art

Amanda Elizabeth Joseph – Just wow!

Die Bilder von Amanda Elizabeth Joseph sind wirklich just wow! Man muss den Style schon mögen: Die Bilder sehen irgendwie recht runtergeranzt aus; dafür haben aber alle von ihr gemalten Personen diese extrem ausdrucksstarke Mimik im Gesicht. Meistens zeigen die Motive Menschen beim Musikhören. Außerdem mag sie Einhörner. Sagt sie. 

Leider ist mit nicht ganz klar, mit welchen Materialien die Dame so arbeitet. Erkennt das wer? 

Poster Art: Studio Ghibli


Beim durchstöbern der abonnierten Tumblr-Blogs bin ich heute Morgen bei einem Posting hängengeblieben, welches jede Menge schnieke Ghibli-Poster Art zeigt. Ich erkläre jetzt mal nichts zu Ghibli – wer die nicht kennt, hat eh die Welt verpennt – sondern entlasse euch lieber mit einem tollen Ghibli-Zitat. Ihr dürft raten, aus welchem Film es stammt.

You cannot change your fate; however, you can rise to meet it.

Davi Augusto


Ob es nun Cover-Arts, Poster, Aufkleber oder einfach nur Skizzen sind: So gut wie alle Werke von Davi Augusto verspühen einen unheimlich toll-verspielten Charme. Meist kommen die Bilder in recht knalligen Farben daher; aber auch eine Marilyn mit Tattoos und in Grautönen weiß zu begeistern. Leider sind die Bild-Beschreibungen ausschließlich in spanischer Sprache, sonst würde ich euch auch noch etwas mehr zu den Bildern erzählen. Zumindest das hier oben ist selbsterklärend: Virtual Reality, heißt das nämlich.

Die hüpfende Hayashi


Der gute Olaf schreibt mir, dass er sich gut vorstellen kann, dass diese fliegende Japanerin namens Hayashi Natsumi meinen Sinn für Ästhetik ansprechen könnte. Und in der Tat: Ich mag' alles, was surreal aussieht; und noch lieber habe ich es, wenn diese Surrealität direkt aus der Realität entspringt. Klingt komisch, macht nicht wirklich viel Sinn; aber ihr kennt das ja.

Angemerkt sei noch, dass die Dame keinerlei Hilfsmittel wie Photoshop oder ähnlichen Hokuspokus verwendet, dafür aber jeden Tag ein neues Jump-Foto in ihren wunderbaren Weblog einklebt. Die Fotos sind alles Selbstportraits, aufgenommen mit einem 10-sekündigem-Selbstauslöser. 

…und DAS ergibt zumindest für mich nun wiederum keinen Sinn: Zählt die jedesmal bis 10 und schwebt dann rum, oder was? Egal. Das Ergebnis zählt. 

Yannick Bouchard


Dieses gefräßige Stück Kunst ist eher weniger repräsentativ für die weiteren Arbeiten von Yannick Bouchard. Überwiegend malt der nämlich Menschen mit dicken Köpfen, oder Mädchen mit schönen Augen. Die auch gelegentlich mal nicht so ganz #sfw sind. Der Pizza-Panda erinnert mich an den Never-Say-No-Panda und hat schon deshalb alles meine Sympathien auf seiner Seite. Außerdem isst der Pizza, was ich heute auch vorhabe. So kann's gehen. 

Cristina Otero aka Senju-HiMe


Fünfzehn Jahre jung und schon so 'nen tollen Blick für noch tollere Motive. Ich bin begeistert!

Cristina Otero's Portfolio beinhaltet fast nur solche Total-Aufnahmen; meist mit Fokus auf die Augenpartie. Da ich Augen grundsätzlich für das elementarste aller Köperorgane halte, passt mir das also ganz gut in den Kram. Die Dame hat auch noch ein spannendes Weblog, auf dem sie sich auch mal – ganz Teenager-Like -, selbst knippst und lustige Dinge darunter tippt. Sehr sympathisch. Auch – aber nicht nur -,  wegen der Augen.

Schaukeln!

Nix ist so alt wie ein Kreativ-Projekt von gestern. Tatsächlich geistert dieses Video schon seit ein paar Tagen durch die üblichen Lach-Blogs der Republik (Ja, die lese ich auch; bzw. schaue ich mir an. Aus rein beruflichen Gründen. Wirklich wahr). Das vertrackte an diesen Lach-Blogs ist, dass die einfach nur Videos rausballern, ohne den Kreativen und Künstlern hinter solchen Projekten auch nur einen einzigen Credit an Respekt zu zollen. Ich find's mies: Ihr Lachblogger generiert Traffic mit den Inhalten und Produkten von anderen – weitaus kreativeren – Menschen, als ihr es jemals sein werdet. Wieso könnt ihr dann nicht zumindest mal einen einzigen Link auf die Projekt-Seite setzten? Ihr sackt durch solchen Content Kohle ein; da halte ich es für noch viel angebrachter, auch mal zu sagen, wer denn eigentlich hinter den 1.000 Videos steckt, die ihr tagtäglich so raushaut! Pfeifen.

Zum Thema: Swings ist ein Crowdfunding-Projekt aus den USA, das sich zur Aufgabe gemacht hat, weltweit so viele Schaukeln aufzuhängen, wie nur irgendwie möglich. Bisher haben die schon in San Francisco, in Panama und in Los Angeles (Video oben) ihr Unwesen getrieben und dutzende Schaukeln installiert. Jetzt ist Bolivien dran. Und das hat Gründe:

  • 49% of the population is under 20
  • 40% of their Army is under the age of 18
  • The age of consent is arbitrarily defined as "puberty"
  • In every 1000 teenage girls, 88 are pregnant
  • 1 in 4 Bolivians are between the ages of 10 and 1

Die können da also Schaukeln ganz gut gebrauchen. Wer das Projekt und die zukünftigen bolivianischen Schaukler unterstützen möchte, kann schon mit einer Einlage von einem Dollar dabei sein. 

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