random2

WIN! WIN! WIN!

Gewinnt doch mal was! Ich hab' nämlich auch schon was gewonnen. Die Nike Vandal Low Sneaker in weiß hier oben. Warum? Weil wir hier 'ne Premiere haben! (Hier das Preview. Ihr wolltet es so. Bis auf die Vorrunden-Kommunisten. Die sind raus)  

Premiere! Gewinnspiel! Gesponsort von def-shop.com 

Gewinnspiel auf dem Doktorsblog? Jeps. Weil die Jungs und Mädels von def-shop mal eben 120€ via Gutschein für Euch locker machen. Weil die ‘Hey-Blogger’-Ansprache nahezu perfekt war. Weil ich deren Angebote echt knaller finde (es sieht zuerst nach Hip-Hop aus. Ist auch drin. Aber auch viele wirklich schicke Sachen und ziemlich lässige Sneaker;) Und weil ich mich ja auch irgendwie irgendwann mal bei euch revanchieren muss. Auch wenn mir das wirklich wirklich schwer fällt.

Los geht es! Also Los! Ich drehe die Lostrommel! Los, Los, Los!

Ausgelost wird so:

  • 1 Kommentar = 1 Los (jaja, ich weiß was ihr denkt. DAS gilt aber nicht;)
  • 1 Tweet mit Link hier hin = 3 Lose
  • 1 Blogartikel mit Link hier hin = 5 Lose (inspired by gilly)

Ich hab’ def-shop erklärt, dass ich euch keine scheinbarkreative Marketing-Aktion andrehen kann (Geocache – Rolli, du spinnst doch. Was meinste eigentlich wieviel' % hier wirklich mal vor die Türe gehen?)  Weil ihr mich sonst auslacht. Also enttäuscht mich jetzt nicht. Sonst zink’ ich die Lose und bekomme gleich drei Paar neue Schuhe. Teilnahmeschluss ist …öhm… sagen wir …in einer Woche? Gut! In einer Woche, also; ich freu' mich. Am 13.09.2011 um 0:00 Uhr ist Feierabend.

Für mich dann auch.

Und WEHE einer lacht!

Update: So. 12 Uhr ist rum, ich schließe die Comments und melde mich in Laufe der Woche mit dem Verlosungsergebnis zurück.

Win! Win! Win! – Win?


Da ich es in meinem Monetarisierungs-Artikeln so großmäulig angekündigt habe, muss ich mich nun auch wohl dran halten: Ich nerve euch mit jeglicher kapitalistischen Aktivität, die dieses Weblog betrifft, nur um sicher zu sein, dass sich hier auch nicht eine/einer den links-anarchistisch-rebellische Zacken aus der Krone bricht. Da ich neulich eine gar nicht mal so uninteressante Marketing-Anfrage erhielt (ja, sowas gibt es wirklich; ich mache sowas beruflich ja auch des öfteren mal. Und schreibe grundsätzlich immer 'Hallo lieber Blogger'). Also habe ich mit den Sponsoren etwas hin und her verhandelt; und denen erklärt, dass ihr alle ganz besondere Menschen seid (schweinefaul -aber mit Herz), und ich euch daher ganz sicher nicht mit 'male ein Bild' oder 'lege deinem Mathelehrer Sushi unters Bett' (inspired by Sebastian 23) kommen brauche. Weil ihr mich sonst für dämlich erklärt. 

Habe ich recht? – Ja? Danke. Ich weiß es ja. 

Da ich aber auch weiß, dass ein Großteil meiner Leser nicht bei Facebook aktiv ist – ich aber dort die Umfrage zum Thema gestartet habe – möchte ich diesen Artikel nutzen, um ein schickes Streetwear Gewinnspiel mit einem Gewinn im Wert von 120€ anzukündigen (nächste Woche geht es los). Aber auch die (zurecht) ungläubigen Leser zu Wort kommen zu lassen um damit direkt mal auszuklamüsern, wer denn von vornherein disqualifiziert wird. Wer dafür ist: Kommentieren! Wer dagegen ist: Auch! (dann aber bitte mit Begründung, die ich dann eh in der Luft zerreißen werde

Vielen Dank für Ihre Zeit. Sie dürfen nun weiter Sneakers laufen gehen. 

Erstkontakt mit dem weißen Mann

Argh. Meinem weißen und leeren Gehirns fällt da gerade keine bessere Headline zu ein. Und auch sonst bin ich ziemlich uninspiriert. Meine ganze Energie ist gerade in das faszinierte Ansehen dieses Videos geflossen. Mark schreibt drüben bei boingboing zu dem Video:

This is a fascinating 15-minute video that shows a hunter-gatherer tribe in Papua New Guinea meeting with people from the outside world for the first time.

Besser kann man's nicht umschreiben. Ich stelle mir gerade vor, wie es sich für die Dschungelbewohner wohl angefühlt hat, als sie dieses weiße Alien-Dings entdeckten. Erahnen kann man's, wenn man deren Gestik und Mimik mal anschaut. Wie schon gesagt: Faszinierend isses; und irgendwie stimmt mich das auch melancholisch. Warum, kann ich aber gar nicht so genau sagen. Gerade. 

