Wilfried Schmickler

Wilfried Schmickler – Weiter

Schmikler


Note an mich: Zum Abendessen gucken. Ihr dürft schon jetzt. Ich mag den. Und seine Dichtkunst auch:

Was ist das für ein Tier, die Gier? Es frisst in mir und frisst in Dir.
Will mehr und mehr und frisst uns leer.
Wo kommt es her das Tier und wer erschuf sie nur, die Kreatur?
Wo ist es nur das finst’re Loch aus dem die Teufelsbestie kroch?
Die sich allein dadurch vermehrt, indem sie Dich und mich verzehrt.
Und wann fängt dieses Elend an, dass man genug nicht kriegen kann?
Und plötzlich einfach so vergisst dass man doch längst gesättigt ist, 
Und weiter frisst, und frisst und frisst…

Und trifft dann so ein Nimmersatt auf jemand der dann etwas hat und gar nicht braucht,
…dann will er’s auch.

True Story. Meistens. Oft. Dings. 

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