art

Zukunftsmedizin: Michael Kwolek


Ja Ja! Hier gibt es bald auch wieder andere Inhalte als wunderbar‘ bombastische und unglaublich unglaubliche Bilder bzw. Kunstwerke zu sehen. Zu mehr komme ich derzeit einfach nicht. Der Wille ist da, der Tag ist zu kurz. Man kennt das ja, nehme ich an. Mir spuken seit Tagen Textideen durch den Schädel: "Singularität bereits 2015?" oder auch: "Wie baue ich mir ein Solarauto selber?". Oder: "Meme, und das was du dafür hältst!"

Kein Scheiß, ein oder zwei Gastautoren wären dolle, im Moment. Wer will mal? Und ich nehme nicht jeden der sich Doktor schimpft! Der Nerdfaktor muss schon recht hoch angesiedelt sein.

Zu dem Bild: Das ist von Michael Kwolek. Der Mann macht zwar pure futuristische Zukunftsmedizin mit seinen Bildern, rutsch aber auch gerne mal in quietschbunte Themen ab. Und die rocken dann mindestens genau so wie seine Sci-Fi-Szenen. Echt jetzt. Zieht’s euch mal rein. Und grübelt genau so doof darüber nach, woher man seine Charaktere denn kennt, die er so malt….!?


Ongchewpeng zeigt uns die Dualität!


Geflasht haben die mich, die Bilder von Ongchewpeng. Der Künstler versteht es auf einmalige Weise einem die Dualität der Welt / des Lebens / und überhaupt, unter die Nase zu reiben. Mich jedenfalls regt er mit seinen rätsel- und wechselhaften Motiven zum Grübeln an. Die Dualität des Menschen (des Universums…) ist so ein Thema, in dem ich versinken könnte und meiner Frau damit regelmäßig ein drittes Ohr an den Kopf quassele.

So ein Weblog ist der Ehe förderlich; ich kann’s euch sagen. Nun mache ich jedoch die Bühne frei, für ein Portfolio, welches das Thema dermaßen spitzenmäßig aufgreift, dass einem die Spucke wegbleibt. Auch die Bilder die nicht "Dual" sind, haben das gewisse Etwas.


Pixiv! Meine neue Welt!


Von "Pixiv" habe ich hier schon mal so gequasselt; einfach so nebenher. Dabei ist es so: Ich liebe diese Website. Auch wenn ich kein Wort verstehe und bisher nur erahnte, dass es sich um eine Plattform für (angehende) Künstler handelt. Gefühlte zweimal in der Woche surfe ich dort vorbei um mich an den Bildern auf der Mainpage zu ergötzen. Nun habe ich die äußerst unterhaltsame Anmeldeprozedur hinter mich gebracht. Und das ging so:

Pixiv so:
たらやだなぁ。

Ich so:
Du knüsselijehn Tüppes doah.

Und so einigten wir uns auf ein Unentschieden und werden in Zukunft gut zusammenarbeiten.


Ich habe genau zwei Profile durchgeguckt um bei diesem zu landen: Kyakkun
Knaller. Bald mehr von Pixiv und mir.

Mats Minnhagen’s Paralleluniversen!


Der Herr Minnhagen hat mich gerade aus diesem wunderschönen Büroraum in eine fast noch wunderschönere (Hihi) Fantasy-Welt teleportiert. Der Detailreichtum seiner Bilder sucht seinesgleichen und das stöbern durch sein Portfolio macht quasi süchtig, auch wenn seine Galerie nicht die allergrößte ist, die einem so unterkommt.

Dennoch; wenn der weitere Bilder wie das da oben malt, dann wird der mal ein ganz ganz Großer! Wenn er das nicht schon ist; was ich auf die Schnelle seinem devArt-Profil nicht entnehmen kann. Bevor ich mich noch völlig in seinen Welten verliere, gehe ich jetzt mal ’ne Tzupp essen. (Suppe). Bis später.


Solange, geht es hier weiter: minnhagen.deviantart.com

Piraten. Graffiti-Radios. QR-Codes. Wuuha!


Un-glaub-Lich. Was wir (ich verbrüdere mich gerade verbal und mental mit allen Piratensendern dieser Welt!) heutzutage alles für Möglichkeiten haben, "das System zu hacken und zu knacken". Eine andere Wortwahl geht einfach nicht mit dem zusammen, was ich da gerade gesehen habe. Der Knaller. Genau wegen solcher Sachen verteufele ich alle Hirnis die mir was von "Ähh,…die Technik" oder auch "Ähh,..das Internetz" erzählen wollen.

Spread the Word, revoltiere -freundlich aber bestimmt!-, gegen bestehende  Strukturen; geh‘ raus; mach was; und sein es nur das Einrichten eines knuddeliges Weblogs in dem du weiteren tollen Aktionen eine Plattform bieten kannst; ein Sprachrohr sein kannst; sei es auch erstmal noch winzig und leise. Umsonst ist es nicht!


Irre: Bekanntlich gibt es in einigen Städten dieser Welt sogenannte Piratenradiosender. (Ich las mal ein Buch über London, bzw. über die dort ansässigen Piratensender: …der Hammer, habe nur leider vergessen wie es hieß…) Diese "Schwarz-Sender" nutzen vorhandenen Radiowellen um ihr eigenes – oftmals sehr gut hörbares- Programm in die Köpfe der Menschen zu senden. Diese Art der illegalen Sendungsmacherei wird natürlich nicht als Kavaliersdelikt geahndet, sondern (zumindest in England) hart bestraft.

