art

Alexander Chekaljuk


Auf den ersten Blick könnten die Bilder etwas fad wirken. Macht man die aber mal in groß auf; lässt die etwas auf sich wirken, entfaltet sich ein ganz eigener, surrealistisch-steampunkiger Stil, der auch wegen seiner ungewöhnlichen Mixtur durchaus zu begeistern weiß. Voll gut, was der russische Künstler Alexander Chekaljuk so fabriziert. Leider kann ich nicht viel mehr über den Herrn in Erfahrung bringen.

Muss ja aber auch nicht sein. Der lässt halt seine Bilder sprechen. Ein wahrhafter Künstler. So muss da.

Burak Malçok aka umayumay


Burak Malçok ist Türke, 22 Jahre alt und knippst verdammt energetische Bilder. Dafür das er schon vier Jahre Teil der devArt-Community ist, hat er nicht wirklich viel im Angebot. Das wenige was aber da ist, macht richtig Spaß. Die Bilder haben immer dieses leicht pulpigen Look und zeigen meistens Menschen, in ziemlich recht merkwürdigen Positionen. 

Merkwürdig ist auch, dass ich dieses Posting mit einem Wandertipp verbinde. Das liegt daran, dass ich – während ihr diese Zeilen lest – , irgendwo zwischen Unkel und Linz am Rhein auf dem Rheinsteig unterwegs bin und es dort gerade voll gut finde. Hoffe ich. 

Tin Salamunic (again)


Den Künstler Tin Salamunic hatte ich hier schon mal präsentiert. Ich muss jetzt mal eben festhalten, dass ich seit dem Blogartikel kein einziges Portfolio mehr auf dem Schirm hatte, welches mich in Sachen Farbgebung mehr begeistert hätte, als das von Tin. Und – wie ihr vielleicht mitbekommt – sehe ich mir so einige bunte Dinger an.

Er hat es aber einfach dermaßen drauf, dass ich sogar seinen Newsletter (!) mit voller Begeisterung lese. Tin hat sich eine neue Website gegönnt. Die ist echt schick. Noch viel schicker sind aber seine neuen Arbeiten, die auch einen Platz auf seiner aktuellen Webpräsenz gefunden haben. Und hier schon wieder: Die Farben! 

Der Club der Gasmasken


Seit mehr als vier Jahren berichte ich hier von meinen Entdeckungen in der großartigen devArt-Community. Bis auf einige Contests habe ich aber bisher fast ausschließlich immer nur einzelne Künstler vorgestellt. Jetzt ist es mal an der Zeit, einige Künstlerkollektive – bzw. Gruppen aus der devArt-Community, die sich mit einem speziellem  Thema befassen -, vorzustellen. Starten wir mit dem Club der Gasmasken. Ob Illustrationen, sexy Masken-Bilder, oder Stillleben: Im Gasmask-Club findet jeder seinen Fetisch. 

Ich hab' gerade zumindest dieses Bild des Models Jasmin entdeckt. Und mich verliebt. In die Kombination Gasmaske und Augen. Geschossen hat das Foto devArt-Userin LEEEEOOHH. Die Dame Der Herr hat zwar sonst keine weiteren Maskenbilder am Start;  aber das eine hier trifft meinen Masken-Nerv ziemlich mittig.

Mehr Gas und Masken und so nach dem Klick.

Hajime Sorayama

Vor ewigen Zeiten  hatte ich an dieser Stelle schon mal ein  Kunstwerk von Hajime Sorayama eingeklebt. Aktuell hat Sci-Fi-O-Rama.com einige weitere Bilder von ihm am Start. Besonders mag ich, dass Sci-Fi-O-Rama immer so nette Erklärbär-Texte zu den verbloggten Bildern tippt: 

Although it’s what he’s most renowned for not all Sorayama’s work revolves around scantliy clad females undergoing robotic metamorphism, on a more advertising/commercial tip he also prouduced a series of metallic animals of which this dinosaur creature is one.

