Was für’n Quatsch. Und trotzdem bin ich fasziniert. Für das gute Stück wäre in meinem geplanten Dark-Sci-Fi-Thriller auf jeden Fall noch ’ne Statistenrolle frei. Herrlich.
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Was für’n Quatsch. Und trotzdem bin ich fasziniert. Für das gute Stück wäre in meinem geplanten Dark-Sci-Fi-Thriller auf jeden Fall noch ’ne Statistenrolle frei. Herrlich.
Dies ist mal wieder ein Artikel, den ich so ganz ohne buntes Bildchen hier eintrage. Warum? Damit deutlich wird, wie wichtig diese Zeilen wirklich sind:
Die Quantenbits des Computers, kurz Qbits, bestehen aus etwa einer Milliarde Aluminiumatomen, die sich aber wie ein einziges Teilchen verhalten – und verschiedene Energiezustände annehmen können. Die Qbits waren für eine Mikrosekunde verschränkt. So lange konnten sie den Quantenalgorithmus ausführen. (SpON)
Wir wissen jetzt ja alle was das bedeutet / bedeuten kann…
Daher: Hier noch ein Zitat von der De:Trans-Page (deutsche Seite der/für Transhumanisten)
Der Transhumanismus vollzieht schon heute diese Veränderungen und befürwortet deren Verwirklichung. Transhumanisten sind somit in idealer Weise auf zukünftige Entwicklungen vorbereitet.
Ja…von der Theorie her ja ganz nett gedacht. Wenn die ersten Quantenbits sich aber entschließen mal wirklich Gas zu geben….dann Gnade uns Gott (Who?) Hach,Leute,..da steht uns noch was in Haus. Ich sach‘ et euch!
Zufälle passieren: Ich habe eben diesen Song geblipt: "Count To Six And Die (Marilyn Manson Cover) by Fylth" Wie ich den gestern gefunden habe, weiß ich auch nicht mehr. Jedenfalls ist er irgendwie in meinen Bookmarks gelandet. Zunächst noch das wirklich atmosphärische Video dazu, dann erzähle ich euch die Zufallsgeschichte weiter. Bidde:
So. Ich find’s spitze! Weiter mit der Geschichte: Ich picke mir eben also diesen Song aus den Lesezeichen, höre und gucke und staune; finden den wohl immer noch so spitze wie gestern; will mehr über die Band erfahren…(was sich nicht gelohnt hat; der Rest ist Müll, Trash/Gore-Metall) und lande dann irgendwann auf last.fm bei Fylth Pig. Und Tatataaa: Abgefuckte Runnermucke. Aber so richtig.
Ganz ehrlich: Die This Life-Platte is‘ schon heavy; ich kann mir da maximal ein Stück von anhören; das dann aber mit geschlossenen Augen, den Kopf hin und her werfend, Bilder da drinne, die ich nicht wirklich beschreiben kann. Dunkle abgefuckte Gestalten. Scharfe Messer. Eine Stadt. Gerüche. Emotionen und Action. Fluchtsequenzen. Schatten. Sowas ungefähr. Die Musik zum Regierung stürzen, Konzern ausrauben und E-Tags hinterlassen. Ihr wisst schon. Abgefuckt halt.
Drum’n’Bass kann ich eigentlich voll nicht ab. Wollt‘ ich noch sagen.

Er wird kommen. Der Stadtplanet Erde. Davon gehe auch ich aus. In meinen Träumen sieht die Erde tatsächlich dann so aus: 50% der Oberfläche ist mehrstöckig bebaut und es befinden sich an zentralen Stellen so genannte Weltraumaufzüge. Die andere Hälfte des Planeten ist pure Flora und Fauna; so wie vor der Industrialisierung; nur noch grüner und bunter. Ich persönlich tippe ja auf folgendes Szenario: Die Welt platzt aus allen Nähten und gerade wenn alles den Bach runtergeht (schon wieder!?), werden die ersten extraterrestrischen Kolonien hochgezogen und die Menschheit springt dem eigenhändigen Genozid so gerade eben noch von der Schippe.
Verrückt.
Nun aber genug von meinen utopischen Träumereien; hin zur Dystopie: Die Erde wird komplett bebaut; nicht nur zur Hälfte. Sagen jedenfalls die "Experten". Eine einzige große Stadt. Bis 2050 werden zwei von drei Menschen in einer Megacity wohnen (Ja sind die denn alle bekloppt?). Und diese Megacity verschmilzt dann irgendwann mit der Nachbar-Megacity. Und immer so weiter. Diese – und viele weitere – Informationen finden sich drüben im Bericht von dailygalaxy.com.
