science fiction

Drummer bekommt dritten Arm

Meine These steht: Um das Jahr 2020 wird es die ersten freiwilligen Enhancer-Amputationen geben: Nordic-Walker mit fix installierten Stöcken, Drummer mit vier Armen, Leichtathleten mit verbesserten Sprunggelenken. Es wird erst die Extremitäten betreffen, dann Dinge wie Augen und Hirne, anschließend geht es unter die Haut und du weißt dann nicht mehr, was genau dich da eigentlich gerade anguckt.

Ich freu‘ mich drauf.

  • Danke @Micha!
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Kurzflimm: Voyage of the Galactic Space Dangler

A space man meets a cave man.

So ähnlich würde ein kurzer Film wohl aussehen, wenn ich ihn drehen würde. Also so von der Story. Vom Look und der Technik, hab‘ ich wenig Ahnung.

(Wobei: Später des Tages wird mein Norway 2015-Film fertig, da könnter dann über mein Untalent was Cutting angeht staunen)

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HoloLens und VR-Monitore…

Ok. Das ist krass:

Ich habe erst als er den Monitor skaliert / verschiebt gerafft, dass das gar kein echter Screen ist OO__oo

Noch mal zum mitschreiben:

Halo 5 lässt sich mit Hololens auch auf einen nur virtuell existierenden Monitor streamen – das zeigt ein Microsoft-Entwickler in einem beeindruckenden Video (golem)

Das beeindruckt mich. Ich hatte mir ja mal eine Oculus zugelegt, damit dann vier Monate rumgespielt, und sie dann wieder vertickt. Weil ich Geld brauchte; aber auch, weil sich die Technologie noch viel zu sehr nach ALPHA-Stadium anfühlte. Die Idee war: 2017 noch mal gucken. Wenn ich mir aber jetzt diese Holo-Sache von Microsoft so ansehen: Ich glaube DAS wird das nächste große Hardware-Dingen; diese VR-Brillen sind nur Kinderkram.

Frage, da wenig Zeit: Weiß wer ob das „live“ ist, oder ne Montage? Wie captured der denn die Bilder? Wie geht das?

Irre! (wenn es denn „echt“ ist)

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arte-Dokus: Städte der Zukunft

Unbenannt

Voll prima: arte hat dieses Woche unter der Sub-Domain future.arte.tv diese drei Dokus am Start (und Sorry wenn ich das einfach alles rüberkopiere, arte. Ihr bekommt ja auch einen Link von mir ;)

VON NULL AUF ZUKUNFT

Überall auf der Welt entstehen – quasi aus dem Nichts – neue, futuristische Städte. Als Antwort auf die Energiekrise und angesichts der explosionsartigen Urbanisierung wachsen in Südkorea, China, Saudi-Arabien, Abu Dhabi und auch in Russland heute hypermoderne Metropolen in den Himmel: Prototypen urbaner Lebensräume, voll vernetzt und ökologisch ausgerichtet. Die Konzepte nähren die Hoffnung auf eine nachhaltigere Zukunft, aber sie schüren auch die Angst vor der totalen Überwachung.

SMART CITIES

Immer mehr Menschen ziehen in urbane Ballungsräume. Wie sollen die Megastädte die stetig wachsende Bevölkerung aufnehmen? Historisch gewachsene Metropolen wie London, Paris oder Shanghai setzen bereits heute auf neue Technologien und Algorithmen, um die wachsenden Verkehrs- und Menschenströme zu steuern, unsere Schritte zu lenken oder die Energienetzwerke zu optimieren. Die urbanen Technologien versprechen uns hyper-rationale, hundertprozentig nachhaltige und absolut sichere, intelligente Städte. Aber sind all diese digitalen Informationen nicht auch ein Mittel, das urbane Leben bis ins kleinste Detail zu kontrollieren?

DIE URBANE FARM

Zum ersten Mal in der Geschichte lebt gut die Hälfte der Weltbevölkerung in der Stadt. In 50 Jahren sollen es sogar 70 Prozent der Menschheit sein. Die Städte werden dann sieben Milliarden Menschen ernähren müssen – eine immense Herausforderung. Um den Ressourcenverbrauch zu verringern, setzen die Städteplaner verstärkt auf die urbane Landwirtschaft. In den Gewächshäusern und Laboratorien der Welt wird nach Möglichkeiten gesucht, große Mengen nachhaltig, zu jeder Jahreszeit und vor allem auf engstem Raum zu produzieren. Dabei findet das Konzept des Vertical Farming – des senkrechten Anbaus – immer mehr Zuspruch. Wird die urbane Farm in Zukunft vertikal sein? Werden Agrartürme die Ernährung der Städte gewährleisten?

