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2012: Year of Empowerment

Ich persönlich glaube ja das 2012 das Jahr der Ermächtigung bzw. der Entmächtigung wird. Oder es passiert mal wieder gar nix. Kann auch sein. Trotzdem zeigt das Video wie man es mal anders probieren kann. Und da ich noch nicht ganz in 2012 angekommen bin – der Fritz eh immer viel punktierter schreiben kann als ich – hier ein Auszug des Artikels auf 11k2:

Frauen in der Dritten Welt, etwa in Uganda, Peru häkeln und schneidern Mützen und Klamotten, schreiben ihren Namen auf den Einnäher und bekommen 40 % des Verkaufspreises in Form von Arbeitslohn, Krediten und Bildung.

Dezentral, global, direkt und fair. Achso: Wisst ihr warum sowas nicht funktionieren kann? Wegen der Kapitalgeier, den Multikonzernen und den 100 Millionen weiteren Arschlöchern auf diesem Planeten. Und wisst ihr aber auch, warum sowas heutzutage durchaus funktionieren kann und wird? Weil wegen Internetz und so. Yeah.

Klasse Video!

Ich habe diese nichtssagende – aber doch irgendwie treffende – Headline des Artikels (sowie das Video selbst) vom Thomas auf Facebook weggeklaut. Und da ich eben im verpeilten Kopp (Goa, Goa, Yeah!) am Geldautomaten 100 € hätte stecken lassen, wäre da nicht dieser nette, ältere Ehrenfelder gewesen, der – kölsch wie er war – meinte: He! Zuviel getrunken heute morgen? Oder soll ich's einstecken? – gibt es an dieser Stelle mal keine sarkastische Bemerkung meinerseits. Geht ja auch mal. 

Also: Seid lieb, liebt euch, und freut euch mit mir auf ein noch besseres 2012. 

2000 ARTIKEL! BITTE! DANKE! WEITERMACHEN!


Jesses. Ich dachte gerade:

Wie kann ein einzelner Mensch nur 2000x am Stück und durchgängig so 'ne Kacke produzieren?

Es geht. Könnt ihr nachlesen. In 2000 Artikel. Auf diesem WebsiteBlogDings hier. Wenn ich nix kann,… das geht super. Und der Spaß ist ungebrochen. Meistens, jedenfalls. Danke auch an euch, für dieses blog-untypische Verhältnis von Artikeln zu Kommentaren. Ihr Labertaschen, ey ;)

…so bin ich's wenigstens nicht allein, der nur noch Stuss von sich gibt. Und wisst ihr was? Nächstes Jahr wird das alles noch viel viel besser O__O

60-Second Adventures in Thought

Irgendwann neulich hab' ich euch ja von meiner Passion für sperrige Erklärbar-Videos mit noch unverständlicheren – aber wissenschaftlich höchst relevanten – Theorien erzählt. Daraufhin war Rene so freundlich, mich auf ein Video hinzuweisen, welches die beiden von mir erwähnten Theorien & Gedankenexperimente recht ansehnlich erklärt. Und: Da stecken noch einige weitere Gehrinverdreher drinne. Inklusive Zeitreise. Und so.

Gut erklärt und ansehnlich präsentiert. So mag ich das.

…bevor ihr euer Gehirns im Laufe der Woche also wieder mit zuviel Springer-Kitsch und Gutenberg-News füllt: Gucken, lernen, verstehen. Macht auch mehr Spaß, als in die Schule gehen. Versprochen. 

Google+ du Pfeife!


Eh. Mann. Wer sind nur all diese Spacken, die einen in ihre Kreise reinpacken, nur um irgendwie mehr Reichweite für ihre kleingeistige Marketing-Scheisse zu generieren? Ihr Aufmerksamkeitswichser macht Google+ kaputt. Ich kann euch auch sagen warum: Es sind täglich bis zu 15 Leute, die mich in Ihre Kreise packen. Das bedeutet also für mich, dass ich – neben dem ganzen anderen Kommunikationsfuck – jetzt auch noch täglich 15 hässliche Marketingfritzen abchecken muss. Das unter diesen 15 maximal einer ist, der mich vielleicht interessiert, mit dem ich mich vielleicht vernetzten möchte, mag ja sein. Durch diesen circel-overkill tendiere ich aber seit dem Start von Google+ immer mehr dazu, alles zurückzucirceln, was lange Beine und schöne Augen hat. Und dabei übersehe ich die Leute, die (öhm) wichtig sind. So war das wohl nicht gedacht, Herr Google. Oder? 

…und wenn mir jetzt einer erzählt, ich wäre triebgesteuert und solle mir die Zeit nehmen: Mach's doch selber. 

Doku: Street Dreams

Der liebe Willy möchte einen Kumpel – und die Freundin seines Kumpels – unterstützen und schreibt mir: 

Diese Freundin hat eine wirklich tolle Aktion im Januar diesen Jahres gebracht. Sie machte sich mit einem Handgepäck von 70 lbs (31,8 kg) in einem Kinderwagen für ganze vier Monate auf den Weg quer durch die Staaten zu rennen. Und das ganze ohne Hilfe, dabei hat sie gleich einen Rekord aufgestellt, denn sie ist die erste Frau, die das geschafft hat. Sie ist dabei knapp 3000 Meilen gelaufen. Gemacht hat sie das für einen guten Zweck, sie wollte damit 25.000 $ für den Girls & Boys Club sammeln.

Gedreht hat die Doku Alexander Kreher. Und der hat echt ein Auge für tolle Bilder. Außerdem mag ich Menschen, die sich in solche Extremsituationen begeben. Laufen ist zwar nicht meins, dafür aber wandern. Diese Strecke, die Zoë da glaufen ist, würde ich liebend gerne auch mal erwandern. Allerdings ohne Kinderwagen.

Klasse Aktion, dazu noch für einen guten Zweck; und on top noch tolle Bilder, die bei mir gerade richtiges Fernweh wecken. Da bin ich dabei, na klar. 

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