Chris

<- bloggt seit 2007. Liebt: Raketen, Edward Sharp & Norwegen. - Viel Spaß hier ♥

Octupuses of the Night

Unbenannt

The Octopus is a fascinating animal. They are incredibly intelligent and have very short life spans. This video shows some footage of these wonderful creatures I shot on some night dives in the Philippines. I hope you enjoy!

Nachts, während wir alle (vielleicht) schlafen, gibt es in den Weltmeeren Geschöpfe, die sowas machen und so aussehen. Mich haut das um. Jedes mal aufs neue. Fast unvorstellbar. Aber wahr.

Natur eben. Die einzige Wahrheit. 

Summer in Norway

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This is a compilation of timelapses I did in western Norway last summer– Locations include Ålesund, Trollstigen, Geiranger, the Briksdal glacier and Urnes & Kaupang stave churches.​ (sagt Stian Rekdal)

 

T minus 11 Tage ;) Bis dahin würde ich das Video gern mal in 4k sehen. Am liebsten im Loop. Bringt mir einer einen TV vorbei?

Ach, die Trollstigen-Straße gucken wir dieses Jahr auch an ♥

Gametrailer: Northern Shadow

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Northern Shadow is a first person perspective RPG where you can build and manage your own kingdom.

Skyrim meets Banished. WTF? FTW. Guckt, was da steht: 

  • Your kingdom, your people: Build and improve your own city. Communicate with other kingdoms, negotiate trade agreements and build alliances. Defend your city and your lands.
  • Classic RPG systems: In combat, depend on your own skills, rather than statistics on your character sheet. Use spells or weapons, you can play the game your way.
  • Living World: Living economy allows you to see the ripples of your own actions all around the world. Your steward will take care of your city while you are gone.
  • Explore: Discover worlds both above, and beneath the earth. Find precious mineral veins and other treasures.

Woho. Alpha noch diese Sommer. Ick freu' mir. 

Gametrailer: The Forest

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Seit gestern auf Steam, Alpha, saven geht wohl noch nicht, kostet 15 Bucks. Ich warte noch und probiere es heute Nachmittag evtl. mal solange mit einem echten Wald. Wenn man saven und richtig bauen kann, bin ich dabei; mich reizt das Setting, was sicher nicht so erstaunlich ist. Ansonsten zocke ich mit den Männers derzeit Day Z-Epoch und etwas Altis Life. TS ist da, wer lusitg ist, der traut sich. Wir morden nicht, nur PvE und Zombies und bauen und Fahrzeuge und alles. 

Stellungnahme der IAF zur Europawahl

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  • Anmerkung: Bild: Nur so, von Scott Cole. / IAF = Internationale der Anarchistischen Föderationen. 
  • Anmerkung 2: Die Stellungnahme der Internationale der Anarchistischen Föderationen war bereits vor der Europawahl am Start. Die deutsche Übersetzung (durch das FdA) gibt es allerdings erst seit gestern.
  • Anmerkung von mir: Ich hau' euch die Stellungnahme nun nicht komplett um den Kopf, ihr könnt die ganz unten (nach dem Klick) selber gerne komplett nachlesen. Hier ein Appetizer: 

Anarchisten widersprechen dem Denkansatz von Oben nach Unten, welchen der Staat und linksgerichtete Parteien verfolgen. Wir müssen die nicht hierarchische Form und Methode der Organisierung vorantreiben. Die zukünftige Organisierung der Gesellschaft, wie wir sie uns vorstellen, ist eine von Unten nach Oben, basierend auf Gruppen, welche sich föderieren und international koordinieren, unabhängig von jeder jetzigen staatlichen Struktur, egal ob auf nationaler oder europäischer Ebene. Dies beinhaltet jeden Bereich des wirtschaftlichen und sozialen Lebens wie die Produktion, Verteilung und Konsumierung von Gütern und die Bereitstellung von Dienstleistungen wie ein Gesundheitssystem und Bildung. Wir müssen die Kontrolle über unsere eigene Bildung übernehmen, so dass sie uns hilft unsere Emanzipation von autoritären Ideologien, wie Religionen, Nationalismus oder Führerkulten, voranzutreiben.