…und in diesem höchst sehenswerten Vortrag von Jon Kamen gibt’s auch weitere (teilweise erschreckende) Fakten zum Thema:
Keine Ahnung ob ihr den Vortrag im Feed sehen könnt; ist ja aber auch nicht mein Bier.

Woran erkennt man einen wahren Chummer? (Ah: Einer meiner Dorftrottel hat mich kürzlich nach der Bedeutung von "Chummer" gefragt: Biddesehr!) Daran, dass er seine frei Zeit dafür aufwendet, so etwas wunderbares wie die Nanomed-Kapsel zu konzeptionieren. Nanomed? Na…am Namen des Gerätes kann man ja schon ablesen, dass es sich da um Nanobots dreht, die in ferner Zukunft in unseren Blutkreisläufen und Gehirnwindungen ihr Unwesen treiben werden. cipha hat sich natürlich auch schon einige passende Slogans für das Teil ausgedacht:
Mit NANOMED sind Sie der Chef über Ihren Körper! Überwachen Sie ihn bequem von Ihrem Computer aus und steuern Sie rechtzeitig gegen! Ordern Sie jetzt Ihr Starterkit, bestehend aus 25 Kapseln, Software und einer bebilderten Anleitung für nur 999€!
Herrlich! ;) Jetzt wünsche ich mir nur noch so ein Teil in Spionageversion: Rein in den SPDler und los geht die Kirmes. Weitere tolle Slogans und eine fachmännische Beschreibung der Kapsel findet man dann drüben bei cipha direkt.
Soviel Zeit muss sein…
Tscha. Was sacht man dazu? Am liebsten nicht zu viel; der Kurzfilm spricht für sich. Und er spricht mich an. Die Bilder,…der Sound. Feines Dingen. Die Kollegen des Weblogs mit dem schönen Namen planetdamage.com haben da irgendwie dran mitgewirkt. In ’ner Fabrikhalle. Die ich gerne bewohnen würde. Ist aber ’ne andere Geschichte.
Gute Nacht, Chummer.
(Ich sach’s ja nich oft. Aber hier: Draufklicken! Dann macht’s erst richtig Spaß!)
In der Headline hier steht "dunkelbunt", weil….keine Ahnung. Ich glaube deshalb: Ich habe hier für mein kleinfeines Weblog ein etwas dunkleres Motiv ausgewählt (sowas!), die übrigen Pics in seiner Galerie strotzen aber eher vor Farben und sind mindestens genau so ansehnlich illustriert, wie der düstere Herr hier oben.
Aber mal echt: So ein Mann mit Hut. Im Regen. In einer dunklen Gasse…. Hach,..das hat doch was Film-Noiriges. Dolle, ey.
"Mal mal 'ne Karte vom Internet. So wie du es wahrnimmst. Warum? Na, weil's Spaß macht" Sowas – oder sowas ähnliches-, muss sich Kevin Kelly gedacht haben, als er das Internet Mapping Project erfunden hat. Ich find's wirklich 'ne nette Idee; die vorhandenen Karten sind wirklich toll und daher habe ich mitgemacht. Oben zu sehen ist meine ganz persönliche verwirrende Cyberspacekarte.
Verstehen muss man die nicht. Zumindest erwarte ich aber, dass es versucht wird. Und verwirrt sein gilt nicht; sind ja eh schon alle.
Ist euch mal aufgefallen, dass die heißesten Typen, talentiertesten Künstler und Over-The-Top-Blogger immer Chris heißen? Nein?
Mir auch nicht.
Dieser Chris hier, – der Chris Jongkind -, der macht Fotos von Tokyo bei Nacht. Und nicht irgendwelche Bilder. Seine Motive strotzen nur so vor Bewegung, Citylife und Sprawlromantik. Städte bei Nacht üben eh schon so eine unerklärliche Faszination auf mich aus; und wenn die Shots dann noch mit einigen dezenten Licht/Bild-Effekten eingefangen werden…dann kann man sich während des Betrachtens der Fotos eigentlich nur noch wie in ’nem düsteren Cyberpunkroman fühlen. Chris hat mir sehr schnell geantwortet und mir erlaubt einige Bilder zu nutzen. Allerdings habe ich jetzt trotzdem nur das Eine hier genommen; ihr sollt ja seine Website besuchen; das lohnt sich nämlich wirklich!