So. Zum Video: Der Kerl hat sich gedacht: "Ich sehe Parallelen zwischen Stencil-Graffiti und Piratenradios. Auch finde ich diese neumodischen QR-Codes sehr nützlich. Wie kann ich den Piratensendern in meiner Stadt was gutes tun; diese vor Strafverfolgung schützen und darüber dann noch ein spitzenmäßiges Video drehen?"

I found a connection between graffiti and pirate radio. Both of these art expressions hack into public facilities. In the case of graffiti, the hacker uses the wall. In case of pirate radio, the hacker uses public radio waves illegally. It can be said that pirate radio is sound graffiti and I would like to propose to combine these two methods of graffiti; The artist can spray a QR code (two-dimensional bar-code) in the street with a stencil. Then when people who find the graffiti take a snapshot of the code with a mobile phone they can find the radio station through the internet.

Ich bin baff:

Uh! Künstlerische Installationen. Aus Kram und in bunt.

Wuha. Da bleibt mir jeglicher Kommentar im Hals stecken, so flashy sind die Kunstgebilde. Leider bringt mich die Google-Übersetzung auch nicht dahin, wo ich hin will: Nämlich zur Namensnennung des Verrückten der diese Irrsinns-Teile zusammenschraubt, klebt, pappt, whatever.  (Dont trust the Google-Toolbar! Hö!? ;))  Ah, ich verstehe jetzt: Das Team vom Google-Translator lässt bei der Übersetzung von beispielsweise asiatischen Schriftzeichen zu deutscher Sprache einfach alle Künstler und Hinweise unter den Tisch fallen! Warum? Warum ist die Banane krumm? Und warum googeln alle nur mit Google?

Man (ich) weiß es nicht. Daher auch keine weiteren sinnfreien Randbemerkungen an dieser Stelle, nein, sondern einfach nur der Hinweis auf weitere unglaubliche Skulpturen. Evtl. weiß ja jemand mehr dazu als ich; ich habe nämlich bis jetzt auch noch keinen Intelligenz-Kaffee getrunken.


Hier mehr: jyouhouya3.net

sprawlfeedchannel Edition IV


Die vierte Ausgabe des Sprawlfeeds liegt zur Abholung bereit. Bitte sehr:


The Nerd Stirkes strieks Strikes Back!
Die Ersten Version des Großartigen Battletech-Gedichts von Dr. Azrael Tod wurde an dieser Stelle bereits vermerkt; jetzt folgt der zweite Streich: "Die Rettung" Hier ein Auszug:

Da plötzlich auf dem Hügel steht,
ein Dire Wolf, vom Kampf umweht
Er feuert in die Gegnermasse
und schafft beinahe eine Gasse
Erneut sie fasst ein Quentchen Mut
Verstärkung! Es wird noch alles gut!

…weiter geht es hier: drazraeltod.wordpress.com


Vintage toys, vintage bots!
Eggshell-Robotics empfiehlt das "Old Robot Archiv".  Eine dicke fette wunderbare Sammlung von alten Roboterkameraden:

…hier mehr von den Blechkameraden: theoldrobots.com


YES! to Transhumanism
Sentient Developments bzw. deren aktueller Gastblogger Russell Blackford verweist auf ein bemerkenswertes Papier, ja fast schon ein Manifest: "YES! to Transhumanism" An dieser Stelle nur ein Satz aus dem Text über den ich nachdenken werde:

Visionary, bold and fun. That is what transhumanism has always been.

…nun ja. Hier der komplette Text: cosmeng.org


Who loves dust?
Das Clutter Magazine hat Fixie-Bikes im Programm. Schick sind die; nur fahren kann ich die nicht. (Ne Michael?;)) Jedenfalls sind die Räder wohl eine Vorlage gewesen. Für wunderbare Illustrationen. Nur in limitierter Stückzahl erhältlich:

Hier mehr BikeBilder: ilovedust.com


More sprawlfeed
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Blogdesk: Gewonnen! ;)


Jeriko hatte kürzlich zu einem BlogDesktop-Contest aufgerufen; genau hier. Neben den anderen wahnsinnig toll gestalteten Cyberspaceoberflächen habe auch ich einen Screenshot gemacht und losgeschickt. Den da oben. Es scheinen sich ja einige düstere Gestalten, Datenjunkies, Nachtschattengewächse und Deckcowboys beim lieben Jeriko herumzutreiben. Denn: Ich habe gewonnen! Yupi!
Was genau?

…viel Rum Ruhm, viel Ehr‘, und einen kleinen Award!

Dieser Award ist gemeint:

Danke Jeriko! Jungs und Mädels; ick freu‘ mir!

Ich hab‘ eine Idee. Ich lasse jetzt etwas Zeit verstreichen, die Mitmacher machen sich währenddessen dann neue Desktopstyles und ich veranstalte den selben Quatsch dann hier auch mal. Blogdesk beim Doktorsblog; ja so wird’s gemacht. Jetzt ratet was der Sieger bekommt? -Jeps.

Orbarmen!

  • Es ist mir zuviel "Country".
  • Es ist mir zuviel "Land".
  • Es ist mir zuviel "Stars"
  • Es ist mir zuviel "State".
  • Es ist mir zuviel "Patriotism".
  • Es ist mir zuviel "Church".
  • Es ist mir zuviel "Amen".

War trotzdem gut.
Geht nur mir so. Ne?


Wenn ich nicht bis 2012 ein Solarserienfahrzeug erwerben kann und ich für den Bilderklau in diesem Beitrag verklagt werde, …dann ist es mir sogar zuviel "Love".
Hierher kommt das Bild: themake.co.uk

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