Chris

<- bloggt seit 2007. Liebt: Raketen, Edward Sharp & Norwegen. - Viel Spaß hier ♥

Kann Glücksspielsucht bekämpft werden?

(Disclaimer: Dies ist ein werblicher Artikel)

Anfänglich ist Glücksspiel kein Problem. Für die meisten Menschen es beginnt wie eine durchaus positive Angelegenheit, zum Beispiel, als ein bisschen Aufregung, als eine Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen oder Stress nach der Arbeit abzubauen. Allerdings kann manchmal Glücksspielsucht zu einem Problem werden, ohne dass Sie sie als Problem erkennen. Wie Ihre Glücksspiel-Gewohnheiten sich geändert haben? Problem-Spieler auf Vogueplay verbringen pro Woche zwischen 10 bis 20 Stunden an Spielautomaten. Verbringen auch Sie so viel Zeit spielend, müssen Sie sich darüber Gedanken machen: Glücksspiel kann süchtig machen! Wenn Sie das Spiel aufgeben, müssen Sie die Lücke füllen, die dadurch entsteht:

  • Verbringen Sie mehr Zeit mit Ihrer Familie und Freunden, wenn Sie sie durch Spielen vernachlässigt haben.
  • Ein zweiter Teilzeit-Job fällig?
  • Wenn Sie ein Mahlzeit-Spieler sind, gehen Sie mal spazieren mit Ihren Arbeitskollegen, lesen Sie
  • ein Buch, gehen Sie spazieren oder joggen.
  • Bestimmen Sie kurz- und langfristige Ziele, die mit Glücksspiel nichts zu tun haben.
  • Beschäftigen Sie sich mit den Dingen, die Sie getan haben, als Sie noch nicht süchtig waren.

Vorteile und Nachteile

Vorteile: Legalisiertes Spiel generiert $ 16 Milliarden pro Jahr weltweit – nach der jüngsten wirtschaftlichen Forschung. Eine Geldmenge, die sich seit 1995 fast verdreifacht hat. Regierungen und Hilfsorganisationen sind die größten Wohltäter, die für die Dinge, die wir alle in unserer Gesellschaft suchen — Bildung und Gesundheit. Und sie profitieren davon. Ob das richtig ist oder moralisch gewagt, sind die Fragen, die in diesem Kontext unbeantwortet bleiben.

Nachteile: Großteils werden Casino-Einnahmen in der Provinz erwirtschaftet, was bedeutet, dass das Geld übertragen oder ausgeschlachtet aus anderen Sektoren der lokalen Wirtschaft wird. Wenn der Großteil der Einnahmen auf einer anderen Ebene des staatlichen Etats landet, gibt es oft einen erheblichen finanziellen Verlust für die Gemeinschaft und dem privaten Casino-Betreiber werden auch Schaden zugeführt. Glücksspiel dreht sich nicht nur um Geld, obwohl viele Menschen auf Vogueplay in erster Linie um Echtgeld spielen, weil Sie es einfach mögen. Wenn sie gewinne, umso besser… Es ist eine großartige Unterhaltungsform, und sie bringt eine Menge Spaß. Es gibt leider nur wenige Möglichkeiten, die Spielgewohnheiten unter Kontrolle zu halten.

Der letzte negative Aspekt ist vielleicht der größte Grund, warum so viele Menschen das Glücksspiel ablehnen: Es kann sehr süchtig machen. Es mag sein, dass es nur ein relativ kleiner Prozentsatz der Spieler gibt, die am Ende süchtig werden, aber es kann passieren. Wie jede Sucht, kann Spielsucht große Probleme hervorrufen, daher müssen Sie sich immer in den Fängen haben, da das Geld immer noch ein wichtiger Faktor in jedem Casino ist.

Unbenannt

Ich: E-Smoker

Seit mehr als 1.000 Jahren zelebriere ich dieses Ritual jeden Morgen:

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Was fehlt auf dem Bild? Natürlich: Eine Kippe.

Da ich natürlich noch keine 1.000 Jahre alt bin, die aber mindestens werden möchte, steige ich von elendigen WEST Kippen gerade um auf www.steamo.de um. Bzw. auf einen E-Smoker im Baseballschläger-Format. Wenn schon, denn schon. Ich kann auch mal eben erzählen wie es dazu kam: Ich hatte 2004 eine „erste E-Kippe“ auf einer Messe für China-Ramsch probiert. Und war schon doch etwas angewidert. Das war dann kein Thema mehr seit dem. „Es muss schon qualmen“, so dachte ich mir. Ziemlich lange, dachte ich das ;) Und dann, vor etwa zwei Wochen, kommt meine Alter Raucherfreund M. hier vorbei und packt so ein E-Teil aus. Dampft los…. ich halte meine Nase rein…siehe da: Das riecht ja lecker, denke ich, lass mich auch mal, sage ich, ziehe dran und… Bämms. Krass. Lecker. Ohne Witz: Einen ähnlichen intensiven Geschmack… den hatte ich mal bei einer Shisha-Session ist Ost-Europa (vergessen wo das war auf der Reise, is‘ alles so vernebelt, heute ;) Dieser eine Test-Zug hat mich umgehauen, und husten musste ich auch wie Hölle. Ich. Husten. Vom Rauchen. Ich. – Glaub das ist das letzte mal in den 90ern passiert.Wie auch immer: Ich frag so: Haste andere Sorten, Digga!? Er grinst, holt NOCH SO EINEN GEILEN SMOKER raus,..“MELONE!“ sagt er, und grinst. Ich teste also auch das Melonen-Teil: WOHO! Is‘ das lecker, denke ich. Und Zack bin ich verliebt. Und was es da nicht alles für Sorten gibt: Ich hab‘ mir eben erstmal MENTHOL-Flavor und ne Runde Melone-Smoke bestellt, immer so mit 12-18mg Nikotin drin, ich hoffe das reicht mir dann den Tag über.