Um dieses Ziel der gesamten politischen, ökonomischen, sozialen und kulturellen Veränderung zu erreichen, müssen wir weiter die internationalen Netzwerke und Koordinationen verstärken, die wir bereits haben. Wir müssen konkret dort aktiv werden, wo wir leben und arbeiten und dies in eine globale Strategie einbringen. Sich eine solche Strategie auszudenken, um erfolgreich gegen die globale Macht der Unterdrückung und Ausbeutung vorzugehen, ist keine einfache Aufgabe. Jedoch ist es notwendig und es gibt eine Menge von Schritten, die wir gehen können. Diese Schritte können von all denen gegangen werden, die eine neue Gesellschaft erschaffen wollen, unabhängig in welchem Land sie leben. Wir sind alle ähnlichen Angriffen ausgesetzt, daher können wir eine gemeinsame Strategie haben, welche auf die jeweiligen lokalen Umstände angepasst werden kann

WORD! Auch was da sonst so steht: Meist bin ich dabei und dafür; und das Wort Utopie streiche ich so ganz langsam mal aus meinem Sprachgebrauch. Wenn man etwas immerzu so nennt, bleibt es ja das, weil man es ja immerzu so nennt. Verstehter? Ich will aber mehr. Viel mehr. Und ganz schnell am liebsten auch. 

Nochmal: Jon Gnarr, Bürgermeister von Reykjavík

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Es gab hier im Dezember 2012 einen Artikel zu Jon Gnarr, Bürgermeister von Reykjavík. Hier ist der. Das ich Island toll finde, also die Natur dort; und auch ab und zu die Politik und ihre Bürgermeister, kann man hier nachlesen.  Besagter Jon Gnarr – Anarchist, Komiker, Satiriker, Drag-Queen, Taxifahrer, Psychiatriepfleger, Bassist und Vater -, hat nun also in Island bzw. in Reykjavík zwei Jahre lang regiert versucht zu regieren den Staat umgebaut. Ganz unten folgt der Link zu einem Artikel des schweizer Tagesanzeigers. Der lautet so: Mehr Punk, weniger Hölle!​ Und die Subline ist auch toll: 

In Island fand ein einzigartiges politisches Experiment statt: Vier Jahre lang regierten Anarchisten die Hauptstadt Reykjavik. Und diese Amateure haben Erstaunliches vollbracht.

Hier noch einige Auszüge:

Und die anarchosurrealistische Partei, getauft «Die Beste Partei», bestand im Wesentlichen aus Rockstars, fast alle ehemalige Punks. Kein Einziger hatte je in einem politischen Gremium gesessen. Ihr Slogan zur Bewältigung des Crashs hiess: «Mehr Punk, weniger Hölle!»

Was war in die konservativen Wähler von Reykjavik gefahren? Jedenfalls zeigten sie Mut. Sie taten am 27. Mai 2010 etwas, wovon sonst alle immer nur redeten: Sie entzogen den Politikern die Macht. Und übertrugen sie den Amateuren.

Weiter heißt es: 

Er war klein, schmal, hatte ADHS und Migräneanfälle. Schreiben lernte er erst mit 14. Und bis er die Monate fehlerfrei aufsagen konnte, war er 16. In dem Alter hatte er bereits zwei Selbstmordversuche und eine Laufbahn durch mehrere Schwererziehbarenheime hinter sich.

Alle, er selbst inbegriffen, hielten ihn für dumm. So traf er mit 13 drei Entscheidungen: Er wurde Punk. Er wurde Klassenclown. («Lieber der Clown als nur dumm.») Und er stellte das offizielle Lernen in der Schule ein. Er las nur noch privat. Dafür Tonnen von Büchern: zu Anarchismus, Bruce Lee, Tao te King, Monty Python und Surrealismus.

Zu guter Letzt: 

Die Stadtkasse war leer. Also setzte der Bürgermeister auf symbolische Aktionen. Etwa das tätowierte Stadtwappen. Die Forderung an die chinesische Handelsdelegation, Dissidenten freizusetzen. (Sie reiste empört ab.) Den Auftritt in Frauenkleidern der Gay Parade. Den Wettbewerb um die fetteste Katze Reykjaviks als offizielle Weihnachtskatze. Der Gang an die Wahlurne als Jedi-Ritter. Den Guten-Tag-Tag, angekündigt in einem haarsträubend schleimigen Video, mit der Aufforderung, dass sich die Bürger an diesem Tag höflich grüssen sollten. (Es funktionierte.) Und nach dem Tod seiner Mutter erschien Gnarr, wie er schrieb, zum Zeichen der Trauer in ihren Kleidern im Amt …

Einer noch: 

Die konservative Partei, die Jahrzehnte die Stadt regierte, ist chancenlos.

Ich möchte gar nicht viel dazu sagen; evtl. nur das hier: Wir können alle noch was lernen, vom Herrn Gnarr, von Reykjavík und von Island. Wenn wir das denn möchten. 