Dazu gibt es auf der eben erwähnten Seite noch weitere Infos und ein nettes Mini-Game zum Thema Vertical Farming. Vor zwei oder drei Jahren hätte ich jetzt geschrieben: Supergeile Technik das alles, ich habe die Dokus zwar nicht gesehen, aber supergeil, auf jeden, so Etagen-Schweine erlösen uns vor dem Welthunger! Sowas in der Art (dazu muss man sich nur mal meine euphorisch-utopischen Sprawl-Artikel durchlesen).

Heute so: Ich bin skeptisch ob Etagen-Schweine überhaupt (noch) Sinn ergeben und muss mir die Dokus erstmal ansehen, um irgendwas adäquates dazu sagen zu können. Klingt aber spannend, jedes Thema hat seinen Reiz und ich fang dann jetzt mal an. 

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Elite: Dangerous. – Alternativen?

WC_Spirit

Elite Dangerous ist doof. Stimmt eigentlich nicht. Ich find's mega. Spieltiefe geht aber anders. Ich habe es nun acht oder zehn Wochen gespielt, mit 'nem HOTAS (Warthog) isses echt super, seit einigen Tagen fühlt es sich aber abgelutscht an. Das nächste Schiff is ewig weit weg, und dann wüsste ich auch nicht was ich damit soll. Klar, die Vorzüge des Spiels sind toll, und bleiben es auch; und da kommt ja auch noch einiges; nur reichen tut das so noch lange nicht. Dafür bau' ich mir sicher nicht meinen Schreibtisch weiter um. Guckste mal nach Alternativen, dachte ich (nee, nicht die Alpha von Star Citizen; und auch die Klassiker wie Privateer und Tie-Fighter habe ich durch). Freespace 2 zum Beispiel, vor allen aber wohl Freespace 2 Open:

Das Ur-Spiel, also die Engine, ist 16 Jahre alt, von 1999. Hab' ich verpasst, da war ich feiern. Guckt euch mal die Stationen an O__o. Geil. Für Freespace 2 gibt es unzählige Mods und einzelne Projekte; sowas wie die Wing Commander Saga, läuft sogar als Standalone, nie gehört!  

Die ganze Star Wraith-Reihe ist also auch wie ein im Rausch an mir vorbeigegangen. Da hat wohl ein einziger Entwickler einen Epos geschaffen, der die Feature-Liste von Elite: Dangerous mal fett in den Schatten stellt (erobern, Spionieren, crafting, pvp, dutzende weitere andere Dinge; der Typ – Shawn Bower –  hat echt fast jedes Jahr ein neues Game released). Und dann noch im Multiplayer, und Handel und alles. Ui. Guckt, hier Bilder aus dem aktuellen Ableger Evochron Mercenary, hab' ich bis gerade eben auch nie von gehört. 

Dann wäre da: RODINA

…is an immersive space exploration game with allows players to seamlessly travel across an entire, full-scale solar system. Seamless means your character can travel anywhere – in space, on planets, and in your ship – with no loading screens!

Mmmh. Etwas mehr Grafik darf es dann schon sein; auch wenn da steht es wäre eine Mixtur aus Skyrim und Elite. Gibt es als Early Acess bei Stream für 15€. Ich passe, denke ich.

Next: Ascent: The Space Game. Und auch hier wieder: Was für 'ne Feature-Liste is das denn? 

Ascent: The Space Game is an online multiplayer 3D space simulator with Combat, Trading, Exploration, Starbase Construction, Research, Custom-built Ships, Planetary Mining and Farming, Asteroid Mining, Gas Giant Harvesting, Wreck Salvaging and now, Colonization! 

Uh. Und, wie krass das sogar schon im in der Browser-Version abgeht. Hier ein Video dazu: 

Abgefahren. Aber mir zu arcadelastig. – Ich hör' jetzt mal auf, und mach' bald einen zweiten Artikel mit Space-Sims 2015.  Sowas wie Dominium, Kinetic Void, Limit Theory, Star Citizen, Interstellar Rift, No Man's Sky. Ui Ui Ui. Was mich interessiert: Was von dem ganzen Quark läuft auf 2560×1080, mit 'nem HOTAS und kann Mods? Wenn da wer mehr weiß, wär' das toll. Einen hab' ich noch. X3 geht immer, guckt euch mal den die aktuellen Mods an:

image

x3screen00018

Golian_Space01

X-Games habe ich viel zu wenig gespielt.

Welches ist das beste bzw. kann die geilsten Mods?

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