Leute, ich qualme bis zu 25 Stengel am Tag. Das geht so echt nicht mehr weiter. Und es schmeckt zwar IMMER lecker… aber so einen krassen Flavor wie aus so einer elektronischen Ziggi,… das kriege ich mit meinen Sargnägel echt nicht hin, selbst nicht, wenn ich mir Apfeltabak reintue.

Natürlich habe ich bevor ich dem neunmodischen Gerauche verfalle mir mal einige News dazu reingetan: Es scheint weniger schädlich zu sein als normales Rauchen. Und dieser Schein langt mir, so optimistisch bin ich. Dazu kommt, dass ich mich ne ganze Weile mit „Verbrennung“, und „Verdampfung“ und „Schadstoffen in Dingen“ befasst habe (fragt nicht;)…und daher sage ich es mal so: Ist ja nur logisch, dass da weniger fieses Zeug drin steckt: Der ganze Mist der mit in den normalen Kippen verbrannt wird…der fällt ja weg. Dann halt lieber pur: Nikotin plus lecker. Ich bin Fan! ;)

 

Super-Honey! ;)

(Disclaimer: Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit manuka-honig.net entstanden.)

Wie oft in der Woche benutze ich Honig? Das habe ich mich gefragt als mich die Dame von manuka-honig.net ansprach um einen kleinen Artikel über den Wunderstoff zu schreiben. Im ersten Moment dachte ich, dass es jetzt wo der Sommer naht nicht sonderlich oft der Fall ist. Na gut… kurz überlegt: In Salatsoßen, in Shakes, abends im Tee, in selbstgemachten Limos und in Bohle. Aber auch für das Marinieren von Fleisch und Fisch, die Grillsaison ist ja eröffnet … naja eigentlich nutze ich Honig doch gar nicht so selten. – Was ist Manuka also? Auch wenn es sehr viel über die Welt und auch über mich aussagt, war das erste was mich bezüglich dieses Produkts – neben der Süße auf die ich stehe – , ansprach, dass die Maori diesen Honig als Heilmittel verwenden.

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Naturvölker haben die Welt doch irgendwie immer am Besten verstanden. Sie leben nicht nur in – sondern viel mehr mit ihr. So bedienen sich diese Tätowieren, Zunge rausstreckenden, neuseeländischen Menschen seit Jahrhunderten an den Bienenwaben im Umkreis der Südseemyrte (Manuka) um Wunden zu desinfizieren und Entzündungen aus dem Körper zu treiben. Anstatt dass die Weißhäute von Kulturen lernten, in dessen Ländern sie sich Platz schafften und siedelten, wollten sie es lieber anders machen und steckten lieber deren Südseemyrten in Brand – der Honig schmeckte ihnen nicht – und sie verfütterten den Honig an das Vieh, welches erstaunlich gut gedieh. Irgendwie verrückt, dass die Siedler dann erst nachgefragt haben, was das eigentlich ist, was sie da versucht haben zu vernichten…

Der zweite Punkt der mein Interesse weckte, ist noch bezeichnender für den Status Welt 2016: Es gibt sehr viele Fälschungen. Was also hat es auf sich mit dem Zeug?
Das Honig an sich leicht antiseptisch ist, war klar, hatte ich von gelesen. Das dieses auf Grund von einem Enzym geschieht auch, dass dieses Enzym Glucose-Oxidase heiß und hilft aus Zucker Wasserstoffperoxid zumachen ist mir allerdings neu. Wikipedia sagt nun weiter:

Manuka-Honig enthält als wesentlichen Inhaltsstoff neben den Zuckern des Honigs in wechselnden Mengen das nicht-peroxidisch antibakteriell wirksame Zuckerabbauprodukt Methylglyoxal.

So weit so spannend. Methylglyoxal entsteht in der Honigwabe durch Austrocknung des im Nektar der Blüten des Manukastrauchs enthaltenen Stoffes Dihydroxyaceton. Im Nektar selbst ist noch kein Methylglyoxal vorhanden. Der Stoff entwickelt sich erst nach der Aufnahme des Nektars durch die Bienen und den Transport in den Bienenstock.  Viele Studien bestätigen mittlerweile: Honig schmeckt nicht nur gut, er kann auch heilen. Ob antibakterielle oder antivirale Wirkung, oder zur Gesundung des Mundraumes (Honig killt die Bakterien) und / oder von Karies: Da geht so einiges. Für uns, …bzw. für’s „alltägliche“: Influenza-Viren werden mittels Honig auch prima abgewehrt!

Also demnächst dran denken: Wenn Honig, dann den richtige! – Lasst es euch schmecken und lebt gesund. Gesünder! ;)

Das Nazi-Kugelhaus

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Das Rundhaus habe ich nun in wenigen Tagen zwei mal gesehen, einmal auf Tumblr und dann auf Pinterest. Dabei steht dann immer: Das Haus, Juni Ludowici Rundhaus 1959. Natürlich will ich wissen wer das ist; aber find‘ den Typen mal im Netz…nix da. Ich hab also weitergescrollt, keine Zeit für Bildung. Bis das Teil jetzt zum dritten mal bei mir aufpoppt. Und siehe da: Der heißt gar nicht Juni Ludowici, sondern Johann Wilhelm Ludowici. Und der war ein blöder Nazi. Kann die Kugel ja nix für, und deshalb hier mehr von ihr, am Ende noch ein paar Links.

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Links:

http://blog.modernmechanix.com/portable-globe-house-for-well-rounded-living/2/#mmGal