas alles; den Schuh zieh' ich mir nicht an, das ist Kunst und gut ist. Wer klickt, ist selber schuld. Jedenfalls: Hin da, Ansehen, Portfolio des Monats, irre gut! 

  • Hier lang: kellivancestudio.com
  • Entdeckt: Vergessen, Kellis Mail-Antwort dauerte zu lange, sorry.