Alle Doku-Folgen:

1, 2, 3, 4, 5

Schaukeln!

Nix ist so alt wie ein Kreativ-Projekt von gestern. Tatsächlich geistert dieses Video schon seit ein paar Tagen durch die üblichen Lach-Blogs der Republik (Ja, die lese ich auch; bzw. schaue ich mir an. Aus rein beruflichen Gründen. Wirklich wahr). Das vertrackte an diesen Lach-Blogs ist, dass die einfach nur Videos rausballern, ohne den Kreativen und Künstlern hinter solchen Projekten auch nur einen einzigen Credit an Respekt zu zollen. Ich find's mies: Ihr Lachblogger generiert Traffic mit den Inhalten und Produkten von anderen – weitaus kreativeren – Menschen, als ihr es jemals sein werdet. Wieso könnt ihr dann nicht zumindest mal einen einzigen Link auf die Projekt-Seite setzten? Ihr sackt durch solchen Content Kohle ein; da halte ich es für noch viel angebrachter, auch mal zu sagen, wer denn eigentlich hinter den 1.000 Videos steckt, die ihr tagtäglich so raushaut! Pfeifen.

Zum Thema: Swings ist ein Crowdfunding-Projekt aus den USA, das sich zur Aufgabe gemacht hat, weltweit so viele Schaukeln aufzuhängen, wie nur irgendwie möglich. Bisher haben die schon in San Francisco, in Panama und in Los Angeles (Video oben) ihr Unwesen getrieben und dutzende Schaukeln installiert. Jetzt ist Bolivien dran. Und das hat Gründe:

  • 49% of the population is under 20
  • 40% of their Army is under the age of 18
  • The age of consent is arbitrarily defined as "puberty"
  • In every 1000 teenage girls, 88 are pregnant
  • 1 in 4 Bolivians are between the ages of 10 and 1

Die können da also Schaukeln ganz gut gebrauchen. Wer das Projekt und die zukünftigen bolivianischen Schaukler unterstützen möchte, kann schon mit einer Einlage von einem Dollar dabei sein. 

Rich Shirts


Wenn ich hier schon zu nix komme, dann kann ich – mit dem wenigen was ich schaffe -, wenigstens unabhängige, kreative und engagierte Künstler unterstützen. Ich weiß jetzt nicht, ob sich die liebe Stephanie Richcorner eher als Künstlerin, oder eher als Modedesignerin versteht. Is' aber auch wurscht. Wenn ich ein Mädchen geworden wäre (hätte ich Nina geheißen. Kein Scheiss), würde ich mir heute Shirts aus der Richcorner-Abteilung kaufen. Die sind nämlich echt nice und machen was her: Bunt, schrill, aber doch nicht allzu laut. 

Hier mal einige Key-Facts zu Stephanie und ihrem Unterfangen:

  • Richcorner ist eigentlich der Spitzname von einigen (?) Geschwistern
  • Stephanie selbst ist  27 Jahre jung; und hat Modedesign in Mailand studiert
  • Über ihre relativ kleine (aber feine!) Kollektion sagt sie selber: Bisschen vintage, aber nicht too much

Mir gefällt's, ich hoffe euch auch. Stephanie: Dir viel  Glück mit den bunten Teilen! Im nächsten Leben kaufe ich mir auch sowas. Versprochen ;)

Nancy LeVine’s alte Hunde


Die Fotografin und Multimedia-Künstlerin Nancy LeVine ist quer durch die USA gereist, um alte Hunde abzulichten. Ich mag ihren philosophisch-tödlichen Ansatz hinter dem Projekt:

My interest in the world of the senior dog began as my own two dogs began to approach the end of their days. This was at a time when I had lived enough years to start imagining my own mortality. I entered a world of grace where bodies that had once expressed their vibrancy were now on a more fragile path.  

I saw how the dog does it; how, without the human’s painful ability to project ahead and fear the inevitable, the dog simply wakes to each day as a new step in the journey. Though their steps might be more stiff and arduous, these dogs still moved through each day as themselves — themselves of that day and all the days before. 

Ich persönlich befinde mich in einer ähnlichen Situation: Meine allerliebste Katze ist mittlerweile eine stolze alte Dame geworden; meine Sterblichkeit und das Thema Tod beschäftigt mich seit ca. drei Jahren viel intensiver, als noch in den Jahren zuvor. Nicht, dass ich jetzt ständig über den Tod oder die Sterblichkeit sinnieren würde… dennoch: Präsenter wird das wohl mit dem Alter (ich bin 30. Nicht 60.) zwangsläufig. Ist aber auch gut so. Nur wenn man sich seine Sterblichkeit bewusst macht, sich mit dem dunklen Mann im Nacken anfreundet, kriegt man's hin, den gewählten Weg mit Frohsinn und Leichtigkeit zu begehen. Zwar nicht immer; doch aber überwiegend. Würde ich sagen.

…jetzt hab' ich voll Lust, ganz viele alte und klapprige Katzen zu fotografieren. Wer macht mit? 

Cookie Consent mit Real Cookie Banner