(Den erwähnten 'Dino' seht ihr nach dem Klick) So könnte ich im Leben keine Bilder/Arbeiten umschreiben. Aber Copypasten. Das kann ich. Voll Profi, sogar. 

4 Jahre!


Marco schenkt mir zum 4-jährigen Blog-Geburtstag einige seiner Blog-Geburtstags-Aufkleber, die er sich und seinen Lesern zum Blog-Geburtstag geschenkt hat. Klingt dämlich. Isses auch. Voll. Und das ist gut so. Würde ich diese Sache hier mit vollem Ernst betreiben, wäre ich längst steinreich gäb's das alles hier alles längst nicht mehr. Ich habe zu Danken. Euch. Dem Netz und der Welt.

Danke.

…jetzt steh' ich doof da. Ich hab' nix zu verschenken. Und der Blog-Geburtstag ist auch schon ein paar Tage her. Überrascht? 

Will jemand 'UH!OH!'-Aufkleber? ;)

Poster-Art: Derek Hess

Hallo. Mein Name ist Vollpfosten. Weil ich hier seit Jahren tolle Künstler und Künstlerinnen mit ihren noch viel tolleren Kunstwerken präsentiere, aber nicht in der Lage bin, mal bei mir an die Wohnzimmerwand zu gucken.

Als ich mich vor ewigen Zeiten mit dem Thema Poster-Art (weitgefechertes Dings; wo da die Streetart anfängt und die Poster-Art-Kultur aufhört, hab' ich bis heute nicht kapiert) kristallisierte sich schnell ein Künstler heraus, der mich völlig begeisterte. Derek Hess nämlich. Das oben zu sehende (limitierte) Poster-Art-Prachtstück hängt direkt über meinem Wohnzimmertisch. Daneben hab' ich das hier hängen; ein weiteres hängt gegenüber an der Wand. Auf seiner Website finde ich das gerade nicht; is' aber mindestens genau so toll (Hinter Glas. Standard-Rahmen kannste knicken; nur falls jemand einen Kauf erwägt).

Hier noch eben ein Wiki-Auszug zum Künstler; anschließend dürft ihr dann in den gewaltigen Bilderwelten des Herrn Hess versinken: 

Derek Hess is an American artist based in Cleveland, Ohio. His creative career grew largely out of his ability to express the emotion in the indie, hardcore and hard rock scenes of the mid-1990s. His posters are known for humor and irony, with the subject matter frequently using the name of the band as inspiration.

His work is well known to devotees of album cover art and concert flyer art. He has produced artwork for musicians such as Pantera, Taking Back Sunday, Thursday, Season to Risk, Poison the Well, The Cows, The Reverend Horton Heat, NOFX, In Flames, From Autumn to Ashes, Methods of Mayhem, Converge, Before Their Eyes and many more.

GuckGuck (kermit71)


GuckGuck und ein schönes Wochenende. Hier wird nicht viel los sein, denke ich. Guckt euch doch solange mal die tollen Stillleben- (mit drei L!) Fotografien von Flickr-User kermit71 an. Die sind nämlich echt gut. Warum der Frosch die mit Copyrights in Netz stell, ist mir schleierhaft; aber irgendwie gerade auch drissegal. Ziemlich egal ist übrigens auch ein schönes Motto für das kommende Wochenende. Probiert's mal aus.

Aber erzählt mir bloß nicht wie's war.

José Calheiros aka JACAC


Meine Damen und Herren. Beinahe hätte ich sie mit einer Bilderslideshow belästigt. Mach' ich aber nicht. Erstens wär' das dem José gegenüber echt nicht fair; und zweitens müsst ihr euch die Vielseitigkeit seines Portfolios am Besten selber mal angucken. Die letzten Bilder hat er in Island geschossen. Eine Art Postkarten-Serie. Da gibt es Geysire, Pferde, Berge und Wasser zu sehen. Alle Motive sind toll eingefangen. Da kriegt man so Rausgeh-Gefühle von. Voll gut. Ehrlich. 

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