art

Filmstream: George Orwell’s ‚Animal Farm‘

Farm der Tiere (Originaltitel: Animal Farm) ist ein Roman von George Orwell, erschienen im Jahr 1945. Inhalt ist die Erhebung der Tiere einer englischen Farm gegen die Herrschaft ihres menschlichen Besitzers, der sie vernachlässigt und ausbeutet. Nach anfänglichen Erfolgen und beginnendem Wohlstand übernehmen die Schweine immer mehr die Führung und errichten schließlich eine Gewaltherrschaft, die schlimmer ist als diejenige, welche die Tiere abschütteln wollten. (wiki)

…und hier sehen wir die Verfilmung/Interpretation von John Halas und Joy Batchelor von 1954. Wer den noch nie gesehen hat: Bildungslücken-Alarm! 3000! 

Tumblr-Tipp: The Freedom of Minimalism


Wie den wiederkehrenden Leser vielleicht bekannt sein könnte, mag ich Tumblrhunting ja total gerne. Hinter diesem Link findet ihr unzählige Tumblr-Blogs, die mehr als nur einen Blick wert sind (etwas scrollen, dann ist dieser Artikel hier auch nicht mehr zu sehen). Immer wenn ich ein drittes oder viertes mal auf einen Tumblr stoße, mich fast zu Tode scrolle, weiß ich: Das ist wieder eines für meine Trophäensammlung. So wie der design-minimalistische Tumblr mit der schmucken Webadresse minimalist-freedom.tumblr.com. Noch viel schmucker finde ich aber die wahrhaftige Subline des Blogs: 

The world seems to be full of excess low quality badly designed objects. This is not good for the psyche or the environment. This blogs goal is to be an inspiration to those who want to bring genuine value and quality to the things that humans create. So I share, Art, Design, Architecture.

Kurzum: Ja, das Blog sammelt wirklich schöne, simplifizierte Szenen und Motive; zum größten Teil auch zum Thema Architektur. Nein, alles ist da ganz sicher nicht minimalistisch. Das was aber minimalistisch daher kommt, ist ein echter Hammer. Ich wünsch' mir viel viel mehr von solchen einfachen – aber wunderschön anzusehenden Dingen.

So überhaupt, nicht nur im Baugewerbe.

Zofia Bogusz


Farben, Motive, und Motivmixe. Das hat Zofia Bogusz's drauf. Zofia kommt ursprünglich aus Polen, lebt und arbeitet nun in New York, hat früher schwarz-weiß mit Graphit gemalt; findet aber jetzt buntes besser als früher. 

…das Betrachten der Bilder macht Wochenendstimmung. 

Schüss ♥ 

OMOcat!


Yeay. Die Gifs und auch die normalen Bilder von OMOcat sind überwiegend in den Farben gehalten, die mein farbenfrohes Herz höher schlagen lassen. Und eures auch, schätze ich. Die popkulturellen Motive in Zusammenspiel mit einigen – gar nicht mal so dezenten platzierten – Animation ergeben ein durchgeknalltes – aber in sich stimmiges – Gesamtkunstwerk.

(Oben sehen wir übrigens die erste Konsole, die ich jemals besaß. Zusammen mit Ice Climber. Kennt das noch wer? #altersackey)

Titanoboa trifft fiese Spinne

2054 AD: Die letzten verbleibenden Kolonien der Menschen werden von titanischen Monsterschlangen eingeschlungen. Und verschlungen auch. 

Das kanadisch-kinetische Künstlerkollektiv eatART hatte die 15 Meter (!!!) lange Riesenschlange wohl schon auf dem  Burning Man Festival vorgestellt. Laut robonews.de soll das Vieh wohl dazu dienen, die Diskussion um den Klimawandel im historischen Kontext anzustoßen. Ich verstehe zwar nicht wie das gehen soll, finde dafür aber auch die Robo-Spinne extrem hässlich. Reiten würde ich die aber schon gern mal. So als Training. Für 2054.

#pewpew

Tomer Hanuka


Beim rumwuseln auf Amazon (ich stöbere ab und an mal nach Artwork-Büchern und ähnlichem Kunstgedönse) bin ich per Zufall auf Tomer Hanuka gestoßen. Als ich die Ausschnitte aus seinem Artbook sah, dachte ich als erstes Wow, genau meine Farben! und dann: Eh, das kommt mir aber bekannt vor! Also aufgestanden, in meinen DVDs gewühlt und fündig geworden: Tomer hat nämlich auch an dem so wunderbar-grausamen Animations-Dokumentarfilm Waltz with Bashir (gucken!!!) mitgewirkt. Wusst ich's doch.

Davon mal ab: Die Farben, die Motive, der Ausdruck, die Kontraste: Alles Volltreffer! Das Artbook des Wahl-New Yorkers steht auf meiner Wishliste nun aber ganz oben. Ganz ganz oben. 

Hier mehr: thanuka.com

Wohnraumbaum

The private atmosphere of a Dutch living room is interrupted by the disturbing presence of a large oak tree. Being both realistic and absurd, the confrontation between the tree and the home raises questions about the meaning and symbolism of the tree and the private domain, and its representational aspects towards the outside world.

…soll ich dazu jetzt noch irgendwas sagen? – Eben. 

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