art

Photoshop Phriday: Bob Ross

Den wunderbaren Bob Ross hatte ich ja erst kürzlich erwähnt. Und wer den Photshop Phriday nicht kennt, dem ist eh nicht mehr zu helfen. Jedenfalls kommt hier Beides zusammen: Der Bob und der Freitag. Eine echt tolle Mischung. Ich mag den Bob und die kreativen Werke des Phridays sowieso. Entstanden sind mal wieder die dollsten Collagen; einfach herrlich anzusehen!


Daniel Dos Santos


Daniel Dos Santos Bilder mit "schön" zu beschreiben ist ganz schön unschön. Sogar ziemlich dämlich, würd‘ ich jetzt sagen. Ich kann aber nicht anders: Einfach schön! Okay: Jedes Bild erzählt mehr als nur den eingefangenen Augenblick; die Farbgebung ist professionell ausgewählt; der ganze Bildaufbau ist klassisch  bis puristisch; ohne viel Bling-Bling; und mit ganz viel Gefühl sowieso. Einfach schön.

Oldschool-schön wäre auch noch okay. Rafft dann aber wieder Keiner.

Oder?

Egal.  Seine Contact-Site ist ebenso schön. Dort sieht man den Künstler bei der Arbeit. Total sympathisch. Viel mehr, als Flash, das mich wegflasht.

(Hach, da muss ich an den Mirror-Text denken; ein Kurzgeschichten-Versuch; so in etwa stelle ich mir das Cover vor: Hund mit geilen Augen.)


Der Francis

Na? Na? Welcher Film? …erinnert mich an diesen Beitrag, in dem ich mich selbst verwirrte und die Leser noch mehr. So wie es sein soll. Das Bike auf dem Poster hier oben würde ich jedenfalls im Schlaf fahren können erkennen können.

Da gibt es also den devArt-User mit dem schnieken Nicknamen francis001. Und der Francis, das ist ein Guter. Sieht man doch. Sehr abwechslungsreich, sehr detailliert, sehr super. Außerdem liest er gute Bücher und schreibt unter ein Bild wie das hier:

A quick painting

Ein echter Könner. In Echt heißt er übrigens Francis Tsai.


Nicola Verlato – Haut voll rein!

Nicola’s Bilder passen derzeit ziemlich gut zu meiner mentalen / geistigen Verfassung. Nebenher kann ich die Message der Bilder aber auch wunderbar auf allgemeine aktuelle Geschehnisse  übertragen. Sei es nun dieser (wirklich und absolut) lächerliche Vodafone-Quark, die Netz- / Freiheits- / Informations-Zensur oder auch diese beknackte egomanische "2-Grad-für’s-Klima"-Regelung.

Mit einem Wort zwei Wörtern:

Dynamische Aggression!

…die auch optisch echt was hermacht. Nicola und ich, wir hatte nur eine wirklich kurze Email-Konversation. Allerdings: Jemand der solche Bilder malt, den schließe ich sofort in mein Herz; da kenn‘ ich nix.


Michal Sycz – Krasses Dingen!

Echt jetzt! Die Online-Galerie von Michal Sycz (aka noeeko) ist ein echt krasses Dingen. Weil: Die ist so vollgepackt mit großartigen Entwürfen, Concepts, Illus, Designs…da wirste schwindelig von. Mal wieder eine Sammlung an Arbeiten, die mich in ihrer Vielfalt sehr begeistern kann.

Klar, die Vielfalt macht nicht alles aus. Wenn die dann aber so perfektioniert wird, dass einem die Augen aus dem Kopf fallen, dann kann ich nur sagen: Krasses Dingen. Sonst versuche ich in den Artikeln ja immer den Style der jeweiligen Künstler mit Worten kurz zu umreißen. Das ist mir hier nicht möglich. Müsst ihr selber sehen.

Schönen Sonntach, weiterhin!


Mario Wibisono mag Mädchen!

Tscha! Da kannste mal sehen, wie es gehen kann. Fast wäre ich beim Anblick der üblichen großen Augen, langen Beine und langweiligen Posen einfach weiter spaziert. Dann sah‘ ich, dass Mario’s Arbeiten schon mal den Einen oder Anderen Preis eingesackt haben. Was ja nix heißt. Trotzdem sah ich genauer hin, entdeckte den Detailreichtum und beschloss, endlich mal wieder ein Portfolio mit Fantatismus-Frauen toll zu finden.

So kann’s gehen.

Und: Na klar, …das ist schon die düsterste Dame aus seiner Galerie. Ich lass‘ hier ja nicht jeden rein.


Florentijn Hofman’s Monsterkuscheltiere!

Knuffelig. Ich lese dazu gerade folgende Bemerkung, die neben dem Bild steht: "inspired by the toys". Und alleine diese vier Wörter neben dem Knuffeligen sind ja wohl schon Kunst zu Genüge. Mehr braucht’s hier auch nicht. Bis auf: Ich will das Eine da in lila. Was immer das sein mag.


Pflanzenbirnendings!

Jesses! Was ’ne Spitzenidee! Da surf ich gerade mal wieder wie wildgeworden durch’s devArt-Universum. Wie immer auf der Suche nach Sprawlpics oder Menschen mit WetWare. Nix zu finden, Heute. Dafür stolperte ich aber dann über dieses außergewöhnliche Stück Kunst: Das Pflanzenbirnendings.

Ich hab‘ mal in einer Rheinbrücke gearbeitet. In der Mühlheimerbrücke, um genau zu sein. Da drinne stecken nämlich nicht nur die größten Federn, die ich jemals sah (um die Brücke zu federn), sondern auch komplette Schlossereien. So ’ne Rheinbrücke kann schon einiges. Und in eben dieser Rheinbrücke (haute ich mir am ersten Arbeitstag einen Feuerwehrschlauch-Verschluss in’s Gesicht und musste in’s Krankenhaus) gab’s auch solche Riesenbirnen. Bei uns in der Schlosserei. Da hingen die an der Decke. Geschätzte 50cm im Durchmesser. Hell waren die trotzdem nicht.

Nun hat sich also devArt-User Summon so ein Teil geschnappt, und ein Beet drin angelegt. Echt jetzt: Das ist nicht gephotoshoppt! Da wächst tatsächlich ’ne eigene Biosphäre! Seht ihr die kleinen grünen Männchen? ;)

…ich bin hin und weg. Pre-Millenium-Technologie gemixt mit wunderschönen Pflänzchen. Zu geil. Bau ich mir auch. Irgendwie.


Hier lang zum Pflanzenbirnendings. Und zum interessanten Portfolio von Summon:

Hach, der Bob!

Verdammich noch eins! Ich könnte Stein und Bein schwören, dass ich hier irgendwann irgendwo schon mal was von (oder auch über) Bob Ross geschrieben habe. Ihr wisst schon, der Meditationsmaler aus’m Nacht-TV! Der mit dem LSD-Minipli. Den hier meine ich.

Ich kann nicht schätzen, wie oft Bob mich in die Träume gemalt hat. Oft war’s schon. Auch ist er daran schuld, dass ich meine Gitarre mit lustigen grinsenden Gesichtern bemalt habe. Sieht ganz schön Scheiße aus. Danke Bob.

…dafür ist dieses Bild von Ross hier umso schöner. Ist ja auch nicht von mir. Stammt aber wieder aus dem sagenhaften Pixiv-Universum.


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