science

Andreas Normand Grøntved

Ich find's immer suppa, wenn die Artisten selber etwas über sich erzählen: dann kann ich nämlich noch mehr Kaffee trinken.

I've got a bachelor degree in character-animation, which i have been studying for 3,5 years at the Animation Workshop in Viborg, Denmark. Since graduation I have been working on various projects, such as feature films, shorts, games, 2D and 3D

Ich hab' ihm in die Mail geschrieben, dass ich sein Bild hier ziemlich "dynamic" finde. Find' ich auch. Plus Retro. Aber das sagt man ja nicht mehr.

Kueperpunk über Kurzweil und den Tod


Kueperpunk über Ray Kurzweil und den Tod:

Gute 4 Milliarden Jahre hat die Evolution in ihrer eigenen Petrischale gerührt bevor sie endlich ihr bisheriges Highlight, mich nämlich hervorgebracht hat. Deswegen kann sich die Welt meinen Tod auch gar nicht leisten. Ray Kurzweil liebt das Leben genauso und findet es ebenso inakzeptabel sich durch Banalitäten wie Herzinfarkt, Hirnschlag oder ein Flugzeug, das ihm auf den Kopf fällt, die Lebenslinie kappen zu lassen.

Geile Scheisse.

Danke Kueperpunk, Danke Ray, Danke Internet!

Meine Lieblingssendung bei sevenload! Teil 2

Bald gibt's hier auch wieder Cybermädchen und nackte Haushaltsroboter zu sehen; keine Panik auf'm Achterdeck. Ich komm' grad' nur zu nix; ich sach' nur: Mein RB Speed 7 Buggy RMV Edition-Motor liegt hier rum, und ist immer noch nicht eingebaut! – Was wollte ich sagen?

Ahso: Eine weitere meiner Lieblingssendungen bei sevenload nennt sich Hubblecast und befindet sich auf unserer US-Plattform. Wo es echt 'ne Menge zu entdecken gibt, wie ich gerade feststelle. Jeps, der Name sagt schon alles: Astro-Zen vom Allerfeinsten. Hier jetzt mal eine Episode, die mir besonders gefällt. NGC 1672 kommt auch wieder drinne vor. Das alte Miststück. (Video läuft nicht in allen Feedreadern.)

 

Fiesen Roboter, da!

Ich lese gerade auf singularityhub.com einen Text über ein Robtermädchen, ein Roboterkind, über Androiden und Replikanten, und darüber, wie verrückt die ganze Roboterscheisse eigentlich wirklich ist. Und dann lese ich wieder etwas über diese völlig wahnwitzige Theorie: "Uncanny Valley". Bevor ich mich jetzt in wildem Technogeschwätz verliere, hier ein Wikiauszug zum Thema:

Als Uncanny Valley (dt. „unheimliches Tal“) bezeichnet man allgemein einen empirisch messbaren, paradox erscheinenden Effekt in der Akzeptanz von dargebotenen künstlichen Figuren auf die Zuschauer.

Weiterhin steht da:

Menschen finden hochabstrakte, völlig künstliche Figuren anziehender und akzeptabler als Figuren, die zunehmend realistischer werden.

Okay. Geht klar. Zurück zum Artikel. Dort gibt es ein tolles Video des Robotermädchens, welches ich euch nicht vorenthalten möchte: (Und danach kommt der Clou, echt jetzt!)

So. 2013 wird das Mädchen nämlich mit ihm diesem scheiss-creepy-Roboter Kollegen hier gepaart:

Lädt mich jetzt bitte mal jemand hoch?

Jesus! Es kann sehen!

Da fragten sie ihn: "Wie sind deine Augen geöffnet worden?" Er antwortete: "Der Mann, der Jesus heißt, machte einen Teig, bestrich damit meine Augen und sagte zu mir: Geh zum Schiloach und wasch dich! Ich ging hin, wusch mich und konnte wieder sehen." Sie fragten ihn: "Wo ist er?" Er sagte: "Ich weiß es nicht." (Johannes 9,1-7)

Und jetzt dürft ihr mich, öhm, kreuzigen.

iPhone-Dalek

Dalek war irgendwie noch nie mein Typ. Keine Ahnung warum. Wahrscheinlich, weil der einfach so scheisse aussieht. Aber das hier, das reißt alles raus. Ich zieh's mal rüber, dann wisst ihr worum's geht:

The ipod sends out OSC signals over WiFi to processing which then talks over serial to my Servo Board. The Dalek moves around when you tilt the ipod/iphone

Kabel. Screen. Roboter. Interface. Licht. Hacker. Telefon. Internet. Dingens.

Super, ey.

Hirnsteckerkompatibilität


Eigentlich wollte ich das Bild nur so einkleben. Da mir Marco / Fadenaffe aber heute Mittag das hier schrieb…

Deine Welt ist schon ein bisschen gruselig

(Ich hoffe denke er spielt mit dem Satz auf meinen cyberpunkig-dystopischen Wesenzug an…)

…und dahinter einen Artikel bei heise.de verlinkte, der super zu dem Bild hier passt, dachte ich: Dingens. Passt irgendwie zusammen. Auch wenn die News bei heise schon etwas angemieft klingt: "Gute Kompatibilität zwischen Gehirn und Computer". Wer hätte das gedacht? Naja, gucken könnt ihr ja trotzdem mal.

Das Null-Emissions-Modul-Auto

Jaja, das ist zwar kein Flugauto, dafür ist das Gefährt aber ecotechnisch ganz weit vorn. Sieht aus wie von Apple und ist außerdem aus recyceltem Material zusammengeschraubt. Die Kiste hört auf den geistreichen Namen Mo-Du-Lo. Der Name impliziert zugleich die verschiedenen Nutzungsmodi des Ecocars: Gestapelt, als Zug, oder als One-Man-Car. Oder so ähnlich.

Entstanden ist diese Konzeptstudie im Rahmen der Aktion Michelin Challenge Design. Und diese Challenge, die hat's in sich. Schicke Geräte dabei. Hier!

…würd' auch gut in's grüne Future-Ghetto passen, von dem ich gestern faselte.

Faselfasel.

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