  • Ganzer Artikel: tagesanzeiger.ch
  • PS: Wer mir jetzt mit dem Totschlagargument Ja, aber die haben keine 80 Mio. Einwohner kommt, hat doofe Ohren.

Ghost In The Shell! Project 2501! Super!

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Eine audiovisuelle Hommage an Ghost in the Shell. – Hommage an Ghost in the Shell? Geht schief. Sollte man denken. So wie ich. Und dann: Yeay!

..ich kopiere euch den ganzen Vimeo-Text hier rein; weil es geht, und ich gerade zu baff bin, um dazu was angemessenes zu sagen. Crowdfunding wär 'ne Idee, und ein 60Minüter. Ach, guckt euch auch unbedingt die Website mal an. Nach dem Text und dem Klick. 

A respectful homage to Shirow Masamune’s manga and Mamoru Oshii’s seminal film “Ghost in the Shell”, this is a modernized direction that still tries to stays true to the original creator’s vision. What started as a photo tribute directed by Ash Thorp and Tim Tadder (photography), soon became a worldwide collaboration of more than 20 artists from around the world, with each and everyone coming together to help breath life into the project, resulting in the artistic interpretation you see below. For a film that was a comment on the uber-connected society of the future, Project 2501 ended up being itself an example of how this collaborative group of creatives are so connected ourselves. Many of us never met beyond the communications provided by the vast and infinite net, but still came together to make the ultimate tribute to “Ghost in the Shell”.
Everyone of us wanted the opportunity to pay homage to a ground-breaking film that gave us so much. 

We sincerely hope you enjoy our effort to capture the energy and beauty of the original film’s title sequence.

THE TEAM:
Ash thorp – Director / Producer / CG Artist
Anthony Scott Burns – CG Artist
Chris Ford – CG Artist
Colin Thomas – CG Artist
Filipe Carvalho – Art Director / Designer
Franck Deron –  Editor
Furio Tedeschi – 3d lead / CG Artist
Gavriil Klimov – CG Artist
Hanno Hagedorn – CG Artist
Kevin Kwok – Web builder
Maciej Kuciara – CG Artist
Michal Misinski – CG Artist / Compositor
Milton Fernandes – CG Artist
Simon Jones – CG Artist – Simulation Artist
Vaughan Ling – CG Artist
Valentin Sorokin – CG Artist
Wedge & Lever – Poster Designer
POLAND CREW
Juice Studios
Adam Tunikowski – Additional Compositing Artist
Aleksandra Rafalksa – Animation
Jaroslaw Handrysik – Additional rendering artist
Kuba Pietrzak – Sound Design
Michal Misinski – Supervisior
Piotr Bialousz – Additional CG Artist
Tomasz Dyrdula – CG Artist
SAN DIEGO CREW
Tim Tadder – Photographer
Dahlia Snyder – Shoot Producer
Mark Peery – Tim Tadder Assistant
Taylor Abeel – Tim Tadder Assistant
Kevin Joelson – Behind the Scenes Photography
Rebecca Joelson – Behind the Scenes Photography
Natalie Bohlin – Hair and Makeup Artist
Christine "IDiivil" Adams – Talent
SINGAPORE CREW
Fizah Rahim – Photographer 
Rezaliando – Photographer 
SPECIAL THANKS
Our Family and Friends
Bahi JD – Advisor
Kaz Oomori – Cultural Design Consultant
Ryan Hawkins – Additional 3D modeling
Tomasz Dyrdula – CG Artist
Vitaly Bulgarov – 3D asset contributor

Yeay!

Träumen Drohnen von elektrischen Schafen?

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Mein ARTE Creative-Kontaktmann Mario hat einen tollen Artikel rausgehauen. Der lautet so: Träumen Drohnen von elektrischen Schafen?. Hier ein Auszug: 

Drohnen als stille, vielleicht mythische, Jäger, eine unsichtbar lauernde Gefahr für verirrtes Vieh und Menschen, die uns an die Schauermärchen erinnern die Menschen seit Jahrhunderten erzählen, daran schließen auch die Arbeiten von Mato Atom und George Barber an.

Ihr merkt schon: Er beschränkt sich nicht nur auf Überwachungtechnologie, sondern beleuchtet das Thema auch aus anderen Blickwinkeln: 

Ziel dieses Artikels ist eine Übersicht über den "state of the art" in Bezug zu Drohnen und Kunst zu geben und der Frage nachzugehen was Künstler an der Thematik fasziniert und interessiert.  

Ziel erfasst. Würde ich sagen. Und: Guckt euch die Galerie mal an. Beängstigend schön, schön beängstigend.