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The LXD: Elliot’s Shoes

<a href="http://www.joost.com/3ci1w5xr" _cke_saved_href="http://www.joost.com/3ci1w5xr">The LXD: Elliot's Shoes (Season 1: Ep. 8)</a>

(Hier is'n Joost-Player eingebettet. Bitte besuchen Sie das Weblog direkt, falls Sie Feedreadersüchtig sind.)

Eine der großartigsten Szenen des LXD-Movies. Bei denen auf der Website gibt's alle weiteren Episoden zu sehen. Season 1-Episoden, wohlgemerkt. Sehr clever. Gut, dass ich die DVD habe und jetzt Season 2 gucke. Sollte ihr auch mal machen. Ist nämlich der Wahnsinn. Ehrlich.

Achso, fast vergessen: Vollscreen und laut! Anders geht's echt nicht. 

Das erste ‚Robot Film Festival‘


Wie versprochen, hier noch einige Infos zu einem Filmfestival der etwas anderen Art. Dem ersten Robot Film Festival nämlich. Dieses findet am 16. und 17. Juli in New York statt und verspricht ein echter Kracher zu werden. Die Thematik muss ich nicht erklären; ist wohl offensichtlich. Jedenfalls sind schon über 70 (!) Roboter-Kurzfilme eingereicht worden. Knaller! Im Vimeo-Channel des Festivals kann man sogar schon einige schicke Teaser der Kreativen ansehen: That way

Die Initiatorin ist für sich eigentlich schon einen ganzen Blogeintrag wert: Marilyn Monrobot schimpft sich die Dame (die mit echtem Namen Heather heißt, Ihren Doktor in Robotik macht und ich mich ständig frage, wo das deutsche Pendant zu ihr so rumläuft und wie ich bloß an ihre Telefonnummer kommen kann), die die zündende Idee zum Festival hatte. Hier noch ein Auszug des offiziellen Textes der Festival-Website:

The Robot Film Festival was founded by Heather Knight of Marilyn Monrobot to inject a sense of playfulness into traditional science and engineering and explore frontiers before technically feasible. Get ready to investigate humanity, machinery and the larger symbolisms within. Don't forget your party shoes!

Klingt doch echt mal sympathisch. Ich wär' so gerne dabei! Aber auch so freue ich mich schon wie jeck auf die tollen Filmchen, die uns in den nächsten Tagen präsentiert werden. Die Teaser-Show lässt jedenfalls großes erwarten. Ganz sicher werde ich mir alle eingereichten Movies ansehen (wenn möglich). Dann kriegt ihr hier die Best-Ofs zu sehen, und müsst euch um nix weiter kümmern.

So bin ich zu euch.

Jay Kilachand – Me and My Robots

Dieses Video wurde im  Rahmen des kommenden (und erstmalig stattfindenden) Roboter Film Festivals produziert. Zu dem Festival erzähle ich euch in Kürze noch mal extra was. Erstmal zum Video: Voll schlecht, ist das. Bewusst schlecht gemacht, ja. Aber in der ersten Minute sehen wir einige Geschwister von Kondo. Und da Kondo einer meiner Most-Wanted-Blechkameraden ist, muss ich das Video einfach hier unterbringen. Innerer Zwang, und so, ihr kennt das ja. Außerdem hat der Videostar keine Menschen-Freunde. Sieht man ja auch.

WE MISS YOU


(Ich kann's ja gar nicht leiden, wenn ich über sooo tollen Content wie den folgenden, sooo ein pixeliges Bild kleben muss. Hier geht das aber. Weil der Content sooo super ist!) 

WE MISS YOU ist eine Social Campaign (Unwort-Award 2011?), welche die Beziehung des Menschen zur Mutter Erde thematisiert. Laut Website ist Zielsetzung, die Menschen wieder in touch mit der Natur zu bringen. Und das gelingt den Machern mal so richtig gut. Sehr emotional; und mit nachhaltiger Wirkung.

Obwohl ich nach dem ersten Ansehen wusste, wie der Kurzfilm ausgeht, schaue ich ihn mir gerade zum fünften mal an. Handwerklich ist das Filmchen wirklich großartig fotografiert. Bei dem Thema und dem kurzen Storytelling ist das aber auch nötig. – Ich bin gerührt. Echt jetzt. Ich möchte gar nicht zu viel verraten, sondern eigentlich nur einen Ansehbefehl aussprechen. Ihr müsst euch das angucken!

Macher des Films sind die hier: fireapple-films.de. Die können echt was. Im Portfolio wird euch das eine oder andere bekannte Video über den Screen huschen. Nun aber genug der Worte. 

Blade Runner: Polaroids


Uh! Oh! Wie geil sind den diese Blade Runner-Polaroids eigentlich? Supergut, ich flipp' aus! 

Zur Sache: Ich habe hier im Blog exakt 234 mal die Wortkombination Blade Runner verwendet. Warum ich das gemacht habe? Das kann ich euch sagen: Weil Blade Runner eins der besten Bücher ist, die man überhaupt nur lesen kann. Weil Blade Runner einer der besten Filme ist, die man sich überhaupt nur anschauen kann. Weil Rachael aus Blade Runner eine der schönsten Frauen ist, die man sich überhaupt nur vorstellen kann. ♥ her! 

…nun wünsche ich euch viel Spaß beim Blade-Runner-Polaroids angucken. Hammer sind die! Echt mal. 

Kurzfilm: Copyright Cops

Ein wenig pulpig bis grindig kommt der Copyright-Kurzfilm Copyright Cops des Brasilianers Julio Secchin schon daher. Passt aber auch irgendwie zur Thematik: Copyrights, Jugend, Chatten und die Arschlochpolizei. All' das begegnet euch im Film. Der Schnitt und die Darsteller machen ihre Sache gut; und wer die Message nicht kapiert, der möge das hier mal eben lesen:

This is a short film about teenagers who are growing up in an environment with tons of information per second, being treated as criminals as they download a couple of songs from the internet, while trying to chat with their friends. The main goal here is make a reflection on subjects like freedom of information, online relationships and how all of this blends inside the head of a teenager, no matter where he lives

Ziel erreicht. Finde ich.

Pink Floyd – Sheep (dystopia version)

Jetzt könnte ich ja hier 100 Gründe anführen, warum das Video gerade so ziemlich in mein heutiges Weltbild passt. Das lass' ich aber. Stattdessen sei auf den Nachtwächter verwiesen, der den Text des Lieds frei (aber toll!) übersetzt hat. Außerdem ist der Zusammenschnitt von diesen Filmen doch echt klasse geworden:  Brazil, Koyaanisqatsi, Children of Men, Blade Runner und THX 1138, Natural Born Killers ;) 

vintz aka bok


Ich nehme mal schwer an, dass weder vintz noch bok ein Realname ist, und sich irgendwo hinter diesen Decknamen auch ein echter Mensch versteckt. Zumindest ist vintz laut threadless.com exakt 30,46 Jahre alt und aktives Mitglied in dem T-Shirt-Styler-Laden. Und mal echt: Dieses Mashup-Motiv hier ist – wie die meisten seiner Arbeiten – ein absoluter Oberhammer. 

…ich bin eh mal für einen vier-stündigen Mashup-Film, der alles inkludiert, was George und Steven jemals gedreht haben. Das wär' ein Feuerwerk.