Violence makes violence.
True Story. Los geht's.
- Entdeckt: fuckyeahsciencefiction.tumblr.com
An Bord ist:
Und das sind nur die Organe. Was der es mir seinen Extremitäten machen kann, seht ihr, wenn ihr mal auf das Bild oben klickt. Angesteuert wird via Linux / ROS und was kosten kann er es auch: 50.000 Dollar. – Dafür hätte es hübscher sein können. Und lila auch. Mehr Infos nach dem Klick.
Mario schreibt mir im Auftrag von arte:
Außerdem haben wir ne Doku zur aktuellen Ai Weiwei Ausstellung "Evidence" in Berlin und und ein Protest-Performance-Video von Ai gegen die Einschränkung seiner Reisefreiheit online
Schönes Dingen, danke Mario, gucke ich mir gleich mit dem iPad in der Hängematte an. Welche Freiheit.
Spannend. Inklusive Premiere: Der erste neuronal-gesteuerte Laufvorgang der Welt mit einer Prothese. Meint: Er denkt oben an unten und der mechanische Fuß übersetzt das Gedachte in Bewegung.
Was aber eigentlich auch nur wieder die halbe Wahrheit ist. Er denkt an sein Phantombein, die Muskel zur Übersetzung sind aber ja nicht im mechanisch-intelligenten Unterbein eingebaut, sondern nach wie vor im Teil seines alten Körpers beheimatet. Um es direkt zu übersetzten, müssten ja Nerven an Nerven…und so. Warten wir es ab. Wie der rennen kann… das hätt' doch vor 10 Jahren keiner gedacht. Wahnsinn.
Warum muss ich bei diesem…. Video… an Stephane Hessel († 2013) denken? Der sagte mal das hier:
Den jungen Menschen sage ich: Seht euch um, dann werdet ihr die Themen finden, für die Empörung sich lohnt – die Behandlung der Zuwanderer, der in die Illegalität gestoßenen, der Sinti und Roma. Ihr werdet auf konkrete Situationen stoßen, die euch veranlassen, euch gemeinsam mit anderen zu engagieren. Suchet, und ihr werdet finden.
Hat der auch mal was zu Bronies gesagt? Und, wusstet ihr das hier?:
Innerhalb der deutschen Piratenpartei werden Folgen der Serie genutzt, um bei hitzigen Diskussionen eine Beruhigung herbeizuführen, die Teilnehmer zu entspannen und sich statt der Austragung eines Konflikts auf die Lösung eines Problems zu konzentrieren. Dazu hat sich der Begriff Pony Time etabliert. Nach Abstimmung wurde diese Auszeit in die Geschäftsordnung der Piratenparteifraktion in Berlin aufgenommen. Bei ihrer Beantragung wird eine für die aktuelle Thematik angemessene Folge ausgewählt und abgespielt.
Da fällt mir auch plötzlich wieder ein, warum ich die (deutsche) Piratenpartei genau vier Wochen lang so ganz ok fand.
Und jetzt könnt ihr nun nach all' den Jahren auch endlich alle mal damit aufhören, mir mit Re:publica-Einladungen via Twitter, GooglePlus, Mail, Facebook, Newsletter, Handshake und Fax auf den Wecker zu gehen. Die drei Highlights gucke ich eh wieder auf YouTube. Danke und ein schönes Wochenende.
Ein recht unspektakuläres Norwegen-Urlaub Video. Genau deshalb mag ich es so.
Ich hab' schon wieder dieses anverliebte Kribbeln im Bauch, wenn ich die Bilder sehe. Was ein Land. Noch acht Wochen. Wie Kaugummi. Herrje.
Eine ganze Playlist mit voll toller Cyberpunk-Musik. Hör' ich nun zum zweiten mal durch. Schönes Dingen.
WTF. Ich lache hart. A movement that could change the world. Ich lache noch mal. Wie die aussehen. Was habe ich – und meine Kumpanen und Kumpaninnen – wohl mit denen gemein? Weiß es wer? Dann ab in die Kommentare damit. Da gibt es seit dem neuen WordPress-Update nun auch einen tollen Spam-Schutz. Den selbst ihr knacken könnt ;) Pro-Like. Wir werden alle reich. Und sterben müssen wir auch noch. Jesses.