cyberpunk

Repurpose: Mini-Hacker-Doku

Repurpose ist eine Mini-Hacker-Doku Hacker-Mini-Doku und die Bewegtbilder stammen hauptsächlich aus einem Hackerspace in Montreal.

Einige bärtige Nerds professionelle Hacker des Foulab Collectiv philosophieren in dem 10-minütigen Film beispielsweise über die Idee, dass Hacking an sich ja eine Analogie zum UGC (User generated Content) sein könnte; nur eben im Reallife. Steile These!

…der wahre Star der Doku ist aber diese eine Maschine. Die sieht nämlich so aus, als könnt sie das komplette Internet ausdrucken und daraus dann stylishes Origami machen. Oder so.

John Hathway


Jesses. So stell' ich mir Japan vor. Ich war ja schon mal in Asien unterwegs (Hong Kong, Bangkok, Manila); nur eben leider nicht in Japan. Tokio ist so ein Dingen…da muss ich in diesem meinem Leben einfach noch mal hin. Aber das habe ich hier ja auch schon hunderte male erwähnt und sponsoren will mich ja doch keiner.

Es würde mich nicht wundern, wenn Tokio so aussieht, wie auf den Bildern, die John Hatway so raushaut. Vielleicht nicht ganz so manga-style-mäßig, aber sicher genau so lebendig.

Irre, diese Szenarien die der da zusammenschraubt, ehrlich!

Zur (japanischen und völlig verwirrten) Website von John geht es…

Trailer: R U THERE

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Hier der Trailer zu R U THERE. Ein halber Second Life Film. Oder so ähnlich. Es geht um das hier:

R U THERE is the story of Jitze (20), a professional gamer who travels around the world to compete in video game tournaments. During a stay in Taipei he unexpectedly witnesses an accident, which confronts him with his own mortality and makes him doubt the certainties of his existence. When he meets a Taiwanese betelnut girl he is attracted to, he only manages to get close to her in Second Life, which serves to compound his doubts.

Für mich sieht der Trailer recht interessant aus, und diese Kritik ist auch nicht übel. Hat den schon einer gesehen und wo kann ich den runterladen kriegen?

GOGBOT 2010 – Wer kommt mit?


(Bild: Ein Nanobaot auf der Suche nach humanoider Zerebralmasse.)

Auch in diesem Jahr findet in den Niederlanden wieder das geniale GOGBOT-Festival statt. Diesmal lautet die Subline:

The Singularity is Near ..Resistance is Futile (Die Singularität ist nahe, Widerstand ist zwecklos)

Und wer sich gleich mal durch das Programm und die Künstler klicken mag, der weiß: Da muss der Doktor hin!

Und jetzt kommts: K-Punk, Fenrir und Cynx fahren hin, so wie ich das sehe. Ich fahre mit Euch, Jungs! Wie wäre es denn, wenn wir dieses transhumanistische Event einfach mal nutzen würden, um uns in Holland die Birne wegzukiffen mal 'ne große Nerd-Klassenfahrt zu veranstalten. Ich denke da an die Jungs und Mädels der Cyberpunk-Community und an einige weitere futuristischen Blogbuddies, wie z.B. diese hier:

Ich fänd' das mega, wenn wir da was auf die Kette kriegen. Schließlich vermute ich hinter einigen Bloggern und Bloggerinnen ja immer noch eine bösartige Alienrasse oder noch schlimmeres. Hier mal eben ein Appetizer auf niederländisch:

Vier dagen lang kan je onderdeel zijn van dit multi media art music en technologie spektakel. Interactieve installaties, insecten-robot-bouw-workshops, electrische vissen, bio-installaties, nano-technologie, film, japanse bacterie machines, kunstmatige intelligenties, cyborgs, magnetische velden, Schoonheidssalon van de Toekomst, Revenge of the Killer-iPhone, The bad days of Britney-Spears en natuurlijk een uitgebreid muziekprogramma

Na, Jungs und Mädels, wer hat den Lust mit'm Onkel Doktor mal 'nen Ausflug zu machen? Damit sind alle Leser gemeint, alle die ich oben genannt habe, und natürlich alle, die vielleicht nicht so apokalyptisch gepolt sind, aber trotzdem Bock drauf haben. Ich übernehme auch gerne die Organisation, fahre gerne mit meinem Klapper-Opel bis da hoch nach Enschede.

Also: Ich bin am Start! Wer noch?

Die Maschine baut die Maschine baut die


Hier. Dingens. Nano-Replikatoren. Die sich selbst replikantieren replizieren. Die aus sich selbst sich selbst bauen. Die dann das Universum auseinander bauen. Und wieder zusammen. Und damit Energie gewinnen. Um sich selbst zu bauen. Und das Universum. Aus sich selbst. Ihr wisst worum es geht?

Ich auch nicht.

Jedenfalls hatte ich den MakerBot hier schon mal eingeklebt. Nicht zu verwechseln mit Spider's Maker on Drugs (Bild oben). Der Maker hier ist nämlich ein höchst seriöser Open-Source-Rapid-Prototyping-3D-Drucker. Und jetzt kommts: Der MakerBot kann sich selber maken. Doch. Echt. Hier stehts:

[Webca] has made a 3D printed MakerBot with his MakerBot.

Nicht das dass RepRap nicht schon vorher geschafft hätte…aber der Maker sieht einfach geiler aus!

Und die Moral von der Geschicht'?

Gib deinem Maker harte Drogen nicht.

Sunday Morning von Jacob Charles Dietz


Ich sag's gleich vorab: Dieses Bild aus dem Portfolio von Jacob Charles Dietz ist nicht repräsentativ für die weiteren Werke, die er sonst so raushaut. Denn in der Regel, macht er einen auf Dystopiker: Dunkle, futuristische, neonfarbene Häuserschluchten. Dazwischen einige Schattenläufer- und Läuferinnen. Die sehen allerdings immer ziemlich nach Plastik aus. 

Ehrlich: Die Bilder fühlen sich irgendwie alle ziemlich collagenhaft an. Und genau das macht den Reiz aus: Beim Betrachten denke ich die ganze Zeit: "Mann, sieht das künstlich aus. Gefällt mir. Gefällt mir nicht. Gefällt mir doch."

Und wenn ich sowas schon denke,…dann muss ja irgendwas dran sein. Ist es ja auch.

Und was sind das da eigentlich für Prommi-Socken, die sie da trägt? Porno.

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